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Hans_55

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Alle Inhalte von Hans_55

  1. Genau! Ich hatte so eins in der Hand (und lange auch gefahren) und habs dann dem :wasntme: für gutes Geld verkauft. Hau weg, den Dreck, wenn mehr als 10 PS. Mehr Gewicht ist es allerdings nicht. Sind ja dünner (in Summe, wie 4 dickere). Titan taugt dafür nicht.
  2. Na also, geht doch. Trotzdem noch mal meine Frage: Was hast Du eigentlich genau vor? Li3-Welle bedeutet auch: neues Maghouse (S3). Und welche Zylinder/Kolben-Kombi hast Du vor?
  3. Also ich würde mir - im Extremfall - halt das Abziehwerkzeug besorgen. Wenn du das machst und es nicht mehr brauchst, kaufe ich es dir gerne ab (sagen wir mal: 75% des Kaufpreises). Gruß Hans
  4. Das ist richtig! Die Fehlerfortpflanzung (nicht die biologische) ist eine Funktion des Kolbenbolzens im Quadrat zur Drehzahl der Nockenwelle und kann man mit der Integralrechung unter Kontrolle bringen. Dazu muß man aber Abitur haben. Weil das nicht jeder hat, hier meine Empfehlung: Fehlerfortpflanzung berechnen mit der Intervallrechnung, das ist einfacher und kann schön programmiert werden. Dazu zuerst das Buch durcharbeiten: Einführung in die Intervallrechung von Alefeld und Herzberger, 1974, Verlag BI). Dann die Fehlerfortpflanzung berechnen und mit Fouriertransformation (hier bietet sich insbesondere eine Laplace-Transformation an) auf das System "Maghouse" übertragen (USB2-SS am Maghouse verwenden. ). Vorher durcharbeiten: Tables of Laplace-Transforms von Oberhettinger und Badii) Leistungssteigerungen sind garantiert - wenn nicht noch mehr. Einbau einer Nockenwelle vorher nicht vergessen, sonst ist das unendlichdimensionale Gleichungssystem unterbestimmt und dann wird das nix.
  5. Um die Kette runter zu nehmen, reicht es, wenn dieselbige mitsamt dem Primärritzel nach oben herausgenommen wird. Das kann auch die festsitzende Hülse nicht verhindern. An sonsten folge den Anweisungen des Herrn Baron (auch wenn er blau ist).
  6. Nicht den Dremel, sondern Flex, Presslufthammer, oder so ähnlich
  7. 1: OT ist nach Wellenwechsel _faktisch_ nicht mehr (alter) OT Woran bzw. wie gemessen bzw. bestätigt? :wasntme: Am Polradaußenkreis doch wohl durch Vergleich mit "Vorgängerpolrad/Welle". Somit kann das OT/Vorzündungsproblem nur auf die Keilnut bzw. vergleichbare Fehler wie falsch pos. Picup usw. zurückgeführt werden. 2: sehr interessant!!! Was hat das zb. mit dem Kerzenstecker zu tun? Ist das ironisch speziell auf mich gemünzt? Wenn nicht, bitte Erklärung, Danke.
  8. Antriebshülse: wie bei S2/3 auch; mit Vorsicht runter nehmen... Maghouse der S1 ist Sonderfall (Lagerschmierung Sonderfall) Lager und Kurbelwelle auch. Maghouse abziehen mit 2 langen Schrauben, wie bei S3 auch. Nicht schlagen. Willst Du wieder S1-Teile verwenden? Kann ich mir nicht vorstellen. Welle, Kolben, Zylinder sind prakt. nicht mehr zu kriegen. Oder hast Du ne Quelle? Bei Umrüstung auf S3: Welle und Maghouse upgraten. Wozu brauchst du ein neues Polrad? Bin schon neugierig, was du eigentlich vorhast (GP-Welle usw???). Die Laufruhe deiner original S1 wirst du nach einem upgrate auf S3 allerdings nicht mehr haben. Gruß
  9. Neeee, Leute, das hat damit nix zu tun. OT ist OT, unabhängig vom Hub. Neu abblitzen ist klar, aber aus dem klassischen Grunde. Habe sowieso festgestellt, dass man ein paar Grad +/- überhaupt nicht bemerkt. Das Verlängern der Langlöcher scheint in der Zwischenzeit so ne Art Mode geworden zu sein. Meine VARITRONIC mußte das, von einer anderen VARI weiß ich das auch. Dem steak seine indische mußte das (vielleicht weniger verwunderlich, da indisch) - und nun Du auch. Bei dem steak seiner (Der Dativ ist dem Akkusativ sein Tod... ) mußte man in Richtung weniger fräsen, bei den VARIs umgekehrt. Meine indische von MBD allerdings passte in jeder Beziehung. Da sieht man wieder mal, dass Qualität ihren Preis hat (oder hier umgekehrt, dass der Preis Qualität nach sich zieht?). Fräsen zu müssen, bedeutet letztendlich: Fehlpositionierung der Kleinut im Polrad. Andere Ursachen sind natl. auch möglich.
