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freerider13

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Alle Inhalte von freerider13

  1. Servus! Noch mal nachstellen das Ganze! Teflonzüge werden ja nicht gekürzt, dh. du kannst beim "trocken einstellen" mehr Spiel drinn haben. fährst ein paar Meter wird das besser. War bei mir zumindest so, ich musste ordentlich "nachziehen". Allerdings hatte ich ordentlich Spiel in der Schaltung, die Schaltpunkte konnte ich aber deutlich spüren... Glaube ehrlich gesagt nicht, daß das an den Teflonzügen liegt; evtl. eher was anderes... weiß aber auch nicht was. greets, Jan
  2. Servus! Ist zwar aus dem Autobereich (da hab ich leider einige Erfahrung in puncto "wirtschaftlicher Totalschaden" machen müssen), sollte aber hier genau so gelten: 1.: Restwert/ Möglichkeiten: A: Fahrzeug verkaufen (entspricht etwa "Angebot von Üzgür Ildeweißwasich"): Du gibst die Vespa her und erhältst den offiziell (im Gutachten) festgelegten Zeitwert. Bietet einer mehr als das streicht das die Versicherung ein um Ihren Schaden zu mindern => bringt also nix. B: Auszahlen lassen: Kannste bei der Versicherung so sagen, hat aber einen Nachteil: Du bekommst nicht den Zeitwert in bar, sondern die Versicherung hat diverse Abzugsmöglichkeiten. zB. muß die Lackierung nicht bezahlt werden. (so lange Sie nicht durchgeführt wurde). Grund: Auf Gutachtenbasis sind noch keine echten Kosten entstanden, im Gegensatz zur Reparatur. damit kommen wir zu C. C: Reparieren lassen: Eine praktische Regelung ist hier versteckt; lässt du das Fahrzeug wieder herrichten hat dies - sagen wir mal - einen sentimentalen Charakter. Nach dem Motto: Dein Fahrzeug, du hängst daran, etc.pepe. Da sagt der Gesetzgeber: Diese Reparatur darf 20 % über dem veranschlagten Zeitwert liegen. Dafür musst du schlichtweg eine entsprechende Reparaturrechnung (kein Voranschlag!!!) vorlegen. Dies sind tatsächlich entstandene Kosten und die Versicherung muß blechen. Punkt, aus, fertig. Ein paar Kleinigkeiten noch, bevors weitergeht: Hab mir das andere Topic mal ganz kurz angesehen; denke mal du hast keinerlei Teilschuld. Dann: Steht es dir frei, einen Anwalt zu nehmen; die gegnerische Versicherung muß diesen voll bezahlen. Steht dir für die Dauer der Reparatur ein Ersatzfahrzeug zu (im Regelfall eine "Nummer" kleiner als deines); maximal für 2 Wochen. Willst du keins kannst du dir das Geld dafür bar ausbezahlen lassen. So, und jetzt wieder zum Fall. Mein Rat: Bei alten Vespas sind die meisten Versicherungen eh überfordert. Sag, die Reparatur dauert, Teile schwer zu besorgen etc. Hol erst nen Voranschlag von ner guten Werkstatt, die dir das Ding hoch ansetzen (Oldtimer, etc.) Ich hab mir damals vom Rollerladen einen geholt, als der Tüvler meine PX versemmelt hat. Schließ dich dann mit der Versicherung kurz, sag dir steht zB. Ersatzfahrzeug, Anwalt, etc. zu; du verzichtest aber darauf wenn diese Schätzung ausbezahlt wird. (Meist ist auf dem Papieer allein der Anwalt deutlich teurer als das, was die Versicherung spart, daher ist der Anreiz da sich darauf einzulassen. Auf der anderen Seite: Was bringts dir, wenn der Anwalt bezahlt wird?) Wenn se darauf nicht eingehen: Nimm den Anwalt, nimm das Geld fürs Ersatzfahrzeug und lass entweder per Rechnung reparieren oder Verkaufs (Eigenarbeit geht auch; bringt aber Abzüge im Vergleich zur Werkstatt). Lass dir dann einfach vom Anwalt sagen wies am besten läuft. Der kostet ja dann nix. So, jetzt haben fertig; hoffe, ich konnte dir mit meinen (zugegebenermaßen schlechten) Erfahrungen mit gegnerischen Versicherungen weiterhelfen. Hört sich zwar bös an alles, aber denk daran: nicht der arme Vogel der dich gerammt hat zahlt das, sondern die Versicherung. Und die schenkt dir auch keinen Groschen. Viel Glück & greets, Jan PS.: Du hast nicht zufällig nen verrenkten Hals oder so? Kann ich mir ja fast nicht vorstellen bei der Bremsspur. Aber dazu weiß ja dann der freundliche Anwalt genaueres...
