Alle Inhalte von Lacknase
-
Die Person über mir...
... weiß nicht, daß ich ausfallfrei zur EL und zurückgayfahren bin, und daß die Lamperze nach kleinem Upgrade bereits auf eisfreie Straßen wartet :sabber:
-
Die Person über mir...
... rollt mehr als er rockt. PX-Fahrer halt.
-
ASSOSSISSASSIONSKEDDE!
Ich hab da noch Pansen zwischen den Zähnen -> Was ist eine Blondine, die Kopfstand macht?
-
ASSOSSISSASSIONSKEDDE!
Gold im Mund ist ungesund -> Fisch im Maul stinkt gern mal faul
-
Die Person über mir...
... rollt runter.
-
Die Person über mir...
... rollt mit.
-
Kleies Netzwerk mit Linux und Windows
Zudem bieten die moderneren Prozessoren alle anständiges Powermanagement. Muß halt vom OS unterstützt werden. Ist aber sowohl beim Linux- als auch beim NT-Kernel der Fall.
-
Die Person über mir...
... kann lesen.
-
Die Person über mir...
... gebraucht alle.
-
nop, tevir
Herzlichen Glückwünsche Euch zweien! :love: :love: (Jeder eine[n|s] )
-
Verkauft
Bitte über positive Erlebinsse bei der Verkaufsabwicklung berichten. Hier: http://www.germanscooterforum.de/index.php?showtopic=80809 Danke!
-
Probleme mit der Kupplung GS3
Am besten gefiel mir die Passage mit dem QM-Start
-
Tangential-Plattenspieler von Yamaha
War damals "untere" Referenzklasse. Der PX-3 hatte knapp über 20kg, der PX-2 hat nur 17. () Gebrauchtpreis je nach Zustand und "Zubehör" (Handbuch, Schaltplan etc.) zwischen 250 und 450 Dollar. Fanpage mit Schnittmodell http://www.thevintageknob.org/YAMAHA/PX2/PX2.html
-
elektronisch zündung in eine GS3
@KK: Gratulation Wo hast Du inzwischen den Opto-Sesor platziert? Außen oder innen?
-
Alles über 205er Honda Conversion
http://www.mopedarmy.com/forums/discuss/download.php?f=1&file=1272975959_boost_bottle_calculator.xls Als Rechengrundlage wurde folgende Literatur verwendet: Hata, Noriyuki, Fujita, Takeo and Matsuo, Noritaka. Modification of two-stroke engine intake system for improvements of fuel consumption and performance through the Yamaha energy induction system (YEIS) Paper 810923, presented at the International Off-highway Meeting and Exposition, Milwaukee, Wisconsin, September 1981. Hätte ich zur Not auch als Scan da. Ist aber eher für Leute wie den Horst55. Nix für Warenkorb-Click-Tuner oder Nixchecker (weil zu schwer und noch dazu Englisch) bzw. ebenso nix für Prüfstandsbetreiber oder OI!stHERReicher mit großem praktischen Tuning-Erfolg (weil sie es eh nimmer brauchen und/oder schon in den frühen 70ern vor jedem Theoretikergewäsch durch schlichtes Testen rausgefunden haben).
-
Kleies Netzwerk mit Linux und Windows
Damit liegst Du bei den Empfehlungen des Jahres 2001 für die gentoo_1.0_rc1 Im übrigen ist gentoo _nicht_ schneller, weil es Plattenplatz spart. Und auch nicht, weil es kein nscd startet. Höchstens wegen einiger Features, insbesondere - wo es denn spürbar wird - wegen npt und prelink (wo eingesetzt). Die Prozessorflags für gcc wirken sich bei vielleicht drei vier Programmen aus. xine oder mplayer oder lame können da vielleicht profitieren. Ansonsten ist debian oder slack bei gleicher Hardware mit gleichem kernel und gleichem "Funktionsumfang" genauso "schnell". (preempt, das früher den "Standardvorsprung" von gentoo ausmachte, ist ja in den main-tree von kernel.org nun schon eine Weile integriert.) Und wenn Du wirklich über 5 Tage brauchtest, um die Kiste zu installieren, dann war wohl KDE am Start. Ich frage mich dann aber auch, wie Du mit einem Geschwindigkeitsvorteil von theoretischen 3,5µs pro Programmstart 5 verschissene Tage reinholen willst. Da hätte sich OpenBSD oder Debian mal schneller gerechnet. Ist von CD/DVD mit einem halbwegs fixen Laufwerk in ca. 10 bis 15min installiert und startbereit (d.h. Du siehst ein login und findest vi vor). @manni: weil Ubuntu auf Benutzerfreundlichkeit setzt. Das geht auf Kosten der wählbaren Softwarekomponenten und der Wahlfreiheit hinsichtlich des Systemdesigns. (Und somit teils auch auf die Betriebs-Sicherheit.) Z.B. sieht Ubuntu keinen Administratorzugang vor. Angeblich, weil man Um- und Einsteiger nicht dazu verleiten wollte, permanent als root unterwegs zu sein. Führt halt nur leider dazu, daß man anfangs alle Nase lang für jeden Rotz ein Paßwort eingeben soll, was wiederum den Um- und Einsteiger dazu verleitet, möglichst schlichte Paßwörter zu benutzen. Tolle Idee. Ich bevorzuge ein System das den Benutzer nicht derart beschneidet bzw. ihm "schwere Entscheidungen, die er anfangs eh nicht treffen könnte, weil er ja keine Ahnung hat" abnimmt , sondern ihm den "richtigen" Umgang bei Aufrechterhaltung der Entscheidungsfreiheit allerhöchstenfalls nahelegt. Die Leute sollen lieber ein Handbuch lesen und sich dann am System jederzeit ins Knie schießen dürfen, wenn sie das wollen oder schlicht zu doof sind. Dieses ganze Bemühen um Idiotensicherheit geht ja schon seit WixDOS sauberst in die Hose, weil der Idiot immer "kreativer" ist als der Entwickler. Zugleich verhindert es erfolgreich den Lernprozeß. P.S.: Wenn Du beim Lesen irgendwas nicht kapierst, kannst Du gerne nachfragen
-
Gruß an den Süden
@Menke: Von hier auch Glückwünche an die junge Familie! Und zum Roller[bastel]n bleibt allemal genug Zeit. Der lummy fokussiert da nur nicht gut genug. @Arne: also für die kleine SX kann ich den Vorarlberger Rapido echt empfehlen.
