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Champ

Moderator a.D.
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Alle Inhalte von Champ

  1. Feilschen ist ja gut und schön, aber irgendwie sollte das doch alles im Rahmen bleiben. Annonciert war ein Reparaturhandbuch für 15,- € Ein total toller Schnäppchenjäger: "Hallo Ich habe Interesse an ihre Werkstatthandbuch mit Versand 5€" Antwort: " Hallo, vielen Dank für Ihr Interesse an dem Werkstatthandbuch. 5,- € für den Versand sind in Ordnung. Zusammen mit den 15,- € für das Werkstatthandbuch macht das dann eine Gesamtsumme von 20,- € incl. Versandkosten." Danach hat er sich dann nicht mehr gemeldet, komisch...
  2. Der Punkt ist der, wenn man eine alte Karre fahren will, dann muß man eine alte Karre fahren. Retro ist scheiße. Eine neue Karre mit geklautem Design mag bei der Masse der Konsumidioten ja ein schlüssiges Konzept sein. In einem Forum in dem es um klassiche Fahrzeuge geht, hat das nix zu suchen. Gibt auch Leute, die sich Plastikblumen in die Bude stellen, in einer Gemeinschaft von Orchideenzüchtern werden die da aber wahrscheinlich nicht so richtig mit punkten können. Du kannst Dir auch eine Silikonpuppe mit dem Konterfei einer berühmten Schönheit kaufen, für den ein oder anderen ist das auch bestimmt ok (kann ich jetzt aus Mangel an Erfahrung nicht beurteilen), deswegen bist Du aber noch lange nicht der Macker dieser (echten) Berühmtheit. Du kannst auch einen Fünzig Euro Schein auf einen Farbkopierer legen, kurzfristig kannst Du Dich dann total reich fühlen, auf Dauer wirst Du damit aber wahrscheinlich nicht so richtig glücklich werden. Die Reihe der Beispiele liesse sich beliebig fortsetzen...
  3. GT186Special hat nix mit diesen Automatenhaufen zu tun, Du Krügersitzbankfetischist.
  4. Kann ich Dir genau sagen: Der lässt es genauso wie ein Kack Retro-Fahrzeug mit geklauten Designelementen aussehen, wie alle anderen Motoren auch. Optimaler Motor für dieses Gefährt wäre ein V8 Big-Block, dann geht der Haufen schnellstmöglich unter, wenn man ihn in den nächsten Kanal schmeißt.
  5. Danke für die Einschätzung Keine Ahnung, hatte das so übernommen:
  6. Ich habe hier noch eine Scheibe, war ursprünglich an meiner Sprint, als ich sie 1987 gekauft habe. Ist von Cuppini, lag die letzten 25 Jahre bei mir auf dem Dachboden, schon ziemlich guter Zustand, die org. halter sind allerdings nicht mehr auffindbar. Wie wird sowas gehandelt?
  7. Danke, damit ist das Topic auch für andere hilfreich
  8. Mal eine ganz andere Idee, vielleicht liege ich ja falsch, aber normalerweise sollte ein Zweizylinder im Stand ja deutlich gleichmässiger laufen als ein vergleichbarer Einzylinder, sprich, eigentlich müßte er auch mit weniger Schwungmasse auskommen und / oder sollte er auch mit deutlich niedrigerem Standgas laufen. Die Varitronic fangen ja erst mal mit einem ganz späten Zündzeitpunkt am, damit das Starten erleichtert wird. Die frühe Zündung ist eigentlich erst bei Drehzahlen deutlich über 1.000 U/min stabil (zumindest habe ich beim Abblitzen von Motoren mit Zündzeitpunktverstellung die Erfahrung gemacht, daß die im stand oft noch stark schwanken / recht spät zünden, erst wenn man mit erhöhter Standgasdrehzahl blitz erhält man einen stabilen, frühen Zündzeitpunkt). Kann es also vielleicht sein, daß aufgrund niedriegeren Standgases die Zündung in dem Bereich, in dem man mit dem Twin anfahren möchte noch sehr spät steht oder zumindest instabil hin und her springt, was dann gefühlt diese "Anfahrschwäche" erzeugt?
