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Stehbolzen Zylinderfuss
Da bin ja erst mal erleichtert, dass ich nicht der einzige bin. Werd dann wohl die Worb Bolzen verwenden. Habt ihr die Bohrung im Zylinder eigentlich auch erweitert? M8 passt an sich ja durch. Kommt dann halt auf die Lagetoleranz an. Beim Gerhead wird wohl etwas knapp beim aufbohren. Ändert sich dadurch auch das Anzugsmoment für die Zylinderkopfschrauben?
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Stehbolzen Zylinderfuss
Servus, Mir hats letztens eine Gewindebohrung vom Zylinderfussstehbolzen zerbertlt. Hab das Gewinde dann nochmal nachgeschnitten, aber optimal ist das jetzt nicht mehr. Kann ich da einfach mit nem M8 Gewindebohrer rein? M8 hat ja eigentlich 6,8mm Kernbohrung. Könnte auch ein Feingewinde mit p=1 reinmachen. Stehbolzen würd ich mir selbst machen. Wär VA (ca. 40% höhere Wärmeausdehnung) in Ordnung oder besser ST37? Ursache war übrigens ein silberner Nachbaustehbolzen, den ich zur Vormontage verwendet hab, weil der orginale nicht gleich zur Hand war. :uargh: ( Hab die Mutter nur leicht angezogen, hat aber wohl schon gereicht. Hätt ich die scheiss Dinger bloss schon früher in die Tonne gehaun.
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IN ULM, UM ULM UND UM ULM HERUM!
Ja Genau. Krass, BvS ist jetzt auch schon ne Weile her, mein Roller aber immer noch der Gleiche. Einlass ist fast fertig. Hab die Sache jetzt mal grob dilletantisch mit Haftstahl gelöst. Ein riesen Loch ist jetzt mal drin und plangefräst is auch schon. Mal schaun obs hält. Die Sache dauert jetzt wohl doch noch bis März. Den BP hab ich noch ins Gehäuse gezogen und die ÜS sind noch grösser geworden. Der Gaser kommt dann seitl. zur Backe raus.
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Leistungsteigerung durch Kolbenerleichterung
Ich glaub DieHappy hat recht. Die Energie oszilliert hin und her. Bei der Überlegung spielt die Verdichtung und Verbrennung aber nicht mal eine Rolle. Die Verdichtungsenergie, die bis OT verbraucht wird, wird nach OT wieder freigesetzt. Abgesehen von thermodynamische Verlusten durch Abkühlung über den Zylinderkopf,etc. also ne Nullrunde. Die Verbrennungsenergie interessiert in dem Fall nicht, weil sie von außen zugeführt wird. Die Sache läuft so ab: Von UT bis ca. 90° wird der Kolben beschleunigt. Dabei wird Energie von der Welle auf den Kolben übertragen. Bei 90° hat der Kolben also ordentlich Speed. Ab 90° wird der Kolben vom Pleul wieder abgebremst. Da der Kolben aber vorher auf eine best. Geschwindigkeit beschleunigt wurde und er aufgrund seiner Trägheit mit dieser Geschwindigkeit weiter "fliehen" möchte, zieht er ab dem Moment wo er abgebremst wird am Pleul und überträgt somit die seine Energie wieder an die Welle. Das gleiche Spiel läuft dann von OT bis UT nochmal ab. Die Energie schwingt also zwei mal pro Umdrehung zwischen Kolben und Welle hin und her. D.h. also die Kolbenträgheit müsste sich irgendwie in ein Äquivalent für das Trägheitmoment rotierender Massen umrechnen lassen. Weiss aber nicht wie. Denke aber, dass die Option "Kolben erleichtern" verglichen mit z.B "Polrad abdrehn" vergleichsweise mäßig bis beschissen ausfällt. Schade eigentlich. +12 kW hätten mir schon Spass gemacht.
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IN ULM, UM ULM UND UM ULM HERUM!
@Bulli, Schöne Party letztens, und noch schönere Roller. Hoffe Du hast das Bier besser abkönnen. Unser Kollege war am Abend drauf immer noch recht niedergeschlagen. Beim nächsten Stammtisch bin ich dann auch endlich mal dabei. @haannom: Jochen Rohm?
