Champ
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Der abgetrennte Wirtschaftsteil
Da hast Du mich wohl komplett missverstanden (oder meine vorangegangen Beiträge nicht gelesen). Das Kapitalismus in Reinkultur für die breite Masse nicht wirklich erstrebenswert ist, sollte klar sein. Aber es geht ja um genau dieses Eingreifen des Staates. Das Hauptanliegen dieses Eingreifens soll ein gewissen Maß an sozialer Gerechtigkeit, Wohlstand für alle, etc. sein. Die Industrie bringt immer wieder das Totschlagargument "Arbeitsplätze". Wenn der Staat aber schon Geld in die Hand nimmt um Arbeitsplätze zu sichern, dann sollte das halt auch unter dem Aspekt geschen, dass diese eine Zukunft haben, statt Geld in Bereich zu pumpen, die auf Wachstum in Bereiche setzen, in den das Wachstum begrenzt ist. Du führst als Negativbeispiel die Lobbyarbeit in den USA an, wodurch die Politik beeinflußt wird. Meinst Du allen Ernstes, dass es bei uns besser läuft?
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Der abgetrennte Wirtschaftsteil
Kapitalismus ist, wenn der Markt sich selber reguliert. Pumpt der Staat große Summen an Geld in große Unternehmen, die aus eigener Kraft nicht (mehr) am Markt bestehen, nur um Arbeitsplätze in unprofitablen Unternehmen zu erhalten, dann ist das kein Kapitalismus, sondern eigentlich genau dass, an dem die sozialistischen / kommunistischen Länder zerfallen sind. Kapitalismus würde bedeuten, dass der Staat erstmal gar nichts zahlt und wenn dabei Firmen Pleite gehen, dann ist das halt so, dann haben sie sich halt zu einseitig / falsch ausgerichtet. Auch wenn diese Firmen Lufthansa, VW oder Deutsche Bahn heissen. Von daher kann hier ja wohl von Kapitalismuskritik überhaupt keine Rede sein.
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Ich frage für einen Freund...HEUTE VESPA GTS 250
Bild Bei Sluk, runterscollen zu GT300 fürVespa GTS
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Ich frage für einen Freund...HEUTE VESPA GTS 250
Es soll da ja so ein Umrüstkit auf 2-Takt geben...
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Der abgetrennte Wirtschaftsteil
Definitiv nicht. Eine gewisse materielle Sicherheit (deren Höhe individuell unterschiedlich ist) mag eine Vorraussetzung sein, um ein glückliches / zufriedenes Leben führen zu können, aber es ist noch lange kein Garant dafür, dass es so ist. Dafür gibt es einfach zu viele Faktoren, die man eben nicht einfach kaufen kann. In dem Punkt stimme ich Reusendrescher zu, gerade bei uns in Deutschland ist ein sehr großer Teil des Konsums einfach nur eine Sucht. Der Kauf erzeugt ein Glücksgefühl, welches relativ schnell einer inneren Leere weicht. Um so mehr man kauft, um so kürzer wird der Glücksmoment und es muß immer mehr gekauft werden um die innere Leere zu überspielen. Das ist auch mit ein Grund, warum so viele Menschen während des Shutdowns am Rad gedreht haben. Wer eine gewisse innere Ausgeglichehheit besitzt kommt auch noch mit sich klar, wenn er mal ein paar Wochen zu Hause sitzt.
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Der abgetrennte Wirtschaftsteil
Ich bin mir sogar sehr sicher dass sich etwas ändern wird, allerdings nicht zum Guten. Momentan wird mit größten Anstrengungen versucht, dass alles so weiter läuft, wie bisher. Das wird aber nicht funktionieren, die Folge wird sein, dass vieles den Bach runter geht und dann kommt das große Geheule. Bis auf einige wenige Krisengewinner, wird die breite Masse in Zukunft weniger haben. Manche werden damit klar kommen, manche nicht. Ich schrieb hier schon mal vor einigen Jahrem, wer ein Auto für 50.000,- € in der Garage stehen hat, aber mit seinem Leben unzufrieden ist, der wird nicht zufriedener werden, wenn er ein Auto für 80.000,- bekommt. Wenn es dann aber in Zukunft sogar nur noch eins für 30.000,- € ist, dann ist die schwere Depression natürlich vorprogrammiert.
