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Pacifier

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Alle Inhalte von Pacifier

  1. Tachowelle einfach gesteckt und mit dem Finger gedreht. Funktioniert
  2. So habe den Zug gekürzt und leider immer noch keine Besserung. Ist wie verhext... Habe zwei Videos gemacht aber kann sie über tapatalk nicht anhängen. Lade sie hoch sobald ich es herausgefunden habe
  3. Bin morgen in der Werkstatt und teste es mal. Werde dann berichten
  4. Kann es gerne noch mal testen aber gefühlt hat die Welle genug Luft
  5. Hallo allerseits, Habe eine VNA mit geteiltem Blechlenker. Der Tacho funktioniert so weit wenn die Tachowelle eingesteckt wird und man mit den Fingern dreht. Die Welle steckt auch im Ritzel und dreht sich wenn man das Rad bewegt. Steckt man aber alles zusammen, tut sich am Tacho nichts. Da ich mittlerweile akzeptiere, dass die Grenzen der Physik wohl doch nicht immer gültig sind, tendiere ich zu einem neuen Tacho. Jetzt frage ich mich ob auch ein VDO Tacho passen könnte. Der ist zwar etwas breiter aber das sollte sich mit dem Ausschnitt im Lenkkopf irgendwie machen lassen. Hat jemand so einen Umbau schon einmal gemacht? Kann es passen oder baut der VDO zu tief auf? Ist nicht ganz einfach zu erklären ;) Grüße
  6. Pacifier antwortete auf Kebra's Thema in Technik allgemein
    Fluid Film kriecht doch aber wie sau und ob dir das Multifilm dann noch an den Stoßkanten hält... Ansonsten kann ich auch nur sagen. Multifilm ist sehr gut. Aber man sollte berücksichtigen, dass auf Rost gestrichen die Rostflecken nach dem Trocknen schwarz verfärben. Da wäre dann Oxyblock hilfreicher. Multifilm lässt sich später drüberpinseln
  7. Sind deutsche Papiere! Das mit den Blinkern kannte ich so noch gar nicht. Die dicken wulstigen Dinger passen aber so drauf. Die schlanken habe ich nicht dran gehalten
  8. So war eben noch mal nachschauen. Anbei ein paar Bilderrahmen um einen besseren Eindruck zu bekommen. Ist bzw. war mal eine Elestart. Laut Scooterhelp Baujahr 1986. Papiere sagen Erstzulassung September 1987.
  9. Moin moin, Habe noch einen PK 125 XL 1 Rahmen inkl. Anbauteile in der Garage rumliegen. Ist schwarz matt überlackiert, war mal metalflake blau und Olack weiß. Papiere gibt es dazu. Wurde 2010 abgemeldet. Eignet sich eher für ne Ratte oder für die Rennstrecke weil mal jemand am Rahmenloch gebastelt hat um nen Membrankasten durchzubekommen. Hat jemand eine Idee was man dafür veranschlagen könnte?
  10. Habs nun geschafft aber das wahre ist es leider noch nicht. Nutze die letzte Version von Tapatalk auf Android. Wenn ich die App öffne kann ich mich nur mit einer Tapatalk ID, Facebook oder Google anmelden. Wenn ich das GSF über den Browser öffne und erkannt wird, dass ich Tapatalk installiert habe, kann ich mich im Forum auch mit meinem Nick anmelden. Voraussetzung ist aber, dass man sich vorher ausgeloggt hat und als Gast im GSF unterwegs ist. Öffne ich aber die App, komme ich am Startbildschirm nicht vorbei. Das ist also ein Tapatalk Problem und hat nichts mit dem Plugin hier zu tun. Finde das GSF über tapatalk echt gelungen!
  11. Servus, Habe auch Tapatalk entdeckt und muss sagen, dass das GSF sehr gut aussieht und funktioniert. Aber ich habe eine Frage, die ich so nicht klären konnte. Gibt es eine Möglichkeit meine GSF ID in tapatalk zu nutzen? Diese Tapatalk ID macht mich verrückt weil ich hierdurch quasi als neuer Nutzer erscheine und meine Unterhaltungen, Abos etc. nicht übernommen werden. Grüße
  12. Traurig dass sich noch niemand hier verewigt hat ;) Dann mache ich mal den Anfang und komme passend zum Frühling mit der Primavera :)
  13. Moin moin, Hast du das Problem mittlerweile gelöst? Habe das gleiche Phänomen an meiner VNA und werde mir das Ritzel noch einmal vornehmen. Welle kürzen kann man machen, muss man aber eigentlich nicht unbedingt. Ich habe es gemacht weil das schraubbare Gewinde der Tachowelle am Tacho zu weit war. Somit habe ich das weggekürzt und die Welle steckt quasi lose im Tacho. Aber auch das hält.
