Alle Inhalte von Lucifer
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Ich glaub es nicht!
So ist es, Andre! Trotzdem bin ich nicht so ganz zufrieden mit dem 4.Gang-Verhalten! Bei allen anderen Gasern - auch dem 30erTMX mit Powerjet (der 35erTMX ist einfach zu groß!)- war das Problem noch schlimmer.Will heißen: Beschleunigungsklingeln unter Last und bei schnellem Gasaufreißen, bei stärkerer Anfettung mittig lief die Kiste sonst nicht mehr, Herumspielen mit HD und PJ brachte da keine wesentliche Besserung! Ich vermute deshalb eben, daß der Motor einfach eine gewisse Drehzahl braucht, um eine konstante Strömung durch den Gaser und eine gute Füllung aufzubauen. In den unteren Gängen braucht der Gaser auch nicht so voll geöffnet werden, um vollen Saft und Kraft zu haben (Strömung reißt nicht so leicht ab!) und wahrsch. hilft hier auch die Auspuffresonanz besser! Gerade hier brauche ich aber die fette Einstellung ab Mitte, um Klingeln hintanzuhalten. Weniger Vorzündung, Verdichtung, etc. brachten nur gravierenden Leistungsverlust, lösten das Problem nicht, weshalb meines Erachtens eindeutig ein Strömungs/Resonanzproblem vorliegt. Wenn ich bei ausgedrehtem 3.Gang bei offenem Gaser in den 4.Gang schalte, schalte ich noch in den Leistungsberg hinein, die Füllung bricht nicht total ab und der Motor nimmt wieder Gas an und dreht wieder hoch! Das Gewicht der PX und des Fahrers viel ausmacht haben wir bei diversen Beschleunigungsrennen immer wieder feststellen können: deshalb werden zu diesem Zweck meist alte Rahmen und total abgespeckt eingesetzt, die sonstigen Fahreig. sind ja da recht egal, solange das Werkl nicht auseinanderbricht. Mein alter Rennmotor hing ja auch in einem GS4-Rahmen, den es allerdings trotz Verstärkungsblechen gewaltig hergearbeitet hat (Nieten gingen auf!), der Gewichtsvorteil von 40-50kg gegenüber einer normalen PX ist jedoch beträchtlich, da hast du absolut recht!
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was ist härter???
Eine Andruckplatte ist oberflächengehärtet, die möchte ich nicht ins Getriebe bekommen! Einem Kumpel fiel mal bei der Rückfahrt vom Landsberger Treffen beim Kupplungswechsel der Keil hinein; er dachte auch: sch.. drauf, und baute einen neuen ein und fuhr weiter! Beim Gasgeben aus dem ersten Gang raus hat es einen mords Kracher gemacht, und die Mühle stand blockiert quer. Eine sich rasch bildende Öllache machte klar: den Block hat's total zerrissen! Er ist dann 650km per Anhalter heimgefahren, und reagiert heute noch mit einem Wutanfall, wenn er an seine damalige Dummheit denkt: den gerade neu aufgebauten und lackierten Roller haben nämlich nette Leute in der folgenden Nacht geklaut!
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Ich glaub es nicht!
Hallo Manni! Grundsätzlich hast du sicher Recht, jedoch habe ich so ziemlich alle Gaser von 30-36mm durchgetestet, mit und ohne Powerjet,...! Der einzige Gaser, der mit meinem halbwegs mithalten konnte, war der 34er Schrägstrom mit Powerjet von Mikuni (aus Aprilia 250 bzw.Suzi RGV), wie ihn auch Thilo verwendet. Bei mir paßt der aber nicht gut auf das bestehende Ansauger-layout, und auf die bei Mikuni bestellten Nadeln und Mischdüsen warte ich nun bereits über 2 Jahre! Meinen 36er (von einer alten KTM) habe ich bereits auf meinen RD Conv. mit betsen Ergebnissen eingesetzt, er baut relativ nieder und hat eine große Schwimmerkammer mit Einzelschwimmern, was bei uns große Vorteile bietet! Die Gasanahme ist Cross-like, auch wenn die Einstellung solch großer Gaser viel Erfahrung und Geduld bedarf, zumal es keinerlei Anhaltspunkte gibt!
