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Klingelkasper

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  1. Das ist mir alles wohl bekannt. Man kann die V50-6Volt-Zündung durch einfachen Birnenwechsel auf 12V umrüsten. Wenn keine Blinker benötigt werden, liefert die Spule mit dem gelben Kabel genug Leistung für eine 12V 35/35W-Birne im Scheinwerfer. Die Spule mit dem grünen Kabel versorgt bei mir die 12V15W-Standlichtbirne und eine 12V10W-Rücklichtbirne. Wenn es denn darum geht, eine leistungsfähige 12V-Lichtanlage zu bekommen, ist das definitiv die einfachste Lösung. Das Resultat überzeugt sowohl hinsichtlich der enormen Lichtausbeute wie auch bezüglich der Haltbarkeit. Aufgrund der niedrigen Kosten und des geringen Aufwands habe ich dieser Lösung beim Umbau einer V50-Mokick auf 125ccm-Kraftrad den Vorzug gegeben und bin sehr zufrieden. Narhalla-Marsch bitte! (Tuff-Täääh)
  2. Ein bis zwei (mit Würgerei auch drei) Vespen passen bei Zweipersonenbetrieb rein. Ansonsten säuft die Karre auch als Diesel zuviel und ist lahm (was allerdings bei USA-Einsätzen kaum relevant sein dürfte), recht laut bei höheren Geschwindigkeiten, beschissene Sitze (schon eher relevant). Maximal als Mietwagen vertretbar, don´t buy it. Meine bescheidene Meinung.
  3. Klingelkasper antwortete auf Kr***en's Thema in Blabla
    Mal ganz davon abgesehen, daß Partykeller Spießbürgerräumlichkeiten par Excellence sind, hätte ich der Frau Kraus für sone Sauerei deftig den Arsch versohlt. :puke:
  4. Wenn ich mir das hier so durchlese und mit der Ausgangsfragestellung vergleiche (...wie am unkompliziertesten bewerkstelligen?), gibt es eigentlich nur eine Antwort: 12V-Birnen und Schnarre kaufen, einbauen, fertig. Wenn man bereits 300 Tacken für Neuteile investiert hat, darf´s selbstverständlich auch mal was komplizierter sein...
  5. Antispam-Superdigger is watching you...
  6. Habe inzwischen auch nochmal recherchiert, als Fahrzeug kommt eigentlich nur der Flathead V8 PKW ab Mitte der vierziger Jahre in Frage. Ford Köln hat die PKW-Produktion schon 1941 eingestellt und ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, das von den V8-PKWs der Wehrmacht nach dem Krieg noch soviele übrig waren, das VDO 1947 da noch Tachos für gebaut hat. Halte ich für ausgeschlossen. Sehr merkwürdig. Vieleicht ist das Ding ja auch für die Umrüstung von amerikanischen Generalstabsfahrzeugen aus der Besatzungszeit von Meilen auf Kilometer gedacht gewesen. Aber warum hätten die sowas tun sollen? Damals gab´s weder TÜV noch Radarfallen...
  7. Ja, da sind Muttern drunter. Die sorgen auch dafür, daß das Gummiteil 28578 nicht zerdrückt wird. Reihenfolge: U-Scheibe S. 13762, M9-Mutter S.1209, dann Bauteil 28577 aufsetzen und Gummiteil 28578 von hinten drunterlegen, anschließend mit Federring S.3109 und Mutter S. 1209 festziehen.
  8. Heißlagerfett (z.B. Bosch Ft4v1) erwärmen und in den Filzring einmassieren bremst die Süfferei tatsächlich für eine gewisse Zeit. Wenn der Motor eh schon offen ist, sollte man auch gleich den O-Ring im Inneren des Kickstartergehäuses wechseln, das vermindert ebenfalls den Ölfluß. Leichtes Gesabbere muss bei den Motoren als "normal" hingenommen werden.
  9. Das mit der Boardspannung kann man nicht so ohne weiteres beantworten. Hängt davon ab, was der Apparatschnik, der da dranne soll so an Anforderungen stellt (Spannungskonstanz, Stromaufnahme). Prinzipiell läuft das auf eine Schaltung aus einem Gleichrichter bzw. Diode, ein paar Kondensatoren und einem Spannugsregler(evtl. LowDrop) raus. Sowas gibbets bei Conrad als fertig aufgebaute Platine, musst du mal im Katalog blättern...
  10. Hat jemand von den Ford-Spezialisten hier eine Ahnung, für welches Fahrzeug der abgebildete VDO-Tachometer ist? Auf der Rückseite ist W 0,71 (Wegstreckenzahl) und 6.47 (vermutl. Herstelldatum) eingeschlagen. Das ganze Teil macht auch den Eindruck wie 1947, kein Fizzel Chrom dranne, Ziffernblatt aus Pappe, danach wäre die Datierung recht passig. Komischerweise hat Ford Köln erst ab 1949 wieder PKW´s produziert, aber das Teil gehört nicht in einen Buckel-Taunus, habe ich schon nachgesehen. 150 km/h-Skala passt aber auch nicht zu einem Lastwagen. Weiß jemand genaues??
  11. Du hast mich ertappt, ich bin der böse Teufel, der arme Unwissende zur Minderleistung verführt!
  12. Gib´s auf Andre, das wird nix mehr hier...
  13. Der Hauptständer für die GS160 ist spezifisch für das Modell. Offiziell passt da nix anderes. Evtl. unten was anschweißen zum Verlängern wenn sonst alles passt, unter den Gummifüssen sieht man die Schweißstelle ja nicht. Vermutlich ist bei Dir der falsche Hauptständer dran, 2cm fehlend ist nicht gerade wenig.