  14. Hi, Zu deiner Frage mit dem Lenkschloss. Wenn du mit Oberseite meinst, dass die glatte Seite im eingebauten Zustand zu dir zeigt, sollte es keine Probleme geben. Die Wúndermittelchen bekommst du meiner Meinung nach am besten alle beim Korrossionsschutz Depot. Habe das zumindest alles mögliche bekommen. Falls du deinen Tank restaurieren willst / musst, schau mal in mein VNA1T Restaurationstopic (der wird demnächst auch mal wieder gpfelgt ;)). Habe da einige Bilder drin. Ach und stelldoch mal ein Bild von deiner VNB hier rein damit man sich was vorstellen kann
  15. Servus, Habe ein bisschen gesucht aber leider nichts gefunden. Gibt es schon Erfahrungswerte inwieweit der neue Malle 136 MK2 dem alten "überlegen" ist? Frage mich ob sich der Aufwand lohnt in den neuen zu investieren oder ob man das Geld besser in Quattrini und Co. investieren sollte wenn man einen stärkeren Motor bauen möchte. Optisch fallen ja schon einige Änderungen ins Auge aber ob zum Bsp. der größere Direkteinlass so viel bringt... Danke!
  16. Und hier der Link zu den Zuglängen: http://wiki.germanscooterforum.de/index.php/Bowdenzugl%C3%A4ngen_Vespa_Largeframe
  17. Muss das Thema mal hoch holen weil ich diese Anlage vor kurzem erst entdeckt habe und sie seitenfachtauglich ist. Gibt es hier noch mehr, die diesen Auspuff fahren und vielleicht auch mal was zur Lautstärke und dem Bauraum sagen können? Danke!!!
  18. Hatte genau dieses Elring Papier in 0.5er Stärke und auch das Gefühl, dass es stark nachgibt. Deshalb heute noch mal alles ohne Dichtungen vermessen. Werde jetzt eine 1.2mm Fußdichtung aus Alu unterlegen und die 2.8mm vom Kopf abdrehen lassen. Erreiche dann knapp über 10:1 Verdichtung bei 172/120 Steuerzeit. Das sollte dann passen. Ein Rennmotor sollte es nie werden. Nur der VNA auf die Sprünge helfen. Was das Polini Projekt angeht, denke ich dann gerne mal über Brennraum als Kopfzentrierung nach ;) Danke jedenfalls euch allen für die Hilfe
  19. Hallo und Danke, Das mit der Geometrie ist ein guter Punkt. Verstehe das dann so dass das Verhältnis Quetschflächenanteil zu Brennraum verändert wird weil der original Kopf keinen zentralen Brennraum hat. Da wo er aktuell recht flach ist, würde sich eine Quetschkante ergeben und da wo er steil ist direkt Quetschfläche. Also nutzbarer "Brennraum" zu weniger nutzbarem Brennraum. Ich werde es einfach mal so lassen und nur die 2,8 wegnehmen. Alles andere wäre für den DR übertrieben an Arbeit.
  20. Habe die Suche bemüht und heute drei Stunden lang gemessen aber irgendwie werde ich nicht schlau draus. Hoffe hier kann mir mal ein Spezialist einen Tip geben... Bin gerade daran meinen Zylinder zu bearbeiten. Steuerzeiten sind jetzt mit ca. 1,5mm Fußdichtung (3x 0,5mm selbst geschnittene aus Dichtungspapier) am Auslass 158 und an den Überströmern 118 Grad. Habe einen Kolbenunterstand von 1,8mm und im Zylinderkopf noch mal 2,8mm. Kopfvolumen im OT ist 23,5ccm. Rein rechnerisch komme ich nur auf eine Verdichtung von 11:1 wenn ich 3,5 mm wegnehme. Am liebsten am Kopf natürlich. Dann wird aber nicht nur die Dichtfläche sondern auch ein Teil der Brennkammer abgedreht. Kann man das machen? Würden ja immer noch die 1,8mm an Kolbenunterstand übrig bleiben... Ist übrigens ein DR135 ;) Danke
  21. Kommenden Montag treffen sich ein paar Leute am Kiosk am Kaisertor am Rhein. Wer Lust hat kann gerne mal vorbeischauen...
