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skinglouie

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Alle Inhalte von skinglouie

  1. Ich mein ja eher wo der Liebling vom Herrn Sukram herkommt... wegen Freising, mein ich.
  2. Was für eine Nebendüse (und Powerjet?) hängt da drin? 180 HD scheint mir sehr mager...
  3. Wer ist das denn, per PM, ich komm da auch her... vielleicht kann man da was machen.
  4. Wies mim Keihin aussieht weiss ich nicht, ein (baugleicher?) 28er Koso läuft sehr schön auf M1L alt bei moderaten Drehzahlen. HD140-135, ND45-35. Auf die Nadel kommts auch noch an.
  5. Sollte heißen "...einen Vergaser, der mehr als 125% der Fläche vom Drehschiebereinlaß bereitstellt,...".
  6. Es könnte ja auch sein, daß der Verwirbelungsverlust durch die Vergaserschieberführungsnuten bei steigendem Vergaserdurchmesser in Relation kleiner wird (bei gleichen Schiebermassen), also sinngemäß daß ein 28er durch diesen Effekt ne effektive Fläche von nem 22er bereitstellt, der 32er dann schon ne effektive Fläche vom 28er. Trotzdem scheint es mir ziemlich sinnbefreit, einen Vergaser zu verbauen, der mehr als vonmiraus ein viertel der Fläche vom Drehschiebereinlaß im Gehäuse bereitstellt - das ist definitiv die Stelle mit den höchsten Strömungsverlusten. Frohes Fest!
  7. Nö, das funktioniert nicht...
  8. Ich habe erkannt - die Zeiten ändern sich (Test`s statt früher Tests), aber die Leistungsträger in Bezug auf die Erprobung neuer (Zylinder)setups bleiben die Gleichen.
  9. Bei Drehschiebermotoren kann ich mir gut vorstellen, daß man mit generell weniger voluminösen Anlagen eher zum Ziel kommt - die Überschneidung von Auslaßsteuerzeit und Einlaßsteuerzeit ist einfach zu kurz, um das grössere Volumen des Auspuffs auch mit zusätzlicher Überladung zu belohnen. Kurz - der Saugimpuls arbeitet immer mehr gegen den steigenden Kurbelgehäuseunterdruck an, bis er sich auf einen relativ geringen Zeitquerschnitt dann auch tatsächlich auf den Vergaser auswirkt (wenn überhaupt, kommt primär auf die Einlasssteuerzeit vor OT an). Weniger Volumen bei gleicher Resolänge beim Drehschiebermotor erzeugt auch "präzisere" Impulse als das grössere Volumen beim Membranmotor. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß bei Smallframemembranmotoren mit Auslaßsteuerzeiten von 184° - 194° sehr voluminöse Anlagen gut funktionieren. Der Membranmotorvergaser kann dafür bei entsprechender Auslegung jeden Auspuffimpuls mit Frischgas bedienen, die Einlassteuerzeit ist ja mehr oder weniger 360°.
  10. Sieht doch gar nicht so schlecht aus, bei 5500rpm ist die Boyesen vorne mit dabei - da ist das Resoloch bei meinem Motor.
  11. Kurzes Rechenspiel: 205° Gesamtsteuerzeit, aufgeteilt in 135°v.OT und 70°n.OT, Auslaßsteuerzeit von mir aus 190°. Überströmer 130°. Das heißt primär, daß der Auslaß von 95° vor UT bis 95° nach UT offen ist . Das überlagert sich aber noch mit den 65° v.UT und 65° nach UT, in denen die Überströmer offen sind und somit "Zugriff" übers Kurbelgehäuse zum Einlaß gewährt wird - das einzige Zeitfenster, in dem der Auspuff uberhaupt Frischgas saugen könnte. . Der Einlaß öffnet aber erst bei 45° n.UT (180° OT - 135° v.Ot), also überschneiden sich AS, ÜS und Einlaß grade mal 20° lang direkt - ziemlich spät, vom Zeitquerschnitt lachhaft. Da sollte jetzt ein Mördersaugimpuls her - der Auspuff hat schon seit 140° seit öffnen des Auslaß Zeit, den zu generieren... Kurz: Bei einem passenden Resonanzauspuff wird die Drehschiebersteuerzeit vor OT wahrscheinlich unverhältnismässig mit Leistung belohnt, nach OT kommt eher die Einlaßresonanz zum tragen - der Auspuff spielt da schon lange nicht mehr mit.