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Leistungsteigerung durch Kolbenerleichterung
Der Kolben bewegt sich translativ, also linear nach oben und unten. Bei dieser Bewegung ist nichts los mit Schwung. Es muss jedesmal Arbeit aufgewendet werden um den Kolben aufwärts zu beschleunigen, aufwärts wieder abzubremsen, dann wieder abwärts zu beschleunigen und wieder abwärts abzubremsen. Bis hierher spricht man noch von Arbeit oder Energie. Wie ich die nötige Energie berechnet habe, steht ja schon oben (Um die maximal Kolbengeschwindigkeit auszurechnen braucht man den Wendepunkt der Ableitung der Funktion Kurbelwinkel Kolbenstrecke). Wenn man nun zur Leistung kommen will, muss man eine best. Arbeit/Energie in einer best. Zeit verrichten. Welche Arbeit/Energie für eine Umdrehung aufgewendet werden muss ist bereits klar. Wenn ich diese Arbeit nun in einer best. Zeit verrichte (nämlich der Zeit die für eine Umdrehung benötigt wird, was abhängig von der Drehzahl ist), dann habe ich etwas geleistet. Anders verhält sich die Sache bei rein rotatorischen Bewegungen, wie z.B Polrad, komplettes Getriebe, Räder. Die Arbeit oder Leistung die hier investiert wird um sie anzutreiben, bleibt erhalten, wenn man von Reibungsverlusten absieht. Eine Verringerung der rotatorischen Massen verringert zwar auch das Trägheitsmoment und erhöht somit das Drehmoment über das gesamte Drehzalband, was auch eine Leistungsteigerung bringt, erhöht aber z.B nicht die max. Drehzahl. Komplett abgefahren wirds, wenn man sich die Bewegung des Pleuls anschaut. Das bewegt sich am Hubzapfen rotatorisch und zum Kolben hin immer mehr translatorisch. Ob das jetzt alles so stimmt, kann ich nicht sagen, weil ichs mir selbst überlegt hab. Ist aber eigentlich ne rein mathematische und physikalische Sache und sollte überprüfbar sein.
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Leistungsteigerung durch Kolbenerleichterung
Servus, Ich versuch grad auszurechnen wieviel Leistung es braucht, um den Kolben hin und her zu bewegen, bzw. wieviel Leistung es bringt, wenn man den Kolben erleichtert. Aber irgendwie hab ich da nen Fehler im Denkansatz. Also, der Kolben wird pro Umdrehung zwei mal beschleunigt und zwei mal abgebremst. Insgesamt wird demnach vier mal diesselb Arbeit/Energie fällig. Mit E = 0,5*m*v²*4 kann man die Energie ausrechnen. Für v hab ich dabei die maximale Kolbengeschwindigkeit eingesetzt, die abhängig von der Drehzahl ist. Teilt man die Sache durch die Zeit pro Umdrehung, dann hat man doch die Leistung, die für die Kolbenbewegung gebraucht wird. Bsp.: Kolbenerleichterung = 10g; max. Kolbengeschwindigkeit bei 10.000 U/min = 60 m/s E=0,5*0,01kg*(60m/s)²*4=72 [kg*m²/s²] (Joule) P=E/t t=1/167 s (Zeit für eine Umdrehung bei 10.000 U/min) => P=72 kg*m²/s² * 167 1/s = 12024 kg*m²/s³ (Watt) = 12 kW Wenn ich den Kolben also um 10 Gramm leichter mach, hätt ich nach meiner Rechnung 12 kW mehr Leistung bei 10.000 U/min. Die Leistungssteigerung steigt quadratisch mit der Drehzahl. D.h. bei z.B. 6000 U/min. beträgt der Leistungszuwachs 2,5 kW. Hört sich ja ganz gut an, aber ich denke nicht, dass meine Rechnung stimmt. Wo liegt der Fehler? Bin kurz davor meinen Kolben zu zerfräsen.
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Dreck im unteren KuWe Pleul
Mit Pressluft gehts auch nicht? Die Spülmaschine sollte auf jeden Fall salzfrei sein. Hab mein Motor letztens auch in die Spüle. Das Kurbelwellenlager war danach allerdings unbrauchbar. Das Pleuellager hats aber überlebt.
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CNC Zylinderkopf mit Zentralkerze- gerhEAd
Hab grad die Standardwärmeleitpaste von Arctic Cooling (50% Silikon, 30% Carbon, 20% Metaloxide) getestet. Einen dicken Tropfen für 2 min. mit 400° C beföhnt. Keine optische Veränderung und das Zeug blieb auch genauso Zähflüssig. Sollte also gut funktionieren. Hab grad die Kontermutter vom Tempfühler in die Stufenbohrung geklopft. Sitzt perfekt und hält. Vielleicht noch ein Tröpfchen Loctite rein fürs Gewissen. Dann sind ja jetzt alle Unklarheiten geklärt und die Amis können ihre komischen Gewinde behalten.