  3. Servus zusammen! Alle Infos drinn die ich gebraucht habe! Genau das Foto, daß ich gesucht habe! Fazit: GSF ist einfach herrlich!!! THX&greets, Jan
  4. Servus und Willkommen! Hab zwar keine Cosa, denke aber mal es ist der Selbe Mechanismus wie PX, etc.: Schlüssel 90 Grad drehen (meist steht er dann waagrecht) und dann samt Schloß hineindrücken. Dann sollte die Sitzbank aufspringen (oder zumindest "Klack" machen) greets, Jan
  5. Ja, doch kann mich erinnern... aber gabs da nicht noch so "Zwitterwellen", also Lusso Welle mit dem kleineren Durchmesser und entsprechendem Simmerring? Oder verwechsle ich da was mit der vorderen Achse? Hab halt nur die Welle aus ner großen Kiste da... Thx, Jan
  6. Servus zusammen! Konnts ja gar nicht fassen, aber in der ganzen Suche findet sich kein Foto zu dem Uraltthema "PX alt vs. Lusso Getriebe". Dabei hätt ich schwören können, da schon mal was gesehen zu haben... Naja, egal. Was ich bräuchte wär ein Foto von ner Lusso Hauptwelle, insbesondere von den berühmten "Einkerbungen" fürs Schaltkreuz. Sollte zeigen: wie groß sind die, wo genau sind die, wie viele sinds? Hintergrund: Hab beim aufräumen ne Hauptwelle gefunden, die genau 2 (!?) Einkerbungen wie Lusso hat. Bloß derb verschlissen oder ne Lusso? Hab leider nur Alt-Wellen da zum vergleichen - und die ist es scheints nicht. Noch ne Frage (und Suche auch keine echte Antwort): Wie war noch gleichder Unterschied zwischen PX 80 und 125-150 Getriebe? Nur die Gangräder? Oder war die Hauptwelle auch anders? Thx&greets, Jan
  7. Servus! Gestern ewig zerlegt, an den Schalter rangekommen aber Bremse nicht ausgehängt; dick eingesprüht und bewegt - siehe da, nach einiger Einwirkzeit hat alles wieder bestens funktioniert! War mir irgendwie logisch, nachdem die gute ein Jahr gestanden ist. Und heute? Zum Tüv HU machen, in der früh ging noch alles und natürlich dort nix mehr! ein kurzes flackern zwischendrinn und das wars. Mist. Doch noch mal komplett zerlegen. Und ich hatte mich schon gefreut. Jetzt mach ich lieber gleich nen neuen Schalter rein und gut is. Irgendwie will mich die alte Dame ärgern... Trotzdem nochmal danke an alle für die Tipps, greets, Jan
  8. Hab ich, hab ich! Aber wie Subway richtig feststellt: Ändert nix am eigentlichen Problem. Naja, habs mal noch mit WD 40 in das Schraubenloch oberhalb vom Bremspedal versucht (da wo normal die Mitteltunnelabdeckung festgemacht ist), hat aber auch nix gebracht. Also gehts jetzt doch ans zerlegen... Mist. Trotzdem THX &greets an alle, Jan
  9. Jepp, genau so isses: hab zusätzlich zum linken auch noch den rechten Seitenständer dran; der ist an der Bremse montiert... greets, Jan
  10. Bei mir eben nicht... Seitenständer komplett weg, Federn weg, mit Pech dazu den Puff runter... Hängt so viel dran bei mir, daß ich mit min. 1 Stunde für den Ausbau rechnen muß. Mist halt. Falls irgendwer noch ne Idee hat, gerne her damit! greets, Jan
  11. Servus! Auf jeden Fall eigenen Gutachter nehmen! Der von der gegnerischen V. hat immer den Auftrag, den Schaden so gering wie möglich zu schätzen; bei Vespa sind da meist rechte Differenzen möglich. Da verlierst du mE. mehr, als einen Teil des eigenen Gutachters zu zahlen. Nachher den eigenen Gutachter kommen lassen und erst den vom Gegner würd ich auch nicht; das wär dann "Gegengutachten", musste komplett selber zahlen und dich dann am Ende vor Gericht streiten welches stimmt => mehr Ärger als Nutzen. greets, Jan
