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kuchenfreund

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  1. Theoretisch ja, aber in der Realität ist das eher nicht der Fall. In Zukunft soll sich das natürlich ändern, und viel besser/grüner/zukunftsmäßiger werden, aber naja, warten wir es ab
  2. Wenn man heutzutage bestimmte Zeitungen aufschlägt, wird man immer wieder damit belästigt, dass Elektromobilität sehr viel umweltfreundlicher ist, als der bewährte Kram, und dass ihr deshalb die Zukunft gehört. Da muss natürlich die Frage erlaubt sein, wie groß der Vorteil wirklich ist. Wenn es hingegen heißt: "Die Sache mit dem Akku ist natürlich ziemlich scheiße, aber hey, dein Handy hat auch einen" funktioniert die Formel "Elektromobilität = Umweltschutz" irgendwie nicht mehr so ganz. Ich finde es jedenfalls nicht "touretmäßig", sondern absolut vernünftig, dass man sich kritisch mit dem Thema auseinander setzt.
  3. Neue LML-Rahmen kosten soweit ich weiß um die 500 Euro. Ich denke, eine PX alt Karosse darf ruhig das Doppelte kosten.
  4. So kenne ich das auch. Ich hatte mal einen Primavera-Tauschrahmen. Da stand das "VMA2T" bereits an Ort und Stelle, den Rest musste man selbst einprägen.
  5. Bin ja mal gespannt, wie sich das hier entwickelt Kupplungswechsel beim Automaten ist easy. Ist schon Jahre zig her, dass ich das mal gemacht habe, daher sind die Erinnerungen etwas blass, aber ich glaube, da braucht man nur so'n Haltewerkzeug für die Kupplung. Der Rest ist Standard-Kram. Das Moped kann dabei bequem auf dem Hauptständer stehen, da muss auch nicht der Motor abgesenkt werden, das geht wesentlich entspannter, als z.B. bei einer V50. Rost ist auf jeden Fall ein Thema, auch bei gepflegten Kisten. Manche Baujahre sind besonders anfällig, aber keine Ahnung, ob die frühen Modelle besser oder schlechter sind, als die späteren. Der Leader-Motor ist zuverlässig und robust, der eine oder andere hat auch schon die 100.000er Marke geknackt. Allerdings sind die Kurbelwellen-Hauptlager nicht austauschbar. Das heißt, sind sie verschlissen, muss ein neues Gehäuse her. Oder ein gebrauchter Motor, der dann hoffentlich okay ist. Beim Quasar würde das besser gelöst.
  6. So langsam habe ich das Gefühl, die Topics hier werden immer jämmerlicher. Der eine macht sich Sorgen um den CO2-Ausstoß seiner PK50 (!), der nächste will seine Fuffie zum Tesla für Arme umbauen. Gibt's hier eigentlich noch Rollerfahrer oder wurde das GSF kürzlich von einer Horde Müslifresser übernommen?
  7. Bekommt man denn überhaupt noch irgendwo E85? Früher habe ich das ganz gerne getankt. Bei dem Mercedes M111 funktionierte das ganz gut, und bei Benzinpreisen ab 1.45 war das trotz höherem Verbrauch auch nicht teurer, als E10. Aber seitdem der Steuervorteil weg gefallen ist, wird das nirgends mehr angeboten.
  8. Die Welle würde mir jetzt keine Schweißperlen auf die Stirn treiben. So was ist bei der SF fast schon normal. Du hast doch sicher selbst eine V50, oder? Kannst ja mal Vergleichsmessungen anstellen, ob der Rahmen maßhaltig ist. Möglicherweise ist der Lenker kaputt, eventuell auch die Gabel krumm.
  9. Wenn du dir wirklich Sorgen vor Kontrollen machst, solltest du die Sache mit der Proma-Tröte überdenken. Das Teil ist ja nun echt nicht gerade dezent. Dann lieber ein leiser Originalauspuff (und ein größerer Zylinder, falls das Moped dann zu lahm ist). Sollte die Rennleitumg deine Karre auf die Rolle stellen, wird man bei der Gelegenheit sicher auch einen Blick auf den Auspuff werfen. Das ist meistens das erste, was kontrolliert wird.