  12. Ich vielleicht auch, und werd auch keine Fickfragen mehr stellen...
  13. skinglouie antwortete auf Werner Amort's Thema in Blabla
    Meistens die Singletrailheimrunde mit Uphill- und hohem schnellem Downhillanteil und manchmal (eher selten) auch Bikepark. Die 190mm brauchts zuhause selten, aber mit Plattformdämpfer und echtem Viergelenker pedaliert sichs Uphill eben wie mim Hardtail (natürlich bis aufs Gewicht). Und bergab läufts umso souveräner...
  14. skinglouie antwortete auf Werner Amort's Thema in Blabla
    Muahaaa, bei den Amis nen nagelneuen 5th Element für 100.-? aus nem VP-Free bekommen, ins Scapin gebaut - 190mm Federweg an der Hinterhand, die sich fahren wie beim Hardtail. Ich persönlich liebe ja kurze Produktzyklen...
  15. Cheerio, dann hätt ma das auch geklärt.
  16. Das vom Scooteria eingestellte Diagramm ist vom alten M1L... Ich kann nicht beurteilen, ob das ganze Layout oder das Spüllayout vom M1L komplett auf Drehzahl ausgelegt ist, der Zeitquerschnitt vom ungefrästen Auslaß ist es auf jedenfall nicht, egal ob alter M1L oder M1L09. Auch mit Fräserei ists da schwierig, sinnvoll mehr Fläche zu bekommen... Von daher hat BBG recht mit der Behauptung, der Zylinder sei eine Fehlkonstruktion - der alte und der neue. Er drosselt sich durch zuwenig Auslaßzeitquerschnitt selber, auch wenn der Einlaß und die Überströmer mehr könnten. Für Plug and Play ü 20/20 ist das aber schon Gejammere auf hohem Niveau. Und ja, der Parmakit wird das Auslaßproblemchen offensichtlich nicht haben.
  17. Ich weiss jetzt nicht das Gesamtbersetzungsverhältnis für nen 1. auf 2.34, aber das mit kontrolliert aus ner langsamen Kurve im ersten und Falcleistung rausbeschleunigen stell ich mir eher schwierig vor - man soll ja noch lenken können. Zu lang für die Strasse gibts beim Falc eigentlich nicht.
  18. @Undi: Wahre Worte... Für Straße würd ich ne 2.56er mit kurzem vierten fahren. Für ESC dann mit dem ein Zahn kürzerem Ritzel, da kommt dann ne 2.67 oder so raus, mit nem passenden Auspuff fährt sich das bestimmt nicht schlecht. Den vierten Gang wirst halt auf dem Kurs nicht brauchen, und den ersten nicht nutzen können, ausser vielleicht zum Start. Bleibt dann noch 2 und 3... Apropos: Eine schräg verzahnte 2.86 funtioniert auch, aber nicht lange bei der zu erwartenden Leistung.
