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Keihin Vergaser 28/30mm um $119,--
Keihin Zubehör ist in Ö sogar leichte rzu bekommen als Mikuni-Zeugs, aber auch noch teurer! Mit Nadeln etc. sieht es aber auch sehr sehr schlecht aus. Was die Leistung betrifft, haben die PWKs etc. gerade bei Karts und Crossern sehr überzeugt, weil sie im klassischen Krisengebiert der Flachschieber, dem Übergangsbereich vom LL zum Halbgas, bzw. dem rumsprotzen beim Gaswegnehmen, hervorragend agieren und sauber durchziehen bzw. das Gerät am Gas hängend bzw. nur durch Gas wegnehmen sauber durch Kurven ziehen läßt! Hier sollen sie sogar den TMX etwas überlegen sein, ab 3/4 Gas sollen die TMX besser sein....! Wie somanche Crosser-Tuner berichteten, relativiert sich das alles jedoch darauf, inwieweit die richtige Teile erhältlich sind, bzw. Kits mit den passenden Düsensets versehen sind. Persönlich kenne ich nur die dicken Dinger, jenseits 38mm, und die sind wirklich geil, keine Frage! Hab mal den 38er auf der Vespa getestet, aber nicht hinbekommen (mangels Teile! und weil viel zu groß!). Der Vergleich zw. DO39VHSC, TMX38, PWK39, und einem Bing (41?) eines bekannten Tuners auf einer Supermoto-KTM300 trennte allerdings rasch das Spreu vom Weizen: hier war der DO fast über's ganze Band überlegen, bis zu 2PS, der TMX war in der Mitte gleichwertig, der PWK im unteren Bereich dem DO noch am nächsten aber oben der schlechteste von allen, der Bing war oben zweiter, ich glaub so ab etwas über Halbgas! Getestet wurde übrigens mit drei verschiedenen RAPs, Ergebnis aber etwa gleich was die Gaser betrifft. Der VHSC (aus dem GP-Sport) ist aber auch der bei weitem teuerste aller Gaser... Andere Tests an Karts zeigten wiederum eine deutliche Überlegenheit der PWK-Gaser, jedoch gegenüber (kleinen) PHBs, was nicht allzu schwer ist, wie ich meine... Worauf ich hinaus will: ihr werdet wiedermal nicht darum herumkommen, so einen Keihin einfach mal im Vergleich zu eurem (hoffentlich) gut abgestimmten Standardvergaser an eurem spezifischen Motor zu testen, ev. sogar gegen eine TMX,...! Hier kann das Ergebnis bei verschiedenen Motoren durchaus unterschiedlich ausfallen, also erwartet euch erstmal nicht zuviel , Prospektpapier ist ebenso geduldig wie heute schon alles Mögliche via Internet behauptet wird!
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Turbo und Aufladung
Der Kraftstoff.- und Umweltschutzvorteil basiert aber auf zwei grundlegenden Aspekten, deren Umsetzung das Problem beim Zweitakter sind. Hierbei spricht - glaub ich - kaum was gegen eine Realisierung, mit einer Ausnahme: die Kosten! Funktionierende Zweitakteinspritzsysteme (wobei der ganze restliche Motor von der Schmierung bis zur Lagerung und H20 Kühlung schon darauf ausgelegt ist, wovon unsere Motoren Meilenweit entfernt sind!!!) kosten in etwa den Listenpreis des normalen Basismodells, würde somit das Fahrzeug in eine Preisklasse guter Motorräder mit 3-4facher Fahrleistung heben! Die oben angesprochenen Aspekte sind einerseits eine Spülung mit Reinluft, und andererseits eine extrem fein dosierte und ebenso feinst-verteilende Einspritzung (inkl. Schubabschaltung), basierend au komplettem Motormanagement. Die Schmierung muß dabei über spezielle Ölkanälchen erfolgen, verbunden mit hochwertigen Materialien etc., was eine Fertigungsqualtät voraussetzt, von der Piaggio leider meilenweit entfernt ist. Nicht ohne Grund lassen die meisten ital. Motorradhersteller Einspritzsysteme und .-motoren fremdfertigen ;)
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Einfach ne Batterie rein mit mehr Ah?
