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Hjey

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Alle Inhalte von Hjey

  1. sorry Tipfehler War 2,5 mm bei mir.
  2. Damit musst du richtig aufpassen. Habe mir damit gerade einen echten 28er Keihin PWK versaut. Bohrung war verlaufen und Nadel nicht mehr dicht zu bekommen. Habe dann ein kpl. neues Schwimmernadelventil von der GSXR1100 eingesetzt (Tip aus dem Forum hier). War eine Mordsarbeit um den Gaser zu retten. Wenn du 2mm Bohrung hast, dann müsste das ausreichen.
  3. Kleiner Schlüsselschalter von Conrad für 6 Euro Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk
  4. Moin, habe mir zu dem Thema auch schon den Kopf zerbrochen, weil meine Sprint mit dem billigen Nachbautacho immer ca. 15% zuviel auf dem Tacho anzeigte. Hab eine PK XL2 Gabel eingebaut und Bremstrommel und Tachoübersetzung von der Lusso drin. Das Übersetzungsverhältnis von Verzahnung Bremstrommel (also Drehzahl Vorderrad) zu Tachoschnecke (also Drehzahl Tachowelle) beträgt bei PX Lusso, PX alt und Sprint immer 1,33. Zu anderen Modellen habe ich keine Daten gefunden. Wenn du mit 100 km/h unterwegs bist, dreht dein Vorderrad mit 1275 u/min und deine Tachowelle mit 1700 u/min. Natürlich nur bei einem Reifenumfang von 1307 mm beim 3,5x10 Standard. Da die Verzahnung der Bremstrommel immer zur Verzahnung der Schnecke passen muss (es gibt unterschiedliche Durchmesser) hast du eigentlich keine Chance über den Wechsel der Verzahnungen eine Verbesserung der Genauigkeit zu erreichen. Die einzige Chanche ist meiner Meinung nach die Federvorspannung der Rückstellfeder der Tachonadel zu ändern (wenn du eine relative Abweichung hast) oder die Position der Tachonadel auf der Welle zu verändern (wenn du eine absolute Abweichung hast -> Offset). Wenn du so einen "billigen" Nachbautacho hast wie ich und keine Angst hast ihn zu zerlegen, dann kann ich dir folgendes empfehlen (war garnicht so schwer). Habe leider keine Fotos gemacht: Abweichung ermitteln. Ist die Abweichung ein Offset (also Tacho zeigt immer 10 km/h zuviel an egal wie schnell du fährst) oder eine relative Abweichung (z.B.: 10% zuviel). Am besten mit einem Navi, welches die aktuelle Geschwindigkeit anzeigt. Dann zwei bis drei Abweichungswertepaare merken/aufschreiben (z.B.: bei Tachoanzeige 80 km/h ist die reale Geschwindigkeit nach Navi 70 km/h). Tacho ausbauen und für den Akkuschrauber einen kleinen Vierkant bauen der in die Wellenaufnahme vom Tacho passt (ich habe einfach einen langen Nagel am Schleifstein eckig geschliffen). Den Akkuschrauber voll aufladen und den Tacho mit dem Schrauber antreiben (keine Angst, auf 1700 u/min muss ein Akkuschrauber erstmal kommen). Bei mir zeigte der Tacho 85 km/h an. Bei 15% Abweichung müsste der Tacho nach der Modifikation 72 km/h anzeigen (Wert merken). Nun vorsichtig den Chromring hinten aufbördeln. Glas und Zifferblatt abnehmen. Tachonadel kann man vorsichtig mit einer ganz normalen Gabel vorsichtig abhebeln. Hast du nur eine absoulte Abweichung, kannst du jetzt deine Tachonadel versetzt wieder draufbauen. Hast du eine relative Abweichung, so musst du weitermachen um an die Spiral-Feder zu kommen. Schrauben am Boden lösen und Innereien rausnehmen. Du findest ein kleines "Gestell" an dem alle Tachokomponenten besfestigt sind. Jetzt kann man sozusagen zwei Töpfe sehen, die ineinander laufen. Der eine wird von der Tachowelle angetrieben und ist magnetisiert, der andere treibt die Tachonadel an und wird von einer Spiralfeder wieder zurückgestellt. Diese Feder ist ausschlaggebend für den Ausschlag der