  10. Ich weiß nicht so recht, ob man deine Frage ernst nehmen sollte, oder ob hier jemand Langeweile hat. Aber egal... In erster Linie sollte man drauf achten, dass die Karre die Umwelt nicht mehr belastet, als nötig. Mit frischer Zündkerze, gut eingestelltem Vergaser und passendem Zündzeitpunkt läuft der Motor nicht nur besser, sondern auch effizienter und mit weniger Emissionen . Und wenn man statt der Billigschmiere von Baumarkt oder ATU ein hochwertiges Öl, dass gut verbrennt, verwendet, hält sich auch der typische Zweitakt-Mief in Grenzen. Beim Tanken sollte man natürlich auch drauf achten, dass man wirklich 1:50 mischt, und nicht einfach einen 'ordentlichen Schluck' Öl in den Tank kippen. Damit, dass ein Zweitakter ohne Abgasreinigung nicht sonderlich umweltfreundlich ist, muss man halt leben. Gibt schlimmeres
  11. Absolute Scheißaktion Ich kann euch nur raten, den Interessenten rechtzeitig mitzuteilen, dass sie vor Ort kein Verkaufsgespräch, sondern ein heiteres Wettbieten erwartet. Sonst klagt wohlmöglich noch jemand auf Schadensersatz, weil er unter falschen Voraussetzungen hergelockt wurde
  12. Herrje, alle so "vernünftig" hier. Ich muss mindestens 30.000 Kilometer im Jahr zurück legen, außerdem brauche ich ein Auto, dass ich, wenn ich unterwegs bin, hin und wieder als rollendes Büro missbrauchen kann. Daher käme eine vierrädrige Verzichtserklärung à la Fiat Panda, Opel Karl, Dacia Sandero usw. eher nicht für mich in Frage. Ich fahre einen Mercedes E220 CDI. Bevor die Sache mit dem allgemeinen Diesel-Hass losging, galt so was auch mal als umweltfreundlich, da verhältnismäßig sparsam und relativ aktuelle Abgasnorm. Aber würde ich doppelt so viel verdienen und halb so viel fahren, würde ich die Karre ohne mit der Wimper zu zucken auf einen E63 AMG (selbes Format, dreifache Leistung) in Zahlung geben. Was das Roller-Hobby angeht, bin ich Realist, daher möchte ich mir nichts schön reden. Es gibt Erhebungen, denen zufolge klassische Zweitakter mehr als 100 mal so viel Schadstoffe emitieren, wie ein vergleichbarer G-Kat-Viertakter. Geht man zudem davon aus, dass ein moderner Roller wie z.B. die Honda Super Cub 125 nur halb so viel verbraucht, wie eine PX125, relativiert sich das gängige Pro-Argument für alte Fahrzeuge mit der Nachhaltigkeit durch eine lange Nutzungsdauer ziemlich. Hinzu kommt, dass viele mit ihrer Vespa für gewöhnlich eher von A nach A, als von A nach B fahren (Eisdiele zählt nicht wirklich als Ziel ). Von daher denke ich, dass das gesamte Rollerding für die Umwelt irgendwie nicht so der Hit ist. Nur: Muss es das überhaupt? Ich denke, man kann auch einfach sagen: "Das ist mein Hobby/Lebensstil/was auch immer, und das lasse ich mir von irgendwelchen selbsternannten Weltverbesserern nicht schlecht reden." Ich habe jedenfalls keinen Bock, mir durch Verzicht ein gutes Gewissen zu erkaufen. Zumal man auch viele Aspekte des Umweltschutzes kritisch sehen kann. Oder glaubt z.B. irgendwer daran, dass es den Schülern, die freitags die Schule schwänzen um für Klimaschutz zu demonstrieren, wirklich nur um die Sache an sich geht?
