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Champ

Moderator a.D.
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Alle Inhalte von Champ

  1. Auf der suche nach alten Auspuffs? Ich hätte da noch so einen 80er Jahre AF Rayspeed N.K., Interesse?
  2. Champ antwortete auf michemache's Thema in Blabla
    Nein, ist er nicht (weiss ich aus zuverlässiger Quelle) Mit verrückt hat es übrigens gar nichts zu tun. Verrückt sind so Sachen wie Bungee Jumping ohne Seil oder regelmässig Fast Food fressen.
  3. Champ antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Viel Geld macht aus Pöbel noch lange keinen Gentleman
  4. Nun ja, besser Glatze als gar keine Frisur
  5. Na da sind die meisten hier wohl raus...
  6. ... in der Garage war, um zu schauen ob er noch da ist.....
  7. Mal was für die Liebhaber der Buchstabenmodelle, es gibt jetzt eine GT150 Zylinder für die LD
  8. Champ antwortete auf lummy's Thema in Blabla
    Consorsbank bietet ein kostenloses Geschäftskonto an. Natürlich Online-Banking, aber für den Zweck sollte das ja kein Problem sein.
  9. Da muß ich Dir aber massiv widersprechen. Das mag gefühlt bei vielen Menschen so sein, weil sie auf der einen Seite extrem verwöhnt, auf der anderen Seite kaum noch belastbar sind. In der von Dir so gelobten Nachkriegszeit hat der Normalbürger 40 - 50 Stunden in der Woche schwer gearbeitet und in seiner Freizeit im Garten Gemüse angebaut oder in Nachbarschaftshilfe Eigenheime hochgezogen. Die haben überhaupt nicht mitbekommen, was die Oberschicht so getrieben hat. Schau Dir doch mal so Industriellen Wohnungen wie die Villa Hügel an oder diese Nitribit Geschichte, die als Prostituierte der oberen Kreise bereits mit einem Mercedes SL rumgefahren ist, als der durchschnittliche Arbeiter mit dem Fahrrad oder Bus zur Arbeit gefahren ist. Heute bekommt man natürlich rund um die Uhr auf zig Kanälen jedes Detail in die heimische Bude übertragen, wie die Reichen und Superreichen leben, goldene Wasserhähne, Garagen mit 50 Ferraris, Silikontitten vom Promi-Chirugen oder die abendliche Champagnerdusche auf der 300m Yacht. Klar, das man sich dann selbst mit einem ordentlichen Jahreseinkommen noch als Sozialfall fühlt. Existenzängste stellen sich doch bei vielen Menschen schon ein, wenn das W-lan rumzickt. Wer macht denn die richtig beschissenen Jobs? Bekommt man ja jetzt durch Corona mal ein bisschen mit, auf jeden Fal nicht die, die am lautesten Jammern. Erntehelfer kommen aus Osteuropa, in den Schlachtfabriken Rumänen die in Massenunterkünften untergebracht sind. Die Paketboten, die mir die Pakete bringen können teilweise nicht mal Deutsch. Viel von dem (gefühlten) Streß und Leistungsdruck, unter dem große Teile der Bevölkerung leiden, kommt durch die modernen Medien, die sie nutzen (sowohl privat, als auch dienstlich), aber nicht damit umgehen können (und damit meine ich jetzt nicht die Bedienung von Schlaufon oder PC).
  10. Hast Du Dein Lüfterrad mal auf die Waage gelegt?
  11. Warum hast Du dann einen Polini und eine Rennwelle verbaut? 20er Vergaser und Sprint-Auspuff mit dem Minimi-Krümmerdurchmesser, dann aber eine Zündung mit Zündzeitpunktverstellung ist in meinen Augen ziemlich sinnbefreit. Der Motor mit Varitronic 1.400g wird sich wild anhören, aber äußerst unbefriedigend laufen.
  12. Aus gutem Grund, in Verbindung mit mehr Leistung stößt die Kurbelwelle sehr schnell an ihre Grenzen. Ob Du mit diesem Motorkonzept wirklich Ruhe hast ist die große Frage. Kleiner Konus ist einfach Mist und wenn der bricht, dann ist das noch mehr Arbeit als Unterbrecher einstellen. Das Problem ist halt, wenn man halt erstmal lustig drauf los baut und dann die Frage nach einer einzigen Komponente stellt. Wenn man wirklich lange Ruhe haben will, sollte man im Vorfeld ein komplett schlüssiges Motorkonzept zusammenstellen, was seine persönlichen Anforderungen bestmöglich erfüllt. Wäre vielleicht noch abzuklären, was für Auspuff und Vergaser du fahren willst, bzw. wie die gesamte Ausrichtung des Motors ist und was Du erwartest (Fahrleistung / Motorcharakteristik).