Das einzige was du beachten mußt ist, einen Ladestromregler vorzuschalten... Sowas gibts für'n paar Eier auch beim Conrad als Bausatz.....
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Kettensägenöl
bei mir läuten bei so "fertig abgepackten" Mischungen immer die Alarmglocken.... wie im Supermarkt ist auch da nimmer kontrollierbar, was da drinnen ist! Wie bei den Zweitakttanksäulen, wo - zumindest in Ö, I,.. - durchwegs nur KFZ-Altöl entsorgt wurde und dafür noch ein extremer Wucherpreis verrechnet wurde, frage ich mich auch hier, was der tiefere Sinn solcher Fässer ist? Zudem setzen sich die meisten Öle bei längerer Standzeit im Sprit etwas ab, also wenn man nicht 200l ruck-zuck durch den Motor bläst, oder mit einem guten Dutzend Fichtenmopeds über den Wald herfällt eher eine fragwürdige Investition.... Ich vertrete die Ansicht, daß es völlig falsch ist, beim Zweitakter am Öl zu sparen! Gleiches gilt für Lager, Simmeringe, Dichtungen, ....es sind eh nur wenige Dinge die man beim Zweitakter ein wenig im Auge behalten muß, damit er es mit einem langen Leben und Zuverläßlichkeit dankt!
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Kettensägenöl
danke Millord für die Richtigstellung! Überhaupt ist die Drehzahl nur ein kleiner Baustein was die Anforderungen an ein Öl betreffen, aber das hab ich nun wirklich schon oft genug breit getreten! Von wegen biologisch abbaubar - in 10000Jahren vielleicht, mal abgesehen von Rizinus, Nußöl,... Wir haben uns mal den Spaß gemacht, und 10ml Bio-Castrol in 1kg Humuserde zu mischen! Selbst nach einem Jahr ist da jede Pflanze eingegangen, selbst Gras ist kaum gekeimt und braun geworden...ich glaub da haben manche in Bio gefehlt Viele guten Kettensägenöle sind bestimmt für unsere Kugelmopeds bestens zu gebrauchen; schließlich werden die Fichtenmopeds genausowenig geschont und mit Vollgas gequält, oder? Es macht aber durchaus einen Unterschied, ob ein Motor bei verschiedensten Drehzahlen unter Last steht oder fast nur Digital bewegt wird, nämlich weil da starke Temperaturunterschiede herschen, was das Freibrennen beeinflußt, die Stabilität des Ölfilms,....
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Turbo und Aufladung
PS: Ladeluftkühlung hat doch primär den Sinn, die angesaugte Luft zusätzlich zu verdichten, also den Ladegrad zu erhöhen, mit dem angenehmen Nebeneffekt, nicht gleich unkontrollierte Selbstzündung zu erzeugen, wenn der Kolben mal auf weiterer "Verdichtungstour" ist...
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Turbo und Aufladung
hmmm, ich denke mal, jeder Polini-Kolben würde sich glücklich schätzen, würde er nur 180-230°C abbekommen! ;) Wenn ich den Messungen eines früheren Kumpels (Motorenentwickler bei AVL) glauben darf, erreichen Zweitakter durchaus mal 450° am Kolbendach (z.B. YZ125er, hochverdichtet), trotz H2O Kühlung,...., manche (z.B. Yamaha WR) nutzten das sogar zur Radikal-Verbrennung, Selbstzündung,.... Also da sehe ich ganz andere Probleme im Vordergrund stehen....
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RZ Mark One righthand
Bsp. VNB auf 8": hier würde der Puff ohne sehr harte Feder bzw. Bitubo hinten auch auf den Boden knallen und rapido wegbrechen, noch bevor der Dämpfer hinten an die Backe kommt; das ist jedenfalls beim Nordspeed und SIP so, bei alten JL, PM,..., wird also beim RZ nicht anders sein!
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pm evo
Sag ich doch PS: bei keinem meiner Chrom-PM war ein gummi dabei, den hab ich mir immer selber aus 1cm starkem Hartgummi zugeschnitten...
