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Lucifer

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  1. Es ist durchaus bekanntes Problem, daß bei nur geringfügig zu langem Spritschlauch und vorallem in Zusammenhang mit schräg stehenden PHBs der Spritfluß versiegt. Dann bekommt man die Mühle zwar normal zu laufen, aber immer nur ein paar hundert Meter weit.... , wurde hier sicher schon zig dutzende Male behandelt! Steht der GAser zu schräg, stimmt das Spritniveau nimmer, und u.U. (das kannst du ja bei deinem speziellen Gaser selber mal testen bzw. mit dem Manual abklären) kommt sogar die Startdüse an die Luft (sehr unwahrsch.), hängt das Schwimmerventil, oder es ist sonst ein Luftkanal vertopft. Du weißt ja nicht, wo der zuvor herumgekugelt ist, oder? Stecke ihn halt mal ins Ultraschallbad zur Reinigung,... PS: gib mal an, was du verbaut hast, und welche Bedüsung du gewählt hast (Mischrohr, Nadel+Raste nicht vergessen!)...., denn so können wir dir anders nicht weiterhelfen! Im Prinzip bestätigt sich aber wieder meine oben bereits angeführte Warnung, q.e.d.!
  2. bevor du meinst, mich hier maßregeln zu müssen, wirf mal die Suche an! Der bei weitem überwiegende technikbezogene Teil dieses Forums dreht sich direkt oder indirekt (eben ohne sich dessen überhaupt bewußt zu sein!!!) um Vergaserprobleme! Und davon sind gut 80% auf genau oben angesprochene Ursachen oder völlige Unkenntnis des Vergasers als solchen (du scheinst auch dazu zu gehören ;) ) zurückzuführen! Anders ausgedrückt, es liegt mir völlig fremd jemandem etwas vorzuschreiben; dem einen oder anderen die Realität vor Augen zu führen und so vielleicht viel Geld und Ärger zu ersparen ist aber schon ein Ziel dieses Forums, nicht wahr? Zum Problem selbst wurde ja bereits der DO-Link gepostet, nicht wahr! Daraus geht ja auch kar hervor, wie der Sprit von der Gaserwanne in den Motor gelangen sollte, und somit steht fest, wo anzusetzen ist, sofern diese (allerdings sehr ungewöhnliche und auch nicht wirklich nachvollziehbare "Ursache") auch wirklich das Problem ist, und nicht irgendetwas anderes! Auch wird daraus schnell klar, daß ein Vergaser (selbst der simplest aufgebaute Mofagaser) keineswegs trivial ist, und zumeist tatasächlich ein Präzisionsinstrument: nämlich ein aüßerst präziser Drucksensor in Verbindung mit einem ebenso genauen Dosimeter, wobei sich beide auch noch an sich ständig ändernde Bedingungen anpassen müssen bzw. darauf justiert werden können! @ Duffy: wenn sich dein Bock auch mit gezogenem Choke nicht starten läßt, ist entweder deine komplette Grundbedüsung weit daneben, der Schieber viel zu weit drinnen (verschließt den Venturi komplett?) oder das problem liegt auch an Zündung, Kompression, Simmering (Dichtheit des Motors!),... Mehr ist aus deinen Angaben nicht entnehmbar.
  3. So ist es! Dvon abgesehen: HÖRT ENDLICH EINMAL AUF, STÄNDIG IRGENDWO DIE ABSURDESTEN GASER FÜR LAU ZU ERSTEIGERN,.....! WARUM MEINT IHR WOHL, WARUM DIE VERSCHLEUDERT WERDEN? VERGASER SIND PRÄZISIONSINSTRUMENTE - AUCH WENN DAS MANCHE NICHT KAPIEREN WOLLEN! BEDENKT VORALLEM, DASS IHR BEI SO EINEM GASER EINEN HAUFEN DÜSEN, MISCHROHRE, NADELN, ETC... KAUFEN MÜSST, DIE NICHT NUR DEN NEUPREIS EINES VORAB BEDÜSTEN VESPAVERGASERS BEI WEITEM ÜBERSCHREITEN, SONDERN HÄUFIG AUCH KAUM AUFZUTREIBEN SIND UND ERHEBLICHE VERGASER/BEDÜSUNGSKENNTNISSE VORAUSETZEN !!!
