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Motorhuhn

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Alle Inhalte von Motorhuhn

  1. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Da bin ich mir nicht so sicher. Sollte die Nut selber zu viel Luft haben, kann doch auch ein Rollpin nichts ausgleichen. Und sollte die Nut zu stramm sein, wird der Rollpin ja zusammengedrückt und sitzt nicht in der Bohrung nicht mehr so fest. Mir sind aber Rollpins an sich bisher auch nicht wirklich bekannt. Leicht konische runde Bolzen, oder abgeflachte mit Gewinde, habe ich dagegen schon öfters in den Fingern gehabt.
  2. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Ein echter Bolzen. In Längsrichtung ingesamt viermal leicht geschlitzt, bzw. eine kleine Nut. Ich suche mal ein Bild… Wird auch nur eingepresst und nicht zusätzlich verschraubt – wie ich das eigentlich von bisherigen Karren kannte.
  3. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Ausgeschlagen ist da nichts weiter und das entsprechend passende Maß müsste eben das auf meiner Zeichnung sein. Es gibt unter den Ersatzteilen aber eben solche Toleranzen (bei den Nuten), dass ich mir selbst mit einem neuen Satz quasi einen ausgenudelten einbauen könnte. So ein Satz kostet so +- 70 Dollar. Es gibt inzwischen ein Laden, der sich dem Toleranz-Problem angenommen hat und neue fertig – da kostet ein Satz 190,- Das ist a) ein stolzer Preisunterschied – würde ich aber eventuell so hinnehmen, wenn ich mir denn dann keine weiteren Gedanken machen müsste. Ausgehend von den Daten die ich mir ausgemessen habe, wäre aber deren Nut für meine Achse zu klein – und ich befürchte nicht mal den Sicherungsbolzen montieren zu können. Das wäre dann ja doppelt rausgeworfenens Geld. Zum Schwungrad – ich dachte die Dinger werden oberflächlich geschliffen. Aber stimmt, fein drehen sollte ja eigentlich auch funktionieren.
  4. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Darf ich euch mal bitte zum Mitgrübeln anstiften? Es gibt da eine Problematik, für die ich bisher keinen Lösungsansatz gefunden habe. Ich muss dazu aber leider etwas ausführlicher werden. Vielleicht stehe ich da auf dem Schlauch, vielleicht sollte ich mich nicht unbedingt auf das verlassen, was kluge Econoline-Schrauber schreiben, oder es hängt an etwas anderem: Ich möchte die Achsschenkelbolzen (KingPins) erneuern. Die Bolzen haben seitlich eine Nut. In dieser Nut sitzt dann ein Sicherungsstift, der den Bolzen sichert – also vor Verdrehen und Verschieben. Damit das gewährleistet ist, muss das alles passen – und das ist die Problematik. Ich hätte da tatsächlich nicht weiter drauf geachtet, wenn in diversen Econolinegruppen nicht speziell auf dieses Problem hingewiesen wird, denn die meisten der aktuell produzierten KingPin-Sets haben zu große Toleranzen, so das man sich den Achsträger in kurzer Laufzeit ruinieren soll. Sollte man nicht durch Zufall an sauber gefertigte Bolzen gelangen, ist die gängige Kiste, auf der gegenüberliegenden Seite eine neue Nut zu fräsen. Hierzu werden ein paar Maße angegeben, die meiner Meinung nach aber nur die halbe Wahrheit erzählen, denn die Kollegen geben nur die Tiefe an – aber der Radius sollte ja auch eine wichtige Rolle spielen. Hier mal ein Bild der Dinger: Nun wird aber lediglich geschrieben, dass die GUTEN eine Tiefe von 2mm (0,079") und die SCHLECHTEN 2,46 mm (0,097") haben sollen. Man stellt hier fest, dass es um eine Toleranz