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AAAB507

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  1. Quattrini 172 und Malle 177 liegen bei um 400 € - das dürfte eher die BFA-Zielgruppe sein.
  2. Ich denke, dass das auch Toleranz sein kann. Du könntest auch zwei der unteren Löcher minimal auffeilen um den etwas zu kippen.
  3. AAAB507 antwortete auf sid's Thema in Technik allgemein
    An der Ausgangsbasis liegt es nicht. Aceton wird auch aus Erdöl / -gas hergestellt. Handschuhe aus Neopren oder Butylkautschuk sollten Acetonfest sein.
  4. Scheint eher die Regel als die Ausnahme zu sein:
  5. AAAB507 antwortete auf sid's Thema in Technik allgemein
    Bremsenreiniger ist da nicht die beste Wahl, da der Korrosionsschutz drin hat bzw. teilweise ne Art Ölfilm hinterlässt. Der Tipp Aceton zu nehmen ist schon sinnvoll.
  6. Bei mir die selbe Überlegung. Der derzeitige WoWa hat nur 1.200 kg. Damit bin ich für das Zugfahrzeug auf ein zul. GG von 2.300 kg limitiert. Einige größere Kombis sind da schon drüber...
  7. Bei mir ist es gerade mal ein Jahr. Den 1b hatte ich noch in rosa nach altem Recht. Da war wie bei @freibier auch ein Traktor-Führerschein mit drin. Mit dem derzeitigen PKW-WoWa-Gespann ist der B ausreichend. Aber das kann bei nem größeren Zugfahrzeug und/oder Anhänger schnelk vorbei sein. Jetzt ist eben das Thema, ob mit der B96 (ein Nachmittag, ohne Prüfung) reicht, oder ich gleich den BE mache...
  8. Soll da was kommen? Stehe auch dem Thema. Derzeit komme ich mit meinem B-Führerschein noch hin, aber bei nem neuen Zugfahrzeug könnte es eng werden. Die neuen Regelungen finde ich recht schräg. Dass es in Länderhand ist, ob man mit 15 nen Fuffi-Führerschein machen darf finde ich schon schräg. Gerade weil hier die Ländergrenzen nicht weit sind...
  9. Bei dem Wikipedia-Bild ja - und Masse natürlich. Die beiden Kopfhörer-Stereokanäle bleiben ungenutzt.
  10. Das sollte so sein. Masse ist i.d.R. der Schirm (die Abschirmung) - um die anderen rumgewickelt. Ein Kanal sollte für die Aufnahme reichen. Sonst hast du eben Stereo mit dem selben Signal, was dir aber nix bringt. Für ein Smartphone brauchst du sowieso ein anderes Kabel. Da ist eine Kombibuchse aus Kopfhörerausgang und Mikrofoneingang verbaut - mit 4poligem Stecker... https://de.m.wikipedia.org/wiki/Klinkenstecker
  11. Die Speichenfelge hat der @Arschbrand an der Stray Bullet auch schön umgesetzt. Beim Franzosen sieht das aber noch filigraner aus...
  12. Das Zeug mit LINE-IN ist alles eher teuer, da auf höhere Qualität ausgelegt. Mit Mikrofon-Eingang geht natürlich - Aufnahme in MP3 sollte auch kein Problem sein, das kannst du ja umwandeln bzw. nach dem Bearbeiten entsprechend exportieren. Du könntest noch schauen, ob du nen alten Camcorder oder ne Digicam mit den klassischen Cinch-Eingängen hast. Das sind auch LINE-IN. Bearbeitung dann eben im Videoprogramm, aber das ist ja auch egal. Mache ich sowieso - auch bei Audiodateien für den GSF-Dyno - da ich kein Audioprogramm auf dem Rechner habe, da nix extra installieren will und recht fit in der vorhandenen Software bin.
  13. Du meinst diesen kleinen Lackdrahtrest, oder? Den würde ich etwas weiter freilegen (sollte mit der schwarzen Vergussmasse verklebt sein und dann an die eigentliche Spule gehen). Vorsichtig mit nem Cutter freilegen bzw. drunterfahren - den eigentlichen Lack des Drahts musst du zum Löten sowieso abkratzen, bzw. brennt der beim Löten weg. Falls du direkt lötest, produzierst du ggf. nen Kontakt zum Blechkern der ZGP - das sollte nicht sein. Wenn freigelegt, rundrum auf nen halben - einen Zentimeter den Lack abkratzen (geht auch mit Schmirgelpapier), dann verlöten und mit Schrumpfschlauch einschrumpfen. Zuletzt alles wieder mit z.B. Endfest vergiessen, dass dir die Vibrationen nichts aufbrechen.
  14. Siehe hier: und hier: https://www.vespa-t5.org/mechanik/pk-gabel-in-oldie Ist nicht ganz so trivial.
  15. Ne, gibt es auch für Smallblock. Ich hab' hier in HH eine liegen, falls es Testbedarf gibt. Alex
  16. Wie ich den @Basti_MRP einschätze, sollte es zumindest machbar sein, einen unbeschichteten zu bekommen, um diesen dann selbst in Wunschfarbe pulvern zu lassen, wenn man etwas Geduld hat bis die nächste Produktionscharge durchläuft...
  17. So kann man auch den Post-Zähler hochjagen... Dass das Beiwagenrad Vorspur braucht und damit einen höheren Rollwiderstand hat, war bereits geklärt.