  4. Christian und Karoo haben schon die wichtige Punkte angesprochen! Am Falschtakter bringt die 2-3fach Zündung dann mitunter sogar erhebliche Vorteile, wenn es sich um großvolumige Zylinder mit großen Ventilen handelt (Harley, Guzzi, BoT Racer) und man hohe Verdichtungen anstrebt und Glühzündungen verhindern will.... Ich selbst fahre seit 1988 fast ausschließlich Twinspark, habe in mehreren Jahren die Kriterien für ein optimales Funktionieren (vorallem auf LHW-Malossi) ausführlich evaluiert, auch mit Kurven, und kann daher sagen, daß man unter optimalen Verhältnissen etwa 2PS Spitzenleistung und im unteren Bereich manchmal auch etwas mehr gewinnen kann (auf einem 25PS++ Motor!). Im oberen Drehzahlbereich kostet allerdings geringfügig Drehzahl (Overrevpotential), wofür ich allerdings bisher noch keine durchgehend schlüssige Erklärung finden konnte. Der Hauptvorteil kommt wohl auch aus der Asymmetrie des 200er Zylinders, der man damit aktiv begegnen kann, wenn man die Winkel und Position der kerzen zueinander und zu den Kanälen optimiert. Einfach ein zweites Gewinde in einen Kopf zu schneiden ist eher ein Griff ins Klo, der oben viel kosten kann und u.U. auch über's ganze Band. Eine optimierte Kopfgestaltung als solche ist in jedem Fall Grundvoraussetzung! Die Lima der PX liefert mehr als ausreichend Strom, um zwei Spulen zu speisen. Man braucht nur die Kabel von der Primärspule und dem PickUp von der Zündplatte weg doppelt auszuführen (Meßleitungen), auf zwei PX Zündboxen,...! Wie schon angesprochen ist der Zündfunken viel zu schnell, um sich teilen zu lassen. Geht man von einer Hochspannungsspule auf zwei Kerzen, springt der Funken mehr oder minder zufällig und zündet einmal da und einmal dort! PS: ihr könnt euch PMs etc. sparen, ich werde nähere Details nicht preisgeben, zumal schon einige meiner Köpfe zu komerziellen Zwcken kopiert wurden...., das Pech war nur, daß das Testköpfe waren die nix oder wenig taugten und deshalb im Müll waren (und daraus geklaut wurden) bzw. an Bekannte abgegeben wurden, ...., und so irgendwann bei dem einen oder anderen chronischen Kopierer landeten...
  5. ich muß mal meine alte Schrottkiste durchwühlen, viellelicht stoße ich noch auf den Überrest eines 5Gang Tannenbaums von anno dazumal Wenn man sich da die Bruchlinien ansieht, wird jedem Laien klar, was für ein unglaubliches Dreckszeug Olympia da produziert hat bzw. produzieren ließ, absolutes Karies! Dazu kam, daß das Schaltkreuz nicht genau einrastete und nach wenigen Schaltvorgängen vernudelt war, noch schlimmer die Klauen in den Zahnrädern! Selbst ein 25PS Malossi mit schlecht eingestelltem und übelst distanziertem Getriebe schaffte es nicht, ein Getriebe derart fertig zu machen binnen ein paar hundert km. Die Kerben in der Schaltdose waren zudem derart flach, daß die Gänge dauernd durchrutschten, und zudem nicht korrekt in ihrem Abstand! Daß die Zahnräder vorallem der oberen Gänge viel zu dünn waren und nur teilweise mit den Zähnen des Tannenbaums überdeckten hab ich bereits angeführt!Zusammen mit der miserablem Materialqualität war somit das Ablaufdatum schon vor'm Einbau eingraviert! Im Grunde war an dem Teil so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur machen kann! Wer auch immer nun das wieder auflegt, hat sehr viel zu tun, bevor ich sowas auch nur andenken würde in einen Original 125er Motor einzubauen, von einem Tuningmoor mal ganz abgesehen!