  10. versteigere meine meistbietend
  11. entfetten ist ja kein problem (Nitro ..) aber beim Kleber wäre ich vorsichtig. Erfahrungswerte nutzen, clash fragen. Wenn der Kleber zu hohe Festigkeit erreicht, wird das Lösen später ggf. ein echtes Problem. hatte einmal mein lenkkopflager mit mittelfester schraubensicherung gesichert. Öffnen war nur noch durch Zerstören (Flex!) der einen Lagerschale möglich.
  12. Richtig entfetten vorher ist auch eine gute Idee. Das hilft bestimmt.
  13. "Wenn das alles nichts hilft: Die MBD-Methode wählen: Konus mit Lüra verschweißen." WAR doch nur ein Scherz.
  14. Diese ganze Abschererei hat (siehe auch T5Rainer oben) mehrere mögliche Ursachen. 1. Konus passt nicht wie er soll. Das kann man ggf. mit bloßem Auge nicht erkennen. 2. Mutter muß mit ca. 70 Nm angezogen werden. Das ist ziemlich heftig. 3. Extremes "Gasbetätigungsverhalten", kombiniert (im Extremfall) mit kleinem Konus und Ducati-Polrad bzw. ähnliche Kombinationen. Das Ducati ist das schwerste, dann folgt Indien. Aber auch da müßte es eigentlich halten. Abhilfe: 1. Auf gar keinen Fall den Keil ersetzen durch einen härten etc.. Nur den originalen Typ verwenden. 1. Natürlich großen Konus verwenden. 2. Konus ggf. in Ordnung bringen. Leicht gesagt, aber muß eben sein. 3. Den Konus mit Kleber verkleben. 4. Mit 70Nm festziehen. Auch hier leichte Schraubensicherung verwenden. 5. Am Gas nicht verrückt spielen Wenn das alles nichts hilft: Die MBD-Methode wählen: Konus mit Lüra verschweißen.
  15. Hat mir einst mein Vater beigebracht. Es gibt für Keilstahl übrigens eigene Normen (DIN). A gueds Nächdle.
  16. Aber Hallo! Ich sehe das genau so wie Du. Deine und meine Aussage widersprechen sich doch gar nicht. Sie ergänzen sich. Natürlich ist der Keil nicht der eigentliche Drehmomentüberträger (eben nur im Notfall), sondern der Konus. I agreeeeee to you. Der Keil hat an einer Welle im Allgemeinen 2 Funktionen: 1. Positionieren und 2. Sollbruchstelle durch Abscheren des Keils bei Überlastung um ein Zerstören der Welle (also größere Schäden) zu verhindern. Aus diesem Grunde ist ein Keil ja auch aus "Keilstahl" herzustellen, der eine rel. geringe Härte aufweist. Es handelt sich dabei um einen ganz speziellen Stahl, extra für Keile. So ne Keilerei aber auch...
  17. Habe bei meiner auch hinten und vorne neue Beläge eingebaut. Vorne eine innenliegende Scheibenbremse. Die Bremsleistung vorne und hinten war so "beschissen", dass der TÜV-Mann meinte:" Die Bremsen sind aber sehr weich.." und dabei verlegen grinste. Nach ca. 300 km sind sie dann aber hi und vo so richtig scharf geworden. Jetzt bremsen sie wie'd Sau. Hoffnung also nicht aufgeben.
