Champ
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Rahmen und Motor GS3
Champ antwortete auf Gustlsepp's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerKannst du denn ausschliessen, das mit dem Typenschild nicht vielleicht ein anderes Fahrzeug zugelassen wurde?
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LAMBRETTA CLUB DEUTSCHLAND
Bislang noch keine wirklichen Ideen
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V50 Serie 1 - kleine Klappe
Champ antwortete auf klugscheißer's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerDie Frage ist doch völlig witzlos. Wenn Du Bock auf so eine Karre hast kaufe sie, lass sie so restaurieren wie Du sie haben willst und erfreu Dich dran, die gesammelten Rechnungen für Arbeiten, Teile, etc. niemals zusammenrechnen, am besten direkt wegschmeissen. Willst Du das als Geldanlage, vergiss es einfach. Dann kauf für das Geld lieber Wodka, quasi unbegrenzt haltbar, auf dem Schwarzmarkt auch in kleinen Tranchen als krisenfeste Währung allgemein anerkannt und zur Not kann man ihn immer noch trinken.
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Vespa Rally 200 / 73
Ebay Kleinanzeigen ist völlig ungeeignet um eine Aussage über Preise zu treffen. - die Anzeigen kosten nichts - man kann jeden beliebigen Preis reinschreiben, den man will, egal wie weltfremd er ist - viele orientieren sich an vermeintlich ähnlichen Angeboten, schlagen dann aber noch was drauf, weil ihre Karre ja besser ist, da das viele so machen, gehen die aufgerufenen Preise halt immer höher - man kann belibig oft neu einstellen - wenn irgendeine Karre dann tatsächlich verkauft wurde, erfahrt man ja nie, für wieviel sie denn tatsächlich den Besitzer gewechselt hat. Mir sind Fälle bekannt, bei denen letztendlich noch nicht mal die Hälfte von dem gezahlt wurde, was ursprünglich die Preisvorstellung des Verkäufers war. Es gibt Leute, die mehrere Roller haben, die nicht zwangsläufig verkaufen müssen, aber einfach mal einen Roller, an dem jetzt nicht unbedingt das Herz hängt annoncieren und sich sagen, wenn irgendein Depp mir einen abstrusen Preis zahlt, dann geht der weg. Weil es aber sehr viele gibt, die das so machen, ist das Internetz voll mit Rollern zu völlig bescheuerten Preisen, von denen der Großteil auch nie verkauft wird.
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Corona und so
Hoffen wir mal, das Du recht hast. Wären Alter 50+ und Übergewicht schon sehr starke Risikofaktoren, sähe es schlecht aus für die Rollerszene....
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Corona und so
Auch wenn jemand selber keine Symptome hat, kann er ja andere anstecken. Sind also relativ viele solcher Menschen unterwegs und man beginnt wieder lustig die sozialen Kontakte zu intensivieren, dann hat das schon eine gewisse Relevanz. Insgesamt sind wir in Deutschland aber wohl schon auf einem ganz guten Weg. Was mir hier am meisten Sorgen bereitet, sind jetzt die ganzen Deppen, die nicht verstehen, dass das den ergriffenen Maßnahmen zu verdanken ist, sondern der Meinung sind, dass das alles unnötig war, weil ist doch alles halb so wild und deswegen überhaupt keine Rücksicht mehr nehmen / Vorsicht walten lassen.
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PX Prototype /Spoiler bringt der was?
Die Idee ist doch geklaut, gibt's schon, siehe hier
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Kaufberatung 125er Largeframe diverse
Champ antwortete auf Joey12345's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerAlternativ gibt's noch Bajaj Chetak Classic. Als 125er zwar recht selten (meistens sind's 150er), haben die selbe bescheidene Fahrwerksgeometrie wie eine Sprint, aber deutlich preisgünstiger.