  6. abgesehen von der keineswegs überlegten Lösung des Olympia 5-Gang Getriebes (die ÜS ist eig. , wie bereits angesprochen!) ist dessen Fertigungsqualität kriminell schlecht gewesen! So schlecht, daß es selbst p'n'p 177er Polinis nicht Stand gehalten hat, bei sehr sanfter Behandlung (nix Wheelie,...!), und zwar mehrfach getestet und nie länger als ein paar hundert km gehalten! Leider... Wenn dasselbe nun neu aufgelegt wurd, so kann man nur hoffen, daß zumindestens die Materialqualität mun ok ist! Im Übrigen gab es die Diskussion schon mehrfach, auch die ÜS wurde besprochen.... Wenn man sich schon die Mühe macht, ein neues Getriebe anzufertigen, so sollte ein solches bestimmt 5 Gänge haben, aber völlig anders abgestimmt!!! Dazu unbedingt erforderlich eine zumindestens Lusso-ähnliche Welle, eine brauchbare Schlaltdose,... Alles andere ist rausgeworfenes Geld! PS: ÜS des alten Olympia Schrotts: primär 68 Zähne, 1.G. 12:57. 2.G. 16:57, 3.G. 20:49, 4.G. 24:45, 5.G. 28:41 Mit Cosa 20:68 ÜS erhält man somit eine im 5.Gang etwas kürzere ÜS als mit Original 200er Getriebe.
  7. @ AL: Membran mach NUR Sinn, wenn du den Einlaß dementsprechend erweiterst, und dann ist Rückbau auf DS nun einmal unmöglich (zumindestens nur sehr aufwendig möglich!)! Dafür ist es auch egal, ob du nun ein O-Tuning oder einen Malle fährst, oder ob 28er DO oder 30er TMX! Vergegenwärtige dir einfach mal genauer, welche Funktion die Membran hat, etc.. Ansonsten lann ich Tom nur zustimmen: bevor du das Potenzial des DS (ovalisierter SI,....) nicht wirklich ausgereizt hast, wir dir weder mebran noch ein größerer Gaser wirkliche Vorteile bringen. Spritverbrauch läßt sich durch saubere SI-Abstimmung und nicht zu hohe rpm auch in Grenzen halten, auch bei HD145! Der Spritverbrauch hängt letztlich primär vom Motor selbst ab, wie effizient der Zylinder gespült wird (und somit von sehr vielen Parametern bis hin zum Auspuff!), die Gasergröße ist dafür nur sehr untergeordnet wichtig. Der Vorteil der Membran kommt alleine dadurch zum Tragen, weil du bei auch beliebig langer Einlaßsteuerzeit (fast) keinen Blowback hast (der Motor öffnet die Membran dann, wenn genügend Unterdruck im KW-Gehäuse vorliegt, und nicht zwangsweise, wenn der Schieber gerade offen steht!). Dazu kommt, daß der Auspuffsog effizienter arbeiten kann und so die Spülung besser unterstützen kann. Das kommt der Gesamtperformance und der Gasannahme, etc. zugute, aber führt - sofern überhaupt - nur zu geringfüg höherer Leistung. Das gilt jedenfalls für's O-Tuning! Reizt man da den DS mittels Feintuning etc. sowie fetterem guten RAP (PM-Evo etwa) wirklich aus und möchte auch in höhere Drehzahlregionen vorstoßen, benötigt man eigentlich viel zu lange Steuerzeiten (weil die Querchnitte viel zu klein sind und man erforderliche Zeitquerschnitt via Steurzeit teuer erkaufen muß!), was die Performance im unteren rpm-Bereich verschlechtert und hohe Spülverluste (nicht in Leistung umgesetzten Spritverbrauch, teils für Innenkühlung aufgewandt,...) bedeutet. Mit Membran kann man einerseits die Querschnitte im Einlaßbereich erhöhen, und andererseits die Spülverluste via Blowback in den Griff bekommen! 30%-40% Einsparung zum ansonsten identischen DS-Motor sind dann realistisch. Und, nur dann! Bei noch nicht ausgreiztem Motor sind die Einsparungen deutlich geringer. Das sind keineswegs nur meine persönlichen Erfahrungen, sondern das haben Generationen von Vespaschraubern im wahrsten Sinne des Wortes "erfahren", wie schon oft hier im Forum diskutiert.