  18. So ist es richtig. Der Keil ("Halbmond") hat sich seiner Bestimmung gemäß verhalten und Deine Kurbelwelle vor dem Tod gerettet. So muß das sein (nicht auseinandergerissen, sondern abgeschert). Wie kann es aber sein, dass Du überhaupt noch fahren konntest? Glück gehabt.
  19. Gonzo, wie stehts? -> PM
  20. Brauche so einen guten und praktischen Motorhalter. Woher kann ich so einen bekommen?
  21. Ich gehe davon aus, dass unter folgenden Vorraussetzungen: Herstellung durch eine Fachfirma ohne Beziehungen (Kumpel machts usw.) im Euopäischen Raum (D, CH, A), Qualität entsprechend Innocenti (zB. auch die Zahnflanken geschliffen usw.): das Getriebe ca. 2000-2500 EURO im Nachbau kostet, wenn nicht noch mehr. Die Herstellung eines Lambretta-Kolbens nach Vorlage (in Schmideausführung) kostet schon über 300 EURO. Und die Herstellung (Rohling liegt vor!) ist geradezu primitiv im Vergleich zu einem Getriebe. Eigentlich müßten das Leute wie Schmid und Gonzo wissen. Die sind doch Metaller, oder nicht?. Ich kenne die Herstellungsvorgänge jedenfalls genau und behaupte, dass allein der Tannenbaum (Nebenwelle) nicht unter 1000 E zu haben sein wird. Allein das Drehen des Rohlings für den Tannenbaum kostet bestimmt 250 E. Wenn es ein gutes Nachbaugetriebe für 500 EUR gäbe, hätte ich mir schon längst mehrere anfertigen lassen. 5-gang ist quatsch, weil ein solches nicht mehr als 10 PS sicher übertragen kann (TS1 und co.!, da brechen die Viergang ja schon). Selbst bei der Produktion von 10 und mehr Stück kann man davon ausgehen, dass ein Mengenrabatt nicht über 20% gehen wird. Ich bin aber tortzdem sehr gespannt, was die Anfrage ergibt.
  22. Völlig absurd.
  23. Also: Mein Kommentar bezog sich auf eine KONTAKTzündung und war eher scherzhaft gemeint. Ich dachte, Du hast ne indische elektronische Zündung? Wenn Du eine Kontaktzündung hast, glaube ich, kenne ich die Urache für das Problem (aber auch nur dann!): Durch langes Stehen bildet sich auf der Nocke des Polrades leichter Flugrost. Beim Fahren schleift dieser die Nocke des Unterbrechers rel. schnell ab und die Maschine benötigt immer höhere Drehzahlen, um nicht abzusterben. Einmal aus, startet nicht mehr oder vielleicht noch einmal mühsam und dann ist ESSIG. Abhilfe: Polrad runter, Nocke des Polrades polieren, fetten, Schmierfilz reinigen, ölen, neuen Unterbrecher usw..... Genau das hatte ich einmal erlebt. Vielleicht hilfts Dir.
  24. Das kann nur am Unterbrecher liegen. Der ist abgenützt. Und der Kondensator in der Rückhaltebox (Tupper!) ist ausgelaufen . Es könnte aber auch am Kerzenstecker liegen - der ist vielleicht durchgeschlagen. Oder am Zündkabel - das kann auch durchschlagen. Ich glaube, bei mir ist es auch der Kerzenstecker. Oder ... ich bin mir nicht ganz sicher ... Morgen prüfe ich das! Hab vergessen zu sagen: Der Rotwein ist wirklich nicht übel...Gute Nacht.
  25. 1. Wollte Dir keine Angst machen 2. Bin viele Jahre mit dem TV-Zylinder gefahren (mit 19er und 21er Gaser, Standard 200-Puff und TV200-Getriebe auf 15/46). Die Kiste lief so unglaublich schön, bis auf die Vibrationen (wofür der Zylinder aber nichts konnte). Bin immer im 2. Gang angefahren und dann gleich in den 4.. Habe so ca. 2,9 L verbraucht - ohne Probleme. Habe noch 2 solche Zylinder im Keller liegen und mache, wenn ich meinem Ruckel-Fehler gefunden habe, mit einem davon den @gonzo. Diese beiden zylinder haben übrigens die größten Überströmkanäle und die größten Ports aller Zylinder, die ich je hatte (einschl. des 175-4). Gute nacht.

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