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kuchenfreund

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  1. Gibt's zu der PX eine Kurve? Zwischen "hat XY verbaut" und "hat XY verbaut und damit 30 PS laut Prüfstand" sehe ich einen Riesen-Unterschied im Wert. Hast du den Motor selber gemacht?
  2. kuchenfreund antwortete auf darkY's Thema in Blabla
    Na weil er sich 'nen alten Porsche rausgelassen hat, sich deshalb für den Geilsten hält, und meint, alles runtersprechen zu müssen, was seinem eigenen Geschmack nicht gerecht wird. Am besten einfach hinnehmen und nicht weiter drauf reagieren. Sonst brechen wieder nervige Diskussionen los. Denn eins ist ja klar: Entweder man fährt Porsche, oder man ist neidisch.
  3. kuchenfreund antwortete auf michemache's Thema in Blabla
    Ich wohne ja auch auf dem Land, allerdings im Westen. Hier gibt es auch viele junge Typen, die sich für Schrauberei und Tuning interessieren, allerdings eher Auto, als Roller und Moped. Die meisten von den fahren VW, aber natürlich sieht man auch diverse Japaner. Roller sind hier auch unterwegs, aber das sind meistens Baumarkt-Kracher. Ich denke, so was wird auch immer ziemlich schnell abgeschafft, wenn das erste Auto vor der Tür steht.
  4. kuchenfreund antwortete auf michemache's Thema in Blabla
    Ich glaube, der Szene fehlt so'n bisschen der Nachwuchs. Kein Wunder, wenn man mal bedenkt, wie teuer der Kram inzwischen ist. Als ich meinen Motorradführerschein bestanden hatte, war ich gerade mit der Schule fertig. Eigentlich hatte ich richtig Bock auf die damals brandneue Kawasaki ER5. Aber nach einer erst im zweiten Anlauf bestandenen praktischen Prüfung und etlichen Partys war die finanziell nicht so wirklich drin. Also habe ich mir für ein paar hundert Mark "erstmal" eine alte Vespa gekauft und bin voll drauf hängen geblieben. Wäre heute sicher anders gelaufen, für den Preis einer brauchbaren PX200 bekommt man inzwischen ja zwei gepflegte ER5. Ich finde es aber cool, dass es auch heute junge Leute gibt, die Lust auf 'ne Schalt-Vespa haben.
  5. Also man muss wahrlich kein Schraubergott sein, um eine PX125 oder T5 zu fahren. Aber ich denke, eine gewisse Bereitschaft, sich die Hände schmutzig zu machen, sollte schon da sein, wenn man eine so alte Kiste fährt. Beide Mopeds sind robust und zuverlässig, aber irgendwelche Kleinigkeiten fallen da gerne mal an. Da ist es nicht schlecht, wenn man sich selbst helfen kann, ohne jedes Mal eine Werkstatt aufsuchen zu müssen.
  6. Meer! Bin doch kein schnauzbärtiger Dirndlträger, der von Bergen herab jodelt... Alter VW Polo oder neuer Porsche Boxster?
  7. Gut möglich! Kann auch sein, dass die nicht ganz so krass aussah, wie die, die hier gepostet wurde. Aber solche Mopeds bleiben ja selten lange unverändert. Hatte sogar mit dem Besitzer geredet, aber wie gesagt, alles verdammt lange her...
  8. Kann es sein, dass die schon ziemlich lange unterwegs ist? Allzu viele gelbe Lambretta-Chopper wird es ja nicht geben, und ich glaube, ich habe so ne Kiste mal in Peine gesehen. Aber das ist mindestens 15 Jahre her...
  9. kuchenfreund antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Ist man neuerdings "Pöbel", wenn man sich gerne mal ein Spiel anschaut? Aber egal, ich denke, dabei geht's nicht so sehr um den "Pöbel", sondern in erster Linie darum, den Vereinen die Möglichkeit zu geben, Geld zu verdienen.
  10. Kostet doch nicht viel! Einen guten gebrauchten 125er-Zylinder findet man übers Forum für kleines Geld, es gibt sicher etliche, die noch einen liegen haben. Passende Vergaser-Düsen bekommt man für ein paar Euro, und für die Sache mit der Eintragung wird schon wer eine Lösung wissen
  11. Das sind nicht nur Versager, da ist inzwischen eine prosperierende Industrie entstanden. Wenn der "Ufologe" Erich von Däniken einen Vortrag hält, kommen da immer mehrere 100 Leute. Wenn ein Ticket 25 Euro kostet und er jeden Monat mehrere dieser Veranstaltungen gibt, braucht er sich keine Sorgen machen, wie er seine Miete bezahlt. Der Kopp-Verlag, da gibt es alles, von Rechtsesoterik über Weltuntergangsprognosen bis hin zu rechtsradikaler Hetze, setzt im Jahr ~10 Millionen Euro um. Wer auf "die da oben" schimpft" und dabei den richtigen Ton trifft, ist ein gemachter Mann.
