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Spooky

Navi auf einer Vespa anschliessen...

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Davon ab, wird das Navi aber doch wohl auch 12 V aushalten?

Wenn es irgendwie geht, dann würd ich den 12 V - Regler nehmen.

Bei 6 V fällt ja noch mehr Verlustleistung an der Reglerstrecke ab (wenn Du die

2. Schaltung nimmst) was nochmals zu einer starken Erhöhung der Temperatur

an dem Bauelement führt. (Ich glaube, Mitglied Dare könnte dazu was sagen,

da er sich vor kurzem beschwert hat, daß der Spannungsregler für sein Vescom-

Projekt brüllend heiß wird.)

Dieses Wärme- Problem hast Du eher bei Schaltung 2, nicht so sehr bei Schaltung 1,

da diese Schaltung mehr wie ein Schaltnetzteil arbeitet.

Um 6 Volt an einer 12 V-Anlage zu erzeugen; dafür würde ich also auf jeden Fall

Schaltung 1 nehmen, die Z-Diode mit 9 V auswählen und den Kondensator mit 4000uF.

...und natürlich den 7806-Regler. (erstmal ohne die Gate-Diode).

Steht was in der Bertriebsanleitung? Steht da etwas von einem Ladespannungsbereich

fürs Navi? Normalerweise müßte das doch fürs Auto, also 12 V, ausgelegt sein?

Du findest sicher jemanden vom Fach, der das mit Dir zusammen macht.

Falls Du den Kollegen mit dem Schaltplan mal wiedersiehst, könntest Du

ihn mal fragen, warum er überhaupt eine Diode über den Spannungsregler

einbauen will? (Das Ding, das da falsch rum eingezeichnet ist)

Wir haben doch keine induktiven Lasten, sodaß am Reglerausgang

auch mit keinerlei Spannungserhöhung zu rechnen ist. Ich freue mich immer, wenn

ich mal was dazulernen kann.

Bearbeitet von Don

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@ Subway

Du hast 12V (12,5 bei Vollgas) Wechselspannung gemessen, das entspricht genau meiner Erwartung. Also brauchst Du doch nur noch Gleichspannung draus zu machen. Wenn Du die Möglichkeit hast zu messen dann bastle doch einfach mal einen Gleichrichter ohne das andere Gedöns dran und sag uns was Du gemessen hast. Ich wette das sind nur 12 Volt. Eher etwas weniger weil am Gleichrichter ca. 1,4 Volt abfallen (pro Diode 0,7V).

Gruß

Micha

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Kann ich gerne mal machen, das dauert aber noch was, da der Motor zur Zeit in Restauro ist...

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Ich bin mir zwar nicht 100%-tig sicher aber ich denke wenn hinter dem Gleichrichter auch 12V Gleichspannung anliegen läßt sich so ziemlich jedes Gerät mit dem dazugehörigen Autolade-Adapter betreiben/ laden. Dieses Wochenende werde ich das nicht schaffen aber ich werde mal einen Selbstversuch mit meinem MDA-Pro machen. Ich glaube auch nicht dass die Geräte dann zuviel Strom bekommen, der Strom wird ja durch das Gerät bestimmt. Solange die Eingangsspannung stimmt gibts auch keine Probleme. Außerdem läßt sich ja auch eine Sicherung dazwischen basteln.......

Naja, fahre erstmal was spazieren...

Gruß

Micha

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@ Subway

Du hast 12V (12,5 bei Vollgas) Wechselspannung gemessen, das entspricht genau meiner Erwartung. Also brauchst Du doch nur noch Gleichspannung draus zu machen. Wenn Du die Möglichkeit hast zu messen dann bastle doch einfach mal einen Gleichrichter ohne das andere Gedöns dran und sag uns was Du gemessen hast. Ich wette das sind nur 12 Volt. Eher etwas weniger weil am Gleichrichter ca. 1,4 Volt abfallen (pro Diode 0,7V).

Gruß

Micha

Ich verstehe den Beitrag jetzt nicht ganz? :-D

Die gemessenen Werte vor und nach dem Gleichrichter werden annähernd gleich sein.

Der Gleichrichter klappt doch nur die neg. Halbwelle hoch in den pos. Bereich.