  8. Na ja, manche fühlen sich ja gleich auf den Schlips getreten, wenn man mal nachfragt Danke für deine ausführlichen Erläuterungen! Ich habe auf's erste eine ähnliche Interpretation gehabt, die du mir nun bestätigt hast! Das zeigt mir auch, daß einige hier bereits ähnlich denken, und die Probleme scheinen somit langsam wirklich umzingelt zu werden! Darüber hinaus gefällt mir dein Ansatz sehr gut, den RZ als Vorbild zu nehmen. Wenn man jedoch nur die Resolänge gleich behält und schon einfache weitere Parameter ändert, so hatte ich immer die Befürchtung, daß sich durch die weiteren unweigerlich folgendn Änderungen auch die Charakteristik komplett verändert. Das hat mich selbst von diesem Unterfangen bisher zurückschrecken lassen! Umso interessanter finde ich daher deine Ausführungen, zumal du dann auch anmekst, daß beim DSE letztlich alle Längen und Winkel ganz anders geworden sind als beim RZ. Ich finde es auch absolut ok, daß du (vorerst) keine weiteren Details bekannt gibst, damit habe ich kein Problem. Jedenfalls viel Erfolg bei der Weiterentwicklung!
  9. Hmm, ich denke mal, du bringst da Sachen durcheinander.... Der angesprochene "Bogen" würde auf deinem Pic zw. "3" und "4" verlaufen, den schneidest du mal raus (dauert 5min, und 1h für die Feinarbeit). Deine Kulu-seitige Steuerwange ist ansonsten am Umfang verbreitert, um den DS abdichten zu lassen! Diesen Überstand kannst du (mußt du aber nicht unbedingt) wegflexen und kannst die Wange anfasen/anspitzen. Die andere Wange kannst du belassen wie sie ist! Du wirst den Unterschied zu eienr richtigen Schaliwelle nicht wirklich meken, bis darauf, daß du diese Welle nicht weiter wuchten mußt (die läuft so nämlich runder als jede Orig.Welle!) und du keinen wesentlichen Vorverdichtungsverlust hast (was Verlust im unteren rpm-Band bedeutet!). Das Gehäuse mußt du dann nur an den jeweiligen Ansauger adaptieren. Daß dadurch der Einlaß vorallem verbreitert wird (über den DS hinaus!) ist klar und ja auch Sinn der Sache, und damit ist ein Rückbau auf DS nicht mehr möglich. Beläßt du den DS ansich wie er ist, so wäre das "doppelt gemoppelt", und nur eine weitere Restriktion im Einlaßtrakt, ohne eig. funktionellen Sinn...., alles klar?
  10. Ob du un den Motor ohne Last oder mit bei +8000rpm drehen läßt, was ist wohl schlimmer? Oder beabsichtigst du ohnehin nur im Standgas herumzutuckern? Dann wäre dein Problem aber auch keine, oder?
  11. noch so ein Paranoiker Warum drehst du dir (oder läßt arbeiten) nicht einfach ein Stück Rundstahl, oben Gewindestange, unten Gewinde reinbohren, und basta? Das geht ruck-zuck und kostet bloß ein paar Eier, wenn überhaupt?