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Der abgetrennte Wirtschaftsteil
Du hast natürlich recht, jeder soll die Freiheit haben sich selber zu entscheiden wie er leben und arbeiten soll (wobei du aber ja wohl kaum studiert hast um an einem Fließband zu stehen um 8 Stunden am Tag ausschließlich eine Handbewegung zu machen, oder?) Der entscheidende Punkt ist aber, dass da schon sehr stark regulierend eingegriffen wird, diese Regulierung aber nun mal sehr einseitig ist. Nehmen wir z.B. mal diese Abwrackprämie vor einigen Jahren. Da hat der Staat Geld dafür bezahlt, das funktionierende Autos verschrottet wurden um die Automobilindustrie zu protegieren. So etwas ist falsch. Von mir aus soll sich jeder ein neues Auto kaufen, können, wenn er es sich leisten kann. Aber ein Neuwagenkauf ist doch kein "Grundrecht", dass mit Sonderzahlungen jedem ermöglicht werden muß.
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Der abgetrennte Wirtschaftsteil
Sehr komplexes Thema, in so einem Rahmen wohl kaum umfassend darstellbar und auch mit Sicherheit nicht so ohne weiteres von heute auf Morgen umsetzbar, muß natürlich auch in den Köpfen der Leute ankommen, aber ich denke langfristig wird es keine andere Möglichkeit geben, als das aktuelle System zumindest abzuändern. Jetzt wäre zumindest mal der Zeitpunkt erste Schritte in eine neue Richtung zu gehen, statt altbekannte Fehler zu wiederholen. Grundsätzlich ist es der falsche Weg die Produktion immer effizienter zu gestalten um dann mit immer weniger Menschen immer mehr zu produzieren. Wer soll den ganz Plunder dann kaufen? (das hat eine Weile für einen kleinen Teil der Welt auf Kosten des großen Rests funktioniert, klappt aber nicht global).Viele der Arbeitsplätze werden durch die Effizienzsteigerung immer unbefriedigender, es wird nur noch gearbeitet um möglichst viel zu verdienen um die Unzufriedenheit mit der Arbeit durch permanente Konsumsteigerung zu kompensieren. Die Wenigsten, die materiell eigentlich alles haben, sind wirklich zufrieden mit ihrem Leben. Langfristig der bessere Weg wäre Arbeitsplätze zu fördern, die nachhaltiger sind und den Menschen auch ein gewisses Maß an Freude und Genugtuung an ihrer Arbeit geben. Mehr klassiches Handwerk, weniger industrielle Massenproduktion. Autos nicht so konstruieren, dass die Lebensdauer immer kürzer wird, sondern so, dass man sie aktualisieren / Aufrüsten kann. Dann werden zwar weniger Neuwagen produziert, dafür aber deutlich mehr Arbeitsplätze in Reparatur und Wartung geschaffen. Man kann einen alten Massivholzschrank von einem Schreiner aufarbeiten lassen, statt alle paar Jahre ein neues Presspappen-Plastemöbelstück zu kaufen. u.s.w. Wenn das richtig vermittelt wird, dürften die Menschen auch nach und nach erkennen, dass ihre Lebensqualität dadurch sogar langfristig eher gesteigert wird.
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Der abgetrennte Wirtschaftsteil
Wir haben ein Wirtschaftssystem, das auf ständigem Wachstum basiert. Das kann nicht auf Dauer funktionieren. Die aktuellen Probleme sind nicht durch Corona verursacht worden, sondern sind in dem Wirtschaftssystem selber begründet. Jetzt zu versuchen mit allen Mitteln genau dieses Wirtschaftssystem fortzuführen kann nicht funktionieren.
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Corona und so
Also genau wie vorher...
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Zulassung online
Bei dem Betrag macht es ja wohl kaum Sinn wochenlang zu warten um dann auch noch einen halben Tag auf dem Straßenverkehrsamt zuzubringen. Vor allem wenn das neue Fahrzeug schon fahrbereit in der Garage steht.
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Rahmen und Motor GS3
Champ antwortete auf Gustlsepp's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerKannst du denn ausschliessen, das mit dem Typenschild nicht vielleicht ein anderes Fahrzeug zugelassen wurde?
