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volker

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  1. 5. Die 50er Vorderradbeläge könnte man noch je 5mm aufdicken und die 135er Trommel aus Blech von den alten geschlossenen Blechfelgen für hinten eben vorne montieren.
  2. Hi, ich habe es schon irgendwo mal hier gelesen - find trotz Suche nix wieder. 4. Den Bremsbelag der ablaufenden Backe kürzen. Nach meinem Verständnis wäre es sinnvoll auf der Nockenseite so ca. 30% wegzunehmen, um nicht die Bremskraft gleich nahe des Nockens zu vergeuden, sondern unter nem längerem Hebelarm besser zu bremsen. Vielleicht weiß ja wer was genaueres. / Volker
  3. Geht's hier eigentlich um diese Welle? Die hat auf jeden Fall keine Wuchtbohrung wo es durchbrechen kann. https://www.vespatime.com/en/vespa-crankshafts-connecting-rods-and-parts/4509-elav-132-drt-crankshaft-drt-86-mm-round-flywheels-connecting-rod-105-stroke-53.html Ich habe mir die mit den 105er Pleuel, dem "spindel mich aus - Durchmesser Ø86" und dem 20er Wellenzapfen geholt. ...gerade habe ich sie nicht mehr auf der Seite gefunden. Hat aber am unteren Pleuelende ein schönen Schmierschlitz. Ist nach einigem Rumflexen dann sowas rausgekommen. Soll einem Einlaß über zwei Hälften nicht im Weg stehen... Der Wuchtfaktor mit einem GG-Polinikolben ist jetzt nicht mehr so dolle, aber immerhin mit ca. 46% noch besser als die Ausgangsbasis. / Volker
  4. Geile Boostbottle! Und wenn sie zu wenig Volumen hat investiert man im Baumarkt eben 47 Cent und kauft sich ein Rohrstück, das ein paar cm länger ist... cool! / Volker
  5. Was mich jetzt mit dem Lambda-Dingens interessieren würde ist so ein “Schnüffelrüssel“ für in den Schalldämpfer rein. Wenn's eh nur um die Gaserabstimmerei geht, könnte man sich so Schraubösen-einschweißen sparen. Ich würde es mir am liebsten in gebogen selbst basteln, weil alle SF Auspüffe irgendwie so ein Bogenrohr am Dämpfer haben. /Volker PS: Hier: ...erklärt ein wissender Amerikaner einem, daß diese Flöte nicht nach unten angebracht werden soll, daß die Anzeigewerte etwa 0,5 AFR - Punkte magerer ausfallen als im Abgassystem drinnen gemessen und daß man unter 2000rpm keine verlässlichen Messungen bekommt. In dem Bild unten links kann man ja erkennen, daß die Abgase an der Lambdasonde "vorbeigeführt" werden. Ob mit unterschiedlich großen Rohrdurchmessern vielleicht mehr Durchfluß generiert werden kann, müßte man ausprobieren.
  6. Ordentliche Löcher! Da muß aber ne dicke Schicht Edelstahwolle drauf, damit die Dämmwolle nicht rausbläst...
  7. Naja, wie oben geschrieben, wenn man auf Null-Luft in dem Rillenkugellager geht, dann belastet man das Ding halt sehr in seiner Laufbahnmitte. Bei C4 Luft sollte es schon eher wie ein Schrägkugellager funktionieren. Außerdem zentrieren die Rillenkugellager. Am schönsten wäre es, wenn am Ausrückzapfen im Deckel eine Zentrierung für den Innenring angedreht wäre. Dann wird der Deckel bei der Montage gleich in die richtig Position geschoben und die Axialkraft geht in die Mitte der Kupplung rein... das macht die 'XL2 halt nicht. Karren kann es passieren, daß der Nadelkranz vielleicht nicht mittig auf der Laufbahn sitzt, - solange er nicht drüber hinaus rollt, sollte das auch problemlos gehen.