  9. Also rein von der Theorie her müßte ein Zweizylinder-Zweitakter mit 180° versetzten Kolben gerade im unteren Drehzahlbereich deutlich kultivierter laufen. Beim Einzylinder wird die Kurbelwelle ja nur einmal pro Umdrehung "angestubst", hier zweimal. Wobei, wenn der wie Arne schreibt tatsächlich bei 2.000 U/min schon richtig loslegt, dann würde ich da jetzt nicht unbedingt von einer Anfahrschwäche sprechen, ist ja immer noch ein Zweitakter, kein Diesel.
  10. Die recht strengen Vorgaben bezügl. Nutzung gelten für rote 07er Kennzeichen. Bei H-Zulassung gibt es eigentlich keine besonderen Einschränkungen. Bei unserer Wohnmobil-Oldtimer-Versicherung gibt es nur zwei Einschränkungen: 1. man muß min. ein anderes Fahrzeug als Alltagsauto zugelassen haben (es werden aber z.B. auch Firmenwagen akzeptiert, oder Fahrzeuge, die auf den anderen Ehepartner zugelassen sind) 2. es gibt eine vereinbarte Kilometerlaufleistung pro Jahr (haben wir aber eigentlich inzwischen bei allen Fahrzeugen, beim Alltagsauto sogar weniger als beim Wohnmobil). Wenn man als Rentner das ganze Jahr über durchgehend unterwegs ist reicht das nicht mehr. Für normale Urlaubsreisen und diverse Wochenendausflüge reicht das allemal.
  11. Ich hatte sowas seinerzeit auch mal in einer Garage gebaut, standen zwar keine Roller drauf, nur Rahmen und Kisten mit Rollerteilen, aber Gewichtsmässig war das wohl nicht weniger, eher mehr. Da bei mir noch ein Auto reingefahren wurde, war keine Abstützung möglich. Garage war, neue, gemietete Fertiggarage, von daher wollte ich da auch nicht groß bohren. 4 Balken als Stützen, diese allerdings nicht ganz vorne und hinten, sondern jeweils so 20 - 25 cm nach innen versetzt. Dann zwei massive Balken hochkant über die ganze Breite. Oben drauf dann Schalbretter, die können gut was ab. Alternativ kann man auch 3 Balken nehmen, mehr halte ich bei 1,80 für unnötig. Bei drei würde ich den mittleren allerdings auch direkt abstützen. Ist weniger Aufwand als die Querbalken von vorne nach hinten. Kann man an beiden Seiten ein Loch in die Wand bohren kann man sich die schrägen abstützungen komplett sparen, kann ja dann nicht nach vorne wegknicken.
  12. Wir haben unser Wohnmobil bei der Alten Leipziger versichert. Das war zumindest vor ein paar Jahren die einzige Versicherung, die eine spezielle Oldtimer Wohnmobilversicherung im Angebot hatte (keine Ahnung ob es inzwischen auch von anderen Vereinen was gibt). Sehr gute Konditionen und wenn die Karre nicht zu teuer ist, benötigt man kein Gutachten (was bei manchen Oldtimerversicherungen nämlich auch regelmässig aktualisiert werden muß). Es reichen ein paar Bilder auf denen der angegebene Zustand nachvollziebar ist und dann wird auf eine bestimmte Summe versichert (wie gesagt, funktioniert natürlich nicht bei teuren Autos).
  13. Irgendwie bin ich mir gerade total unschlüssig, ob ich dieses Konzept, TwinTarga mit Clubman Auspuff, total cool oder völlig bescheuert finden soll...
