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dirchsen

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Alle Inhalte von dirchsen

  1. So wirds gemacht. Niemand zweifelt an deinen Fähigkeiten, aber neben einem eventuellen Defekt auch an einem Neuteil hat man eben auch schnell selbst mal was versehentlich versemmelt, ein Kabel gequetscht, eine Düse nicht gereinigt, nicht nochmal überprüft etc. Das passiert halt mal - bei jedem.
  2. Immer der Reihe nach. Wenn du die Reinigung von ggf. Tank/Benzinhahn/Vergaser durchgeführt hast (weil diese schon allein durch Standzeit beeinträchtigt werden - Stichwort Kondenswasser und/oder ausgedampftes Gemisch), erst dann taste dich weiter durch: Kontakte reinigen (Korrosion) und einstellen(!), Kerze; Stecker, Kabel, externe Zündspule und deren elektrische Verbindungen. Wenn das alles nicht geht, dann eben nochmal Kontakte, Kondensator, innere Zündspule ggf. ersetzen, bis Ursache gefunden. Vorab eine Sichtkontrolle auf Scheuerstellen an sämtlichen(!) Kabeln/Komponenten, knappe Anschlusstellen wg. Kurzschlussgefahr etc., geknickte Benzinschlauchverlegung, verlegte Ansaugwege etc. versteht sich. Dazu auch Zündgrundplatte abschrauben und dahinter schauen. Unvoreingenommen drangehen, "kann ich mir kaum vorstellen" gibts bei Fehlersuche nicht.
  3. Dann reinige jetzt erst mal Vergaser und Benzinhahn, da reicht schon ein Tröpfchen kondensiertes Wasser oder Zweitaktöl in Düse oder Kanal des Vergasers, dass nix mehr durchgeht. Wassertropfen bzw. durch Kondenswassser verursachte Rostflaken im Sprit aus dem Tank sind da auch gern mal eine Ursache.
  4. Das klingt aber eher nach Dreck/Kondensat im Vergaser und/oder verdreckter Benzinhahn.
  5. Pffff. Top als Südstaatenflagge, ne Schrotflinte quer hinter die Sitze und ab dafür. Wirst das Schätzchen an jedem Diner.
  6. Benziiiiindrücker!
  7. Auf dem Bild vom SCK kann ich aber keine progressive Wicklung erkennen. Hab ich was übersehen? Ansonsten wäre nämlich tatsächlich so, dass du per mehr Federvorspannung nicht "mehr" Federkraft erreichen kannst. Die Jungs haben das oben prima erklärt. Nur wird die passende "Gewichtsklasse" mit passender Federkraft eingestellt und nicht mit der Dämpfung. Die ist für den "Komfort" da. Ob man da mit Luftunterstützung bei diesem SCK-Dämpfer auch die Federstärke unterstützen kann, weiß ich nicht auswendig. Und selbst wenn, isses die Frage, ob das reicht. Du hast beim Gespann ja erst mal pauschal ca. 50/60 kg oder mehr zusätzlich zu federn/dämpfen. Von daher sollte es mich schwer wundern, wenn ein "Solo"dämpfer gleich welcher Provenienz out of the box an einem Gespann funktionieren würde. Früher hat man dann einfach eine hintere Feder vorne eingebaut, seit längerem gibt es ja nun noch Alternativen von Stoffi, Worb und anderen. Ah. Hab grad in der ABE gelesen, dass es progressiv sei. Bleibt dennoch die Frage nach ausreichenderFederkraft der Originalfeder.
  8. Niemand spricht von "volle Kraft", sondern wenn überhaupt von "ausreichend" Es geht auch nicht um die letztendliche Anzahl an Kilos Spannung auf dem Gurt, sondern darum, dass das Lenkerunterteil aufgrund seiner Produktions- und Materialeigenschaften ungeeignet als Anschlagpunkt ist.