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LAMBRETTA CLUB DEUTSCHLAND
Bislang noch keine wirklichen Ideen
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V50 Serie 1 - kleine Klappe
Champ antwortete auf klugscheißer's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerDie Frage ist doch völlig witzlos. Wenn Du Bock auf so eine Karre hast kaufe sie, lass sie so restaurieren wie Du sie haben willst und erfreu Dich dran, die gesammelten Rechnungen für Arbeiten, Teile, etc. niemals zusammenrechnen, am besten direkt wegschmeissen. Willst Du das als Geldanlage, vergiss es einfach. Dann kauf für das Geld lieber Wodka, quasi unbegrenzt haltbar, auf dem Schwarzmarkt auch in kleinen Tranchen als krisenfeste Währung allgemein anerkannt und zur Not kann man ihn immer noch trinken.
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Vespa Rally 200 / 73
Ebay Kleinanzeigen ist völlig ungeeignet um eine Aussage über Preise zu treffen. - die Anzeigen kosten nichts - man kann jeden beliebigen Preis reinschreiben, den man will, egal wie weltfremd er ist - viele orientieren sich an vermeintlich ähnlichen Angeboten, schlagen dann aber noch was drauf, weil ihre Karre ja besser ist, da das viele so machen, gehen die aufgerufenen Preise halt immer höher - man kann belibig oft neu einstellen - wenn irgendeine Karre dann tatsächlich verkauft wurde, erfahrt man ja nie, für wieviel sie denn tatsächlich den Besitzer gewechselt hat. Mir sind Fälle bekannt, bei denen letztendlich noch nicht mal die Hälfte von dem gezahlt wurde, was ursprünglich die Preisvorstellung des Verkäufers war. Es gibt Leute, die mehrere Roller haben, die nicht zwangsläufig verkaufen müssen, aber einfach mal einen Roller, an dem jetzt nicht unbedingt das Herz hängt annoncieren und sich sagen, wenn irgendein Depp mir einen abstrusen Preis zahlt, dann geht der weg. Weil es aber sehr viele gibt, die das so machen, ist das Internetz voll mit Rollern zu völlig bescheuerten Preisen, von denen der Großteil auch nie verkauft wird.
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Corona und so
Hoffen wir mal, das Du recht hast. Wären Alter 50+ und Übergewicht schon sehr starke Risikofaktoren, sähe es schlecht aus für die Rollerszene....
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Corona und so
Auch wenn jemand selber keine Symptome hat, kann er ja andere anstecken. Sind also relativ viele solcher Menschen unterwegs und man beginnt wieder lustig die sozialen Kontakte zu intensivieren, dann hat das schon eine gewisse Relevanz. Insgesamt sind wir in Deutschland aber wohl schon auf einem ganz guten Weg. Was mir hier am meisten Sorgen bereitet, sind jetzt die ganzen Deppen, die nicht verstehen, dass das den ergriffenen Maßnahmen zu verdanken ist, sondern der Meinung sind, dass das alles unnötig war, weil ist doch alles halb so wild und deswegen überhaupt keine Rücksicht mehr nehmen / Vorsicht walten lassen.
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PX Prototype /Spoiler bringt der was?
Die Idee ist doch geklaut, gibt's schon, siehe hier
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Kaufberatung 125er Largeframe diverse
Champ antwortete auf Joey12345's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerAlternativ gibt's noch Bajaj Chetak Classic. Als 125er zwar recht selten (meistens sind's 150er), haben die selbe bescheidene Fahrwerksgeometrie wie eine Sprint, aber deutlich preisgünstiger.