Tachonadel. Durch die Drehung des unteren magnetischen Topfes wird der obere Topf sozusagen berührungslos angeschleppt und die Feder wirkt dem entgegen. Je nach Richtung der Abweichung jetzt -wirklich nur ganz leicht- an der Feder die Vorspannung verändern. Nach jeder Änderung mit dem Akkuschrauber prüfen, ob die Tachoanzeige jetzt richtig ist. Ich hatte nach einigem hin- und herstellen eine Anzeige von 75 km/h mit dem Akkuschrauber, was mir an Genauigkeit ausreichend war. Tacho wieder zusammengesetzt und den Ring wieder zurückbörderln. Hier hab ich mir leider eine Delle im Ring eingefangen, also sehr vorsichtig sein. Da es aber kein originaler Tacho ist, war ich nur mittelmäßig traurig. Hab noch einige Probefahrten mit dem Navi gemacht und bin zufrieden.Ich hab noch eine Excel Tabelle mit Infos zu Übersetzungsverhältnissen gemacht, die die ich finden konnte. Wenn du die haben willst schick eine PM. Gruß, Hendrik
  5. Moin Zusammen, habe mir noch mal Gedanken über die Optimierung der Benzinzufuhr beim kleinen Keihin und seinen Derivaten gemacht. Bei der letzten Umbauaktion vom Koso Nachbau mit dem gebogenen Röhrchen (http://www.germanscooterforum.de/topic/65439-koso-stage-6-keihin-usw/page-117#entry1067613219) als Benzinanschluss war mir aufgefallen, dass der seitliche Messingproppen (neben dem Benzinanschluss) nur ein Verschlussstopfen ist, der die Bohrung verschließt, die beim Druckgießen des Vergasers entsteht. Warum nicht dort aufbohren? Tiefer kann man nicht kommen. Kurzum: Hab mir den 28 Keihin gegriffen, den ich günstig geschossen hatte und ihn umgebaut. Das Ergebniss ist auf den Bildern unten zu sehen. Tiefer wird man mit dem Benzinanschluss nicht mehr kommen können. Somit kann der Tank mit Sicherheit immer leer gefahren werden. Umbau war relativ einfach: - erstmal den halbrunden Messingstopfen mit dem Dremel plangefräst (damit der Bohrer nicht verläuft) und sauber mittig ankörnen !!!!!!!!!!! - dann den Stopfen ausgebohrt (beim Keihin löste sich der Stopfen bereits beim durchbohren mit einem 3,5er Bohrer) - dann das Loch in kleinen Schritten auf 6 mm aufgebohrt (für das bekannte 6 mm Messingrohr aus dem Baumarkt) - Nicht weiter als bis zu dem alten Benzinanschluss bohren, dann kann man den noch zusätzlich verwenden - dann ordentlich saubermachen, Messingrohr ablängen und mit UHU 2K einkleben. Man kann den alten Benzinanschluss natürlich verschließen, aber ich werde beide anschließen. Viel Spass beim Umbau
  6. Schon getestet ?Gruß Hendrik Gesendet von meinem GT-I8190 mit Tapatalk
  7. So jetzt gibt`s ein update: 28 Keihin draufgebaut, grob eingestellt und läuft wie Schmidts Katze. Kein Standgasnachlauf mehr. KOSO Nachbau in der Bucht verkloppt. Kein Bock mehr auf den Kleiner Tip: Wer ab und zu mal in den USA ist kann eine Menge Geld sparen. Vergaser sind dort ca. 30% günstiger als bei uns. Neu und gebraucht. Preis Dollar = Euro. Gruß, Hendrik
  8. Hjey antwortete auf Han.F's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    Hi Schoeni, Lüfter war fixiert und OT ist ganz sauber bestimmt. Außerdem würden die genannten Messfehler (Gewinde und OT) zu einem deutlich geringeren Verdichtungsverhältnis führen, weil ich mehr hätte reinfüllen können. Es könnte also nur schlechter werden. Als Messinstrument/Einfüllinstrument habe ich eine 5ml Spritze aus der Apotheke verwendet. Ich musste drei mal einfüllen, rechne ich dann mit 3 mal Ungenauigkeit von 0,2 ml beim Ablesen und Einfüllen komme ich auf eine Toleranz von plusminus 0,6ml. Ich denke, das kann man vernachlässigen, die Tendenz ist trotzdem klar erkennbar. Wenn ich den Zylinder wieder drauf habe, werde ich aber noch ein drittes Mal messen um sicher zu gehen. Aber aufpassen: Wer viel misst, misst viel Mist Gruß und danke für die Kommentare Hendrik