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CNC Zylinderkopf mit Zentralkerze- gerhEAd
Servus, Muss noch dringend was geklärt haben. Morgen wird definitiv der Polini abgedreht. Also hab jetzt den GS Kolben (Nenndurchmesser 58) mit 57,805. Der GS Gerhead hat 58,8. Die QS vom Gerhead hat ganz aussen 0,88mm. Wie soll ich jetzt abdrehen? Kolben trotzdem bündig zur Zylinderkante? Kenn mich grad nimmer aus, wegen QS tangential eingeklappt und QS nimmt mit jedem Übermass um 0,1mm ab.
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Fett ins Gaytriebe?
Die Menge an Öl im Getriebe ist hauptsächlich zur Kühlung da und trägt zur gleichmässigeren Temperaturverteilung bei. Zum Schmieren an sich würde schon wesentlich weniger Öl reichen.
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CNC Zylinderkopf mit Zentralkerze- gerhEAd
Heute morgen angekommen. Hab mich selten so gern aus dem Bett klingeln lassen. :love: Vielen Dank und frohes Fest.
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Tassinari V-Force3
Servus, Also ich hab jetzt die V-Force 3 "expensive edition". Wenn ich mir die jetzt lustig an den Mund halt und dran saug, dann geht da irgendwie ziemlich viel durch. Selbst wenn ich mit den Fingern die Membran etwas zudrück, ist das Teil nicht dicht. Ist ja nicht unbedingt Sinn einer Membran, dass Gemisch wieder zurück in den Gaser zu lassen. Zum Vergleich hab ich hier noch ne ausgelutschte orginal Polini Membran. Bei der ist das zwar auch so, aber nicht ganz so schlimm. Dann hab ich noch ne 6 Klappen Membran von ner KX125. Die ist fast 100%ig dicht. Ich hab die Membrane jetzt mal zerlegt, gereinigt und die Plättchen entgratet (was bei dem Preis eigentlich schon inclusive sein sollte). Ist jetzt zwar etwas besser, aber immer noch kein Vergleich zur KX Membran. Wenn man sich die Dichtfläche der Plättchenaufnahme genau anschaut, kann man sehen, dass sie zur Mitte hin etwa 1/10mm abfällt. Diesen Lichtspalt kann man im montierten Zustand auch ganz gut sehen. Ich hab jetzt keine Ahnung ob das absichtlich so sein soll oder ob man das Nachplanen sollte. Hab aber auch keine Idee wie man das Anstellen könnte. Die Oberfläche der Plättchen ist auch ziemlich wellig, da sich die Gewebstruktur von der Kohle durch das Harz abzeichnet. Ich hab mir jetzt überlegt, ob ich die Plättchen etwas Vorspannen soll, z.B. indem ich einen Streifen Tesafilm an die hintere Kante, wo die Löcher sind, drunter klebe. Keine Ahnung, ob meine Zweifel gerechtfertigt sind, oder ob ich die Vodoo Membrane einfach einbauen soll. Wie siehts bei euch aus? Habt ihr irgendwo nachgearbeitet?
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quadratisches Loch in Metallwelle
Also wenn das Loch auch komplett durchgehen darf, wäre Drahterodieren ne Möglichkeit. Senkerodieren kostet vermutlich extra, weil dauert ewig. Evtl. kannst Du auch zwei halbe Rundeisen miteinander verschrauben. Dann wärs komplett fräsbar. Wenn auch Kunstoff geht, wär Rapid Prototyping ne Möglichkeit.
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Interessantes zu Steuerzeiten und Kurbelwinkeln
Vor allem dann, wenn man schon einige Millionengräber geschaufelt hat.