Warum soll man da auf andere Werte kommen? Wenn richtig gemessen wird,

sind die Ergebnisse gleich-und wechselspannungsmäßig bis auf die 1,4 V

Schwellenspannung gleich.

Also...messen braucht man da nicht groß...

Bearbeitet von Don

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Falls Du den Kollegen mit dem Schaltplan mal wiedersiehst, könntest Du

ihn mal fragen, warum er überhaupt eine Diode über den Spannungsregler

einbauen will? (Das Ding, das da falsch rum eingezeichnet ist)

Wir haben doch keine induktiven Lasten, sodaß am Reglerausgang

auch mit keinerlei Spannungserhöhung zu rechnen ist. Ich freue mich immer, wenn

ich mal was dazulernen kann.

So, hab den Kollegen mal gefragt: Diode ist tatsächlich falsch rum eingezeichnet (passiert manchmal, wenn man so einen Plan mal eben zwischendurch aufkritzelt). Die Diode kann da sein, muss aber nicht und soll als Überspannungsschutz dienen. Wegen der Vespa-Elektrik zeige ich ihm morgen mal diesen Thread, mal sehen, was er dazu sagt.

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So, hab den Kollegen mal gefragt: Diode ist tatsächlich falsch rum eingezeichnet (passiert manchmal, wenn man so einen Plan mal eben zwischendurch aufkritzelt). Die Diode kann da sein, muss aber nicht und soll als Überspannungsschutz dienen. Wegen der Vespa-Elektrik zeige ich ihm morgen mal diesen Thread, mal sehen, was er dazu sagt.

Danke für die Information wegen der Diode. Das mit dem Überspannungsschutz für die rechte Seite

hab ich mir auch schon gedacht. Wenn rechts aus irgendwelchen Gründen eine Spannung auftritt, die

höher als auf der linken Seite des 78xx ist, dann kann der Elko das auffangen.

Der Mann ist ein Fachmann. Der kann Dir sicherlich weiterhelfen, wenn der diesen Thread gelesen hat,

obwohl die Problematik mit der Leerlaufspannung evtl. auch für ihn neu sein kann. Ich selber habe

das auch erst ziemlich spät erkannt, obwohl ich mich vorher schon viele Jahre mit Elektroangelegenheiten

beschäftigt hatte.

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Moin, ich denke hier wird zuviel Aufwand betrieben. Es geht doch lediglich darum einen Gleichspannung zu erzeugen mit der irgendwelche Geräte betrieben werden können. Wenn die Eingangsspannung 12 - 12,5 Volt beträgt brauche ich doch nur den Gleichrichter und sowas z.B. reinbasteln und kann dann jedes handelsübliche KFZ-Ladekabel für mein Endgerät anstecken.

Ich verstehe den Beitrag jetzt nicht ganz? :-D

Die gemessenen Werte vor und nach dem Gleichrichter werden annähernd gleich sein.

Der Gleichrichter klappt doch nur die neg. Halbwelle hoch in den pos. Bereich.

Warum soll man da auf andere Werte kommen? Wenn richtig gemessen wird,

sind die Ergebnisse gleich-und wechselspannungsmäßig bis auf die 1,4 V

Schwellenspannung gleich.

Also...messen braucht man da nicht groß...

Bearbeitet von micha2802

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Moin, ich denke hier wird zuviel Aufwand betrieben. Es geht doch lediglich darum einen Gleichspannung zu erzeugen mit der irgendwelche Geräte betrieben werden können. Wenn die Eingangsspannung 12 - 12,5 Volt beträgt brauche ich doch nur den Gleichrichter und sowas z.B. reinbasteln und kann dann jedes handelsübliche KFZ-Ladekabel für mein Endgerät anstecken.

Ja, wenn! Lies doch bitte das Topic noch einmal genau durch!

Wenn Du es dann immer noch nicht verstanden hast, dann geh doch bitte einmal auf

die Motelek-Seiten. Dort findest Du verschiedene Belastungstabellen für Mopped-Zündungen

(ich sage da immer Limas zu), dann müßte Dir die Problematik klar werden.

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Kannst du mal die Lois-Artikelnummer posten? Ich springe da nur auf die Startseite.