  8. 15000U/min / 2,34 = 6410U/min... grenzwertig, - aber wer kuppelt schon bei maximaler Motordrehzahl! Ich würde es halt mal beobachten, - aber kurze Rollenlänge und kleiner Lagerdurchmesser ist ja schon mal sehr empfehlenswert! ...ja, irgendwann wäre die Sonne auch was für mich, sobald ich mal meinen Projekte-Stau etwas abgearbeitet habe... / Volker
  9. Beruhigend, wenn Du an die Schmierung gedacht hast! Bei Axiallagern mit Zylinderrollen habe ich immer so meine Bedenken, weil sich immer fiese Gleitreibung einstellt, solange die Nadeln nicht konisch sind...also Kegelrollen sind. Besonders bei hohen Geschwindigkeiten. Gleitreibung bewirkt einen Schmierfilmdurchbruch und Mischreibung im Wälzkontakt. Also, wenn Du an irgendeinem Kontaktdurchmesser der Rollen schön glänzende Flächen entdecken kannst, sieht das zwar schön aus, ist aber ein Zeichen, daß Du Metall-Metall-Kontakt hast. Nach "glänzend" kommen braune Oxidationsfarben auf der Lauffläche vom überhitzten Schmierstoff. Danach kommen eher schwarze Farben, vielleicht auch irgendwo Anlauffarben und dann ist das Lager bald tot! Meine Empfehlung wären dennoch Kugeln, wenn sie richtig verbaut werden. ...Klugscheißermodus: Aus / Volker
  10. Hi! Cool, daß die Kupplung die >40PS geschafft hat! Kann ja jetzt echt als ein High-End Teil gelten! Glückwunsch! Wenn ich mir das Ausrücklager anschaue, ist es aber für meinen Geschmack zu versteckt eingebaut! Auch das INA Axiallager erleidet oft genug der Hitzetod! Ich würde die Axialfläche auf dem Innenringzapfen nur so groß machen, wie auch der Ausrückstempel anliegt, dann eine Fase dran drehen, die max bis an den äußeren Innenring-Ø ran reicht. Die Außenringaufnahme würde ich auch mit einer flachen Innenfase bis fast an die Innenring-Zapfen-Planfläche heranziehen und zwar so, daß der eine oder andere eingefangene Tropfen sicher bis an den Außenring-Innendurchmesser trichtermäßig hingeführt wird. Dafür würden ja eine 15..20° Fase reichen. Nicht zu stark anfasen, sonst fehlt es an "Zutrittsfläche". Dann würde ich eher in Richtung hoher C4 Lagerluft gehen, weil dann die Kräfte auf die Kugeln eher außerhalb der Laufbahnmitte angreifen, also eher wie ein Schrägkugellager funktionieren. Bei zu wenig Lagerluft (oder bei Lagervorspannung) würde ja die Kraft ziemlich zentral in der Laufbahnmitte angreifen und die Hebelverhältnisse könnten hier den Wälzkontakt leichter überlasten. ...wäre doch schade, wenn so eine prima Konstruktion mit verglühenden Ausrücklagern auf sich aufmerksam machen würde. / Volker
  11. ...dann könnt Ihr ja auch die Einfedelschräge am zu langen Hubzapfen nach dem Einpressen drüberraus stehen lassen und nachträglich abschleifen. Würde ja auch was an effektiver Preßpassungslänge bringen...
  12. Klingt schon mal gut! Der Trick ist, die Anlaufscheibe innen auszudrehen, um auf Höhe des Lagers massives Material der Wange bis ran ans Lager zu verlängern? ...und so mehr Preßpassungslänge zu erreichen? ...hat schon mal jemand beobachtet, ob die Nadellager die Anlaufscheibe für verschleißfreien Lauf brauchen? / Volker
  13. Funktionslos würde ich nicht sagen, - wenn ein Stinger innen im Gegenkonus auch funktioniert. Dann bekommt das Lochblech eben das selbe Loch, wie der Stinger und der ragt durch das Lochblech durch. ...hat eigentlich jemand mal probiert den Gegenkonus bis in eine Spitze auszuformen, d.h. dicht zu machen und den Stinger am Belly anzusetzen? Dann hätte ja theoretisch der Gegenkonus noch ca. 2-3cm mehr an Länge für einen breiteren Resonanzbereich. Wird aber sicher im Ergebniss von dem Mond, den Gezeiten und dem Aszendenten stark beeinflußt...
  14. ...ach ja, am besten nur den Gegenkonus mit z.B. Ø25 aufhören lassen und gleich das z.B. Ø26 Lochblech vom Schalldämpfer draufstecken... Reinragen lassen, - hieß es ja hier -, macht nichts besser.
  15. Hi Tom, er hatte es ja mit dem kompletten Lochblechkonus im 90mm Abstand zum abschließenden Gegenkonus probiert und die Leistung hatte sich noch vorne in geringere Drehzahlen erweitert... wobei leider etwas an Spitzenleistung verloren gegangen ist. Ich hatte mir halt überlegt, welche Bereiche vom Gegenkonus in welchen Drehzahlbereich wirksam sind. Und wenn es mir um den Resoeinstieg geht, also bei tiefen Drehzahlen, also bei langer Schallwellenlaufstrecke, also in der Gegenkonusspitze, könnte ja dort das "lokale" Lochblech etwas helfen. ...deswegen mein Vorschlag. Vielleicht hilft es ja. / Volker
  16. ...nicht nur "abgespeckt", sondern auch "zielgenau"...wenn ich die Funktionsweise von einem Resoauspuff richtig verstanden habe. Der Teil der Druckwelle, der in der Spitze am Stinger reflektiert wird, hat den längsten Weg zu laufen. Damit macht sie die erste, abgestimmte Resonanz im Auspuff bei tiefen Drehzahlen aus, - also den Reso-Einstieg. Wenn der Gegenkonus da mit Lochblech "gedoppelt" ist, müßte doch die Einstiegsdrehzahl etwas ..."verwischen" und einen sanfteren Einstieg liefern... also, könnte sein... hoffentlich... Der Rest vom Gegenkonus ist stabil wie sonst, also müßte er beim Drehmomentmaximum auch wie gewöhnlich eine gut reflektierte Welle spiegeln, ohne daß es zu Leistungseinbußen kommt.