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Interessantes zu Steuerzeiten und Kurbelwinkeln
Ich hab grad mein Polini 130 ausgemessen, da er für den GS Kolben (5,5mm weniger Kompressionshöhe) passend gemacht wird. Dazu hab ich den Polini mit GS Kolben montiert und den Kurbelwinkel gemessen, wann der Auslass ganz geöffnet ist. Das war dann bei 34° der Fall. Also in meiner Excel Tabelle nachgeschaut und festgestellt, dass 34° etwa 5,4mm entsprechen. Demnach müsste ich mein Zylinder um 5,4mm abdrehen, damit mein Auslass bei UT gerade ganz geöffnet ist. Das kam mir aber etwas viel vor und ich hab noch mal mit dem Messschieber nachgemessen. Das Ergebnis waren dann aber 3,3mm, also gute 2mm weniger. Also hab ich mich nochmal mit meiner Tabelle beschäftigt, da die Ergebnisse von Gradscheibe und Messschieber schon sehr voneinander abwichen. Und siehe da, ich bin einem grossem Irrtum aufgesessen. Bisher dachte ich , dass wenn bei OT 0° und bei UT 180° ist, der Kolben bei 90° in der Mitte stehen müsste. Weit gefehlt. Der Kolben steht bei 70° in der Mitte. Die Funktion ist also nicht symmetrisch zu 90°, wie ich bisher dachte. Für das Beispiel oben bedeutet das, dass ich in der Tabelle 146° (180°-34°) nachschlagen muss. Da gibt dann 47,7mm. Und 51mm (SF Langhub) minus 47,7mm gibt dann auch 3,3mm. Wie mit dem Messschieber gemessen. Was bringt diese Erkenntnis? 1. Wenn der Auslass z.B bei 90° öffnet (oder nach Bearbeitung öffnen soll), dann geht dabei nicht der halbe Nutzhub verloren sondern einiges weniger. Was ganz gut fürs Gewissen ist. Wer gar kein Gewissen hat und den halben Nutzhub für die Spülung verwenden will, der kann locker 220° Auslasszeit fahren. 2. Um die Steuerzeiten verschiedener Zylinder zu vergleichen, muss man eigentlich auch das entsprechende Pleuelverhältnis kennen. Da das Pleuelverhältnis die Urasche der Assymmetrie ist. D.h. Zwei identsche Zylinder mit den gleichen Steuerzeiten, haben einen anderen Drehmomentverlauf, wenn eine andere Pleuellänge verwendet wird. Vielleicht gut zu wissen, wenn man nen Fremdzylinder verbaut oder auch die Steuerzeiten vom neuen Fabrizi 150 (SF) vergleichen will. Das Ganze hört sich für Viele jetzt vielleicht etwas verwirrend an, und das ist es eigentlich auch. Deshalb hab ich meine Tabelle etwas aufgemotzt um den Sachverhalt etwas zu veranschaulichen. Vielleicht könnt Ihr ja noch weiter Schlussfolgerungen aus der Sache ziehen, die neue Tuningansätze erlauben. Hier das Excelsheet:
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Wie Enddämpfer selberbauen?
Carbonrohre zum Runterschneiden gibts bei www.Conrad.de. Hab ich letztens im Katalog gesehn. Weiss aber nicht mehr welche Durchmesser und ob die für nen Dämpfer geeignet sind.
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Schweissen
Gut möglich, dass es AlMgSi ist. Hab den Brocken aus dem letzten Eck rausgezogen. Steht halt handschriftlich Si1 drauf. Die Werkzeugmacherei arbeitet hauptsächlich mit F52 (AlZnMgCu1,5), was sich aber nur schlecht schweissen lässt. Aber AlSi5 Schweisszusatz hab ich noch. Wird ja auch fürs Gehäuse verwendet. Vielen Dank auch für die kompetetnte Recherche. Ich werds dann so probieren.
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Schweissen
Servus, Ich bastel mir grad nen Ansaugstutzen und konnte Halbzeug aus AlMg3 und AlSi1 ergattern. Seperat wären beide schweissbar, aber wie siehts bei einer Wekstoffpaarung aus? Welcher Schweisszusatz eignet sich? Alternativ könnte ich anstatt AlSi1 auch AlMg3Si bekommen. Wäre das besser? Edit fragt noch, ob mir hier vielleicht jemand ein Stück AlMg3 Rundmaterial besorgen kann. d>= 36mm und l>=100mm.
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Die ultimate Frage!
Tatsächlich? Ich dachte immer die 23 wäre die Lösung allen Übels. Verdammt.
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Propan oder Butan?
Servus, Ich hab ab Januar nen Gasanschluss in der Garage. Was für ein Ofen eignet sich für ne Garage? Ist ne Doppelgarage mit ca. 36m² und 2,5m Höhe. Ich bin nicht ständig in der Garage, von dem her sollte die Garage schnell aufgeheizt werden können. Gibts ne möglichkeit die Garage günstig zu dämmen? Die Sache sollte ja auch einigermaßen bezahlbar bleiben.
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Wie am besten Fußdichtung anpassen?
Ich zieh immer ein Stempelkissen über die Dichtfläche und leg dann das Papier drauf. Ausschneiden geht am besten mit Nagelschere oder Skalpell und Lineal. Für die Löcher nehm ich zwei vorgebohrte Bleche, klemm die Dichtung dazwischen und bohr durch.
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Abstand Membran zu Zylinder
Weyer Haftstahl geht bis 180°. Gibts bei Conrad. Kann Dir aber nicht sagen ob das reicht. Schätze aber schon, da der Membraneinlass ja bestens vom Frischgas gekühlt wird und auch am Zylinderkopf selten mehr wie 130° anliegen.
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Catia Zeichnung
- CNC Zylinderkopf mit Zentralkerze- gerhEAd
Kannst Du schon was zur Brennraumform sagen? Ich krieg morgen hoffentlich mein gefrästes Gehäuse und will dann den Zylinder ausmessen und abdrehen. - CNC Zylinderkopf mit Zentralkerze- gerhEAd
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