  12. Da geht aber noch was!
  13. Ich denke, die soziale Marktwirtschaft der Anfangsjahre war nach heutigen Maßstäben nicht sonderlich sozial. Das "Soziale" war in der frühen Zeit eine knappe Daseinsfürsorge, die den Bedürftigen ein ärmliches Leben sicherte, ohne betteln oder hungern zu müssen. Sozialstaat war mehr so 70er. Und daran, dass die Arbeit damals "gut" war, habe ich so meine Zweifel. 6-Tage-Wochen waren in den 50ern normal, über Gehörschutz, Rückengesundheit, psychisches Wohlbefinden etc hat man in den damaligen Unternehmen nicht nennenswert nachgedacht. Warum geraten Oldtimer-Markt-Leser wohl regelmäßig in Verzückung, wenn dort alte Bilder von Werkhallen veröffentlicht werden? Weil die schönen Schwarweiß-Fotos den Lärm, die Hitze und den Gestank nicht wiedergeben, dem die Menschen damals ausgesetzt waren. Ich denke heute haben es Berufstätige durch die Bank weg besser. Gerade was die "ausbeuterische" Großindustrie angeht. Ich bin in Braunschweig aufgewachsen, VW ist dort ein sehr beliebter Arbeitgeber und gilt als äußerst fair. Alleine der Zukunftsoptimismus war früher größer. Was die Menschen in Thüringen und Sachsen angeht, denke ich, man macht es sich zu einfach, die Ursachen für Fremdenfeindlichkeit etc in wirtschaftlichen Fehlentwicklungen zu suchen. Die Arbeitslosigkeit liegt in beiden Ländern bei rund 6%. Das liegt nicht so weit überm bundesdeutschen Durchschnitt. Nicht jeder AFDepp ist Hartzer.
  14. Vielleicht mal bei der Sparkasse anfragen? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die bei etwas spezielleren Sachen teils erstaunlich günstig sind. Ein bankbestätigter Scheck kostet dort z.B. um die 15 Euro, die Deutsche Bank wollte dafür um die 100 Euro haben. Ich habe natürlich keine Ahnung, wie es bei dem Konto aussieht, dass du brauchst. Aber auch wenn die Spaßkasse in ihrer Werbung nicht mit ultragünstigen Supertarifen auftrumpft, ist die z.T. recht fair. Außerdem hat man immer einen Ansprechpartner in der Nähe und braucht sich nicht mit Telefon-Hotlines rumärgern.
  15. @reusendrescher Erhard hat sich nicht "verheddert". Man war und ist sich zwar seit der frühen Nachkriegszeit überwiegend einig, dass soziale Marktwirtschaft der richtige Weg ist, aber was man da genau drunter versteht, ist gar nicht mal so eindeutig. Das ist dem Wandel der Zeit unterworfen und hängt auch immer von der politischen Ausrichtung der Protagonisten ab. Den "Vätern" der sozialen Marktwirtschaft ging es in erster Linie darum, Not und Elend zu abzumildern, einen starken Sozialstaat zu schaffen, war eindeutig nicht ihr Ziel. Das kam alles erst später. Renten, die nicht bloß ein kleines Zubrot sind, sondern als echter Lohnersatz taugen, gibt es z.B. erst seit 1957. Ein Bafög, auf das man einen Rechtsanspruch hat, und das ein Studium (theoretisch) für jeden leistbar macht, wurde sogar erst 1971 eingeführt. Auch waren die skandinavischen Länder nie sozialistisch. Dort gab es zwar zeitweise wesentlich mehr Umverteilung, mehr Sozialleistungen usw. als hierzulande. Aber das waren auch zu Hochzeiten des Wohlfahrtsstaats immer marktwirtschaftliche Systeme, die überwiegend nach kapitalistischen Prinzipien funktionierten. Produktionsmittel, die sich zum weitaus größten Teil in Staatseigentum befinden, Zentralverwaltungswirtschaft und Kollektivismus hat es dort nicht gegeben. Und das sind ja wesentliche Elemente eines sozialistischen Systems. Da kannst du mich auch nicht vom Gegenteil überzeugen. Ich denke, im Sozialimus müsste man mit erheblichen Defiziten in punkto Demokratie, Freiheit und Wohlstand leben. Was die radikalen Corona-Demonstranten angeht, gebe ich dir ein Stück weit recht. Sicher werden da einige dabei sein, die zu recht um ihre Existenz fürchten, aber zum Großteil sind das vermutlich dieselben Merkel-muss-weg- und Wir-sind-das-Volk-Rufer, die sich auch 2015 schon über "Gutmenschen" und "Bahnhofsklatscher" aufgeregt haben. Nur: Ob sich diese Leute in einem anderen System anders verhalten würden? Da wird ja ganz gerne mal persönliches Versagen zum Staatsversagen erklärt. Fraglich, ob die nicht auch in einem anderen Staat gescheitert wären...