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benzinfilter
Du hats einen Filter im Tank überm Benzinhahn und zumeist eien weiteren am Gaserflansch; also wozu auch noch einen weiteren (oder klemmst du dir auch eien 2.Puff und Zylinder unter den Arm, in der Hoffnung, so mehr Leistung zu bekommen???)? Wenn du also keinen Sprit in den Motor bekommst, sind obige Filter bereits zu, oder es liegt ein anderes Problem vor!
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Auslaufmodel
Das kann ich nur bestätigen! Hoffentlich ist jedoch dein Gehäuse ok! Schweißen ist da zwecklos - du bräuchtest ein neues Gehäuse!
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Ich glaub es nicht!
Um noch mal auf mein obiges posting zurückzukommen: auch ich kann durchaus ab 30-40 km/h in den 4.Gang schalten und dann langsam hochdrehen, allerdings braucht der Motor ewig um auf Drehzahl zu kommen, und dreht nicht so hoch aus! Volles Gas aufreißen aus dem Keller klappt bei mir nicht! Aber vielleicht habt ihr ja gute Vorschläge, dem Problem beizukommen!! Ich fahre einen ab Mitte sehr fett eingedüsten 36er Dellorto (HD 195)! Dies ermöglicht ab etwa 6000rpm ein volles Aufreißen des Schiebers ohne verschlucken und Klingeln, wobei der Motor im 2. und 3.Gang voll beschleunigt und extrem ausdreht. So kann ich auch problemlos langezogene Autobahnberge mit 115-120km/h im 3.Gang raufpowern; da ist bis jetzt noch kein anderer Roller mitgezogen (auch keine TS1-240-Lammy!)! Meine Vermutung ist einfach, daß untenrum die Saugleistung malossitypisch zu schwach ist, und wegen des fetten Gasers beim von unten rausdrehen des 4.Gangs der Motor überfettet, keine (ausreichende Saug)Leistung aufbaut und somit zu früh abregelt! Ich habe einfach meine Fahrweise darauf abgestimmt! Der Motor hat bis in den 3.Gang Saft und Drehzahl ohne Ende, um Vmax im 4. gang zu erreichen, muß ordentlich Drehzahl/Durchsatz anliegen, um bei Last die Drehzahl nicht zu stark abfallen zu lassen: daher muß zuvor halt der 3. gang ausgewunden werden! Andere Gaser (TMX 30-35, etc. ) hab ich ebenfalls getestet, die kamen aber alle nicht an den D'O heran, oder waren nicht harmonisch abstimmbar! Aber vielleicht habt ihr ja einen guten Vorschlag?
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Kopf zwntrieren mit Passstiften
Hallo Andre! Sei froh, wenn's bei dir mit der Kodi keinen Ärger gibt! Ich hab halt wohl einfach ein paar mal zu oft über undichte Köpfe/Dichtungen geflucht, und dann eine Lösung gefunden die klappt. Das heißt ja nicht, daß Dichtungen generell abzulehnen sind; Bei H2O Motoren sind sie sogar die sicher bequemste und unproblematischste Lösung. Aber, es führen ja viele Wege nach Rom....! Mir ist halt aufgefallen, daß die weicheren Alu od. Kupfer Dichtungen verdrücken, und nach einiger Zeit gleiche Probleme machen wie die dicken Papier-Langhubdichtungen, etc.! Die aus härterem Alu sind eigentlich nur Spacer, dichten tun sie meist nicht richtig. Scheinbar hast du das richtige Alu per Zufall gefunden; Glückwunsch!
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Kupplung ?
Sorry Elmar! Alles klar, vorgestern gingen die photos nicht auf!
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Öl für Scooooter????