  9. Hjey antwortete auf Han.F's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    Moin, hab ich auch zuerst gedacht und daher zweimal gemessen. 14,5 ml bis Mitte Zündkerzengewinde. Was ich aber wohl nicht erwähnt habe ist die LHW. Damit ergibt sich bei 187 ccm ein Verdichtungsverhältnis von 1:14. Ich werde aber noch eine Kodi unterlegen und komme dann auf 1:12. war schon immer ziemlich schwierig anzuklicken der Bock Gruß Hendrik Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk
  10. Hjey antwortete auf Han.F's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    Moin Leute Hab bei meinem Parmakit mit QK 1,4 eine Verdichtung von 14:1. Das scheint mir ein wenig zuviel. Wie sind eure Erfahrungen? Gruß Hendrik Gesendet von meinem GT-I8190 mit Tapatalk
  11. Termin gespeichert. Bin dabei. Gruß Henner Gesendet von meinem GT-I8190 mit Tapatalk
  12. Moin, wies jemand welcher KULU WEDI in ein LML Membrangehäuse reinkommt? Hat der Sitz eine Rille oder nicht ? Gruß, Hendrik
  13. Und, hat es geholfen? Hab gerade dasselbe Problem. Gruß, Hendrik
  14. Moinsen, also habe jetzt endlich den Luftballontest gemacht (musste bei den Kindern Luftballons schnorren ). Habe keine Anzeichen für Falschluft gefunden. Sonst ist meiner Meinung nach auch alles dicht. Membrankasten, Ansauger, Kopf, Fuss, alles mit Bremsenreiniger getestet. Am LIMA Dichtring habe ich mit Spüli Schaum einen Lecktest gemacht und auch keine Blasenbildung festgestellt. Falschluft schließe ich also weiterhin aus. Habe in der Bucht einen original Keihin 28 geschossen. Den werde ich über Winter mal draufsetzen. Jetzt ist aber erstmal Schluss mit Schrauben und Fahren. Wird mir langsam zu kalt. Im Frühjahr werde ich dann sehen wie die Karre mit dem Keihin läuft. Wünsche schöne Wintersaison, gehe jetzt Glühwein trinken Gruß, Hjey
  15. Alles mit Bremsenreiniger geprüft. Lecktest mit Spülischaum am RWDR LIMA durchgeführt. Keine Falschluft. Das Einzige was noch fehlt wäre der Luftballontest an der KULU Entlüftung. Den hab ich noch nicht gemacht. Getriebeöl hat aber kein Spritgeruch, daher kann ich mir das mit der Nebenluft nicht vorstellen. Ich hatte auch vorher einen 35er TMX drauf, der ziemlich gut lief. Hatte zwar eine echt große HD drin (360er) aber auch nur eine 15 ND. Jeder Motor ist eben anders. Das ist keine Falschluft. Mit dem Koso und den entsprechenden Keihin Nachbauten haben schon einige das Problem mit dem Nachdrehen gehabt nur haben mir die geposteten Lösungen bisher nur teilweise weitergeholfen. Gruß Hjey
  16. HD148, Karre dreht spitzenmäßig hoch bei Vollgas. Hat aber wie erwartet keinen Einfluss auf das Nachdrehen im Standgas beim Gas wegnehmen.
  17. Hallo Zusammen, Habe mal noch die kleine Bohrung im Gehäuse unter dem Düsenstock auf 1mm erweitert. Jetzt reagiert der Vergaser auch auf die ND (45) und Verstellung der LGS. Den Nachlauf des Standgases von Ca. 10 sek. hab ich aber nicht runter bekommen. Trotz Wechsel auf Nadel mit dünnerem Schaft. Habe inzwischen den Verdacht, dass sich der Sprit in der Kammer aufschäumt. Wenn ich so Ca. 500m bei Gasstellung 1/8 bis 1/4 fahre geht die Kiste einfach aus. Kann eigentlich nur an soetwas liegen. Mal sehen, wie ich die Eigenfrequenz des Vergasers ändere, damit die Schwingungen bei einer anderen Drehzahl auftreten. Gewicht ranhängen oder ähnliches. Gruß Hendrik
  18. was soll das bringen? Die HD hat keinerlei Einfluss im Gasbereich 0-1/8.