  18. Sieht aus, als ob der Vergaser sonst nicht hinpassen würde - und mit dem Spacer eben um die 12mm höher sitzt. Unter der Membran erhöht sich darum auch das Kurbelgehäusevolumen und reduziert damit die Vorverdichtung. Sollte also theoretisch Leistung kosten. Ideal wäre einfach mal beide Varianten zu testen!
  19. Ich habe das Prinzip Stirnfläche durchaus verstanden. Aber die Stirnfläche ist leider eine ziemliche Krücke. Der cW-Wert eines Golf II ist 0,34 bei ner Stirnfläche von 1,89 qm. Bei nem Golf VII sind es 0,27 bei 2,19 qm... Der cW-Wert der Hayabusa dürfte deutlich besser sein als der einer Vespa - bei ähnlicher Stirnfläche. Mir ging es um das Hayabusa-Gespann gegenüber einer Hayabusa mit Serienaerodynamik. Da war meine Unterstellung, dass die doch nicht so viel schlechter sein dürfte, dass so viel Geschwindigkeit fehlt - weshalb ich nach weiteren Faktoren gefragt habe. @menke - um den Umweltfaktor ging es mir gar nicht. Der ist eher katastrophal.
  20. Das ist mir schon klar. Aber bei dem Hayabusa-Gespann ist das bei weitem nicht so viel (hat ja quasi keine Stirnfläche - zugegeben aber deutlich mehr umströmte Fläche). Und mir ging es darum zu verstehen, was dieses optimierte Ding so beschränkt. Eine möglichst glatte Oberfläche ist meiner Erfahrung nach aber in diesen Geschwindigkeitsregionen absolut vorzuziehen. Ggf. mit punktuellen Turbolatoren (Zackenband o.ä.) um Störstellen (Kanten) zu überdecken - aber grundsätzlich sind Haifischhaut & Co. erst bei deutlich höheren Geschwindigkeiten angebracht. Im Segelflug z.B. kenne ich das gar nicht. Da gibt es allenfalls die genannten Turbolatoren, um sie Strömungen z.B. im Langsamflug nicht abreißen zu lassen. Für Geschwindigkeit braucht es das aber nicht. Auf die Gefahr hin, hier "Jeho..." zu rufen: Wie wäre denn ein Elektroantrieb und nem zusätzlichen Start in einer weiteren Klasse? Keine Ahnung, was es da gibt und wie da die Rekorde sind - aber zumindest das Thema Luft und Höhe hätte man damit nicht. Im Bereich 100-150 kW sollte es möglich sein, in ner Lammi mit Beiwagen unterzukriegen. Natürlich mit extrem begrenzter Reichweite, aber darum geht es ja nicht. Der Motor aus nem i3 z.B. hat 125 kW bei 360 V wären das dann vielleicht 400 Ampere (Eingangsleistung, je nach Wirkungsgrad von Motor und Regler). Wenn man mal ne Vollgasdauer (bis komplett leer) von 6 Minuten - also 4-5 Minuten Gasgeben - annimmt bräuchte man 40 Ah Zellen. Da gibt es recht viel, die auch den Strom locker aushalten. Alex
  21. Ok, dachte ich mir, aber hätte nicht erwartet, dass das so viel ausmacht. Das glaube ich bei dem Egli-Gespann nicht. Der Beiwagen besteht ja nur aus dem schmalen vollverkleideten Rad + eine dünne Platte. Wobei ich persönlich denke, dass es sinnvoller wäre so ne Platte nicht so tief über dem Boden zu positionieren. Aber hoch sieht eben noch weniger wie ein Gespann aus. Der Rest ist deutlich optimiert gegenüber dem Serienmoped. Zudem reicht die Leistung, die das Ding hat bei nem PKW auch schon für >300 Sachen... Edit/Ergänzung: Aerodynamisch ist die umströmte Fläche ein Thema. Da gilt es den besten Kompromiss aus optimierter Form und Gesamtoberfläche (bzw. umströmte/umspülte Fläche) zu finden.
  22. Gibt es irgendwo Bilder von der Lammi vom Chris H. aus Neu-Ulm aus der Zeit um '98 / '99 / 2000 ? So richtig erinnere ich mich nicht mehr, ich glaube das Ding war in so ner Stein-Optik mit Rissen lackiert (Airbrush?) und hatte japanische Schriftzeichen in grün/gelb auf den Seitenpanels. Müsste zu der Zeit einen Suzuki/Yamaha-Conversion-Zylinder (?) verbaut gehabt haben. Falls du das liest: Danke für deine Hilfe damals! An der blauen PX, die es heute noch gibt hast du ein paar Mal mit mir geschraubt... Viele Grüße, Alex
  23. Krasses Projekt, sehr geil! Ich wollte da auch immer mal als Zuschauer hin. Mal eine blöde Frage: Fressen die Beiwagen so immens Topspeed? Liegt das an der Vorspur usw. und damit dem Rollwiderstand? Oder ist das der Boden des Salzsees, der da so viel ausmacht? Aerodynamisch kann das doch nicht so ein riesen Unterschied sein - bei dem Egli-Gespann ne komplett optimierte Verkleidung + schmale Räder usw. und trotzdem "nur" gut 330 km/h. So Turbo-Hayabusas & Co. kommen ja auf der Straße schon deutlich über 350 - Tendenz 400 km/h. Um ähnlich wie Helmut gleich mal über das Ziel hinaus zu schießen: Muss denn das Beiwagenrad die gesamte Fahrt über Bodenkontakt haben? Oder reicht es, wenn das Ding darauf parkt?
  24. Sollte damit auf <2% Spannungsverlust kommen, auf 2 Meter Kabellänge gerechnet. Das dürfte zu verschmerzen sein.

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