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Geschalteter Strom für Pumpe
richtig, würde die Pumpe jedenfalls - wenn über Zündschloß geschaltet - auf B+ hängen, und hier das Spannungsrelais bzw. die Ladespannungsbegrenzung vom Conrad dazwischen hängen, die eh schon bei mir rumliegt... @ Harald: was hältst du davon, einfach nach dem Benzinhahn die Pumpe parallel zu hängen, zw. zwei Y-Stücke, wobei der Querschnitt durch die Pumpe etwas größer sein müßte als das Parallelstück,... Damit sollte doch das Problem gelöst sein, oder was meinst du? Meine Sorge gilt dann nur dem Fall, daß der Sprithahn versehentlich zu ist, denn dann liefe die Pumpe entweder trocken (bei Luftblase) oder würde den Inhalt der "Schlauchschleife" plus Luft im Kreis pumpen. Und da manche Pumpen auf "Luft pumpen" allergisch sind, interessierte ich mich für deine diesbezügliche Erfahrung mit deiner Hardi.
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Turbo und Aufladung
@ Andre: was denkst du meien Überlegungen betreffend? Wo liegt der Hund begraben, daß keiner der größeren Motorradhersteller sowas bereits durchgezogen hat? Die Turbos haben sich im 4Takt Motorradrennsport nicht richtig durchgesetzt, teils wegen Performance, teils wegen Reglements, ...aber deswegen wäre das doch noch nicht gestorben, wenn sich ähnliche Leistungsgewinne wie beim Bürgerkäfig erzielen ließen, ohne die Motorenhaltbarkeit negativ zu beeinflussen, oder hab ich da einen Fehler in der Überlegung? Wo liegt der wesentliche Unterschied zum Zweitakter? Etwa in meiner oben bereits angedeuteten Überlegung?
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Geschalteter Strom für Pumpe
PS: habe vor, die Pumpe an die Zündung anzuschließen, oder eigenen Schalter neben Benzinhahn, aber möchte unbedingt den normalen Spritfluß parallel beibehalten; schließlich sind defekte Batterien nicht so selten..., und dann stünde man in der Pampa! Habe überlegt, da quasi den normalen Spritweg als Rücklauf zu nehmen, oder hat jemand von euch eine bessere Idee? Frage an Harald: weißt du, inwieweit die Pumpe stirbt, abschaltet, etc., wenn sie mal nur Luft ansaugt (z.B. wenn nach Sprithahn geschaltet und dieser mal zu wäre...?)?
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Geschalteter Strom für Pumpe
Schmarrn, habe die Pumpe gestern bei meinem Händler hier bestellt, nachdem da nix weiterging! Sollte da nichts daraus werden (erfahre ich wohl bis Fr.) schließe ich mich euch an, ok?
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220 Zylinder PX
wird von irgendwem in GB vertrieben; OlliETS hat (noch) einen liegen, den er mir vor Weihnachten zeigte. Verarbeitung ist "äußerst" italienisch, Zylinderwand hauchdünn und wohl nimmer ausschleifbar, Kolben ist analog original... Irgendwie mal wieder typisch: ansich gute Idee, jedoch äußerst dilletantisch umgesetzt, scheinbar völlig ohne Hirn, weil da nichts zusammenpaßt! Meine Entscheidung fiel auch dagegen aus, weil es in der Größe absolut keinen vernünftigen Kolben für eine Conversion gibt, der den Aufwand rechtfertigen würde. Außerdem sind die Kanäle/ÜS-Fenster ebenso winzig wie beim Orig.Zyl., wegen der dünnen Zylinderwand kann man da auch nur begrenzt nacharbeiten, was aber unbedingt erforderlich wäre. Höher setzen auf LHW macht ebenfalls Probleme,.... Anders ausgedrückt: um damit was auf die Beine zu stellen, ist ein wirklich erheblicher Aufwand erforderlich, um den baut man sich einen 25PS Malossi-Motor ohne viel Nachdenken...., ok?