  19. Also, nochmal von vorne: Beim M1L09 scheint der Totraum zu groß (was ja auch nicht unbedingt schaden muß bei Vespamotoren mit grenzwertig hoher VVD). - dadurch kommt vor Reso ein zu geringer Unterdruckimpuls an, um genügend Strömungsgeschwindigkeit auf den Vergaser zu generieren -> Vorresoloch. - die Strömungsquerschnitte, welche die originale Membran freigeben kann, sind für Zielleistungen um die 25PS reichlich groß - wie BBG bestätigt hat. - Boyesen Dualstage geben bei kleineren Druckgefällen über die oberen,weicheren Membranblättchen mehr Querschnitt frei und leiten so den Unterdruckimpuls direkter auf den Vergaser weiter, im Vergleich zur normalen Membran - vermute ich. Boyesen schlägt im Beipackzettel auch vor, die Nebendüse runterzusetzen. - Im oberen Drehzahlbereich in Reso kommen dann die härteren Blättchen ins Spiel und geben zusätzlich Querschnitt frei, das sollte dann für die Zielleistung reichen - vermute ich. Das beschriebene ist ein Luxusproblem, aus der Schachtel funktioniert der Zylinder.
  20. Nix für ungut, aber sag mal: Schlecht gefickt? Ich bin hier garnicht witzig, sondern versuche eine Lösung für das, auch von dir, erkannte Totraumproblem zu finden. Ich hatte allerdings gehofft, daß du deine Membranvergleichsdiagramme zur Erläuterung und Klärung hier einstellst - auf die von dir schon bekannte, ewig alte Leier "Quattrini ist brontalem Scheissendreck, und nur Oldscoolpolini tut fett rocken" habe ich nicht unbedingt sehnlichst gewartet. Die wurde ja zwischenzeitlich von ziemlich vielen Quattrinifahrern bis jetzt auch recht erfolgreich ignoriert... Der falsche Plug and Play Zylinder ist der Quattrini auf dem Rundkurs definitiv nicht, da dort die von dir geliebte Peakleistung sogut wie nicht zählt. Und der falsche Zylinder für Leistung in allen Lagen ist er auch nicht, gibt einige mit schön zu fahrendem Band in der ESC. Am Totraum werd ich nichts ändern, am Zylinder auch nicht, von daher test ich jetzt mal Membrane... vielen Dank für die erstaunlich konstruktive Hilfe.
  21. Es geht ja eben nicht um die Fläche für maximale Leistung bei 1xxxx rpm sondern um eine Lösung, das Ansprechverhalten der Membran im niedrigen Drehzahlbereich, womöglich noch vor Reso, zu gewährleisten. Ob ich jetzt 25PS oder 26PS Peakleistung habe ist mir auf dem Rundkurs ziemlich gleich, wenn allerdings der Motor im Vorresoberich zuwenig Sprit bekommt ist das nicht sosehr lustig, vorallem wenn zwangsläufig mal genau in diesem Bereich gefahren werden muß. Wie gesagt, derselbe Auspuff hat auf dem alten M1L problemlos funktioniert und funktioniert auf dem M1L09 in Reso bandmässig sogar noch besser, nur vor Reso ist der Bereich sauschlecht abzustimmen. Meine Annahme war also mit der Boyesen Dual Stage den Vorresobereich besser in den Griff zu bekommen. Und im Resobereich sehe ich die Probleme eher nicht primär im Einlaßzeitquerschnitt..
  22. Ich hab die VVD in Verdacht, abgeschwächter Saugimpuls auf zusätzlich mehr Membranfläche.
  23. Membrantest ist super... Kannst du auch was zum restlichen Setup schreiben? Der "alte" M1L hat dieses Problemchen mit demselben Auspuff nicht.
  24. Vielleicht kann die Boyesen den Vorresobereich bei M1L09 Motoren entschärfen, wo die Pumpleistung des Kolbens in Verbindung mit dem Vorresoloch eines Auspuffs um die 5500rpm zu schwach wird, um bei der originalen Membran einen entsprechenden Querschnitt zu öffnen und somit das Gemisch in diesem Bereich eher abmagert. Zumindest sollte sie das können, dafür wurde sie entworfen. Gilt natürlich nur für Motoren mit einer Nenndrehzahl bis vonmiraus 9500rpm. Was oberhalb dieser Drehzahl an PS-Leistung mit (meistens) wenig Drehmoment rauskommt ist mir ziemlich egal.

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