von max 0,5mm gehen soll, die eine verherrende Folge für alle beteiligten Bauteile haben würde. Es wird sogar davon geschrieben, dass die Toleranzen so massiv wären, dass diese mit bloßem Auge zu erkennen seien (Ich sehe da leider bisher nicht wirklich etwas). Ach ja – das Top-Maß wäre wohl rund 1,9 mm (0,075"). Meine alten Bolzen waren was die Nut betrifft nicht wirklich sauber gearbeitet (Rattermarken), was das Messen auch nur grob zulässt. Das waren dann 2,29 mm (0,09"), also grob in der Mitte. Das sah auch bei ausgedrücktem Sicherungsbolzen alles recht passend aus – so richtig kann man sich in so einer kleinen Bohrung aber ja auch nicht wirklich umschauen – deswegen kommt dann jetzt meine mehrmalig Mess- und Rechenaktion hinzu, die mich dann komplett unsicher macht… Da man ja nie weiß, wer wie mal Hand angelegt hat und ob alle weiteren Maße dem Original entsprechen, habe ich mal rumgefragt, welches Maß denn das Loch für den Sicherungsbolzen haben sollte. Die Resonanz war dürftig, dass einzig verwehrtbare war eine Angabe, dass jemand 7/16" (11,1 mm) Bolzen verwenden würde. Das passt aber ja nicht so schlecht zu meinem ermittelten Maß von 11,2 mm – zudem das so geschlitze Quetschteile sind, die jetzt auch nicht so genau gefertigt zu sein scheinen. Soweit alles klar? Da ich nicht alle Stellen gut erreichen kann um sie auszumessen, muss ich manche Werte errechnen. So habe einen Pseudo-Sicherungsbolzen so lange heruntergeschliffen, bis er mit leichter Kraft einzuführen war. Ergebniss – Bohrung wird bei 11,2 mm liegen. Den Achschenkelbolzen konnte ich ja leicht messen. Diesen habe ich in seinem Sitz verdreht, damit die Nut nicht fluchtet und den Restquerschnitt der Bohrung ermittelt. Das war dann mit etwas Kraft 8,8 mm Restbohrung. Das habe ich zigmal gemacht und kam immer auf das gleiche Ergebniss – da schließe ich jetzt mal aus, dass ich mich vermessen habe. Was die Sache insgesamt nicht einfacher macht – vor allem die Kommunikation mit diversen Amis – ist die Umrechnung von Zoll zu mm – da kann man immer nur Runden… Hier also mein Ergebnis der Geschichte. Ich hätte mich gefreut, wenn ich da zufällig bei den als positiv bewerteten Maßen gelandet wäre, leider bin ich aber ja gut davon entfernt. Habe ich also einen Denkfehler? Gibt es etwas zu Kingpin-Nuten, dass ich wissen müsste, aber anhand der mir vorliegenden – ziemlich sicher Teile vom Zulieferer – nicht nachvollziehen kann? Könnte es sein, dass die Nuten nicht einfach nur die gleichen Maße wie die Bohrung haben muss, sondern sich mittig verjüngt, so das ein größere Pressung erzielt wird? Es ist leider wie so oft, angesprochen wird die Problematik oft, aber wirklich Infos kann dazu keine liefern. Wenn ich also neue Bolzen bestelle und ein angeblich schlechtes Maß ermittel, dann muss ich ja dafür sorgen, dass die neuen Nuten möglichst ideal sind. Ich habe da wohl jemanden, der mir das machen würde – aber ich muss ja auch sagen wie's auszusehen hat … Wenn da also jemand tatsächlich die Muße hat sich da hineinzudenken und mir irgendwie weiterhelfen kann, dann würde mich das sehr freuen. Ich muss leider zugeben, dass ich zwar das Gröbste mit meinem Englisch hinbekomme, das aber im Detail auszudiskutieren ist nicht wirklich gut machbar. Vielen Dank & Grüße Christoph
  5. Motorhuhn antwortete auf gatti500's Thema in Blabla
    Ja klar, bei so grob 10 Gurken die rumstehen, wird das für die meisten ganz klar nur noch reine Deko bedeuten.