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Turbo und Aufladung
irgendwie sind wir hier schon mal wieder mächtig OFF-TOPIC..... , das sind ja wohl keine Winterprojekte, eher Hirngespinste, die sich irgendwann nach jahren auch mal vernünftig kanalisieren und ev. auch realisieren lassen, oder? Ich muß selbst gestehen, daß ich da mal wieder bei Bönsch & Co nachlesen muß, aber irgendwer hat da die Grenzen bei der Aufladung des Zweitakters schon mal aufgezeigt... Da beim Zweitakter die einzelnen Prozesse der Spülung wesentlich enger miteinander verknüpft sind, muß man beachten, daß eine zu heftige Aufladung des KW-Gehäuses ja einen ähnlichen Effekt bedeutet wie die hohe Vorverdichtung (kleines KW-Gehäusevolumen...), nämlich hohe Pumpverluste mit (der dritten Potenz ?) zunehmender Drehzahl. Sicher, die Leistung wird auch nicht unerheblich steigen, schließlich erhöht verstärkte Füllung das Drehmoment, und, Leistung ist nun mal Drehmoment mal anstehender Drehzahl! Ich denke auch, gerade an unserer Motoren/Zylindergeometrie liegt das Limit anderswo, nämlich in den beengten Platzverhältnissen, winzigen ÜS-Querschnitten und somit kleinen Zeitquerschnitten, die mit langen ÜS-Zeiten nur sehr bedingt behebbar sind, wie jeder Malossi-Treiber weiß! Das KW-Gehäuse also erheblich aufzuladen würde somit schnell an Grenzen stoßen. Eine geringe Aufladung (schätze mal ~0.5bar) hingegen könnte durchaus Benefits haben, weil man damit die Spülgeschwindigkeit durch die Kanäle erhöhen würde und ungewollte Druckschwankungen in der Resonanz stabilisieren/ausbügeln könnte, sprich Drehmomentlöcher beheben,.... Da sehe ich den eigentlichen Vorteil; daß dafür erheblicher Aufwand erforderlich ist steht außer Frage; ob sich hierfür ein geeigneter Lader findet? Dazu kommt wohl eine aufwendigere Steuerung, wobei dann eig. bereits fast alles für eine Einspritzung vorhanden wäre, inkl. Kennfeldzündung und komplettem Motormanagement. Warum sowas bisher von keinem der Motorradhersteller serienreif gemacht wurde? Vielleicht nur, weil man Zweitakter solange mies gemacht hat, daß sich dann selbst tolle Neuentwicklungen kaum noch verkaufen ließen, vielleicht aber auch, weil da in der ganzen Überlegung ein entscheidender maßgeblicher Hund begraben liegt, wodurch sich der Aufwand nicht rechnet??? Persönlich habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, daß man zunächst einfache perfekt funktionierende Systeme immer weiter verbessern will und damit enorm verkompliziert, bis das ganze Rundherum das eigentliche System lahmlegt. Diesen Fehler sollten wir nicht machen; läßt sich das ganze dann nicht wieder massiv vereinfachen und auf's wesentliche konzentrieren, würde ich sagen: ist für die Tonne! Im Grunde sind unsere Zweitakttunings nämlich bereits alles andere als "einfach", eine Verdreifachung (und mehr!) der Basisleistung eines Motors ist schließlich kein Sch..., davon träumen 4-takt Tuner meist lebenslänglich! So interessant all diese Überlegungen auch sind, ich bleib dabei: KISS rules all over!
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scheibenbremse hinten PX
Stimmt Harald, das ist ein gutes Argument! Brauche selber immer eine Ewigkeit, bevor ich den Motor aushängen kann... Denke auch, das orig.Bremsseil ist ewig lang, das sollte doch allemal reichen; wenn du dich auf die Zughülle beziehst, hier müßtest du ja nur den/die Anschlagpunkte der Enden verändern, oder meinen wir etwas unterschiedliches?