  12. Richtig! Möglicherweise ist auch dein Schieber zu weit unten, zuviel Cutaway, oder die Nadel zu mager...
  13. das klingt wirklich erfreulich! Das muß her! Interessant wäre noch, ob sich bei Stadtbummelei etc. mehr als üblich Ablagerungen bilden....?
  14. War auch bloß als Insiderscherz gedacht - der Betreffende weiß' schon... :grins:
  15. Wenn's deine Ohren und die deiner Nachbarn aushalten , dein Motor sollte das problemlos können!
  16. Es mag bei einem Hochleistungsmotor ein paar zehntel PS bringen, bei einem O-Tuning reicht es vollkommen, aus einer LHW den Bogen vor OT wegzuflexen! Es macht halt Sinn, auch den Rand am Umfang der Steuerwange (Vorverdichterplatte) wegzunehmen, du kannst die Wange noch etwas anspitzen, anfasen, und fertig! Prinzipiell geht das mit jeder DS-Welle beim Umbau auf Membran so, die sgn. Lippenwelle ist bloß ein Marketinggag und taugt meiner Meinung nach gar nichts (die Gewichtsbalance zw. den beiden Wangen wird empfindlich gestört, die Wellen verdrehen leichter,. die Vrverdichtung wird unnötig verkleinert....) Malossiansauger aus'm Katalog kannst du überall kaufen, die meisten Shops bieten inzwischen Ersatz für den reiß-freudigen Gummi, und auch für die in den letzten Jahren immer mieseren Membranen ....
  17. Gratulation! Sieht schon recht fein aus! Mit etwas Abstimmarbeit und ev. besserem Puff ist da wohl ein sehr fein fahrbarer Leistungsberg drinnen, und 12-13PS sollten allemal noch zu knacken sein! Endlich mal etwas anderes als das ewige Malle-Einerlei
  18. wenn du im 1/2. Gang bei offenem Gas und unter Last ein paar km fahren kannst, ist ein Spritproblem eher unwahrscheinlich, es sei denn, du hast sehr sehr fett bedüst... Der Spritverbrauch hängt einerseits von der Drehzahl ab und andererseits von der Last (nimmt natürlich mit der Geschw. und dem Luftwiderstand zu)
  19. Die Membranträger etwa der V-Force sind ja auch nichts anderes, wenn wir vom gleichen Material sprechen? Ich habe mir auch mal damit beholfen, jedoch nur für einen Prototyp! Deshalb, weil der Gaser durch die Motorvibr. und Anschlag am Rahmen arbeitet und der Kunststoffblock recht bald bricht..., und Nebenluft ist nunmal der größte Feind des Zweitakters!
  20. das haut hin, Al! Zieh dir einen gebrauchten Malleansauger (besser mit Metallverb.Stück, da der Gummi nichts taugt!) oder einen simplen MRB, hier im Verkaufe Forum, bei einem Kumpel oder bei Egay..., hast ja Zeit zu suchen, wenn's nicht eilt. Lippenwelle kannst du dir selber machen, es genügt aber vollkommen, den "Bogen vor OT" aus einer üblichen LHW rauszuflexen, ev. auch die Vorverdichterplatte weg...., das ist in wenigen Stunden sehr sauber zu machen! Ich bin beim ovalen SI auf dem LHW-O-Tuning auch bei einer so großen (größeren) HD gelandet, da läuft dann ordentlich was durch...;) Mit dem PHB auf Membran sparst du nicht nur sehr viel Sprit,sondern verbesserst die Performance deutlich, unten kein Sprotzen, sauberer Durchzug, tolle Gasannahme,...