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Corona und so
Kindergarten als "Bildungseinrichtung" für soziale Kontakte in einer Gruppe halte ich auch für sinnvoll und notwendig, schrieb ich ja von Anfang an. Wenn allerdings bereits im Säuglingsalter Kinder in Tagesstätten gegeben werden oder die "Betreuung" täglich den größten Teil des kindlichen Tagesablauf beinhaltet und darüber hinaus kein Familinleben mehr stattfindet, dann ist das keinesfalls mehr sinnvolle Ergänzung der Familie, sondern weitesgehend Familinersatz. Das ein Kind jetzt halt mal ein paar Wochen nicht in die Kita gehen kann ist bestimmt nicht schön. Ich bin mir aber sicher, dass wenn im Normalfall ein ausgewogenes Verhältnis aus Familienleben uns sozialen Kontakt mit Gleichaltrigen existiert, so eine Phase überstanden wird, ohne das massive bleibende psychische Schäden die Folge sind. Wenn natürlich kein wirkliches Familienleben existiert, die Kinder es z.B. von zu Hause nicht kennen gemeinsam am Tisch zu sitzen und zu essen (was leider gar keine Seltenheit ist), die Eltern den Kindern nichts vorlesen, nicht mal gemeinsam etwas spielen, u.s.w. und die Kindertagesstätte das Einzige ist, was dem Kind eine gewisse Struktur vermittelt, dann ist es natürlich ein riesiges Problem, wenn dies komplett wegfällt. "Wirtschaftlicher Druck", nur weil es immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt wird, glauben es wahrscheinlich viele inzwischen selber. Ist aber trotzdem quatsch. Mal vom absoluten Billiglohnsektor abgesehen (und ich glaube da bewegen sich hier wohl die wenigsten) leben mehr Menschen in einem größeren Wohlstand als vor 30 - 50 Jahren. Das Konsumverhalten ist nur exorbitant ausgeufert. Ein nicht unerheblicher Teil des Einkommes wird in Deutschland doch für völlig unnötigen Tinnef ausgegeben. Zum Thema Rollenverständnist: das ist eine Sache, die in den Köpfen ist. Da ändert man nichts dran indem man die Mütter mehr und mehr aus den Familien rauszieht. Im Gegenteil, dadurch wird ja die Tätigkeit "Kindererziehung" gesellschaftlich abgewertet. Wichtiger wäre es, die Rahmenbedingungen zu verbessern, dass auch mehr Väter Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren können. Erste Ansätze gibt es da ja, aber meiner Auffassung nach viel zu wenig. Und dann muß es halt auch in den Köpfen ankommen. Wenn ein Mann einen gutbezahlten Job hat und weniger arbeiten möchte um mehr Zeit mit seinen Kindern zu verbringen, dann begegnet ihm in erster Linie Unverständnis, teilweise sogar Spott. In den seltensten Fällen Anerkennung. Das ist der Punkt, an dem man ansetzen muß. Die Politik, in dem Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Männer und Frauen gleichermassen Beruf und Familie vereinbaren können. Genauso aber auch jeder einzelne, indem er seine eigene Denkweise mal überarbeitet.
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Corona und so
Fakt ist aber auch, dass unter "familiendfreundlicher Politik", in den letzten Jahren der massive Ausbau der Betreuung von Kindern aller Altersklassen massiv vorangetrieben wurde. Letztendlich ist das aber eigentlich eine "familienfeindliche" und "wirtschaftsfreundliche" Politik. Die Zeit für Familienleben ist dadurch reduziert um mehr Raum für Erwerbstätigkeit zu schaffen, damit mehr Geld für Konsum zur Verfügung steht. Das ist natürlich ganz toll für das Wirtschaftswachstum, allerdings schlecht für familiären Zusammenhalt. Die Folgen werden jetzt deutlich.
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Kaufberatung 125er Largeframe diverse
Champ antwortete auf Joey12345's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerWeil man dann nie ganz zufrieden ist....
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Corona und so
Mir ja, ich habe aber den Eindruck, dass das sehr viele Eltern eben nicht so sehen.
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Corona und so
Das mache ich seid 16 Jahre, kenne ich nicht anders, habe ich so gewollt, weil ich keine Kinder wollte, um sie von anderen Menschen großziehen zu lassen. Kindergarten, ja, ein paar Stunden am Tag um in Kontakt mit anderen Kindern zu kommen. Schule als Bildungseinrichtung. Beides nicht als möglichst zeitumfängliche Aufbewahrungsanstalt, aber genau das scheint ja für viele heute an erster Stelle zu stehen. Wozu diese Entwicklung führt kann man ja jetzt sehen.