  9. Wie oft haste denn eigentlich deinen Roller schon so tranportiert?
  10. Derjenige, der einen Roller abspannt. Oder was glaubst, welche Last es brauch, einen Roller einfedern zu lassen? Falscher Denkansatz. Die Last am Lenker wird nicht durch Umleiten verringert. Durch die Hängeschlaufen wird sie nach wie vor vollständig übertragen. Ein Flaschenzug hebt eine Last von hundert Kilo immer mit hundert Kilo Zug. Wieviel Gewicht dabei auf den einzelnen Strippen hängt, ist dabei egal - in Summe sind es immer hundert Kilo. Ob Polster oder nicht, ist hierbei ebenfalls völlig irrelevant. Aber kein Problem, du musst dich für deine eigene Transportsicherung nicht rechtfertigen. Mach das wie du meinst, ist natürlich deine Sache. Riskant ist es allemal, aber damit musst du zurechtkommen. Zur Nachahmung ist es jedenfalls nicht geeignet.
  11. Natürlich hilft ein gefederter Anhänger schon - gedämpft ist noch besser Das Problem besteht aber in der impulsartigen einige hundert Kilo "wiegenden" Einwirkung auf einen mit geschätzt 200 oder gar mehr Kilo abgespannten Lenker eines etwa hundert Kilo wiegenden Rollers zum Beispiel beim Überfahren eines einseitigen Hindernisses mit bis zu 100 km/h. Da springt erst mal JEDER Anhänger und leitet diesen Impuls durch unflexible Gurte in einen unflexiblen Lenker. Einen 250kg-Anhänger mit einem oder gar zwei Rollern zum Hüpfen zu brigen - das steckt nun mal einiges dahinter. Und darum geht es. Und auch gedämpfte Anhänger springen zunächst mal, sie beruhigen sich nur sofort wieder bzw. schaukeln sich nicht auf. Und die kleinen Bodenwellen, die ein gefedertes und gedämpftes Anhängerfahrwerk schlucken kann, machen eh nix Von Materialermüdung durch dauerhaftes Verwenden dieser Methode mal ganz abgesehen. Beim Bremsen ist es nur ca. 1/2 bis 1/3 des Körpergewichtes, das beim Bremsen auf den ansonsten unbelasteten Lenker trifft. Und das auch - trotz gegenteiligem Empfinden - lange nicht so impulsartig sondern durch Geschwindigkeitsverringerung und die Muskulatur erst mal reduziert vor dem Einwirken. Ich bin nicht so der Physiker, das mögen berufenere Menschen gerne näher beziffern/korrigieren.
  12. Und jetzt fährst du mit deiner Verzurrung mit dem hoppelnden Anhänger noch mal über ne schicke Bodenwelle. Bzw. bist für mehrere Stunden mit dem hoppelnden Anhänger auf bodenwelligen Straßen unterwegs... In die Federung spannen ist als solches völlig richtig, deine Anschlagpunkte sind falsch. Das Lenkerunterteil ist ein Alugussteil mit so gut wie keiner Flexibilität, die beispielsweise der Stahlrohrlenker eines Motorrades hätte. Du spannst mit ungleich mehr Last in die Gurte, als du beim Bremsen auf den Lenker bringst. Und das auch noch schön außen. Kraft mal Kraftfarm, glaub ich... Lohnt sich besonders, wenn man noch ne schicke harte Sportfeder drin hat. Leg je einen Gurt nach links und rechts vorne mit entsprechenden Schonern um die Lenksäule, dann bist du sicher. Und wenn du viel tun willst, dann montier an der Position des Hinterrades ein (abnehmbares) U-förmiges Kastenprofil mit mindestens 4 - 5 cm Seitenhöhe und Innenmaß Reifenbreite, damit der Bock nicht nach links oder rechts wegspringen kann, dann brauchst du hinten nur ein oder zwei Gurte einfach zum Niederhalten.
  13. Prüf das nochmal im eigebauten Zustand. Hattest du jetzt die Feder drin? Bzw. evtl. begrenzt das auch der Zugweg. Man könnte allenfalls die Zuluftuftöffnung für die Schiebertasche verschließen. Ansonsten strömt die Luft immer da lang, wo es am leichtesten geht, ist also nicht dramatisch.