  12. Servus zusammen! Mein kleines Problem: PX 80 Lusso; Bereich Bremse alles original. Bremslicht will nicht, scheint als ob der Schalter festhängt. (Weiter hinten kommt auf jeden Fall kein Strom an.) Frage jetzt: Kann ich versuchen, den im zusammengebauten Zustand "nachzuschmieren"? Oder hab ich da eh keine Chance und die Bremse muß raus? Würde mir den Aufwand gerne sparen; hab den rechten Seitenständer drauf und mit Federgedöhns etc. is das bei mir ein rechter Aufwand... Thx & greets, Jan
  13. Servus! Nehm dir die PX Bremse ab, meld mich morgen per PM! greets, Jan
  14. Servus! Schande, Asche, Teer und sonstwasalles über mein Haupt; das mit dem Anfängerfehler war nicht verkehrt! Man sollte halt nach aller Bastelei nicht vergessen, den Benzinhahn wieder aufzudrehen... Gibt mir zwar zu denken, daß Sie trotzdem immer wieder angesprungen ist - sollte mir mal die Benzinhahndichtung ansehen - aber seis drum. Läuft und schnurrt wie ne 1, jetzt kommt erst mal Probefahrt. Thx an alle und sorry für das "Idiotenfragespiel" was ich selber rauskriegen hätt können! greets, Jan
  15. Servus! Grünes Kabel muß ich noch versuchen, und: Neeeeeeein... ich will das Mistding doch nich schon wieder umschrauben!!! War so froh, daß er anstandslos draufgepasst hat; aber die Federbastelei bei nem PX alt Hauptständer und 2 Seitenständern zu wiederholen möcht ich mir ehrlich gesagt sparen... Kupplung trennt absolut sauber, auch Gang einlegen geht problemlos. Aus der Erfahrung würd ich ja sagen der Strom is weg, so schnell und abrupt wie Sie ausgeht. Is auch nicht drehzahlabhängig und säuft in dem Sinne auch nicht ab, dafür gehts auch zu schnell. Aber: Mit Choke läuft Sie besser und ein paar Sekunden länger als ohne, was ja wiederum für nen Fehler beim Gemisch sprechen würde... (Sie startet danach aber auch recht schnell wieder - mit Choke- , ist also offensichtlich nicht abgesoffen.) Könnte Sie dann aber auch so schnell ausgehen? Wie gesagt: Es ist, als wenn der Zündfunke plötzlich weg wäre. Meinungen? Thx&greets, Jan
  16. Servus zusammen! Jetzt is alles zusammengeschraubt, aber Sie will nicht... Hintergrund: Is jetzt fast ein Jahr gestanden, vorher Tiptop gelaufen (mit Setup in Post 1). Jetzt neu: Statt shito + der umgeschweißte T5 Puff. Sprit is frisch, Filter alle sauber, kein knick im Spritschlauch, keine Regenkombi unter der Bank, etc. pp. Bild jetzt: Springt an und dreht auch hoch, hat sich im Testlauf alles gut angehört. Sobald aber Last draufkommt (Gang rein) geht Sie einfach aus. Als ob die Elektrik versagt...was eigentlich nicht sein kann. Ideen? Könnts an der Puff-änderung liegen? Oder hab ich nen Anfängerfehler übersehen? Thx&greets, Jan
  17. Geht klar, Ich weiß Bescheid! Danke!
  18. Servus Gemeinde! Nur als kurze Frage: Habe PX 125er Motor mit 177DR und 24er SI. Hatte bisher den Shito drauf, jetzt kommt der umgeschweißte T5 drauf. Als generelle Frage (Abstimmen muß ich ja dann eh selber): HD Tendenziell eher rauf oder runter? Oder gleich lassen? So ne generelle Tendenz konnt ich nirgends finden. Thx & greets, Jan Neues Problem im 10. Beitrag - auch gelöst; läuft alles. Danke!