  21. Wär ja auch wirklich an der Zeit, daß es endlich mal eine brauchbare Kupplung gibt , oder? @ manni: das Ritzel geht ja nur gegen die Feder in den Tannenbaum, wenn man den Kickstarter tritt, aber nicht umgekehrt! Den Block sprengt es einerseits bei einem Totalblockierer (meist vom HiRad über Nebenwellenaufnahme,...) oder durch Kulu-Trümmer (die meisten sind zu weich!) bzw. vorallem ausgebrochene Zähne aus Tannenbaum und Getriebe, wenn es die zw. Gehäuse und andere Zahnräder klemmt (zur KW hin oder unter 1./2.Gang sehr beliebt), bzw. grundsätzlich wenn eine Welle aus dem Lager läuft. Fliegen aber mal harte Trümmer eines Cockrings durch's Getriebe, möchte ich nimmer auf dem Bock sitzen ....! Nach zahlreichen geschrotteten Kupplungen bin ich da halt übersensibel, und gebe nimmer Gas, sobald die Kupplung unreglmäßig greift, ruckelnd schleift beim Anfahren oder gar durchgeht. Kupplung ziehen ist da meist kontraproduktiv, da kann man nur sofort in d. Leerlauf schalten und vom Gas gehen sonst ist die Brez'n meist unvermeidbar.
  22. ich habe erst ein paar sehr schöne lange Custom-Pikenuts in M7 & M8 beim Stoffi erstanden (ohne hier Werbung machen zu wollen) Die von M210 angeführten hab ich auch noch herumliegen: die sind meist Schrott, da das Gewinde innen rausbricht, aus so schlechtem Material sind die! Die spitzeren oben geposteten fahre ich schon länger an meinem verchr. Block. Sind aber auch nicht viel besser, zumal drehst du die ab, wenn du einen Schlüssel an der Spitze ansetzt! Prinzipiell kann man aber auch jede M6 Mutter in eine M7 umarbeiten, da beide eine Gewindesteigung von 1.0 haben. Voraussetzung, man investiert in einen Gewindebohrersatz (möglichst für Drehbank), welche nicht so leicht erhältlich sind und sich erst bei größeren Stückzahlen rentieren.... Die Festigkeit reicht jedenfalls für'n Motorblock allemal aus, für Zylinderstehbolzen (125/177er) jedoch nicht!
  23. Die Stange im Stoßdämpfer ist ja auch nicht massiver als die 6-Kant Konstruktion. Hier einen großen Block zu montieren löst ja doch das Problem nicht: dieses tritt ja generell am Übergang auf, vom Dämpfer zur 6-Kant-Verlängerung, bzw. zum Silentblock. Mir hat es bisher in über 20 Jahren nur einmal einen Dämpfer abgerissen, und zwar in einem (sehr) tiefen Schlagloch, und, genau am Übergang Dämpferstange zum 6-Kant. Hier hat es einfach das Gewinde angeschert. Vermutlich aber vorallem, weil beim Ausfedern nach dem Schlagloch wohl die Feder des Bitubo hinten oben rausgerutscht ist aus der komischen (damaligen) Plastikführung, und die auftretenden Seitenkräfte wohl dann den Bruch verursachten. Ich habe mir übrigens damals dann einfach eine zurechgeschnittene (im Boden mittig durchgebohrte) Plastikdose von oben über das Federende gesteckt (Innendurchmesser ~ Federaußendurchmesser), sodaß die Feder nimmer auskonnte. Trotz teils sehr schlechter Straßen hält das bisher ganz fein, und hat sich auch bei anderen Kisten mehrfach bestens bewährt. Kiss rules
  24. wie sieht's aus, wenn du im 1./2.Gang das Gas länger offen läßt? Das muß erstmal geklärt sein!
  25. @ rotten: kann ich nicht nachvollziehen, wie soll das gehen? Ich habe PX-Alt Kupplungen jedweder Konfig. am laufenden Band zerlegt, aber sowas? Daß es dabei auch ein Gehäuse sprengen kann (Teile, die das Getriebe blockieren,...) ist schon klar, ab wie soll das mit dem Kickstarter zusammenhängen??? Vorallem, woraus ziehst du den Schluß, daß die Kupplung schon einige QMs zuvor aufging? Entweder oder, entweder offen oder eben nicht....

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