  13. Ich denke, Schuld daran sind die offenen Beziehungen, die diese Hipster oft führen. In der Theorie klingt das alles super, aber in der Praxis ist das der Anfang vom Ende einer jeden Partnerschaft. Nachdem Björn und Silke sich entschieden, ihre Beziehung zu öffnen, tinderte Sexy-Silke sich durch die gesamte Berliner Start-up-Szene. Der dürre und oft etwas peinliche Björn war hingegen längst nicht so erfolgreich. In der Zeit, in der Silke mit zehn Typen nach Hause ging, hatte er lediglich einen One-Night-Stand. Mit einer schwarzhaarigen, komplett tätowierten, solariumbraunen Spielhallenaufsicht, die 12 Jahre älter war als er, filterlose Zigaretten rauchte und beim Sex Dinge sagte wie: "Yeah Tiger, das gefällt der Mutti!" Und das hat eigentlich auch nur geklappt, weil er ihr zuvor Cocktails im Wert von 70 Euro und ein halbes Gramm Koks ausgegeben hatte. Durch seinen Misserfolg beim anderen Geschlecht fühlte Björn sich geradezu entmannt. Um das zu kompensieren kaufte er sich einen höhergelegten Dodge RAM mit Rollin'-Coal-Kit. Silke fand die Karre und die Tatsache dass Björn sein ökologischer Footprint dermaßen egal war, natürlich absolut furchtbar. Und als Björn vorschlug, wegen drohender Dieselfahrverbote nach Potsdamm zu ziehen, nahm sie zum ersten Mal das Wort "Trennung" in den Mund. Heute ist Silke mit Sören zusammen. Björn trägt inzwischen Cowboy-Stiefel. Manchmal überkommt ihn der Liebeskummer. Dann hört er "Achy Breaky Heart" von Billie Ray Cirus.
  14. Dass diese Karren in erster Linie von alten Leuten gekauft werden, ist aber Fakt. Bei Mercedes GLK, Opel Mokka, Skoda Yeti usw. liegt der Durschnitt bei deutlich über 50 Jahren, mehr als bei allen anderen Modellen dieser Marken. Das ist genau die Klientel, die in den 80ern einen Jetta mit umhäkelter Klorolle auf der Hutablage fuhr. Mir ist auch ziemlich egal, warum sich jemand für einen SUV entscheidet. Ich meine ja nur, dass die Käufer nicht unbedingt die jungen urbanen Abenteurer aus der Werbung sind, das sind so richtige Rentner-Autos.
  15. Also jetzt mal ehrlich: 4000 Euro für eine vollständige und originale Rally mit guter Karosse, Papieren und brauchbarem O-Lack? Da würde ich SOFORT zuschlagen. Selbst wenn ich dafür 800 Kilometer fahren müsste. Und ich hätte auf der Rückfahrt ein fettes Grinsen im Gesicht. Aber ich schätze mal, der Eimer ist fast ein paar Euro mehr wert
  16. Der VW-Spott ist halt Werbung In Wahrheit ist der typische SUV-Kunde allerdings nicht so sehr der naturburschige Jungdynamiker, der mit seiner Karre durchs Flussbett kracht, dass die Kiesel nur so spritzen, da stehen dann mehr so Argumente wie rückenfreundliches Einsteigen im Vordergrund. SUVs sind die Fahrzeuge mit dem höchsten Altersdurchschnitt bei den Käufern. So was kauft man sich, wenn das Herz "Sportcoupé" und die Bandscheiben "Fuck you!" sagen. Das die Scheiß-Dinger so erfolgreich sind, liegt einfach an den Bedürfnissen einer alternden Gesellschaft.