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Turbo und Aufladung
Leute, bleibt cool! Was spricht dagegen, zu diesem Bereich ein eigenes Topic " Aufladung" zu eröffnen? Irgendwann kommen schließlich fast jedem Tuner Ideen wie diese, klingt auch auch recht simpel..... Daß dem nicht ganz so ist, mußten schon unsere Altvorderen resignierend zur Kenntnis nehmen; vergeßt nicht, solche Ideen sind absolut nicht neu! Allerdings hat sich in den letzten Jahrzehnten Einspritzung (primär die Dosierung & Sensorik!) und Materialtechnologie gewaltig entwickelt, und früher fast unüberwindliche Hindernisse wurden längst geklärt. Die Idee also erneut aufzugreifen und ev. einen Schritt weiterzukommen finde ich allemal gut! Ansonsten muß ich jedoch sagen, die angesprochenen Ansätze erscheinen auch mir etwas blauäugig, da hat Andre mit seiner Kritik schon recht! Es macht absolut keinen Sinn, ein solches Projekt von Anfang an an mangelhaften Ausgangsmaterielien etc. scheitern zu lassen. Man baut ja auch keinen F1-Renner auf einem geschrotteten Traktormotor auf, oder?
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PHBH BS oder BD ?
@ Rudl: hab mal einen DS-PHB auf Membran umgebaut, der war auch "falsch" rum, und zunächst mit einem Bit und viel Gefummel zu bedienen, bei der membran kommst dann aber überhaupt nimmer dazu, auch nicht bei längerem hinteren Federbein, und mußt immerd en Gaser runtermachen, wenn du LL verstellen willst...., keien gute Idee...., denk ich
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scheibenbremse hinten PX
na, da hast du ja ein paar super Ideen gehabt! Gratulation! Vorallem, die Idee die Stoßdämpferfeder höher anzusetzen finde ich super; darauf hätte ich eigenlich auch schon mal kommen können, denn da genügt ja quasi eine Hülse mit einem breiteren Rand oben, auf dem die Feder aufliegt..., mit dem angenehmen Beigeschmack, auch gleich die Vorspannung zu erhöhen! Echt fein...! Was hast du da für ein Teil zur kuludeckelentlüftung genommen? Ich hab da damals so ein kleines Kugelventil genommen, mit Schlauchansatz..., war aber nicht so ganz ideal... Den Geber in den sensiblen Bereich unter den Motor zu setzen find ich allerdings mutig; den hätte ich persönlich eher unter dem tank oder auch hinter dem Tank in der Mulde verschwinden lassen, nicht zuletzt weil du so erhebliche Probleme mit der Entlüftng haben wirst, fürchte ich... Aber sonst echt: Hut ab!
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Originaltuning - eine "Fotolovestory"
PS: selbst bei "gleich aufgebauten" Motoren ergaben sich erhebliche Abweichungen in der Bedüsung. Ich würde mal sagen, bei 90% sind zumindestens zwei Düsen deutlich unterschiedlich; man muß schon froh sein, wenn LLD und Mischrohr stimmen, Nadel/Raste und HD tun's fast nie! Nun wurden die Motoren auch noch von unterschiedlichen Leuten gemacht...., selbst bei identischen verbauten Teilen ist die Bedüsung zu 99% nicht übernehmbar, bestenfalls als Ausgangswerte...., aber auch das erachte ich als problematisch, vorallem was MR und Nadeln betrifft. Nicht ohne Grund laufen soviele auf DS-PHB oder Membran-PHB, TMX,... umgebaute Motoren mit besch.... Performance und Leistung herum! Das liegt nur sehr selten am Motor u/o. den Teilen selbst, , wie folgendes Bsp. zeigt: es gibt gewiß zig Leute, die Motoren wie Zini's Malossi aufgebaut haben, aber 5PS weniger abdrücken....