  22. Unfassbar was man hier im GSF alles so findet: http://www.germanscooterforum.de/topic/138610-deutschland-deine-imbi%C3%9Fbuden/ Imbiss "Zum Schorsch" sollten wir mal ansteuern @Chrissi: Und läuft sie wieder?
  23. Danke für den Link und den Wert. Stellt sich jetzt nur noch die Frage wie man ohne Nuss also mit Gabelschlüssel ein Drehmoment messen kann ;)
  24. Bevor es mit den Anbauteilen, Elektrik, Motor etc. weiter geht erst noch ein paar Bilder vom Tank. Hier ließ sich der blaue Lack einfach abwischen und siehe da. Ein ganz passables „äußeres“ Ergebnis. Der Tank wurde die letzten Jahrzehnte etwas vernachlässigt und dementsprechend sah das Innere auch aus. Tankrestauration Da der Tank am Ende doch einiges an Arbeit abverlangte, möchte ich hier nun meine Erfahrungen mit der Tanksanierung schildern. Nach ein bisschen einlesen in die Möglichkeiten der Tanksanierung mit Hilfe von Elektrolyse, Zitronensäure, Glasscherben oder Schrauben im Betonmischer, habe ich mich am Ende für ein Komplettset vom Korrossionsschutzdepot entschieden. Eine Versiegelung des Tanks war mir einfach wichtig um dem Rost hier keine weitere Chance zu geben (wenn der Rest der VNA schon stark leiden musste ). Das Set besteht aus Reiniger, Entroster und der Versiegelung: Folgende Tools sind ebenfalls hilfreich: Kann jedem empfehlen sich vor Beginn ordentliche Gummistopfen zum verschließen der beiden Öffnungen zu besorgen. Die Größe für die Tankdeckelöffnung ist leider nicht ganz so einfach aufzutreiben und auch nicht ganz billig. Im Weinbauhandel bin ich aber schließlich fündig geworden nachdem die ersten Tests mit Pazertape oder Korken gescheitert sind den Verschluss ordentlich abzudichten. Korkstopfen haben relativ viele Unebenheiten bei gegebenem Umfang so dass meistens eine Stelle der Auflagefläche nicht absolut dicht anliegt. Womit man es am Ende auch verschließt, wichtig ist dass es absolut dicht ist damit der Reiniger keine Chance hat auf den Lack zu sickern und anzuätzen bzw. zu verfärben. Das Zeug ist recht aggresiv. Siehe Bild Dem Set liegt eine ordentliche Gebrauchsanleitung bei und viel mehr benötigt man eigentlich auch nicht. Als erstes einmal ein Bild vom Ursprungszustand wie der Tank nach erster Begutachtung aussah. Die Reinigung Da sich mit der Zeit eine recht dickflüssige bis verharzte Schmutzschicht angesammelt hat, kamen beim ersten Reinigungsgang ein paar alte Schrauben mit in den Tank. Durch abwechselndes Schütteln und einwirken lassen hat sich der Dreck ganz gut gelöst. Vom Reiniger habe ich relativ wenig verwendet weil die Flasche Aquaklean selbst mit Wasser 1:1 vermischt nicht ausreicht um den Tank aufzufüllen. Aus diesem Grund (und weil die Tankreinigung nebenbei gelaufen ist) wurde der Tank eben immer wieder einmal in eine andere Position gelegt und geschüttelt. Das hier kam dabei sprichwörtlich heraus: Und so sah der Tank danach aus Nach dem ersten Reinigen: Zur Sicherheit wurde dann noch einmal mit Aquaklean ein zweiter Reinigungsgang eingelegt… Das Spülen des Tanks ist eigentlich keine schwierige oder erwähnenswerte Angelegenheit. Hauptsache es sind keine dreckigen Bestandteile und lose Roststückchen mehr erkennbar. Als nächstes wurde dann zum Entrosten übergegangen. Die Entrostung Das Rust Blast gibt man unverdünnt in den Tank und lässt es einige Zeit einwirken abhängig von der Stärke des Rostbefalls. Nach ca. 10 – 15 Minuten sieht man schon erste Ergebnisse. Schütteln hilft nicht viel weil die Oberfläche zu groß ist und deshalb muss der Tank immer wieder einmal