Ich möchte hier keineswegs für teure "Rennöle" votieren! Viele davon sind für ganz andere Einsatzzwecke als sie in unseren Kisten vorliegen konzipiert, werden auch von 1:30 bis 1:16 (Rizinus) gemischt,.....! Das TTS ist billiges (synthetisches) Grundöl mit rußminimierenden Zusätzen, mehr nicht! Zudem senkt es erwiesenermaßen den Oktanwert beträchtlich. Gutes Öl zeichnet sich durch sogenannte spezielle Ester-Zusätze aus (sehr teuer!), die für jeweilige Anwendungsbereiche dem Grundöl (synthetisch oder mineralisch) ganz spezifisch beigemischt werden. Manche haben tolle Eig. für den Rennsport, mischen allerdings schlecht, andere oxidieren schnell oder nehmen Wasser auf, sind daher für uns unbrauchbar! Deshalb muß man hier sehr genau unterscheiden: Mehrbereichs-Rennöle wie etwa das Motul 600, BelRay MCH1R(X),Shell-S & RacingX,..., die in unseren Motoren ebenfalls für extrem gute Schmier.- und Notlaufeig. sorgen, den Oktanwert kaum senken und auch sehr gut mischen, alterungsbeständig sind,..., und (großteils castor-based (Rizinus)) Edel-Rennölen für den Kart.- und GP-Rennsport. Letztere entmischen rasch, sind nicht beständig,... und verrußen den Motor extrem schnell, auch wenn ihre Schmiereig. auch unter Extremstbedingungen unvergleichlich gut sind, sie bleiben für uns unbrauchbar, es sei denn man will ständig den ganzen Motor zerlegen und durchreinigen! Es mag schon sein, daß mancher Motor ewig mit 'nem TTS gelaufen ist, in meine Motoren kommt sowas nicht rein! (Ich kenne z.B. einige Polinis, die nach zig Klemmern mit TTS auf das BelRay umgestiegen sind, und seither keine Probleme mehr haben!)
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Ich glaub es nicht!
Hallo Andre! Du fährst doch Kopf.- und nicht FuDi, oder? Dann hast du wahrsch. auch mehr Drehmoment als mein Motor, zumindest weiter unten ansetzend. Die KoDi-Malossis (LHW, Schaliwelle,..) die ich kenne, müssen allerdings auch den 3.Gang gut ausdrehen, um die Vierte richtig drehen zu können. Der Motor hat dann allerdings (je nach Puff) die Leistungskurve 500-800rpm weiter nach unten verschoben. Der Auspuff spielt hier zweifellos eine große Rolle, jedoch habe ich sowohl beim PM (der nicht so hoch ausdreht) wie etwa mit dem mod.Leo inkl. Auslaßventil das gleiche Problem! Meine Auslaßzeit von 187° ist auch moderat. Also, klär uns mal auf, was du gemacht hast, um die Vierte schon ab 95 (~5500rpm)voll ausdrehen zu können? Eh klar, Rückenwind und bergab gelten nicht. Als ich damals "gemessen" wurde, hatte die Autobahn nach einer Steigung auf etwa 3km ein sehr sehr leichtes Gefälle, dafür gab's wohl (wie dort immer!) leichten W-Wind (Gegenwind) zum Ausgleich. Wie du mir sicher recht gibst, macht es auch einen sehr großen Unterschied, ob man flach auf der Kiste liegt und sich hinter dem Beinschild versteckt, oder "normal" oben hockt! Liegend verliere ich jedenfalls fast die Kontrolle über's Vorderrad (bei dem Tempo reicht dann ein Schlag oder eine kleine Welle.... und ab geht's! ), sodaß ich stets die normale Drop-Bar-Haltung fahre und die Gabel belaste.
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Kopf zwntrieren mit Passstiften
Mir ist noch kein Kopf direkt von der Theke untergekommen, der plan war! Spätestens nach der ertsten Vollgaspartie haben alle geleckt! Bzgl. Kopfdichtung: diese muß aus einem wesentlich weicheren Material sein, um die Dichtungfunktion zu übernehmen! Knallt man dann den Kopf an, wird sie verdrückt, mitunter auch in den Brennraum, nach längerer Fahrt bei höheren Temp. schmilzt manche Dichtung an. Nach ein paar mal ist's wieder undicht u/o. der Kopf locker,...! Habe lange Zeit mit zig verschiedenen Materialien experimentiert, aber nichts hat befriedigend funktionieret. Ich hab mich einfach zulange damit rumgeärgert, daher vermeide ich seither bei luftgekühlten Motoren Kopfdichtungen, wenn's irgendwie geht. Einschleifen geht natürlich auch mit Ventilschleifpaste auf einer Glasplatte! Ventile sind jedoch wesentlich härter als unser Kopf/Zyl.! Mit einem großen Bogen 600er auf ebener Glasplatte hat es auch immer perfekt und ruck-zuck funktioniert, jedenfalls kenne ich schon lange keine sabbernden Köpfe mehr! Daher zerbreche ich mir auch nicht mehr den eigenen Kopf darüber!