Er meint vermutlich das hier für 300mA:

http://www.louis.de/_30f4cb67edf78feef6668...OT=detail_xsord

Könnte funktionieren (oder auch nicht?). Die möglicherweise auftretende Überspannung am Eingang macht vielleicht diesem Gerät nichts aus? Mußt Du eben halt mal ausprobieren.

Eine Universallösung zu dieser Aufladefrage scheint es bisher noch nicht gegeben zu haben...sonst

gäbe es ja dieses Topic nicht!

Bearbeitet von Don

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Hab den Link geändert aber kannst auch mal hier hier klicken. Da am Wechselrichter 1,2 Volt abfallen hat man nach oben noch etwas Spielraum.

Kannst du mal die Lois-Artikelnummer posten? Ich springe da nur auf die Startseite.

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Ob Du's glaubst oder nicht ich habe das Topic schon mehrfach durch und verstehe immernochnicht warum der Aufwand so groß sein soll. Wenn ich am WE mal Zeit habe bastle ich mir mal kurz was zusammen und hänge meinen MDA-Pro dran. Falls der dabei draufgeht habe ich eben Pech....

Ja, wenn! Lies doch bitte das Topic noch einmal genau durch! Wenn Du es dann immer noch nicht verstanden hast, dann geh doch bitte einmal auf die Motelek-Seiten. Dort findest Du verschiedene Belastungstabellen für Mopped-Zündungen (ich sage da immer Limas zu), dann müßte Dir die Problematik klar werden.

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Dann noch ein letztes Mall und ganz kurz, damit verstanden wird, was ich meine:

Ist das Ladegerät zusammen mit dem Navi angeschlossen, dann besteht keine Gefahr.

Durch die Belastung (Strom fließt in den Naviakku) wird die Spannung runtergezogen

(eben auf die 14,4V, wie Du richtig gesagt hast). Wird aber das Navi ausgestöpselt,

und es ist zugleich auch kein Verbraucher (Licht, usw....) an, fließt kein Strom aus

der Lichtmaschine mehr und die Spannung steigt an (wenn das Ladegerät selber im Leerlauf,

d. h. ohne Last wenig oder nichts an Strom zieht. Eventuell kann sie dann so hoch

werden, daß das Ladegerät beschädigt wird. Kommt aufs Ladegerät an.

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Hmm, aber wenn das LAdegerät nicht mehr gebraucht wird ziehst Du's doch eh ab oder willst' es am Roller baumeln lassen? Oder meinst Du der Gleichrichter geht kaputt wenn nichts dahinter hängt?????

Edit sagt, egal ich probiere es mit und ohne Ladeteil/ Navi aus.

Bearbeitet von micha2802

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Einen kleinen Vorbehalt gibt es aber doch noch:

Wenn nun allerding sehr, sehr wenig Ladestrom in das Navi fließt,

d. h. der Akku ist voll und das Navi ist aus, könnte es meiner Meinung

nach doch noch zu Problemen kommen.

Edit: Möglicherweise sorgt aber auch der Hupengleichrichter (falls vorhanden)

für eine ausreichende Belastung. Ich habe die Spannungsmessungen mit und ohne Regler,

ohne Batterie, ohne Batterieregler aber auch ohne Hupengleichrichter gemacht, da ich so

einen Hupengleichrichter auch gar nicht besitze.

Bearbeitet von Don

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Hmm, da ich ja gar kein Ladegerät im eigentlichen Sinne habe, sollte das also kein Problem geben. Das "Ladegerät" besteht bei meinen Elektrogeräten aus einem Stück Kabel und einem Umsetzer von Zigarettenanzünder auf USB, der zusätzlich noch eine Leuchtdiode dran hat, damit man sieht, dass das Teil richtig eingestöpselt ist. Mehr nicht, also auch kein Trafo oder sowas. Also habe ich gleichzeitig bei abgenommenem Gerät eine Last dran, nämlich eben jene Leuchtdiode. Nur ob das als Last ausreicht, kann ich nun wiederum nicht beurteilen.

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Wie jetzt die LED leuchtet wenn KEIN Gerät angesteckt ist? Das macht es ja (bei Dir) noch einfacher. Gleichrichter, Vorwiderstand und LED zusammenbraten und sehen was passiert. 20 mA würde ich nicht gerade als Last bezeichnen.... naja mal sehen.