  14. Mich würde interessieren, wie aus einem Getrieberaum, in dem durch die Entlüftungsschraube ja der gleiche Druck wie außen herrscht, ein Blowback, also ein Überdruck im Kurbelgehäuse entstehen kann. Könnte also nur durch Ansaugen von zuviel Volumen geschehen, aber ich bezweifle, dass die angesaugte Luft die Vergaser-/Einlassöffnung ignoriert und, brav der Ölsaugertheorie folgend, nur durch Undichtigkeit im Gehäuse in den Kubelraum einströmt. Könnte denn jemand diese etwas gewagte neue Theorie, dass der Ölsauger nun auch noch Blowback hervorruft, dann dementsprechend auch mit/bei einem defekten Simmering bestätigen? Hm?
  15. Nur das der Reifendienst halt in aller Regel keine Aufnahme für eine (teilbare) Vespa-/Lambrettafelge hat.
  16. Möge ihm jemand endlich sein Teil gegeben haben.
  17. Ja, ein vorhandener gegossener Gasanschlag muss weg. Gefühlvoller Schlag mit scharfen Meißel reicht, ggf. vorher ansägen so weit möglich. Bezogen auf einen vom Besitzer nachgekauften Bajaj-Lenkerkopf. Hier noch mal eine Abbildung, die "Millimeterzahlen" beziehen sich auf deine Nummerierung von weiter oben.
  18. Schau doch mal, ob dir das schon weiterhilft.
  19. Das würde ich nicht tun. Beim Gespann entlastet sich dann das Hinterrad beim Bremsen noch schneller als bei einer Solomaschine, weil es das Beiwagenrad sozusagen als zusätzlichen Drehpunkt benutzt. Wenn du die Beiwagenbremse mit ans Hinterrad hängst, dann wird dir das Gespann beim Bremsen sofort über den Beiwagen abschmieren bei fehlendem Bodenkontakt/-haftung des Hinterrades. Ich denke, wenn man schon eine Beiwagenbremse anbringt, dann nur in Kopplung mit der Vorderradbremse. Die Bremskraft am Beiwagen kann wahrscheinlich sogar relativ klein sein, die Hauptbremskraft wird nach wie vor von Vorder- und Hinterradbremse aufgebracht und die Bremse am Beiwagen dient in erster Linie dazu, die Masse des Beiwagens so abzubremsen, dass das ganze Gespann halbwegs bzw. leichter in der Spur bleibt. Eine Verkürzung des Bremsweges ist da eher ein Zuckerchen obendrauf.
  20. Mit einem Roundhouse-Tweet?
  21. Den Unterstand sehe ich doch auf den Bildern. Diese Unterlegscheibe ist nur dazu da, damit die Kurbelwelle per Kupplung fest im Lager fixiert ist. Da die GS-Kupplung auf einer konischen Passung sitzt und damit eine definierte Endposition hat, muss eben die Scheibe "flexibel" sein. Bei der PX ist der Sitz zB zylindrisch, da kann die Kupplung mit ihrer Mutter fest an die Scheibe gedrückt werden. Ich denke, wenn du die Scheibe "konvex" einbaust, wird sie wieder "konkav" gedrückt. Alles in allem aber kein Grund zur Panik.
  22. Das gefällt mir. Verteilt die Last beim Auf- und Zuschraben besser. Vielleicht noch die beiden Halteschrauben ins Gehäuse als Rändelschraube o. ä., damit man es ohne Werkzeug montieren kann.
  23. Zumal er die Scheibe bei dem Unterstand der Kurbelwelle im Lagerinnenring beim nächsten mal wieder "konkav" ausbauen wird.
  24. Was meinste, @polinist, kriegste du da noch ein paar Infos zusammen? Muss ja nicht auf den Milliliter genau sein. ...so kanns gehen. Er gibt aber bestimmt noch ´n prima Harleyfahrer ab...

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