  14. Du kannst Dir auch alternativ eine Inbusmadenschraube mit Spitze M10x30 oder M10x35 besorgen. Die vorhandene Spitze muss noch per Feile ein wenig abgestumpft werden damit es gut passt (Stumpfer Kegel mit d1 ca. 6mm, d2 ca. 7,5mm, Kegellänge ca. 5mm). Als Kontermutter dann eine Mutter M10 FLACHE BAUFORM (Höhe 5mm) mit der Feile auf Schlüsselweite 14mm umarbeiten. Hat bei mir prima gefunzt.
  15. Die Position des Rücklichts wird ohnehin durch den Austrittspunkt der Kabel aus dem Rahmen fixiert sowie die Bedingung, daß das Rücklichtglas senkrecht zur Fahrbahnoberfläche stehen soll. Da bleibt m.W. kaum Spielraum. Durch Auflegen der Dichtung für das Schwanenhals auf den Rahmen sollte sich die Position von selbst ergeben (Kabeldurchgang).
  16. Klingelkasper antwortete auf steak's Thema in Blabla
    Falls es für die Prüfung am Freitag noch helfen sollte zur Ergänzung noch 3. und 4. geklugscheißert: 3. laminar. 4. sinkt. Chis und Bier hatte ich leider gerade nicht zur Hand.
  17. Eventuell solltest Du Dir angewöhnen, dich für jedermann verständlich zu artikulieren, es hilft, auch wenn´s schwerfallen mag.
  18. Ich weiß gar nicht was ihr habt, die beiden Dinger geben doch prima als Einkaufstütenhalter durch. Da war Opa mal richtig kreativ. :love: Sowas bastel ich mir auch an meine Karren dranne, ist praktisch und sieht super aus.
  19. Sattel- bzw. Lederseife aus dem Reitspochtfachhandel, funzt auch auf Kunstleder als Reinigungsmittel sehr gut.
  20. Wat iss, Hänschen, mal wieder keinen Plan?
  21. Wenn Du destilliertes Wasser nachgefüllt hast, kannste auch gleich mal versuchen, die Sulfatierung zu knacken, bei einer 12V Batterie mit 18V konstanter Spannung und Ah-Kapazität/100 als Ladestrom ein paar Tage laden. Ein Labornetzteil oder Ladegayrät, das sowas kann ist allerdings deutlich teurer als die neue Batterie, die Du Dir kaufen solltest.
  22. Fahre ungefähr dein Setup, anstelle der Originalgrundplatte passt auch die von der V50 2-fach Blinker, wenn deine Primi keine Blinker hat (gelbes Kabel > Scheinwerferbirne (12V 35/35W; grünes Kabel > Standlichtbirne (12 15W) u. Rücklicht (12V 10W); blaues Kabel > Bremslicht 6V 15W; rotes Kabel > Killschalter; Schwarzes Kabel > Masse). Wie Du siehst, ist bei der Anschlußweise der 12V-Umbau durch einfaches Birnenwechseln möglich. Zum Schutz der Rücklichtbirne habe ich im Rücklichtgehäuse zwischen dem Anschluß für die Rücklichtbirne und Masse eine Suppressordiode von Conrad (16 80 09-99) montiert. Wichtig ist für einwandfreie Funktion der Zündung ein korrekt eingestellter Kontaktabstand, man sollte sich da nicht sklavisch am Normwert 0,35mm orientieren, sondern den Abstand so einstellen, daß der Funke schön kräftig ist. Schwierig wird es mit der Kontaktzündung bei großem Lagerspiel der Kurbelwelle auf der Limaseite, ich fahre dort ein NU204 C3, das ist schon im Neuzustand recht grenzwertig in Kombination mit der Unterbrecherzündung. Die Beschreibung des Umbaus auf 12V kontaktlose Zündung ist ganz oben im Smallframebereich als Topic zu finden. Das kostet aber eine ganz schöne Stange Geld.
  23. Exakt, denn beim Beschleunigen muss weniger Energie in das Beschleunigen des leichten Polrads reingesteckt werden und mehr steht zum Beschleunigen des Fahrzeugs zur Verfügung. Direkte Leistungsvergleiche zwischen beiden Polrädern sind aber nur bei exakt übereinstimmender Geometrie der Kühlgebläse möglich, hier kann auch bei stationärer Messung das ein oder andere Pferd Differenz auftauchen. Die Propeller haben schon einen gewissen Leistungsbedarf, kann gut sein, daß das HP4 auch hier Vorteile bringt. Nach den Aussagen von amazombi zu schließen müsste zwischen Massenträgheitsmoment des Polrades und dem Verbrennungsvorgang im Motor ein Zusammenhang bestehen, der für eine reale Leistungssteigerung verantwotlich wäre und durch zu hohes oder zu niedriges Massenträgheitsmoment der Schwungscheibe negativ beeinflusst wird. Nur welcher Zusammenhang soll das sein? Müsste wenn überhaupt irgendwas mit dem Beschleunigungsverlauf des Kolbens zu tun haben...
  24. Aber der Vorteil wäre zumindest vor dem Zurückschalten spürbar, indem der Roller mit dem schwereren Polrad ein wenig Vorsprung bekommt. Ich will hier auch keine Lanze für schwere Polräder brechen, das sollte eigentlich nur darstellen, daß ein schweres Polrad ebenfalls "fühlbare Mehrleistung" bewirken bzw. suggerieren kann, wenn auch nur in geringerem Umfang. Mich wundert bei der ganzen Diskussion allerdings ein wenig, daß auf den Quartermiles überhaupt noch Polräder mit Magneten drin gefahren werden. Die Lüfterschaufeln allein und eine kleine Batterie an Bord würden für 400m allemal reichen und auf die Weise wären nochmal 800g weniger drin.

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