  16. In den 50ern hieß es von Seiten des damaligen Wirtschaftsministers Ludwig Erhard: "Nichts ist ... unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung absinken lässt." Andere Spitzenpolitiker äußerten sich ähnlich. Ich denke, für alles, was auch nur ansatzweise in Richtung Sozialismus ging, hatte man in den frühen Jahren der BRD nicht viel übrig. Das einzige, was mich wirklich überrascht, ist, dass man die alte WG-Küchen-Diskussion um Alternativen zur Marktwirtschaft offenbar heute noch führt. Es hat niemals ein Land gegeben, das gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich, demokratisch und sozialistisch war. Nahezu alle ehemals sozialistischen Staaten haben heute eine Transformation zur Marktwirtschaft durchlaufen oder sind gescheitert. Der große Wettbewerb der Systeme ist doch längst vorbei. Die Geschichte hat uns gezeigt, dass Marktwirtschaft funktioniert, in allen anderen System heißt es: "Drei Apfelsinen im Jahr und zum Parteitag Bananen..."
  17. Ich denke, dass man das durchaus probiert hat, aber halt kolossal gescheitert ist. Die DDR war ja nicht von vornherein als Unrechtsstaat und "stalinistischer Staatskapitalismus" geplant. Nur scheitern die schönen Utopien in der Praxis daran, dass der Mensch ein egoistisches Wesen ist, und eher Interesse an seinem persönlichen Wohlergehen, als an einem diffusen Allgemeinwohl hat. In der DDR wollte man die Menschen umerziehen, ihnen sozialistische Werte vermitteln. Ein gruseliger Gedanke... Goethe? Klar, aber bitte den Goethe der Weimarer Klassik und nicht den ollen Werther, der seine Tage mit Briefe schreiben und spazieren gehen verbracht hat, und sich die Birne weg geschossen hat, weil ihn seine Olle nicht wollte. So etwas durfte keinen Eingang in den Kanon der "erbenswerten Literatur" finden. Kunstfreiheit? Bloß nicht, die Kunst muss positive Vorbilder liefern. Und da ist das marktwirtschaftliche System klar im Vorteil. Es braucht keine besseren Menschen, da muss niemand auf Linie gebracht werden. Es funktioniert, wenn jeder im Rahmen der Gesetze das macht, was ihm nützt.
  18. @frankfree Ich weiß natürlich, dass es heutzutage nirgendwo auf der Welt einen lupenreinen Kapitalismus gibt. Und das ist auch gut so, denn ein solches System wäre ziemlich brutal, und würde nur den wenigsten nützen. Staatliche Eingriffe halte ich für wichtig, auch wenn man sich über den Sinn und Zweck einzelner Maßnahmen, wie z.B. der hier bereits mehrfach kritisierten Abwrackprämie, natürlich streiten kann. Dass sich marktwirtschaftliche Ordnungen durchgesetzt haben, ist meines Erachtens nach aber nicht so sehr Verdienst der Gewerkschaften (die haben andere, wichtige Dinge geleistet). Es liegt in erster Linie daran, dass man in einer Marktwirtschaft einerseits eine relative Leistungsgerechtigkeit hat und andererseits (idealerweise) das Wohl des Einzelnen mit dem Allgemeinenwohl zusammen fällt. Wenn jeder Einzelne nach persönlichem Erfolg strebt, profitiert davon (optimalerweise) die gesamte Gesellschaft. Das ist in anderen Wirtschaftsordnungen nicht so. Und das sie nicht funktionieren, hat uns die Geschichte ja gelehrt. Du schreibst von Ausbeutung von Menschen und Umwelt. Aber wie war es denn in Ländern, deren Wirtschaft nicht auf kapitalistischen Prinzipien beruhte? In der DDR ging es der Bevölkerung nicht besser, als in Westdeutschland. Wirtschaftlich nicht, und in Bezug auf Freiheitsrechte usw. erst recht nicht. Und um Umweltschutz hat sich dort nun wirklich niemand geschert.
  19. Und ich dachte immer, Kapitalismuskritik wäre was für Jammer-Ossis und Wendeverlierer. "3 Apfelsinen im Jahr, und zum Parteitag Bananen, alle schreien Hurra, der Sozialismus ist da!“ Ich denke, ich werde nächsten Samstag den Subbotnik schwänzen und mit dem Wartburg nach Usedom fahren. Man muss sich ja auch mal was gönnen. Weiß irgendwer, wo man zur Zeit Bohnenkaffee bekommt?