  19. Servus zusammen! Jetzt geb ich auch noch mal mein Halbwissen zum Thema ECE von mir. Die ewige Diskussion über "sollte man oder nicht" lass ich jetzt mal bewusst aussen vor; wissen muß es jeder selber. Ich persönlich hab vom 2te WK Modell uber Braincap bis Klapp- oder Crosshelm alles im Regal und variiere nach Laune, Wetter und Fahrzeug. Über die Folgen eines Crashs mit Eierschale bin ich mir wohl bewusst. Aber soll ja nicht das Thema sein: Meines Wissens ist ECE eine Norm, die Hersteller erfüllen müssen, um einen (neu produzierten - später wichtig!) Helm als Motorradhelm bezeichnen zu dürfen. Die Norm wurde irgendwann Ende der 90er eingeführt (glaube 96 oder 98) und ist seitdem bindend. Dem Fahrer schreibt der Gesetzgeber vor, daß ein Helm "zum Motorradfahren geeignet sein muß" - nun ja, seit Einführung der ECE Norm klare Sache was das heißt. Aber was mit den vorher produzierten Helmen? Die wurden ja auch mal irgendwann geprüft und damals für Motorradtauglich befunden...halt nicht nach ECE aber eben so, wie der Gesetzgeber es wollte. Und nun kommt das schöne deutsche Paragraphenland: Wie mir mal ein befreundeter Jurist ausphilosophiert hat wäre im Extremfall folgendes möglich: Deutschland sagt: nur noch ECE Helme sind erlaubt. Bürger sagt: Moment mal Vater Staat, damals war der Helm OK und heute nícht? Vergiss das mal, kannst es dir nicht einfach anders überlegen. Lass das mal oder kauf mir schön nen neuen Helm! Und der motorradfahrende Bürger würde wahrscheinlich Recht bekommen. Da aber Helme nur eine begrenzte Lebensdauer haben entschied man sich halt einfach zu warten bis die alten Helme von selbst ausgemustert werden und beschränkte die Regelung auf neu produziertes. Italien und Österreich haben da meines Wissens andere gesetzliche Grundlagen, da gilt ECE und Punkt. Und was lernen wir daraus?: Helm mit ECE: Eh kein Problem. Neuer Helm (also nach ECE Einführung produziert), zB. Braincap: Nach Gutdünken der Rennleitung; an sich definitiv nicht zulässig. Hab aber auch schon erlebt, daß bei nem Mofa und 35 Grad im Schatten ein Auge zugedrückt wurde. Alter Helm (vor ECE) zB. Eierschale aus den 60ern: Auch kein Problem. Die schlecht informierte und ebenso gelaunte Rennleitung pocht zwar auf ECE und stellt ein Ticket aus; untersagt uU. sogar die Weiterfahrt mit dem Helm (deshalb besser einen zweiten dabeihaben); mit Einspruch wird die Sache aber wieder fallen gelassen. Aus eigener Erfahrung; schon zwei mal gehabt in den letzten Jahren. Mein Wissen ist allerdings auch schon über ein Jahr alt, hoffe in der Zeit hat sich nix geändert. greets, Jan
  20. PM wegen Radkappen! greets, Jan
  21. Ganz einfach: Gewisse Inhaltsstoffe der Lackmischung sind (waren) so gesundheitsschädlich, daß ihre Verwendung europaweit untersagt wurde. Die meisten Farben lassen sich zwar entweder nach RAL oder Lackmessung mit anderen Inhaltsstoffen nachmischen - bei diesem klappts aber einfach nicht. Der Farbton ist einfach immer etwas anders. Mal ganz abgesehen von Abnutzung oder UV-Licht. Einzige Chance: "Restbestände" die bei irgendwelchen Händlern seit 15J rumstehen. Gibts zwar manchmal, aber nur in der Spraydose. Und dieses Zeug ist - wie allgemein bekannt - meist nicht Benzinresistent. (ausser natürlich Rallyfarbe oä.) Daher leider auch nicht tauglich für ne ordentliche Lackierung... greets, Jan