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Ich glaub es nicht!
Na klar, induktiv wie der Daytona! Mein Motor dreht - sofern kein Gegenwind - an "guten Tagen" den 4.Gang in der Ebene problemlos über 9000hinaus, leicht bergab nach etwas Anlauf bis etwa 9500rpm. Nachdem hinterherfahrende PKW meist weit über 140km/h auf der Uhr hatten, dürfte das ganz gut stimmen. Leichter Gegenwind oder schon leicht bergauf - und bei spätestens 8500rpm ist Schluß! In jedem Fall muß ich die Dritte über 120km/h (Tacho, ist erstaunlicherweise recht genau!(Prüfstand)) drehen, sonst greift der 4.Gang oft nicht und die Drehzahl bricht ein! Ich hoffe, demnächst auch diesem Problem beizukommen, mal sehen!
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Hauptwellenbruch...
Hallo Leute! Ihr könnt einem aber schon ganz schön Angst einjagen!!! Fahre meine Hauptwelle nun schon eine Ewigkeit, sicher weit über 40tkm, und hatte da noch nie Probleme oder von solchen bei anderen gehört. Das Teil ist einsatzgehärtet, und hält enorme Belastungen aus, runterfallen, etc. sollte man sie jedoch besser nicht lassen, nicht wahr? Drehe die HiRad Mutter immer mit Drehmomentschlüssel nach Vorschrift (110Nm) an, mehr ginge sicher, würde wohl aber nicht gut sein, sonst würde Piaggio dieses Drehmoment nicht schon 50Jahre vorschreiben, oder? Nun, meine Welle hat bisher allen Mishandlungen standgehalten, extreme Conversions und ebenso extreme Motorschäden (mit zahnlosen Getrieben, zerrissenen Blöcken, etc...) ohne jeden Verzug überlebt, ich hoffe und denke, sie wird's auch weiterhin tun!
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Motor bleibt auf Drehzahl -warum?
Steck den ganzen Gaser mal zerlegt in ein Ultraschallbad (Labor, Optiker,...)! Ja nicht durchblasen, schon gar nicht mit Druckluft, denn damit könntest du etwaige Verunreinigungen erst recht immerwährend in die feinen Kanäle/Bohrungen hineindrücken! Checke den gereinigten Motor auch mal auf etwaige Öllecks/Gasfahnen ab!
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Kopf zwntrieren mit Passstiften
Nach langjährigen schlechten Erfahrungen mit Kopfdichtungen, pfeif ich nun darauf und schleife den Kopf und Zyl. lieber mit 600er gut ein! Ist i.a. absolut dicht, während Dichtungen meist anschmelzen, undicht werden (therm andere Ausdehnung als der Kopf!) und meist auch noch eine Quelle für Klingeln sind,....! Bzgl. Quetschspalte ist die Sache so auch unproblematisch: fit and forget!
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Ich glaub es nicht!
Hallo Andre! Wo nimmt dein Drehzahlm. die Drehzahl ab? Motordrehzahl oder am Rad? Ich selbst hab einen nicht allzugenauen Daytona montiert, der allerdings recht gut mit den erreichbaren Geschw. übereinstimmt, zumal mit zunehender Geschw. der Luftwiderstand exponentiell steigt! Wie schon mal angesprochen, wurde ich vor eineinhalb Jahren auf der Bahn mit gut 148km/h (im 100er!!!) per Laserkanone erwischt; Die grünweißen Freunde waren gar nicht erfreut und mein Obulus dementsprechend! Trotzdem: Vollgas und ganz leicht bergab, ich kann's heute noch kaum glauben, obwohl der Tacho (PX alt) einmal rumgedreht war! Drehzahl ist bei mir Vollgas im 4.Gang so bei 9500rpm, was rechnerisch fast 165km/h bedeuten würde - aber leider leider.....! Meine RD-Conversion schaffte bei über 36PS am HiRad und gut 11000rpm eine Vmax von etwa 160km/h, gemessen am A1Ring per Lichtschranke, danach war der Hinterreifen (S1) hinüber und die Kupplung abgebrannt. Man muß dazusagen, daß reale Geschw. ab 130km/h, auch bei gekürzter Gabel etc., durch den Auftrieb des Rahmens das Vorderrad sehr leicht machen und die Kiste kaum kontrollierbar bleibt; da wird mir wohl einjeder recht geben, der auch tatsächlich mal diese Geschw. gefahren ist!