  20. @Champ Die Sache mit der Abwrackprämie habe ich damals auch für falsch gehalten. Subventionen sehe ich generell kritisch, insbesondere, wenn es um Dinge geht, die nicht unbedingt gebraucht werden. Aber das war damals ja ohnehin umstritten, auch in konservativen Kreisen hat nicht jeder darüber gejubelt. Einen Zusammenhang zwischen Einkommen und Lebenszufriedenheit gibt es sehr wohl! Der ist umso stärker, je geringer das Einkommen ist. Die Sättigungsgrenze liegt hierzulande meines Wissens nach bei rund 80.000 Euro pro Jahr. Das heißt, verdient jemand 80k, führt mehr Geld nicht automatisch auch zu mehr Zufriedenheit, unterhalb dieses hohen Betrages sieht es hingegen anders aus. Das ist natürlich individuell verschieden. Dem einen sind vielleicht schon 20.000 mehr als genug, der andere hat selbst mit 500.000 nicht das Gefühl, auf der Sonnenseite zu stehen. Aber im großen Ganzen kann man sagen: Ja, Geld macht glücklich!
  21. Sieht super aus! Was ist denn motormäßig so verbaut?
  22. Kann es sein, dass du etwas durcheinander bringst? Es muss Wochen her sein, dass ich mal in diesem Topic gepostet habe, und das war garantiert nicht, um über "Turbo-Globalisierung" zu schimpfen. Ich sehe auch nicht so recht den Sinn darin, mit Typen, die glauben, sie wüssten, was nicht für uns alle, sondern sogar für den gesamten Planeten am besten ist, um die Wette zu diskutieren. Wenn du von Lebensqualität redest, dann akzeptier aber bitte, dass das eine individuelle Sache ist. Als ich jünger war, habe ich mal eine Ausbildung in einem der klassischsten Handwerksberufe schlechthin begonnen, ich wollte Tischler werden. Ich fand es dermaßen zum Kotzen, dass ich nach einigen Monaten frustriert das Handtuch geworfen und mich an der Uni eingeschrieben habe. Nicht jeder träumt von einem Leben als wackerer Held der Arbeit. Mit meiner effizienten, grauslich modernen und "entfremdeten" Tätigkeit bin ich eigentlich recht zufrieden. Und darüber hinaus bin ich auch froh, dass ich nicht Omas alte Massivholzmöbel aufbrauchen muss, sondern mir kaufen kann, worauf ich Bock habe
  23. kuchenfreund antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Ich denke, man kann durchaus die eine oder andere Maßnahme, die zur Eindämmung dieser Pandemie erlassen wurde, kritisch sehen, ohne jetzt direkt Attila-Hildmann-Jünger zu sein. Ja, so ganz ohne Aluhut und Polemik. Warum auch nicht? Diese Regelungen wurden in großer Eile und unter enormem Druck verabschiedet, dass da nicht alles super ist, liegt nunmal in der Natur der Sache. Es ist ein Riesenunterschied, ob man einzelne Maßnahmen hinterfragt, oder Corona für einen Vorwand von Bill Gates hält, der Weltbevölkerung mit einer Impfung einen gedankensteuernden Mikrochip zu implantieren. Bitte seht das differenziert!
  24. Die PX ist auch "restauriert", wenn man das so sagen will. Das erkennst du z.B. an den übergejauchten Schaltmarkierungen am Lenker. Fraglich, ob da ordentlich gearbeitet wurde. Die fehlenden Tankschrauben, die zusammen mit den Blechteilen lackierten Fahrwerksteile usw. sehen jetzt nicht gerade nach High-quality-Arbeit aus. Die Zubehörchromfelgen und die unförmige Sitzbank sind auch nicht direkt Pflicht... Abgesehen davon ist die auch viel zu teuer! Das ist eine PX80, also wirklich die billigste und unbeliebteste PX, die es gibt. Der - gar nicht mal soo tolle - Scooter-Center-Umrüstzylinder ist nicht eingetragen und der TÜV abgelaufen. Mit 3000 Euro ist die absolut überbezahlt.
  25. kuchenfreund antwortete auf darkY's Thema in Blabla
    Also den M30 gab es definitiv mit 2,5-Litern, aber halt nicht im 6er. Von daher wird es wohl ein 628 sein. Solche Sicheln sind meistens verschraubt. Ich könnte mir höchsten vorstellen, dass neuere Modelle geklemmt/geklebt werden, aber der Lack ist nach der Demontage wohl so oder so im Eimer. Die wenigsten haben den Kram rangespaxt, weil sie ihn schön fanden, gut möglich, dass darunter Arbeit wartet...

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