  22. Servus! Was meinst du damit? Nur "innige Beileidsbekundung", oder weißt du zufällig mehr als ich? Hab in den letzten Jahren ausser ein paar kleinen, alten Sprühdosen nix bekommen von dem grauen Farbton; wegen der Inhaltsstoffe ist nachmischen grösserer Mengen wohl nicht mehr erlaubt. Auch Prosol und Glasurit konnten nicht helfen. Aber falls irgendwo noch 500 oder 1000 ml rumstehen bin ich für jeden Tipp dankbar! greets, Jan
  23. Servus, und: OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOJA! Das kenn ich leider nur zu gut!!! Meine Dicke Berta wurde vor ein paar Jahren flachgelegt. *Erklärmodus on* Mit "Dicke Berta" mein ich ne 125er Lusso, die mit jedem erdenklichen Chrombügel ausgestattet ist, den es wohl so gibt. Dazu noch diese 90er Jahre Anthrazitfarbe, der PX, die inzwischen verboten und nicht mehr zu bekommen ist. Mit "Flachgelegt": Prüfer (recht jung) schwingt sich locker-flockich auf den Roller, lässt gleich mal den Helm weg und fährt los. Meint nach 2 m: "Vorderbremse zieht aber nicht so gut"; ich noch (gutgläubig wie ich damals war): "doch, doch, keine Sorge" und unterhalt mich weiter mit seinem Kollegen. Der Held fährt ums Haus, und naja... hätt mal vorher besser zugehört. Hat irgendwie doch die Kombination von Dremel-aufgeschlffenen Bremsbelägen und Sporthebel unterschätzt. Hinterm Haus ein großes Quiiitsch und Knall. Wir rumgerannt, da lag er nun. Wenigstens durfte er "unter" der dicken Berta weitermachen... Sein Kommentar: "Ich wusst ja schon, daß in der Kurve hier Sand von letzter Woche liegt - aber ich dacht, die Bremse zieht eh nicht!" *Erklärmodus Off* Naja, jetzt zum Wesentlichen: Prüfer: 1 (wirklich) demoliertes Knie Vespa: Gesamte linke Seite Schrott. Heißt: Alle Bügel verbogen (einschließlich der Ulma hinten ) Backe und Koti eingedrückt, Lack hinüber, Lenker verzogen, Kulu-Hebel abgebrochen, Blinker und kleinzeugs woll ma gar nicht reden. Das Positive (Und ab hier sollte UK1974 genau lesen): Hier bekomst du wenigstens noch was!!! Normale Versicherung: Zeitwert, fertig. Tüv = Arbeitsunfall, wird nun mal anders behandelt. Nicht, daß du jetzt sagen könntest: "Die Seitenbacken waren aber vergoldet", aber es wird realistisch abgerechnet. 1.: Geh nicht zum Gutachter vom Tüv. (Nie zum Gutachter der Gegenseite. Haste eh schon abgelehnt - gut so.) 2.: Geh auch nicht zu nem anderen Schadensgutachter. (Hä, wieso, geht doch gar nich ohne...Warten, weiterlesen.) 3.: Setz dich mit der vorgesetzten Behörde in Verbindung. (damit mein ich nicht das Kraftfahrtbundesamt oder so, sondern die für diese Prüf-/Außenstelle zuständige Stelle. Warum? der Prüfer und die Außenstelle haben ab dem Unfalltag nix mehr damit zu tun.) 4.: Klär mit denen direkt ab, wie du den Schaden schätzen lassen kannst. (Stichworte: Seltene Teile, Baujahr, daher schwierig mit Prüfern wegen so alt, lieber Schätzung von einer spezialisierten Werkstatt, bräuchte dann auch keinen teuren Anwalt um meine Ansprüche durchzusetzen den Sie ja zahlen müssten) 5.: Ab zu ner Werkstatt die sich mit Vespas (wirklich) auskennt, mit denen reden, Kostenvoranschlag erstellen lassen und zum Tüv damit. Der Tüv hat irgendwie ein anderes System als eine normale Versicherung. die rechnen noch Kostenvoranschlag inkl. Lackierkosten ab, was bei einer Versicherung heute unmöglich wäre (auch damals, hatte zu der Zeit auch 2 Autounfälle mit ähnlichem Ärger) Wenn du glaubhaft machen kannst, daß dein Roller halbwegs selten ist hast du gute Chancen. Zum Vergleich: Für meine PX bekam ich rund 1300.