  17. Der Gedanke mit der besseren Energiebilanz von Altfahrzeugen wurde ja 2009 mit der sogenannten Umweltprämie populär. Ich vermute mal, grundsätzlich stimmt das schon. Wenn man aber einen gigantischen Aufwand betreibt, so mit Schweißarbeiten, Neulackierung usw. um einen Euro-Nix-Zweitakter wieder auf die Straße zu bringen, dann ist das jetzt nicht so richtig öko Aber ich denke, man kann auch einfach den Gedanken akzeptieren, dass man ein Hobby hat, das nicht sonderlich umweltfreundlich ist. Das ist dann halt so, gibt schlimmeres
  18. Da muss ich dir jetzt echt mal zustimmen. Fahrradfahren ist eigentlich voll mein Ding. Aber es kotzt mich immer mega an, dass viele da so ne Art öko-politisches Statement draus machen. Das künstliche Erzeugen von Verkehrsstaus ("Critical Mass", jeden letzten Freitag in allen deutschen Großstädten ) finde ich jedenfalls komplett bescheuert. Und nur weil ich gerne Rad fahre bin ich nicht automatisch für autofreie Innenstädte, absurd hohe Benzinpreise oder anderen nervigen Öko-Scheiß. Aber irgenwie wird das von solchen Leuten immer so vereinnahmt.
  19. Es ist sicher richtig, dass Medien nicht immer objektiv sind. Das ist aber in der Regel der Zielgruppe geschuldet. Ein taz-Leser erwartet von seiner Zeitung beim Thema Migration nunmal eine andere Haltung, als ein Leser des Springer-Blattes Welt. Genauso wird die Auto-Bild über Dieselfahrverbote sicher anders berichten als das Fairkehr-Magazin - ich finde übrigens beide scheiße Und klar, manch ein Reporter ist mit seiner privaten Meinung etwas arg aufdringlich. Ich ärgere mich auch oft über schlechte Recherchen, mangelnden Sachverstand und Fernsehbeiträge, in denen statt Politikwissenschaftlern Passanten in der Fußgängerzone befragt werden. Aber dass Medien - wie du geschrieben hast - die Bevölkerung im Auftrag der Regierung 'verblöden', ist einfach falsch.
  20. Naja, so ganz Unrecht hat der schlechtgelaunte Elektro-Radler nicht. Die Vorstellung, dass es in Deutschland faktisch keine Pressefreiheit gibt und die Politik den Medien vorgibt, was sie verbreiten sollen, kommt wirklich aus der gaaanz rechten Ecke ("Lügenpresse"). Versteh mich nicht falsch. Das soll nicht heißen, dass ich dich für rechts halte. Nur ist diese Denkweise halt insbesondere unter Rechten weit verbreitet. Und es ist falsch. Sicher fehlt es Journalisten oft an technischem Verständnis, und es ist nie verkehrt, Dinge die man in den Nachrichten ließt/hört/sieht kritisch zu hinterfragen. Aber mit der Pressefreiheit an sich klappt das in Deutschland eigentlich ganz gut. Wäre ja auch schlimm wenn nicht, das ist schließlich einer der zentralsten Punkte in einem demokratischen System.
  21. Die Situation ist in Deutschland doch eine ganz andere. Hier sind Roller, vor allem mit mehr als 50ccm, und Motorräder ja mehr so Freizeitfahrzeuge. Die meisten fahren kaum 1000 Kilometer im Jahr. In Italien ist das - meines Wissens nach - anders, da werden Roller und Motorräder auch viel von Pendlern genutzt und haben einen wesentlich größeren Anteil am Straßenverkehr. Ist doch klar, dass, wenn dort Fahrverbote für Autos beschlossen werden, auch die Frage gestellt wird, was eigentlich mit Zweirädern ist, die keine Abgasreinigung haben. Diese Fahrverbots-Hysterie kotzt mich ohnehin ziemlich an, ich habe das Gefühl, dass viele Leute dadurch einfach verblöden. Beispiel: Derzeit ist mir keine ernstzunehmende politische Forderung bekannt, die verlangt, dass das H-Kennzeichen abgeschafft oder die damit verbundenen Privilegien eingeschränkt werden sollten. Trotzdem schlug ein Landespräsident des Allgemeinen Schnauferl-Clubs (schon der Name löst bei normalen Menschen Brechreiz aus) jüngst vor, das Mindestalter fürs H-Kennzeichen auf 40 Jahre heraufzusetzen. Die Motor Klassik war sich tatsächlich nicht zu schade, diesen Schwachsinn abzudrucken. Und mehr noch: Der Chefredakteur kam auf die Idee, Oldtimerfahrern stattdessen Beschränkungen bezüglich der jährlich zu fahrenden Kilometer aufzuerlegen. Wie gesagt, ohne konkreten Anlass. Einfach so, in vorauseilendem Gehorsam.