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Kopf zwntrieren mit Passstiften
Zur Erklärung! (1) bei Malossi und Conversions etc. wird die Dichtfläche bereits sehr schmal, um bei höherern Kompressionen und hoher therm. Belastung dicht zu bleiben! Exaktes einschleifen daher ein MUSS! (2) mit Paßstiften geht da dann nichts mehr! Zudem wollte ich keine Paßstifte anderswo drinnen lassen (Verspannungen,...), deshalb die simple Methode mit den Stahlnagerln, die mit den Köpfen sehr leicht wieder rausziehbar sind, i.Ggs. zu Stiften! (3) Methode: ausgebauten Zyl. und Kopf exkt positionieren und mit Stehbolzen verschraubt sichern! Dann am Kopfrand mit langem Bohrer (etwa gleichen Durchmessers wie die Nägel) 6-8 senkrechte Bohrungen durch Kopf und obere 2 Kühlrippen machen! Wenn richtig gemacht, hat der Kopf ohne eingesetzte Stehbolzen, gesichert mit den Nägeln, auf dem Zyl. kein Spiel mehr, weder radial noch planar! So einfach und schnell geht das! Verwendet man versch. Köpfe auf dem selben Zyl. - recht selten, oder? - ist die Methode sicher nicht optimal, kann aber mit zweitem Lochsatz analog ebenfalls angewandt werden, oder? (4) Mache das seit vielen Jahren erfolgreich, während Stifte in der Dichtfläche immer wieder zu Undichtigkeiten führten - spätestens nach 2-maligem Demontieren - und Verspannungen manchmal beim Auskühlen sogar hörbar waren! (5) eine andere Methode, die nach Aufschweißen am Kopf ein Eindrehen einer Paßnut gewährleistet, ist sicher auch nicht schlecht! Schweißen gibt aber meist auch Verzug!
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Motor bleibt auf Drehzahl -warum?
Hi! Eig. wurde bereits alles angesprochen, was irgendwie Sinn macht! Hat der Motor auf Drehzahl noch Drehmoment, würde ich Nebenluft eher ausschließen! Trotzdem ist Nebenluft eine Möglichkeit: leckender Zylinderkopf (Kerze, Dichtfläche), Auslaß undicht (gebrochen), Riß im Gehäuse als schlimmster Fall! Zu fest angezogene Vergaserschrauben lassen mitunter ebenfalls den Schieber klemmen; nicht täuschen lassen: das kann auch erst auftreten, wenn in Betrieb (Sog vom Motor läßt losen Schieber verkanten,...)!
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Kopf zwntrieren mit Passstiften
Warum so kompliziert, wenn's doch so einfach ist! Hab schon mal beschrieben, wie's geht! Mir ist das Einschleifen der Dichtfläche wichtiger, da sonst immer Lecks bei höherer Kompression entstehen, die zahlreiche Probleme mitsich bringen! Daher setze ich immer 6 Bohrlöcher an den Rand des Kopfes, durch die ersten 2 oberen Kühlrippen, mit 4cm langen dünnen Nägeln (die nach der Montage wieder rausgezogen werden) klappt das vorzüglich !
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Kupplungsausrücklager von SIP
Hab das Teil einmal getestet: Fazit war, daß ich den Motor öffnen mußte, weil der Pilz abbrach! Das war mit einer mod. 4S Kupplung mit Ring alten Musters, bei einem Kumpel passierte gleiches bei Cosa-Kupplung und getuntem Orig.Zyl.! Ist eig. eine besch... Fehlkonstruktion, die keinen Sinn macht! Einen verschweißten Trennpilz hab ich in über 20 Jahren noch nie gesehen, auch nach 20 Beschleunigungsrennen hintereinander nicht! Also wozu das Ganze???
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Kupplung ?