  14. Nicht zwangsweise, man muß halt das richtige Auto kaufen....
  15. Natürlich Popper + Vespa = Mod -> Scooterboy
  16. Heckträger für 2 Roller, das ist doch mal ne Marktlücke. Gibt's da nicht was aus Weltraumaluminium....?
  17. Ist halt die Frage, wer hier einfach denkt.
  18. Sagen wir mal so, für das erwähnte Budget wird es eh nicht möglich sein, alle seine Wünsche zu erfüllen. Da wird man schon massive Abstriche machen müssen. Auch viele von den hier vorgeschlagenen Basiskarren kosten doch in passablem Zustand schon 10 T € oder mehr, da kommt der ausbau dann noch oben drauf. Ich Teile Deine Meinung, daß ein ordentlicher Selbstausbau nur bei einem Fahrzeug in gutem Zustand Sinn macht, da sollte man aber min. 15 T, besser 20 T € im Budget haben. Dann stellt sich ja noch die Frage nach Dummweltzone, in den meisten Ballungsräumen kommt man ja um die grüne Plakette nicht rum (bald vielleicht sogar blau?). Was kosten Karren die das erfüllen. Diesel müssen da schon relativ jung sein, Benziner tatsächlich eine Alternative? (Verbrauch?) H-Zulassung scheint eine probate Lösung, aber wenn man einen Kranken-, Feuerwehr oder ähnlichen Wagen mit H-Zulassung nimmt, ist ein richtiger Wohnmobilumbau heute nicht mehr (legal) möglich.
  19. Man mag sich ja über Mods lustig machen wie man will, aber ohne die Mods gäb's den Film Quadrophenia nicht, ohne Quadrophenia hätte es in Deutschland in den 80ern nie dieses Modrivival gegeben, ohne dieses Modrivival wäre die deutsche Rollerszene niemals in dieser Form entstanden in der sie heute existiert, ohne diese Rollerszene gäbe es die großen bekannten Shops nicht, das GSF nicht und all die "spätberufenen" Vespa-Fahrer, die jetzt meinen, sie haben den einzigen wahren Weg Vespa zu fahren für sich entdeckt, würden immer noch Briefmarken sammeln oder den Jägerzahn von ihrem Vorgarten neu anstreichen.
  20. Was bei (richtigen) Wohmobilen aber nicht nur Vorteile hat. Gerade bei den Kisten mit langem Aufbau und / oder Heckgarage / -Träger führt das gerne und oft dazu, daß schon eine feuchte Wiese auf dem Campingplatz ausreicht um sich festzufahren.
  21. Bedauerlicherweise verfüge ich nicht über Deine Fähigkeiten den tatsächlichen Zustand eines Fahrzeuges anhand einer Verkaufsanzeige zu beurteilen. Das hätte mir in der Vergangenheit so manche reale Besichtigung erspart.
  22. Mit alten Wohnmbilen ist das genau wie mit alten Rollern. Vielen Karren sind runtergerockt, verbastelt, Mängel werden vertuscht und oberflächlich aufgehübscht. Viele Käufer fallen dann auf diese Karren rein, aus mangelndem Sachverstand, mangelnder Geduld, mangelndem Interesse sich im Vorfeld ausführlich damit auseinanderzusetzten oder einer Kombination aus allem. Da wird dann reichlich Lehrgeld bezahlt, so richtig tun die Kisten nicht was sie sollen und dann meint jeder, daß das bei alten Karren ja so sein muß und die sind ja unzuverlässig und man muß ständig dran rumbasteln. Das ist Quatsch, wenn man eine vernünftige Basis kauft, vernünftige Wartung und Sachen die halt verschlissen sind vernünftig repariert, statt sie zurechtzupfuschen ist auch mit einem Oldtimer zuverlässig unterwegs. Bei einem Wohnmobil in der Größenordnung um die 5.000,- €, wenn man keinen Schrott gekauft hat, macht man keinen nennenswerten Verlust, wenn man ihn weiterverkauft. Crafter mit vernünftigen Ausbau ist man dagegen schnell bei 15-20.000,- €. Für die nächsten 10 Jahre sollte man dann mindestens noch mal 10.000,- € für Reparaturen einkalkulieren und wenn man die Karre dann mal verkaufen will kann man froh sein, wenn man davon die Hälfte wieder reinbekommt.