  17. Hi, ja, die Leistungsmessungen habe ich mir ja alle angeschaut! Was für mehr Leistung im Low-Rev. Bereich und Resoloch-freien Übergang was taugte, waren: - Gegenkonus 16° - Gestufter Gegenkonus - Lochblechkonus im Gegenkonus Deshalb:
  18. Du bist ja echt irre! Geile Bastellei!! Weiter so, - aber paß auf, daß Du bei Deiner Familie nicht in Ungnade fällst!! Wegen weiterem Drehzahlband und schönem Reso-Einstieg hatte ich mir mal überlegt, ob man nicht einen z.B. 34° Lochblechgegenkonus in das letzte 1/3 Ende eines 16° Gegenkonus (...ich rede Gesamtwinkel...) reinsetzen könnte. Damit wäre diese Lochblechreflexion nur im tiefen Drehzahlbereich (also Resoeinstieg) wirksam und der übrige Konus könnte in hohen Drehzahlen (vorderer Bereich) "ungedoppelt" normal seine Leistung entfalten. Man könnte so die Wirkung vom gestuften Gegenkonus mit dem breiten 16°-Konus-Leistungsverlauf und der Lochblech-Banderweiterung kombinieren. Da sollte doch ein guter Resoeinstieg bei rauskommen... Was hälst Du davon? Gruß, Volker
  19. “im Alu eingeschlossen“ hat den Vorteil, daß beim Durchbrechen zum Stehbolzen einem die Abgase nicht durch die Kühlrippen durchblasen. So isses beim 133er GG Polini. Aber so toll finde ich das Durchbrechen auch nicht. Theoretisch kann man sich da auch eine „Schwinungskammer“ erzeugen, die die Druckwelle ggf. beeinflussen kann... und strömungstechnisch ist es eine störende Stufe.
  20. Ich wollte nicht in die Bohrung der Stehbolzen durchbrechen und die Querschnittsfläche von vorne bis hinten gleich behalten. Die originale Delle ist eine Drossel und wird sicher auch die Druckwelle verfälschen/durcheinander bringen. Lieber den Gasfluß umformen als drosseln... /Volker
  21. Das macht der Simonini aber irgendwie besser. Seinem Hauptauslaß werde ich auch noch die Hinterschneidung verpassen. Platz genug ist ja in der Trennwand. /Volker
  22. Also ich habe mir den Streß gegönnt und habe auf Höhe der Stehbolzen die Nebenauslässe noch in die Höhe und nach unten gefräst, ohne durchzubrechen. Hatte geklappt. ...erst später war mir aufgefallen, das die Stehbolzen voll im Alu eingeschlossen sind und man so eine Fräserei auch mit Durchbruch zu den Bolzen machen könnte. Dann würde ich aber auch ne Nut in die Bolzen fräsen. / Volker
  23. Im Ebay sind die Maschinenreibahlen dann auch nicht soo teuer. Aber die erste Hülse ging mir auf der Drehbank in die Binsen, weil ich an der Presspassung vorbeigedreht hatte. ...das mit dem geführten Mini-Kugelfräser, der auf einer furchtbar knappen Dichtfläche 0,2mm tief und vielleicht 0,5 breit eine Furche fräst, um das Dirko am Platz zu halten, hast Du schon mal gelesen? Die geprüfte und mehrfach erfolgreich getestete Abdichthilfe kam vom Powerracer, - wäre vielleicht was für Deinen Fall. Ich finde das nachträgliche Abziehen von Dichtflächen nach dem Schweißen auch echt anspruchsvoll! Steht mir bei der Motorhäfte vom Bild noch bevor. Bisher isses bei mir die entspannte Karosseriefeile - was auf kleinen Flächen aber auch echt fix zu viel abnimmt - und wenn dann mal der Zentrierbord weg ist, wohl die Glasplatte mit grobem 40er Schmirgelpapier, die es wieder richten soll. Eine anfangs lokal aufgeschweißte und auch verzogene Limahälfte hatte sich aber auch nach Montieren aller Motorschrauben und nem 1/2 Jahr in der Werkstatt wieder Beigezogen und war dicht...mit Papier und Dirko.
  24. ...ich würde überlegen, ob man mit der noch stehenden Zentrierkante die Motorhälften soweit aufeinander zentriert verschrauben kann, um dann an einer geeigneten Durchgangsschraube mit einer 11mm Reibahle eine Zentrierhülse dort eingepasst bekommt. Danach ist dann Zentrierkante da oder nicht da auch egal. / Volker
  25. Tim Ey, das mit dem Auslaßfläche unterhalb vom VA unberührt zu lassen sehe ich auch so. Mir ging es nur darum, daß dieses radiale Ausströmen und dann "umbiegen" strömungstechnisch allen Leistungsmessungen nach vorteilhaft ist und ich sie nicht nur auf den VA Bereich beschränken würde. Also unterhalb vom VA-Bereich die Auslaßform unangetastet lassen, aber doch "hinterschneiden". Dann müßte doch die Strömung und die Druckwellenentstehung noch optimaler laufen, als nur bei VA zu hinterschneiden. / Volker

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