Könnte es sein, daß das Primär aufgegangen ist???? Dreht sich das Hinterrad bei eingelegtem Gang beim Durchtreten des Kickstarters? Auch ein gebrochener Ausrückhebel im Kupplungsdeckel (oft bei 4S Kulus und zu viel Spiel zu beobachten), ein herausgefallener Trennpilz,... könnten eine Ursache sein, nur würde dann der Kickstarter nicht durchgehen!
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Wessen Roller macht Wheely´s ?
Habe da i.A. keine Probleme: auf 6000rpm drehen, Gas kurz weg und dann Vollgas - und ab geht's auf's Hinterrad! Das klappt auch im 3.Gang noch, doch schaff ich's da gerade, die Kiste kurz stabil zu halten, denn mit der Rechtslastigkeit und 100km/h wird das zum Balanceakt, der auch für mich schon mal in der Botanik endete - entsprechend verbeult....! Vielleicht gibt's unter euch Wheeli Profis, die das schaffen? Persönlich hab ich die Wheelerei stark reduziert: Kupplung, Primär und Schaltkreuz/Gangräder verschleißen dabei extrem! Ich fahre lieber (auch ohne Wheelies) als dauernd zu schrauben!
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Öl für Scooooter????
Vergeßt endlichmal den ganzen Castrol-Sch....! Die meisten von uns fahren ganz ordentlich getunte Kisten, die Motoren laufen zumeist im Grenzbereich,.....! Hier gehört ordentliches vollsynthetisches Rennöl her, kein Rußminimierendes Zeugs (Jaso Normen sind für uns nicht relevant!). Motul 600 oder BelRayMCH1R(od.X) sind da sehr gut und bewähren sich in meinen Motoren seit 20 Jahren bestens, von der 76PS KTM bis zum RD-Motor, Malossi, Polini,.....! Das Castrol hat (mit Ausnahme der extrem teuren Rennöle (S,...) miserable Notlaufeigenschaften, zu fettes Gemisch spült den Ölfilm weg, etc.,....! Tribologische Tests (siehe auch Kart.-, Cross.-, etc. Magazine) haben das zigfach bewiesen! Bedenkt vorallem, daß wir unsere Motoren (da Luftgekühlt!) in weiten bis extremen Temp.-bereichen betreiben, diese oft schlecht eingestellt/abgestimmt sind, ein SiRi undicht wird,..., da sind also ganz andere Eig. als Rußfreiheit gefragt! Ich gebe da gerne ein paar Cent mehr aus, bin dafür aber auf der sicheren Seite!
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Zukunftsmusik
Bei kleinen hochdrehenden Motoren (kleinste Einspritzmengen, kürzeste Zeiten!) bringt's eine (unintelligente) Einspritzung nicht wirklich, da ist der gute alte "intelligente" Gaser im Vorteil! Zudem brauch die Einspritzung um Sinn zu machen enormen Sensor/Elektronik Aufwand, der sich da nie rechnet (abgesehen vom Strombedarf, Gewicht,...)! Bei Saugrohrdurchmessern ab 35-40 mm gewinnt hingegen die Einspritzung große Vorteile, ab Saugrohrdurchm. von 40-44 mm versagen normale Gaser konstruktionsbedingt, bzw. haben keinen Leerlauf, etc. mehr! Aber das sind alte Hüte!
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177er Polini
Erstens: der LeoVinci ist einer der besten RAPs auf der 177er! Zweitens: das orig.200er Getriebe (Lusso, wenn geht!) würde ich bevorzugen, vorallem weil du da neben der optimalen Gangabstufung auch eine Cosa-Kupplung fahren kannst! Das "lange" gerade Primär ist laut, es muß unnötig umgenietet werden, der Geschw.-Vorteil ist vernachlässigbar, und die Kupplung ist miserabel dosierbar und wird dir bald aufgehen,....!!! Das Sprint Getriebe nimmt man nur der nötigen Nebenwelle wegen in den alten Blöcken (Lager ist auch sauteuer!), sonst ist das Lusso immer zu bevorzugen, da die Zahnräder breitere Flanken haben, die Gänge nicht dauernd hüpfen, etc.! Zudem müßtest du auch da wieder das 200er Primär draufnieten,...!