- Rep. Kosten. Ohne Aufforderung, die gute als wirtschaftlichen Totalschaden an einen Händler zu geben. Das schlechte dabei: Ich hab fast 2 Jahre gebraucht, die Gute wieder in annähernden O-Zustand zu bringen. (Die Zeit zahlt dir keiner) Und für dein schlechtes Gewissen: Dem Prüfer is das alles wurscht. Für den ist es ein Arbeitsunfall, Papierkram, fertig. Der von damals bei mir hatte zwar noch etliche Zeit mit seinem Knie zu laborieren, es geht ihm aber wieder gut und heute ist er der Einzige der meine Roller prüft. So kanns gehen... Dir viel Glück, und hol was raus aus der Sache. Du hast nicht umsonst so viel Zeit in deine Kiste gesteckt! greets, Jan
  24. Servus Hölle! Nicht so schnell, evtl. geht da noch was: "Härtefallregelungen" sind schließlich nie in irgendwelchen Studienordnungen geregelt. Wäre ja sonst nach dem Motto: "Und wenn dus dann immer noch nicht geschafft hast machste dies, und wenn dann immer noch nicht, dann halt das, etc. pepe" und die ganze Studienordnung wäre im Endeffekt fürn A***. In so fern ist das Schreiben vom Vorsitzenden eher Standard. Eine immer gute Möglichkeit einen Härtefall durchzubringen ist Prüfungsangst. Nach dem Motto: Ich saß in der Mündlichen und wusste nix mehr. Bringt allerdings einiges an Arbeit mit sich... Wichtig: Anträge, etc. schnell durchziehen; am besten vor Zugang des angekündigten Bescheids!!! Erst mal mußt du denen Glaubhaft machen, daß das wirklich so war. evtl. dein erstes Problem, denn normalerweise muß man dafür direkt nach der Prüfung hingehen und was sagen. Ein paar Wochen später wird es unglaubwürdig nach dem Motto: "Jetzt versucht ers halt noch so". Persönliche/familliäre Probleme machen es glaubhafter. sollte es dir gelingen, das Amt davon zu überzeugen (wohlgemerkt: Das AMT! Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses ist meistens nur die Marionette zum unterschreiben) dann gehts meist Richtung Studienberatung; die geben dir wieder die Adresse von nem Psychologen, der dir Methoden beibringen soll das ganze in den Griff zu bekommen. Mit der Betsätigung, dass du dort bist bekommst du meist ein Semester Aufschub. So, und um allen Labereien warum ich das denn weiß gleich mal vorzubeugen: Hab das selber durchmachen dürfen; letzte Prüfung (mündlich) des gesamten Studiums, letzter Versuch, vorher 2 Nahe Verwandte gestorben, nächtelang nicht geschlafen, mit Prüfungen immer schon Schwierigkeiten gehabt. Bei Nichtbestehen 5 Jahre Studium für die Katz und die Tonne, dazu ein A* von Prof, der bei seiner letzten mündlichen in diesem Semester und 35 Grad gerade ausm Biergarten kam und eh noch einen Durchfaller für seine Quote gebraucht hat. Da fängt man danach schon an zu überlegen, ob das fair ist und sucht nach Möglichkeiten. Und noch @Hölle: Die ganze Sache geht meist nur, wenn bei dir wirklich irgendwas los war. Ganz ungeschönt und hart: Wenn du einfach ne stinkfaule Sau warst und vorher nur Party gemacht hast merken die dir das sowieso an! Dann mein Rat: Versuchs erst gar nicht mehr sondern Schluck es. Das kannst aber nur du selber entscheiden. Wenn du dagegen wirklich gearbeitet hast und du ruhigen Gewissens sagen kannst "Ich hab noch ne Chance verdient" könnte es auch gehen. Und mit dem "nicht mehr angeschaut werden weil durchgemogelt": Ich persönlich war erstaunt, wie viele wirklich erfolgreiche Studienabgänger mir nachher erzählt haben "Ach ja, das! Das Hab ich auch durchgemacht; hat mir im nachhinein echt geholfen im Leben". Ist also keine Schande, redet nur keiner von selbst drüber. Jetzt is gut, genug gelabert. greets, Jan
  25. freerider13 antwortete auf v50pilot's Thema in Blabla