  23. Ich fahre ja jetzt seit 7 1/2 Jahren einen MK2 von 1981 und der wird bei uns schon recht intensiv genutzt, nach 35 Jahren war mal eine Motorüberholung fällig. Auf der Rückreise aus Italien bin ich jetzt auf einen Verbrauch von 9 Liter auf 100 km gekommen, das mit einem 3 m hohen Alkovenaufbau, 4 Personen und kompletter Urlaubsausstattung. Und ob die modernen Karren in 35 Jahren noch laufen muß sich erst noch zeigen Wenn die Karre tatsächlich halbwegs hält, was die Anzeige verspricht, dann würde ich den Kaufen. Eventuell noch etwas runterhandeln, dann etwas reinstecken für eine große Inspektion und H-Zulassung. Dann hast Du für 5 - 6.000,- € eine Karre, mit der Du erstmal ausprobieren kannst, ob das überhaupt was für Euch ist. Liegst sogar noch deutlich unter Eurem Budget, hast also noch etwas Reserve, falls mal was sein sollte (kann auch genauso bei einer Karre für 10.000,- € passieren, nur doof, wenn man dann gerade nicht mehr flüssig ist). Roller kann man auch auf dem Anhänger mitnehmen und probiert man die ganze Geschichte erst mal aus. Letztendlich merkt man doch eh erst, wenn man ein paar Touren gemacht hat, was einem fehlt, was wichtig ist oder was falsch läuft. Wenn man so einen Wagen dann nach 2 Jahren mit H-Zulassung verkauft kommt man wahrscheinlich finanziell mit + / - Null aus der Nummer raus, hat seinen Spaß gehabt, vielleicht auch Ärger, aber auf jeden Fall eine Menge Erfahrungen gesammelt. Und dann kann man immer noch was neueres, anderes kaufen oder sich etwas bauen in das man diese Erfahrungen mit einbringt (oder man ist komplett kuriert und bucht nur noch Allinclu-Reisen auf der Aida). Verbaut man 10.000,- € und merkt dann in der Praxis, daß man dieses oder jenes hätte anders machen sollen oder gar das ganze Konzept sich nicht wirklich bewährt, hat man unter Umständen eine Menge Geld verbrannt oder kommt nur schwer wieder aus der Nummer raus.
  24. Ist halt die Frage welche Anforderungen an den Ausbau gestellt werden. Da der Topiceröffner von Gas, Wasser, Elektrik schreibt hört sich das für mich schon nach einer vollwertigen Wohnmobilausstattung an. Wenn man das tatsächlich mit allem was da zu gehört realisieren willt kommt man selbst mit viel Eigenleistung nicht günstiger weg, als wenn man ein fertiges Wohnmobil kauft. Schreinermeisterin hin oder her, da gehört neben den rein handwerklichen Fähigkeiten inzwischen auch eine Menge spezielles KnowHow dazu, um den speziellen Anforderungen eines Mobils gerecht zu werden. Kann man sich natürlich alles aneignen, ist aber auch immer eine Frage in welchem Zeitraum man das umsetzen will. Das geht schon mal bei einer vernünftigen Isolierung los, da ist bei Kastenwagen schon mal großer Handlungsbedarf. Dann darf das ganze Gelump ja auch ncht zu schwer werden, gewisse Stabilität ist aber dennoch nicht schlecht. Eine vernünftige Gasanlage ist auch nicht zu verachten, daß das ganze gesondert abgenommen werden muß sollte klar sein. Vielleicht sollte der Topiceröffner erst mal etwas genauer beschreiben, welche Anforderungen erfüllt werden sollen. Einfach nur Bett und Stauraum oder vollwertiges Wohnmobil? Wollt Ihr nur auf Campingplätze oder soll der Wagen auch ein paar Tage komplett autak stehen können? Küche, Toilette, wintertauglich u.s.w., Auch das Budget, was Ihr Euch vorstellt, wäre interessant. Im Transitforum hat mal jemand eine Kostenaufstellung für den Ausbau eines Kastenwagens eingestellt. Also Isolierung, Küchenblock, Heizung, selbstgebaute Möbel, etc. . Der kam auf gut 6.000,- € reine Materialkosten und wenn man sich die Aufstellung anschaut, dann ist das schon realistisch, also der hat jetzt nicht Geld für Unnötiges rausgehauen, bzw. keine überteuerten Preise angesetzt. Im Gegenteil, das ist schon eher so an der Untergrenze gerechnet, da kann man für einzelnes eher mehr ausgeben. Das Fahrzeug kommt dann natürlich noch dazu.

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