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Corona und so
Vielleicht ist es aber auch für Kinder durchaus wichtig zu lernen, dass das Leben nicht ein rosarotes Gummibärcheland ist, in dem, falls dann mal ein Problem auftaucht, die Wünsch-Dir-Was-Fee auf einem Glitzereinhorn angetapert kommt und erstma ein Big-Mäck-Menu XXXL vorbei bringt. Manchmal stellt das Leben einen halt auch vor Herausforderungen, bei denen Jammern einen nicht weiterbringt, sondern man die Arschbacken zusammenkneifen muß und zusehen, dass man mit der Situation klar kommt. Natürlich sind da die Eltern als Vorbild extrem wichtig. Also weniger Jammern, mehr machen.
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Corona und so
Mein Vater (und das ist beispielhaft für eine ganze Generation) hatte ja jahrelang keinen geregelten / kontinuierlichen Unterricht. Zwischen Bombennächten und Kinderlandverschickung mal ein paar Wochen Unterricht in einer Dorfschule in der es nur eine Klasse mit Kindern von 6 bis 14 Jahren gab. Dauernd woanders, viele auf der Flucht, in Notunterkünften, viele Väter gefallen, vermisst oder in Kriegsgefangenschaft. Die Mütter mußten zusehen irgendwie die Familie durchzubringen. Nach dem Krieg Unterricht im Schichtbetrieb, weil viele Schulgebäude zerbombt oder ausgebrannt waren. Nichtsdesdotrotz hat genau diese Generation es (zumindest zum größten Teil) geschafft sich selber eine Existenz und das ganze Land aufzubauen. Und heute spricht man für Eltern von einer "unzumutbaren Belastung", wenn die eigenen Kinder mal ein paar Wochen nicht in die Schule gehen können?
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Kaufberatung 125er Largeframe diverse
Champ antwortete auf Joey12345's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerAb Werk die schlechtestete Bremsleistung (vorne) hat mit Abstand die erste PX Baureihe. Die Bremsen von Sprint / Rally sind, wenn alles in Ordnung ist, deutlich besser. Problem ist nur die völlig blödsinnige Fahrwerksgeometrie der Schwinge, die auf jede Bremsaktivität mit extremen Eintauchen reagiert, wodurch der Eindruck schlechten Bremsverhaltens entsteht. Von daher ist gerade das Bremsen in Schräglage äußerst gewöhnungsbedürftig. Greift man auf der Geraden beherzt zu ist der Bremsweg gar nicht mal schlecht. Grundsätzlich halte ich es aber für den vollkommen falschen Ansatz, für den Kauf eines Oldies einen Kriterienkatalog zu erstellen. Das kann man machen, wenn man sich einen neuen Firmenwagen oder eine neue Familienkutsche kauft. Hat man Bock auf eine alte Karre, dann darf es nur ein Kriterium geben, sie soll einem gefallen. Ob das Licht mässig, das Fahrwerk Mist oder die Fahrleistungen unzureichend sind, ist doch völlig egal. Da hat man dann jeweils zwei Optionen, entweder man findet sich damit ab oder man ändert es im Rahmen der technischen Möglichkeiten, die das Fahrzeug bietet. Sind diese beiden Optionen nicht ausreichend, dann ist man vielleicht einfach nicht der richtige Typ um eine alte Karre zu fahren.
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Granturismo Gehäuse
Zum Fertigungsverfahren kann ich nichts sagen, der Guss ist allerdings sehr homogen. Man bekommt den Deckel auch in hochglanzpoliert und da ist die Oberfläche sehr schön, das geht vom optischen Eindruck schon stark in Richtung verchromt. Uni und SIL entsprechen meines Wissens von der Gußform weitesgehend den alten originalen Deckeln. Der GT Deckel weist insgesamt eine höhere Materialstärke auf. Dichtfläche ist etwas breiter, die Verstrebungen sind ca. 1 1/2 bis 2 mal so dick wie bei den konventionellen Deckeln. Kupplungsdruckpilzaufnahme ist GP / DL, die Löcher für die Kickstarterrampe sind vorhanden und mit Gewinden versehen.