  13. De facto leben wir aber schon lange nicht mehr in einer Demokratie, sondern in einer Diktatur der Ars.....cher. Unter dem Deckmäntelchen von Persönlichkeitsrechten, Antidiskreminierung und Ähnlichem, zwingen Einzelne oder kleine Minderheiten, der Mehrheit ihren Willen auf. Soll z.B. im Interesse der Allgemeinheit eine Stromtrasse gebaut werden, kann ein Einzelner durch alle Instanzen klagen und auf viele Jahre so ein Projekt blockieren oder gar ganz verhindern. Oder die Leute die in der Nähe eines Flughafens bauem, weil das Grundstück ja so schön billig war und anschließend Flugverbote erklagen. Da gibt's schon so einiges in unserer "Demokratie" wo der ursprüngliche Gedanke pervertiert wird.
  14. Da hast Du mich wohl komplett missverstanden (oder meine vorangegangen Beiträge nicht gelesen). Das Kapitalismus in Reinkultur für die breite Masse nicht wirklich erstrebenswert ist, sollte klar sein. Aber es geht ja um genau dieses Eingreifen des Staates. Das Hauptanliegen dieses Eingreifens soll ein gewissen Maß an sozialer Gerechtigkeit, Wohlstand für alle, etc. sein. Die Industrie bringt immer wieder das Totschlagargument "Arbeitsplätze". Wenn der Staat aber schon Geld in die Hand nimmt um Arbeitsplätze zu sichern, dann sollte das halt auch unter dem Aspekt geschen, dass diese eine Zukunft haben, statt Geld in Bereich zu pumpen, die auf Wachstum in Bereiche setzen, in den das Wachstum begrenzt ist. Du führst als Negativbeispiel die Lobbyarbeit in den USA an, wodurch die Politik beeinflußt wird. Meinst Du allen Ernstes, dass es bei uns besser läuft?
  15. Kapitalismus ist, wenn der Markt sich selber reguliert. Pumpt der Staat große Summen an Geld in große Unternehmen, die aus eigener Kraft nicht (mehr) am Markt bestehen, nur um Arbeitsplätze in unprofitablen Unternehmen zu erhalten, dann ist das kein Kapitalismus, sondern eigentlich genau dass, an dem die sozialistischen / kommunistischen Länder zerfallen sind. Kapitalismus würde bedeuten, dass der Staat erstmal gar nichts zahlt und wenn dabei Firmen Pleite gehen, dann ist das halt so, dann haben sie sich halt zu einseitig / falsch ausgerichtet. Auch wenn diese Firmen Lufthansa, VW oder Deutsche Bahn heissen. Von daher kann hier ja wohl von Kapitalismuskritik überhaupt keine Rede sein.
  16. Bild Bei Sluk, runterscollen zu GT300 fürVespa GTS
  17. Es soll da ja so ein Umrüstkit auf 2-Takt geben...
  18. Definitiv nicht. Eine gewisse materielle Sicherheit (deren Höhe individuell unterschiedlich ist) mag eine Vorraussetzung sein, um ein glückliches / zufriedenes Leben führen zu können, aber es ist noch lange kein Garant dafür, dass es so ist. Dafür gibt es einfach zu viele Faktoren, die man eben nicht einfach kaufen kann. In dem Punkt stimme ich Reusendrescher zu, gerade bei uns in Deutschland ist ein sehr großer Teil des Konsums einfach nur eine Sucht. Der Kauf erzeugt ein Glücksgefühl, welches relativ schnell einer inneren Leere weicht. Um so mehr man kauft, um so kürzer wird der Glücksmoment und es muß immer mehr gekauft werden um die innere Leere zu überspielen. Das ist auch mit ein Grund, warum so viele Menschen während des Shutdowns am Rad gedreht haben. Wer eine gewisse innere Ausgeglichehheit besitzt kommt auch noch mit sich klar, wenn er mal ein paar Wochen zu Hause sitzt.