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Originaltuning - eine "Fotolovestory"
Na ja, dann hast dud die Rechnung eh schon präsentiert bekommen Ein Problem bleibt aber in jedem Fall: wenn du den Motor bei dieser Kälte abdüst, mußt du den Motor zuvor gut warmlaufen lassen, warm fahren, sonst wird daraus nie was. Auch ist diese ermittelte, optimale Bedüsung dann wahrsch. bei "normalen" Temp. ein gutes Stück danaben (wahrsch. zu fett), d.h. alles nochmal im Frühjahr/Sommer. Die Sache dauert im WInter i.a deshalb deutlich länger, weil die Fahrgeschwindigkeit selbst bei unserem zwangsgekühlten Zyl. da einen erheblichen Kühlungsunterschied bewirkt, auch was die angesaugte Luft betrifft. Kalte Luft ist viel dichter und zudem Sauerstoffreicher,verbrennt schneller und heißer,..., braucht also überfette Bedüsung im Vergleich zum Sommer. Gerade im Winter ist es wichtig, daß der Motor erst belastet wird, wenn gut warmgelaufen (Betriebstemperatur), sonst nimmt der Verschleiß extrem zu, Kolbenringbrüche etc. sind die Folge...! Daß hier auch gutes Öl etc. entscheidend ist, brauch ich wohl nicht anzuführen....
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PHBH BS oder BD ?
du hast das völlig richtig wiedergegeben; D und S haben nur Bedeutung rechts und links.... Normalerweise kommt man doch mittig überhaupt nicht an die Schrauben heran, daher macht D absolut keinen Sinn! Sinnvollerweise macht man sich halt ein kleines Loch in die Kühlhutze, nicht ganz waagrrecht durch, durch das man einen dünnen Schraubenzieher stecken kann und genau auf die Gemischschraube hinkommt. Zur Schieberschraube kommst eh dazu....(wen die Löcher stören, kann die durch kleine Lochstopfen (gibts im KFZ-Bereich etwa zum Verschließen von Amaturenbrettlöchern..) verschließen).
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Originaltuning - eine "Fotolovestory"
glaub mir ruhig: Hausnummern sind absolut wertlos, und lenken dich nur davon ab, selber "in deinen Motor reinzuhören" und das zu tun, was erforderlich ist....! Du brauchst nur etwas andere Verdichtung, oder anderen RAP, und weder Nadel noch Mischrohr, LLD oder HD werden auch nur annähernd korrekt sein! Was ich damit sagen will: gerade das Orig.Tuning gibt dir die Möglichkeit, enorm viel über deinen Motor zu lernen, das beinhaltet auch Eindüsen,...., ohne daß der Motor gleich hochgeht/festgeht,....und du lernst schon auf kleine Änderungen zu achten und zu reagieren,..., einfach diese gewisse Gefühl für deinen Motor zu entwickeln! Das kann niemand für dich tun, das ist alleine deine Aufgabe! Viel zu viele lassen sich da von Bedüsungen & Einstellungen anderer beeinflussen ohne das zu reflektieren, deshalb bin ich da auch eher zurückhaltend, ok?
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Originaltuning - eine "Fotolovestory"
Verlaß dich nicht auf diese Angaben, das hängt viel zusehr von diversen Parametern ab, und beeinflußt dich nur in deiner Düsenwahl, antatt daß du dich alleine auf deinen Motor und dessen Bedürfnisse konzentrierst!!! Wenn du mit deiner Freundin dem Matrazensport huldigst, fragst du auch nicht erst deinen Vorgänger....., oder? Nein, die Bedüsung hab ich damals nur reingestellt, um den Unterschied zw. ovalisiertem SI etc. dem Umbau auf Membran (plus 2° mehr Auslaß!) gegenüberzustellen, ansonsten sind die Werte "wertlos", alles klar?
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österreich is anders...
es gibt leider bei uns Politiker, verbeamtete Pseudojuristen, etc., die scheinbar dort eine Kloschüssel tragen, wo bei HomoSapiens das Hirn vorgesehen war..... Als vor ein paar Jahren ein großer Kinderpornoskandal im Salzkammergut aufflog, in den neben "honorigen" Bürgern sogar Richter und Staatsanwälte etc. zutiefst involviert waren, standen zuletzt die Eltern betroffener Kinder wegen Verleumdung vor Gericht, die den Skandal aufgedeckt haben und endlich eine Bestrafung der Täter einforderten...., von den Kinderschändern ist bis heute keiner eingesessen... Dies ist nur eines von dutzenden Fällen..... Anstatt endlich mal bestehede Gesetze zu judizieren, wird weiter Schwachsinn verbreitet, verwaltet,....., ist ja auch viel bequemer, nicht?