  22. Okay, das ist dann aber wirklich die krasse Ausnahme. Es gibt immer mal Prüfer, die gern dazu bereit sind, ihren Ermessensspielraum auszuschöpfen. Und da werden dann auch Sachen eingetragen, die eigentlich nicht gehen, Motortuning nach Baujahr '89 z.B. Aber das passiert ohne "Sonderzuschlag". Dass ein Prüfer sich direkt bestechen lässt, davon habe ich noch nicht gehört. Ich denke, das sind Einzelfälle. Der umgekehrte Fall ist bei weitem häufiger. Also, dass Prüfer sich weigern, Eintragungen durchzuführen, die problemlos möglich wären. Da wird dann natürlich nicht gesagt, dass man das nicht macht. Stattdessen verlangen die irgendwelche Gutachten und Herstellerfreigaben, die schlichtweg nicht zu bekommen sind. Absolut nervig...
  23. Beim Auto können bei einer Vollbremsung schon mal 100 bar oder mehr anliegen. So krass wird der Druck bei einer Cosa zwar nicht sein, aber nichtsdestotrotz ist es ein Riesen-Unterschied, ob die Bremse belastet wird, oder man nur mal kurz im teilmontierten Zustand aufs Pedal drückt. Ohne den entsprechenden Widerstand funktioniert das einfach nicht richtig. Wie sieht es denn in der Praxis aus? Bremst die Kiste vernünftig? Nutzen sich beide Beläge gleichmäßig ab? Falls ja sollte doch eigentlich alles in Butter sein. Sollte ich jemals wieder eine Cosa haben, würde ich mir allerdings Gedanken machen, ob man nicht auch auf Seilzüge umrüsten kann. Die Hydraulik nervt ständig mit irgendwelchen Zipperlein, schneller als mit einer PX Lusso kommt man auch nicht zum stehen und das Integralbremsen sich am Moped nie durchsetzen konnten, hat ja auch seinen Grund. Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere das auch schon gemacht hat. Da lässt sich bestimmt was über die Suche finden.
  24. Naja, hier geht zwar mehr als in Ö, aber soo easy ist das nun auch nicht. Gerade bei dem Rahmen könnte es problematisch werden. Grundsätzlich ist es zwar möglich, eine vergammelte oder verunfallte Karosse unter Beibehaltung der Fahrgestellnummer zu tauschen, aber das gilt für originale Rahmen. Wenn die Tauschkarosse ein paar kleine Verstärkungen usw. hat, wird das wohl okay sein. Aber ein Rahmen, der heftig vom Original abweicht, dürfte eher nicht legal auf die Straße zu bekommen sein. Das wäre dann ein Neufahrzeug, und müsste aktuelle Vorschriften erfüllen
  25. Ich glaube, die braucht man nicht beobachten, die taucht einfach hin und wieder mal auf. Vor 2 Jahren wurde sie mit reichlich Tamtam bei Catawiki als "älteste Vespa der Welt" für einen deutlich 6stelligen Betrag inseriert. Ging dann nicht weg, weil das Höchstgebot mit rund 182.000 Euro unterm Mindestpreis lag. Jetzt versucht halt wer anders mit dem Ding sein Glück. Ich denke, die wird in den nächsten Jahren immer wieder für irgendwas um die 250.000 - 350.000 Euro angeboten werden.

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