  6. Motorhuhn antwortete auf gatti500's Thema in Blabla
    Da gehen ein paar nette Radios hopps, die ich mühsam aufgetrieben und aufgearbeitet habe. Was mich die Dinger gekostet haben möchte ich gerade gar nicht so genau wissen.
  7. Motorhuhn antwortete auf gatti500's Thema in Blabla
    Ich muss mal überschlagen, bei wievielen Radios das selbst nur bei mir das Aus bedeuten würde - gibt's da wenigstens auch eine Abwrackprämie?
  8. Motorhuhn antwortete auf gatti500's Thema in Blabla
    Und was heisst anders?
  9. Motorhuhn antwortete auf gatti500's Thema in Blabla
    Deswegen ist's auch noch online.
  10. Motorhuhn antwortete auf gatti500's Thema in Blabla
    Eine flüchtige Suche nach Infos ergab, dass die Kiste um das eine oder andere Jahr verschoben, aber nicht aufgehoben wurde.
  11. Motorhuhn antwortete auf gatti500's Thema in Blabla
    Da könnte ich ja glatt mal wieder meinen Röhrenverstärker auspacken und den Bass anwerfen, ohne gleichzeitig ausländische Sender zu empfangen?
  12. Motorhuhn antwortete auf gatti500's Thema in Blabla
    Aber das Ziel ist mit 2.000 auch recht niedrig angesetzt. Ok – leichter zu erreichen als z.B. 20.000 – aber was bringen die paar Stimmen?
  13. Motorhuhn antwortete auf gatti500's Thema in Blabla
    dito. Aber mal etwas anderes - die Petition läuft seit 2 Jahren und hat die gewünschten 2.000 Unterzeichner noch nicht zusammen. Selbst wenn – was für eine Gewichtung haben die 2.000 Typen? Ist das nicht eher ein Witz?
  14. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Ein Riesenkopp jetzt nicht, aber de Verkäufer des Motors hatte auch ein Mustanggetriebe und einen Überholsatz im Angebot. An letzterem hatte ich auch Interesse, nur war dieser explizit für die Version mit 2.77 Übersetzung. Bei der Online-Suche war dann klar, dass es viele verschiedene Varianten gibt. In welchen Details die sich unterscheiden ist mir aber nicht wirklich bekannt - deswegen muss ich da halt noch etwas forschen. Das falsche zu ordern ist halt doof - ist ja alles nicht gerade beim Laden ums Eck zu bekommen. So, hab ein wenig Teile getauscht und weiß nu wie's passen wird. Dem 200er spendiere ich den kompletten Schwungrad-Kupplungskram des 170er, damit die bisherige Kupplungsglocke passt und das frisch gemachte Blech nicht beschnitten werden muss. Eigentlich etwas doof, ist aber machbar und auch häufig so am Laufen. So 100%ig p&p wie behauptet war's dann doch nicht, aber vielleicht gibt's da ja leichte Unterschiede je nach Baujahr usw. Konnte ich aber schnell aus der Welt schaffen. Die Flex hilft immer Ich hatte allerdings gehofft, dass ich das "neue" Schwungrad nutzen kann, da meins mir einen nicht so brauchbaren Eindruck macht. Bzw. muss ich da erstmal jemanden kontaktieren, der sich mit der Materie auskennt. Oberflächlich sind da ein paar Risse zu erkennen – ich denke mal das Ding ist zu heiss geworden. Da das Ding keine gut erreichbare plan Oberfläche hat, stelle ich mir ein bearbeiten auch etwas schwieriger vor. Ein einfaches Überschleifen dürfte eher nicht machbar sein. Achtung, mieses Bild:
  15. Auf den ersten Blick sieht das schon danach aus, dass dort nichts durch die Vorverdichteplatte gezogen wurde, die Welle aber dafür geschliffen hat. Was ja schon ein relativ deutliches Indiz dafür ist, dass da etwas am Rundlauf nicht stimmen kann.