in eine andere Position gedreht werden. Um evtl. gelösten Blattrost auszuschwemmen muss der Tank nach entsprechender Einwirkzeit wieder mit Wasser gespült werden. Weil die Tankoberfläche nach dem Reinigen für meinen Geschmack aber einen nicht überzeugend „sauberen“ und glatten Eindruck machte, wurde in einem zweiten Entrostungsgang noch einmal Schrauben mit in den Tank geworfen und nebenbei immer wieder einmal geschüttelt. Bei starkem Rost kann ich diese Methode empfehlen weil man doch ein paar stärkere Rostschichten im Tank hat, die der Entroster nicht ganz durchdringen kann. Ob der Entroster überall gewirkt hat kann man gut durch leichte Verfärbungen des Metalls erkennen. Nach dem zweiten Spülgang muss der Tank direkt trocken geblasen und mit der Versiegelung behandelt werden um das Wieder-Anrosten direkt zu verhindern. Die Anleitung gibt hier den Tip den Tank erst mit Ausblaspistole trocken zu blasen und dann 12 Stunden warm zu lagern um die Restfeuchtigkeit aus dem Tank zu bekommen. Bei mir hat es ein einfacher Haushaltsfön getan und die Sache war in 20 Minuten trocken. Das Versiegeln Als Versiegelung für den Tank liegt in den Sanierungsset eine Dose bei, die gefühlt dreifach gegen Eindringen von Luft gesichert ist. Hintergrund ist, dass es eine Einkomponentenversiegelung ist, die unter Sauerstoffzufuhr aushärtet. Das Zeug riecht nicht wirklich nach etwas und kann problemlos in geschlossenenen Räumen verwendet werden. Was mich ein wenig verwirrt hat, war dass sich beim Aufrühren der Versiegleung in der Verseigelung selbst immer wieder ein schwarzer Schleier gebildet hat . Es sich also nicht komplett homogen vermischen ließ. Scheint jedoch normal zu sein. Von der benötigten Menge reichen für einen Largeframe Tank im Nachhinein betrachtet etwa 50-70ml. Da Pfützenbildung vermieden werden soll um zu große Spannungen beim Trocknen zu vermeiden lieber etwas weniger in den Tank geben um sich das Aufsaugen von zu viel Versiegelung mit Küchentüchern im Tank zu sparen. Und man sollte etwas unter die Öffnung stellen oder legen um während der Trocknung auslaufende Versiegelung aufzufangen. Das Zeug klebt wie Hölle und lässt sich so schnell nicht mehr entfernen. Bin dann wieder der Anleitung gefolgt und habe den Tank ein paar Tage zum vollständigen Aushärten gegeben bis es dann an den Tausch des Benzinhahns ging. Nachfolgend ein paar Bilder vom versiegelten Tank: Durch den Wechsel auf einen Fastflow Benzinhahn musste ich nach der Beschichtung noch einmal das grobe Werkzeug bemühen: Mir ist schon beim Entfernen des alten Benzinhahns aufgefallen, dass mit einem normalen Benzinhahnschlüssel die Überwurfmutter nicht leicht lösbar war weil sie kleiner als normal ist. Dass das Loch im Tank entsprechend auch kleiner ist, habe ich damals nicht bedacht. Somit musste eben das Loch auf 24mm erweitert werden. Die Beschichtung hat sich an der Stelle kein Stück gelöst. Scheint echt gut zu sein. Der Tank ist somit schon einmal fertig und wartet auf den Einbau
  25. Habe am Wochenende auch noch einmal mein Glück versucht und mit einem Stück Rundstahl die Lageraufnahme begradigt. Soweit passt erst einmal alles und ich kann das obere Lager einsetzen und festziehen. Alle Kugeln laufen nun auch wieder sauber in der Aufnahme. Nichts desto trotz frage ich mich wie fest der untere Ring (der für die Aufnahme der Kugeln) festgezogen werden muss bevor der Nasenring und dann der Schulterring festgezogen werden. Kennt hierzu jemand einen Wert?

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