    Servus! @ Robin: Sind das die GS? Da verwett ich ja dann mal was drauf, daß du demnächst auch mit Helm ansegelst... -Ist ein reiner Erfahrungswert ausm Bekanntenkreis.. Naja, zum Thema: Bin jetzt seit 10 Jahren nur noch mit Helm unterwegs, und bereue es auch in keinster Art und Weise. Inzwischen sind zum Freeriden auch noch sämtliche Protektoren dazugekommen, die es auf dem Markt gibt. Bin früher mitm snowboard viele Rennen gefahren, da gabs öfters auch mal Geschwindigkeitsmessungen der Fahrer - verbunden mit diversen Crashs von anderen gab das bei mir den Ausschlag. Hätte damals auch nicht gedacht - und das ist jetzt gut über 10 Jahre her - daß wir schon mit den damaligen Carvingboards beim Super-G weit über 80 Sachen zusammengebracht hätten... Von heutiger Technik und der Carvingentwicklung bei Skiern (die nun mal schneller sind) ganz zu schweigen! Für jeden zum nachdenken: Mit der schönen Althaus-Diskussion hat der ORF mal Messungen mit ner Radarpistole auf der Piste gemacht. Ein Anfänger, der so richtigen Engländerstil gefahren is (Schneepflug, etc.) kam bereits auf 30 km/H; ein mittelmäßiger Skifahrer, der in gemächlichen Bögen im "alten" Stil (Parallelschwung) runterfuhr brachte es im Schnitt schon auf 50-60 KM/H! Mal ehrlich: Wer von euch hättte wirklich keine Bedenken, wenn er auch nur mit ner Serien PK 50 bei Vollgas frontal gegen nen Baum knallen würde? Freiwillig macht das keiner. Und ohne Helm gleich drei mal nicht. Und für jeden der jetzt sagt "Ich fahr halt nirgends dagegen": ICH will von der gleichen PK auch nicht übern Haufen gefahren werden! Beim Skifahren bemerkt man aber die eigene Geschwindigkeit schnell nicht mehr. Wie gesagt, ich fahre schon sehr lange snowboard und da gab es die Carvingtechnologie halt etwas früher. Daher konnt ich die Entwicklung bei den Skiern recht schön "von der Seite" betrachten: Während früher (mit den alten Latten) eine ca. 50 Jährige Dame im Bogneranzug voll geschminkt die Piste in mäßigem Tempo runtergewedelt ist - hauptsache die Frisur bleibt schön sitzen - ist es heute völlig normal, daß die selbe Dame langgezogene Carvingschwünge fährt, auf ner Eisplatte wegrutscht, 50m die Piste entlangschliddert, wieder aufsteht, sich den Schnee abklopft und hoppa! - weiter gehts. Is halt nun mal so. Aber ich will nicht der sein der keinen Helm hat wenn die Dame mir von hinten reincrasht! Idioten gibts leider viel zu viele; Übermut, Selbstüberschätzung oder Betrunkene - Warum du zum Schluß die Kante eines anderen im Kopf stecken hast is dann auch schon egal. Für ne generelle Helmpflicht bin ich trotzdem nicht; jeder muß schließlich selber wissen was er macht. Wenn man nur kurz über die Fakten nachdenkt kommt man eh immer zum gleichen Ergebnis - Helm muß sein. Und an wirklich schönen Frühlingstagen, wo kaum jemand unter der Woche auf der Piste is, lass selbst ich mal den Helm daheim - da würds mich dann stören wenn ich MÜSSTE, nur weil es im Winter zu viele nicht einsehen. Eigener Erfahrungswert noch: Zumindest im Tiroler Unterland schätz ich die aktuelle Helmquote bei ca. 60 - 70 %. Interessant: Bei denen, die ich als gute Fahrer einschätze liegt die Quote bei etwa 95%, der überwiegende Teil der nichthelmträger sind eher Anfänger oder die klassischen Touristengruppen, die 1 mal/Jahr Skifahren kommen und keine Ahnung haben. Naja, jetzt hab ich genug Senf dazu gegeben, zum Schluß muss es jeder selbst wissen. greets, Jan

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