  16. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Ok, mit der Getriebekiste muss ich mich anscheinend auch mal ordentlich auseinandersetzen. Hilfreich wäre jemand, der da einen tatsächlichen Überblick hat – kennt man ja. Dachte zb. das die Mustang-3Gangdinger bis auf die Ausgangswelle/Gehäuse identisch wären – sind sie aber nicht. Das es so viele verschiedene Übersetzungen gibt, wusste ich auch nicht. Einen kompletten Überhol-Satz für exakt mein Getriebe zu bekommen wird wohl eher schwierig – das dürfte dann eher ein Sammelsurium an Einzelteilen werden.
  17. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Ich habe das 3.03 3-Speed – also ein recht gängiges Getriebe, das grob so auch bei dem Motor im Mustang seine Arbeit verrichtet hat. Kits gibt's für die Dinger – ob die sich bis ins letzte Detail für mein Getriebe nutzen lassen, muss sich zeigen. Die Econoline-Getriebe sind in manchen Details etwas anders. Edit reicht einen Link ein: http://www.econoline.org/transmission.php?s=id
  18. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Und ich komme so auf 3,27 Liter. Es heißt der 200er ist ein 3,3 Liter – also so um den Dreh rum.
  19. Was spricht denn gegen Flammspritzverzinken? Das war zumindest damals preislich überschaubar und was den Rost betrifft unauffällig.
  20. Aber vielleicht ein vietnamesisches?
  21. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Da bist Du bei mir richtig Seit gestern steht hier ein 200er – muss mich da jetzt mal etwas einarbeiten. Das ganze Kupplungsgedöns, Schwung und Glocke muss dann von meinem bisherigen Motor drauf (schade eigentlich), damit das auch ohne Bearbeitung unters Blech passt.
  22. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Ist einer mit fünf Stopfen. Die 200er haben wohl beide lochbilder - für beide Glocken, also das kleine alte Lochbild, also auch das neuere große. "Leider" ein 66er Motor, aber besser ein guter aus dem Jahr, als ein schlechter später wieso kennst du dich denn mit den Dingern aus - fährst was altes mit 6-Zylindern?
  23. Noch etwas zum Owatrol-Öl - ich hatte hier ein Stück Blech mit Owatrol gepinselt und nach dem trocknen ein Stück mit nitrofest und eins mit expoygrund lackiert - das war beides ziemlich unauffällig - würde das also nicht pauschalisieren wollen, dass das mit dem epoxygrund nicht funktioniert. Ich halte aber Owatrol-Öl wie auch schon oben erwähnt, nicht für einen geeigneten Grund für einen weiteren Lackaufbau - weswegen ich das außerhalb der Falze ohnehin so gut wie möglich entfernen würde und auch habe.
  24. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Restfeuchte dürfte so gut wie möglich raus sein, zumindest hätte ich keine Idee, wie ich's besser machen könnte. Die Dinger haben aber zwei Seiten - innen sind die nicht weiter versiegelt - außer dem austretenden Owatrol und der anschliessenden Grundierung/Lack. Der Motor hat sich unter der dicken Kruste als 170er herausgestellt - also hat sich das mit dem 144er ja ohnehin erledigt. Alternativ schaue ich mir morgen einen - im Gegensatz zu meinem Motor - recht gepflegten 200er an. Das dürfte die größte Variante sein, die ohne Blechmodifikation passt. Wenn der einen vernünftigen Eindruck macht, nehm ich den als Basis her - das langt dann aber auch und bietet etwas mehr Bumms um eine zukünftige längere HA zu bewegen.
  25. Perfekte Karre, ihr seid nur alle neidisch.

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