Hmm, da ich ja gar kein Ladegerät im eigentlichen Sinne habe, sollte das also kein Problem geben. Das "Ladegerät" besteht bei meinen Elektrogeräten aus einem Stück Kabel und einem Umsetzer von Zigarettenanzünder auf USB, der zusätzlich noch eine Leuchtdiode dran hat, damit man sieht, dass das Teil richtig eingestöpselt ist. Mehr nicht, also auch kein Trafo oder sowas. Also habe ich gleichzeitig bei abgenommenem Gerät eine Last dran, nämlich eben jene Leuchtdiode. Nur ob das als Last ausreicht, kann ich nun wiederum nicht beurteilen.

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Wie jetzt die LED leuchtet wenn KEIN Gerät angesteckt ist? Das macht es ja (bei Dir) noch einfacher. Gleichrichter, Vorwiderstand und LED zusammenbraten und sehen was passiert. 20 mA würde ich nicht gerade als Last bezeichnen.... naja mal sehen.

Richtig. Die LED leuchtet auch, wenn kein Gerät angeschlossen ist. Einfach als Zeichen, dass der Stecker richtig im Anzünder steckt.

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20mA würde ich auch nicht gerade als Last bezeichnen. Da könnte es schon

schwierigkeiten geben, wenn ohne Licht gefahren wird.

Außerdem, wie schon mal gesagt, ich weiß nicht, welche Belastung ein Hupengleichrichter darstellt.

Sollte er im Prinzip so funktionieren wie meine zuerst vorgeschlagene Schaltung,

wird er keine Belastung darstellen.

Hat denn noch niemand versucht, den Hupengleichrichter für solche Zwecke

einzusetzen?...oder wenigstens mal im Betrieb auszumessen?

@micha2802

Noch mal zu Deiner Wechselspannungsmessung:

Wenn Du 14,4 V mißt, dann heißt das aber noch lange nicht, daß der Spitzenwert

der pos. Wechselspannung auch diesen Wert hat. Das ist nur der Effektivwert,

den man mit einem Billigmultimeter ungefähr, mit einem echt-effektivwertmessenden

Meßgerät genau mißt. Der Spitzenwert ist dann um das 1,41fache höher.

Bei der Vespa-Lima ist er aber noch einmal erheblich höher, wenn ohne Licht

gefahren wird, weil die Spannung dann keinen sinusförmigen Verlauf, sondern

Impulscharakter hat. Deshalb kann ich auch beim besten Willen nicht vorhersagen,

was bei passiert, wenn über einen Brückengleichrichter irgendein Spannungswandler

vorweggeschaltet wird, von dem mir die Innenbeschaltung unbekannt ist.

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USB hat soweit ich weiß ~5Volt dann muß Dein Umsetzer ja sowas sein.....

Das "Ladegerät" besteht bei meinen Elektrogeräten aus einem Stück Kabel und einem Umsetzer von Zigarettenanzünder auf USB.

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Hat denn noch niemand versucht, den Hupengleichrichter für solche Zwecke

einzusetzen?...oder wenigstens mal im Betrieb auszumessen?

Kann ich gerne machen, wenn mein Motor wieder läuft. Märklin-Trafo scheint ja für die Beweisführung eher ungeeignet zu sein, wie Don weiter oben ausgeführt hat. Allerdings fehlt mir für eine gescheite Messung das Equipment. Habe nur ein Multimeter aus dem Baumarkt zur Verfügung bzw. könnte einfach mal ein bisschen Verkabeln und dann schauen, ob was lädt. Oder ich schicke irgend einem Wissenderen so ein Teil kostenfrei zum Testen und/oder aufmachen auf mein eigenes Risiko zu (wenn im Eimer, dann im Eimer, nicht schlimm).

Wieso ist das eigentlich so schwer? Beim Auto funktionieren die Dinger doch auch direkt und die haben doch auch nur eine Drehstromlichtmaschine mit einem Gleichrichter dabei. Könnte man von da nicht irgendwas adaptieren? Auf Dauerlast sind die ja ausgelegt.

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