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Corona und so
Kindergarten als "Bildungseinrichtung" für soziale Kontakte in einer Gruppe halte ich auch für sinnvoll und notwendig, schrieb ich ja von Anfang an. Wenn allerdings bereits im Säuglingsalter Kinder in Tagesstätten gegeben werden oder die "Betreuung" täglich den größten Teil des kindlichen Tagesablauf beinhaltet und darüber hinaus kein Familinleben mehr stattfindet, dann ist das keinesfalls mehr sinnvolle Ergänzung der Familie, sondern weitesgehend Familinersatz. Das ein Kind jetzt halt mal ein paar Wochen nicht in die Kita gehen kann ist bestimmt nicht schön. Ich bin mir aber sicher, dass wenn im Normalfall ein ausgewogenes Verhältnis aus Familienleben uns sozialen Kontakt mit Gleichaltrigen existiert, so eine Phase überstanden wird, ohne das massive bleibende psychische Schäden die Folge sind. Wenn natürlich kein wirkliches Familienleben existiert, die Kinder es z.B. von zu Hause nicht kennen gemeinsam am Tisch zu sitzen und zu essen (was leider gar keine Seltenheit ist), die Eltern den Kindern nichts vorlesen, nicht mal gemeinsam etwas spielen, u.s.w. und die Kindertagesstätte das Einzige ist, was dem Kind eine gewisse Struktur vermittelt, dann ist es natürlich ein riesiges Problem, wenn dies komplett wegfällt. "Wirtschaftlicher Druck", nur weil es immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt wird, glauben es wahrscheinlich viele inzwischen selber. Ist aber trotzdem quatsch. Mal vom absoluten Billiglohnsektor abgesehen (und ich glaube da bewegen sich hier wohl die wenigsten) leben mehr Menschen in einem größeren Wohlstand als vor 30 - 50 Jahren. Das Konsumverhalten ist nur exorbitant ausgeufert. Ein nicht unerheblicher Teil des Einkommes wird in Deutschland doch für völlig unnötigen Tinnef ausgegeben. Zum Thema Rollenverständnist: das ist eine Sache, die in den Köpfen ist. Da ändert man nichts dran indem man die Mütter mehr und mehr aus den Familien rauszieht. Im Gegenteil, dadurch wird ja die Tätigkeit "Kindererziehung" gesellschaftlich abgewertet. Wichtiger wäre es, die Rahmenbedingungen zu verbessern, dass auch mehr Väter Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren können. Erste Ansätze gibt es da ja, aber meiner Auffassung nach viel zu wenig. Und dann muß es halt auch in den Köpfen ankommen. Wenn ein Mann einen gutbezahlten Job hat und weniger arbeiten möchte um mehr Zeit mit seinen Kindern zu verbringen, dann begegnet ihm in erster Linie Unverständnis, teilweise sogar Spott. In den seltensten Fällen Anerkennung. Das ist der Punkt, an dem man ansetzen muß. Die Politik, in dem Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Männer und Frauen gleichermassen Beruf und Familie vereinbaren können. Genauso aber auch jeder einzelne, indem er seine eigene Denkweise mal überarbeitet.
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Corona und so
Fakt ist aber auch, dass unter "familiendfreundlicher Politik", in den letzten Jahren der massive Ausbau der Betreuung von Kindern aller Altersklassen massiv vorangetrieben wurde. Letztendlich ist das aber eigentlich eine "familienfeindliche" und "wirtschaftsfreundliche" Politik. Die Zeit für Familienleben ist dadurch reduziert um mehr Raum für Erwerbstätigkeit zu schaffen, damit mehr Geld für Konsum zur Verfügung steht. Das ist natürlich ganz toll für das Wirtschaftswachstum, allerdings schlecht für familiären Zusammenhalt. Die Folgen werden jetzt deutlich.
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Kaufberatung 125er Largeframe diverse
Champ antwortete auf Joey12345's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerWeil man dann nie ganz zufrieden ist....
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Corona und so
Mir ja, ich habe aber den Eindruck, dass das sehr viele Eltern eben nicht so sehen.
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Corona und so
Das mache ich seid 16 Jahre, kenne ich nicht anders, habe ich so gewollt, weil ich keine Kinder wollte, um sie von anderen Menschen großziehen zu lassen. Kindergarten, ja, ein paar Stunden am Tag um in Kontakt mit anderen Kindern zu kommen. Schule als Bildungseinrichtung. Beides nicht als möglichst zeitumfängliche Aufbewahrungsanstalt, aber genau das scheint ja für viele heute an erster Stelle zu stehen. Wozu diese Entwicklung führt kann man ja jetzt sehen.
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Corona und so
Vielleicht ist es aber auch für Kinder durchaus wichtig zu lernen, dass das Leben nicht ein rosarotes Gummibärcheland ist, in dem, falls dann mal ein Problem auftaucht, die Wünsch-Dir-Was-Fee auf einem Glitzereinhorn angetapert kommt und erstma ein Big-Mäck-Menu XXXL vorbei bringt. Manchmal stellt das Leben einen halt auch vor Herausforderungen, bei denen Jammern einen nicht weiterbringt, sondern man die Arschbacken zusammenkneifen muß und zusehen, dass man mit der Situation klar kommt. Natürlich sind da die Eltern als Vorbild extrem wichtig. Also weniger Jammern, mehr machen.