-
Linux-Rechner löst DNS nicht richtig auf...
Solange Du keinen kleinen (Pseudo)DNS aufsetzt, wirst Du den einen oder anderen Ärger nicht los. Das fixe Eintragen der IPs unter Windows in lmhosts ist nicht nur umständlicher, ressourcenfressender und fehleranfälliger als eine zentralisierte Lösung, sondern eine Aktivierung von lmhosts schaltet IIRC standardmäßig unter w2k die übrigen DNS-Anfragen am "externen" DNS (bezogen auf die DOSe) ab. Ich würde unbhängig davon, ob das an den Clients hinzufrickeln ist, einen forward/cache-DNS der billigsten Sorte am *NIX-Server einrichten, der alle weitergehenden Anfragen rausführt. Da kannste dann beliebig zentralisiert Namen vergeben und mußt Änderungen immer nur einmal vornehmen. Was da nicht "steht", geht raus. Ist denkbar einfach. http://archiv.debianhowto.de/de/djbdns/ http://www.fbunet.de/djbdns.shtml http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Setup_a_DNS_Server_with_DJBDNS Nach der Installation und (hoffentlich) erfolgreichen Tests, die lmhosts-Abfrage auf den DOSen deaktivieren und den Server als Standard-DNS eintragen. Wenn ich dann noch ganz dreist sein darf: http://www.tldp.org/HOWTO/NET3-4-HOWTO-5.html#ss5.5 http://www.tldp.org/HOWTO/DNS-HOWTO.html http://www.djbdns.de/artikel.html Und X mit Gnome oder was auch immer hat auf einem Server nix verloren. Wenn das so ausgeliefert wird, würde ich allein darum das "Produkt" in Frage stellen wollen.
-
Anzeige Nötigung
Dann steht immer noch Aussage gegen Aussage.
- Dandy!
-
Gruß an den Süden
Nachträglich alles Gute dem Lehra! (Bin endlich wieder aus dem Eck der Berge raus, wo sie dreimal am Tag auf dem Dach Schnee schaufeln, zurück inne Zivilisation rein.)
-
Kleies Netzwerk mit Linux und Windows
Wenn es weniger um Linux an sich geht, sondern um eine kostengünstige und ressourcenschonende Arbeits-Plattform, die schlicht offene Standards unterstützt, würde ich ja fast von gentoo abraten. Wenn man nämlich kein OpenMosix-Netzwerk hat oder sonstige Kisten auf der Leistungsebene eines Pentium4 mit 1GB RAM und schneller Platte nebst flotter Netzwerkanbindung, die für distcc oder Cross-Compilierung zur Verfügung stehen, ist gentoo (selbst noch als stage3 build) auf einem kleinen Bürorechner schon ein bischen Overkill. Da kann - je nach Ausstattung - die Installation auch mal über Nacht dauern. Wenn also nicht endlos RAM und kein allzu potenter Prozessor angedacht ist, was der Stromsparhinweis ebenso wie die angedachten Anwendungen ja nahelegen, würde ich echt debian vorziehen. Die Vorzüge in Sachen Lernkurve sind denen von gentoo auch weitestgehend analog.
-
professionell Vergaser eindüsen
Kewle Ansage, sofern ich bislang noch nix zum Motor gelesen habe.
-
stmmit es das ich bei google und konsorten nur ausgewählte seiten find
Such nur mal via deutschem Google nach "stormfront.org". Und dann nach demselben Auftritt via amerikanischem Google.
-
Die Person über mir...
... muß wohl Thekendienst schieben.