  19. Ich bin mir sogar sehr sicher dass sich etwas ändern wird, allerdings nicht zum Guten. Momentan wird mit größten Anstrengungen versucht, dass alles so weiter läuft, wie bisher. Das wird aber nicht funktionieren, die Folge wird sein, dass vieles den Bach runter geht und dann kommt das große Geheule. Bis auf einige wenige Krisengewinner, wird die breite Masse in Zukunft weniger haben. Manche werden damit klar kommen, manche nicht. Ich schrieb hier schon mal vor einigen Jahrem, wer ein Auto für 50.000,- € in der Garage stehen hat, aber mit seinem Leben unzufrieden ist, der wird nicht zufriedener werden, wenn er ein Auto für 80.000,- bekommt. Wenn es dann aber in Zukunft sogar nur noch eins für 30.000,- € ist, dann ist die schwere Depression natürlich vorprogrammiert.
  20. Du hast natürlich recht, jeder soll die Freiheit haben sich selber zu entscheiden wie er leben und arbeiten soll (wobei du aber ja wohl kaum studiert hast um an einem Fließband zu stehen um 8 Stunden am Tag ausschließlich eine Handbewegung zu machen, oder?) Der entscheidende Punkt ist aber, dass da schon sehr stark regulierend eingegriffen wird, diese Regulierung aber nun mal sehr einseitig ist. Nehmen wir z.B. mal diese Abwrackprämie vor einigen Jahren. Da hat der Staat Geld dafür bezahlt, das funktionierende Autos verschrottet wurden um die Automobilindustrie zu protegieren. So etwas ist falsch. Von mir aus soll sich jeder ein neues Auto kaufen, können, wenn er es sich leisten kann. Aber ein Neuwagenkauf ist doch kein "Grundrecht", dass mit Sonderzahlungen jedem ermöglicht werden muß.
  21. Sehr komplexes Thema, in so einem Rahmen wohl kaum umfassend darstellbar und auch mit Sicherheit nicht so ohne weiteres von heute auf Morgen umsetzbar, muß natürlich auch in den Köpfen der Leute ankommen, aber ich denke langfristig wird es keine andere Möglichkeit geben, als das aktuelle System zumindest abzuändern. Jetzt wäre zumindest mal der Zeitpunkt erste Schritte in eine neue Richtung zu gehen, statt altbekannte Fehler zu wiederholen. Grundsätzlich ist es der falsche Weg die Produktion immer effizienter zu gestalten um dann mit immer weniger Menschen immer mehr zu produzieren. Wer soll den ganz Plunder dann kaufen? (das hat eine Weile für einen kleinen Teil der Welt auf Kosten des großen Rests funktioniert, klappt aber nicht global).Viele der Arbeitsplätze werden durch die Effizienzsteigerung immer unbefriedigender, es wird nur noch gearbeitet um möglichst viel zu verdienen um die Unzufriedenheit mit der Arbeit durch permanente Konsumsteigerung zu kompensieren. Die Wenigsten, die materiell eigentlich alles haben, sind wirklich zufrieden mit ihrem Leben. Langfristig der bessere Weg wäre Arbeitsplätze zu fördern, die nachhaltiger sind und den Menschen auch ein gewisses Maß an Freude und Genugtuung an ihrer Arbeit geben. Mehr klassiches Handwerk, weniger industrielle Massenproduktion. Autos nicht so konstruieren, dass die Lebensdauer immer kürzer wird, sondern so, dass man sie aktualisieren / Aufrüsten kann. Dann werden zwar weniger Neuwagen produziert, dafür aber deutlich mehr Arbeitsplätze in Reparatur und Wartung geschaffen. Man kann einen alten Massivholzschrank von einem Schreiner aufarbeiten lassen, statt alle paar Jahre ein neues Presspappen-Plastemöbelstück zu kaufen. u.s.w. Wenn das richtig vermittelt wird, dürften die Menschen auch nach und nach erkennen, dass ihre Lebensqualität dadurch sogar langfristig eher gesteigert wird.
  22. Wir haben ein Wirtschaftssystem, das auf ständigem Wachstum basiert. Das kann nicht auf Dauer funktionieren. Die aktuellen Probleme sind nicht durch Corona verursacht worden, sondern sind in dem Wirtschaftssystem selber begründet. Jetzt zu versuchen mit allen Mitteln genau dieses Wirtschaftssystem fortzuführen kann nicht funktionieren.
  23. Champ antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Also genau wie vorher...
  24. Champ antwortete auf Michael79's Thema in Blabla
    Bei dem Betrag macht es ja wohl kaum Sinn wochenlang zu warten um dann auch noch einen halben Tag auf dem Straßenverkehrsamt zuzubringen. Vor allem wenn das neue Fahrzeug schon fahrbereit in der Garage steht.

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