- Granturismo Gehäuse
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Granturismo Gehäuse
Tagtäglich werden zig solche Beiträge in allen Bereichen von den verschiedensten Mitgliedern gemeldet und der Wunsch geäußert, dass die Topics von den Moderatoren gesäubert werden. Wenn ihr aber alle so scharf auf die Ergüsse von Dolittle seid, kann es von mir aus auch gerne stehen bleiben. Was soll ich denn zu den GT Teilen schreiben? Sobald ich das tue, kommt ja eh sofort die Werbemißbrauchkeule. Ich erfreue mich an meinem 250er GT Motor, das Teil macht Spaß, fährt schön und ich bin damit sehr zufrieden. Wer sich da ernsthaft für interessiert kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen, aber ich habe mitlerweile einfach keine Lust mehr hier auf die Diskussionen mit Leuten, die meinen ihre Meinung ist die einzig wahre.
- Granturismo Gehäuse
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Corona und so
Keiner hat gesagt, dass es einfach ist und natürlich ist es auch klar, das nicht jede Arbeit und ausschließlich im Homeoffice sinnvoll möglich ist. Durch Corona sind von einem Tag auf den anderen Tausende ins Homeoffice geschickt worden. Teilweise aus Firmen in denen es bis dato null Erfahrung damit gab. Dazu die anderen Einschränkungen, Schulschließungen, u.s.w. Dass das nicht sofort alles rund läuft, sollte ja wohl klar sein. Mit Sicherheit gibt es aber ein gewisses Potential, welches sinnvoll genutzt werden kann, das bislang noch nicht ausgeschöpft wurde. Und auch wenn es nur einzelne Tage sind, dann sind trotzdem weniger Autos auf den Straßen und die, die ins Büro fahren müssen stehen etwas weniger im Stau. Klar, man kann sich natürlich auch hinstellen und grundsätzlich jede Veränderung per se doof finden. Das sind dann die, die permanent Fragen, wann denn Corona endlich vorbei ist und wieder alles so ist wie vorher. Es wird nie wieder so sein wie vorher. Es wird definitiv anders. Ob es besser oder schlechter wird, liegt auch an jedem Einzelnen selber.
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LAMBRETTA CLUB DEUTSCHLAND
Insgesamt über 100
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Nur mal schnell 'ne Lambretta-Technikfrage
An den Enden der Risse von innen anbohren, das minimiert das Risiko, dass es weiter reißt
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LAMBRETTA CLUB DEUTSCHLAND
Kann ich gar nicht genau sagen, aktuell sind ca. 60 Rücküberweisungen abgearbeitet, einige sind noch in Arbeit / offen und dann ist die Frage ob sich auch tatsächlich alle gemeldet haben.
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Corona und so
Ist zwar jetzt sehr Offtopic, aber das ist ja genau der Knackpunkt. Aktuell wird nach wie vor Strom aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Das ist die gesamte energiebilanz dann mal so richtig Mist. Dann gibt's weltweit noch ziemlich viel Atomkraft. Mag zwar CO2 mässig ganz toll sein, in der Gesamtheit der Probleme kann das keiner ernsthaft als umweltfreundlich bezeichnen. Und dann stellt sich bei dem sogenannten Ökostrom ja auch immer noch die Frage wie er Produziert wird. Da sollte man dann nämlich noch die co2 / Umweltbilanz der Produktion mit einberechnen. Bei Wind- / Wasserenergie ist das ganz ok, bei Solarzellen schon weniger. Wird aber gerne mal komplett unter den Tisch fallen gelassen. Ernsthafte / nachhaltige Redunzierung des CO2 Ausstosses kann nur über eine Verringerung von Verkehr und Produktion gelingen, nicht durch mehr Produktion neuer Produkter (so toll sie auch vermeintlich sein sollten). Man sollte die aktuelle Lage durch Corona nutzen mal darüber nachzudenken, ob dieser ausufernde Flugverkehr wirklich notwendig und sinnvoll ist (Meetings auf Sachbearbeiterebene, zum Besaufen anlässölich eines Junggesellenabschieds u.s.w.). Dafür werden jetzt Milliarden in die Rettung von Fluggesellschaften gesteckt? Das selbe mit Thema Homeoffice bezügl. Berufsverkehr. Vieles kam jetzt unvorbereitet aber wenn man das vernüftig organisiert, dann sollte da auch langfristig vieles sinnvoll möglich sein. Wenn man aktuell (alos vor Corona) jeden Morgen 1 Stunde mit seinem Diesel im Stau steht, was ist dann wohl die zukunfstweisendere Alternative: im Homeoffice arbeiten oder 1 Stunde mit einem Elektroauto im Stau stehen?