  19. Motor ist dicht. Lief vorher mit dem 35 TMX problemlos. Kerze ist ziemlich hell.
  20. Hallo Zusammen, brauche mal ein wenig input von den Abstimmspezies. Ist ja nicht der erste Gaser den ich abstimme aber das hab ich echt noch nicht erlebt. Mein Vergaser scheint ein Koso Nachbau zu sein (siehe Bild oben mit dem geänderten Benzinanschluss). Der 35er TMX passt bei der Sprint nicht gut unter die Haube und ist deswegen rausgeflogen. Gehe beim Abstimmen eigentlich immer nach der Anleitung von ScootRS vor. Folgende Überarbeitung hatte ich schon im Vorfeld am Vergaser gemacht: Einlassbohrung Schwimmer-Nadelventil auf 2mm erweitertBypass Bohrung quer zum Schwimmer-Nadelventil auf 2,5 erweitert und in 90° noch eine dazu gebohrtBohrung im Düsenstock (gleich hinter der Düsennadelführung) auf 1mm aufgebohrttransparente Schwimmerkammer aufgebaut und Schwimmerstand OK eingestellt. Nun zum Problem: Habe beim Abstimmen mit der 40er ND begonnen. Nadel JJK. Keine HD eingebaut, um die Nadel korrekt bestimmen zu können (scootRS Anleitung).Ergebniss. Bei warmem Motor kein zurückfallen ins Standgas. Viel zu mager im Stand. Einstellschraube liefert beim Reindrehen erhöhtes Standgas. Also fetter machen.Dann 48er ND, 55er ND, 58er ND. Ergebniss immer das Gleiche.Beim Ziehen des Choke auch nicht besser, dreht eher noch mehr hoch. Standgasschraube ist kpl. rausgedreht und fällt gleich raus. Einmal beim Spielen mit der Standgasschraube hat die Kiste so unkontrolliert hochgedreht, dass ich die Karre nicht mehr aus bekommen habe - Selbstzünder. Hoffe, dass der Kolben nicht schon geglüht hat.Irgendetwas stimmt also nicht mit der Spritzufuhr von der Nebendüse in den Ansaugbereich. Habe die Bohrung oben im Düsenstock ja schon aufgebohrt. Unten im Düsenstock sind ja noch mehr Bohrungen. Muss man da auch aufbohren? Die sind auch ziemlich klein.Ab 1/4 Gas läuft sie dann eigentlich recht gut. Nadel scheint daher erstmal ok zu sein.Was kann das sein? Ach ja, Motorsetup: 177er Parma mit bearbeiteten Kanälen MRP Membranansauger Sip Road Steuerzeiten 174/126 60er LHW QK 1,4 Danke schon mal für die Tips Gruß Hendrik
  21. So jetzt sitzt der neue Benzinanschluss Folgendermaßen ging es weiter: 6mm Messingrohr aus dem Baumarkt auf ca. 200 mm abgesägt.Auf der einen Seite zugekniffenMit Vogelsand befüllt und gut festgestampft, dann andere Seite zugekniffenRundmaterial ca. 15mm DM im Schraubstock eingespannt.Brenner angeschmissen und das Messingrohr mittig erwärmt (hat ca. 1-2 sek. geglüht), Handschuhe nicht vergessen erwärmtes Rohr zügig von Hand über das Rundmaterial auf ca. 120° gebogen.Abkühlen, absägen, entgraten2K (Pattex Stabilit) anmixen und Rohr einklebenGugstDu Bild
  22. So, ich hab gestern einfach mal angefangen: Alten Benzinanschluss mit Dremel bis auf 3 mm Überstand abgeschnittenDer Durchmesser des Anschlussrohres ist 6,1 mm.Anschluss mit 5mm Bohrer aufgebohrt (man fühlt sehr gut, wenn man unten durch kommt. Also keine Angst, dass man ungewollt zu tief bohrt)Danach noch mal den 5,5mm Bohrer genommen, dabei hat sich das Rohr bereits gelöst. Scheint nicht geklebt, sondern nur eingpresst zu sein.Next steps in Planung: 6mm Messingrohr beim Baumarkt kaufenRohr an der Biegestelle bis auf 600°C erwärmen zwecks weichglühen, damit es beim Biegen nicht reisst (Anlassfarbentabelle gibt es im Internet)Rohr mit Vogelsand füllen und dann in möglichst kleinem Radius über ein Rundmaterial biegen (mal sehen wieviel Versuche ich brauche).gebogenes Rohr ablängen und mit 2K Kleber in den Sitz im Vergaser einkleben.Gibt Bilder, wenn ich fertig bin.
  23. moin Zusammen, habe mir schon einen Wolf hier im Forum gesucht aber keine Info gefunden. Daher hier die Frage. Wollte meinen Benzinanschluss am KOSO so wie auf dem Foto umbauen. Wie bekomme ich den alten Anschluss raus? Mit der Zange klappt das nicht. Muss ich den ausbohren? Eventuell ist das Teil ja eingeklebt und ich kann mit erwärmen was erreichen? Wer kann helfen? Gruß, Hjey
  24. Bin noch mal auf den 30er Koso runter und war dann im Urlaub. Bin daher noch nicht begonnen mit dem Vergaserwechsel. Mal sehen, dieses oder nächstes Wochenende. Dann stelle ich mal Bilder zum Vgl. ein. Gruß, Hjey
  25. Physikalisch natürlich korrekt und eigentlich anzustreben. Aber wenn ich einen 30er Koso montieren würde, so würde ich auch einen 40er Motoranschluss haben. Es wären dann die gleichen Verhältnisse und trotzdem würde es laufen (vielleicht fehlen ein paar %). Will einfach nur die 50 Euro für einen kleineren MRP Ansauger sparen. Sind zwar echt gut die Dinger aber auch recht teuer. Und ich glaube kaum, dass MRP meinen 40er gegen einen 34er umtauschen wird @T5Rainer: kannst du den KLACK mal reparieren

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