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kuchenfreund

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  1. Ich glaube, ich habe mich etwas undeutlich ausgedrückt. Es geht mir nicht um Felgen speziell für den Winter, sondern einfach um robuste und hochwertige Felgen, die ein bisschen was abkönnen, und nach ein paar Jahren auf der Straße inkl. Alltagsbetrieb und gelegentlicher Streusalzduschen nicht gleich aussehen wie Altmetall. Originalfelgen sind ja meistens recht hochwertig, aber der Kram aus dem Zubehör ist einerseits wesentlich günstiger und sieht oft auch besser aus. Leider habe ich nicht wirklich Ahnung von solchen Sachen, deshalb meine Frage in die Runde. Wenn ich mich durch die Shops klicke, stoße ich immer wieder auf Namen, die ich noch nie gehört habe.
  2. Ich brauche demnächst einen Satz Felgen für eine E-Klasse und überlege, was man da nimmt. Im Zubehör habe ich einiges gesehen, was mir gefällt, nur: Wie sieht es da mit Qualität und Haltbarkeit aus? Dass ein 450 Euro teurer Komplettsatz 19-Zoll-Felgen nach 10 Streusalzwintern nicht mehr neuwertig wirkt, ist klar. Andererseits habe ich keine Lust, den Gegenwert einer gepflegten Sprint in einen Satz AMG- oder BBS-Felgen zu investieren. Daher interessiert mich, wie es mit Felgen von mittelklassigen Herstellern wie z.B. Ronal, Rial oder Sparco aussieht. Sind die qualitativ okay? Wintertauglich? Haltbar?
  3. kuchenfreund antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Ich glaube, so richtige Alternativen zur Vollrestaurierung hat man kaum, wenn man einen klassischen Lieferwagen haben will und das jetzt nicht unbedingt ein VW Bus sein muss. Da ist fast egal, um welches Modell und welche Marke es geht. Die wenigen Fahrzeuge, die überlebt haben, sind in aller Regel dermaßen verbastelt, aufgebraucht und verpfuscht, dass man da nicht freiwillig mit unterwegs sein will.
  4. Nein, das passt absolut nicht. Einen 622er Reifen wirst du NIEMALS auf eine 635er Felge bekommen, das ist schlicht nicht möglich. Ich würde mal einen Blick Richtung Schwalbe werfen. Delta Cruiser und Marathon sollten z.B. in der Größe zu haben sein.
  5. Eine 200er mit frühem Baujahr und originalem Lack, die sich offenbar in einem ziemlich guten Zustand befindet, ist (vermutlich nicht nur) für mich so ziemlich die Idealkombination, was PXen angeht. Ich denke, so was darf ruhig über 3000 Euro kosten.
  6. Zu Zeiten von Hexagon EX150 und co. war das sicher ein Thema. Aber heute sind Besitzer des alten Klasse 3 Führerscheins mindestens Mitte 50, und unter jungen Leuten ist der A1 nicht mehr sonderlich gefragt. Mit anderen Worten: Es gibt in Deutschland gar nicht mal so viele, die eine 125er, aber nichts größeres fahren dürfen. Abgesehen davon sind gute PXen inzwischen ja auch relativ teuer, da kann es sich durchaus lohnen, auf 125ccm umtragen zu lassen, wenn die fehlende Fahrerlaubnis das einizige ist, was gegen einen bestimmten Roller spricht. Ich denke, hier zählen andere Faktoren mehr.
  7. Das ist absolut kein Kokolores. Sollte irgenwann tatsächlich ein großer Teil der Autos elektrisch betrieben werden, wird sich der Staat die Milliarden, die ihm dadurch entgehen, schon irgendwie wieder rein holen. Anders geht's doch gar nicht. Und die Betreiber von Ladesäulen werden auch nicht ewig drauf zahlen wollen. Derzeit ist das für viele Unternehmen ein Prestigeprojekt, was die Firma umweltfreundlich und zukunftsfähig aussehen lassen soll. Deswegen hat EWE seine Ladestationen zunächst kostenlos (!) betrieben. Mittlerweile zahlen EWE-Kunden 15 Euro pro Monat, alle anderen etwas mehr. Wenn E-Mobilität nicht mehr Zukunft, öko und hip, sondern nur noch Alltag ist, werden die natürlich auch Geld damit verdienen wollen. Das sind schließlich Wirtschaftsunternehmen und keine gemeinnützigen Einrichtungen.
  8. Vermutlich von Renault. Die Uni Heidelberg ist mal sehr differenziert an das Thema rangegangen (und zu dem Schluss gekommen, dass das alles gar nicht mal so gut aussieht). Ansonsten stehen die Ergebnisse solcher Erhebungen meistens fest, bevor man sich um irgendwelche Daten gekümmert hat.
  9. Die Sache ist nur, dass die Problematik ja schon vorher bekannt war. Dass Dieselfahrzeuge in Sachen Abgasverhalten gewisse Defizite haben, wusste man. Aber auf einmal ist das das Riesen-Problem und ein Auto, das vor wenigen Jahren noch als vorbildlich sauber galt, wird heute mit Fahrverboten überzogen. Und so etwas kommt ständig vor. Zum Beispiel auch beim Thema Sprit aus nachwachsenden Rohstoffen. Dass auf einem Acker, auf dem irgendwelche Energielieferanten wachsen, kein Getreide angebaut werden kann, aus dem Brot gebacken wird, war von Anfang an klar. Trotzdem hat man jahrelang auf Bio-Sprit gesetzt, E85, E50 und "Biodiesel" wurden mit Steuervergünstigungen verkauft und irgendwann kam dann aus heiterem Himmel die Tank-vs.-Teller-Diskussion auf. Was wird wohl die Zukunft bringen? Derzeit gilt ja offensichtlich "je Elektro desto Umwelt". Wie mag sich das wohl entwickeln, wenn klar wird, dass die Dinger Strom verbrauchen und einen Akku an Board haben?
  10. Jaja, die bösen Dieselstinker... Wenn das ganze Thema nicht so unendlich nerven würde, wäre es ja fast schon lustig, wie beliebig der Begriff umweltfreundlich ist. Es ist noch gar nicht lange her, da galten Dieselfahrzeuge als umweltfreundlich, weil sie sparsam und somit ressourcenschonend und klimafreundlich waren. Und jetzt gilt das, was 2014 noch zukunftsfähige deutsche Vorzeigetechnologie war, als das pure Böse. Absolut lächerlich.
  11. Wie war das eigentlich nochmal mit den Innendurchmessern bei den Griffen? Da gibt's ja 20 und 24mm. Was gehört an welches Modell?
  12. Klar, mach mal. Schließlich zahlt er die höchsten Preise, voll super
  13. Ich hatte ja früher auch mal ne Vespa. Also von Heinkel eine. Die lief über 100 Sachen.
  14. Den Preis finde ich fair. Ich könnte mir nur vorstellen, dass sich der Verkauf etwas zieht, bei den Piaggio-Händlern haben die Dinger ja auch meistens "etwas" länger gestanden. Möglicherweise findet sich bei mobile.de oder so eher jemand, der Bock auf die Kiste hat.
  15. Ob der wirklich so viel besser gewesen wäre, als das Original? Das Problem ist, dass das halt auch bloß ein lahmer Zweikanäler ist. Die Kurbelwelle ist ebenfalls etwas anders als bei der PX, eine elektronische Zündung passt nicht ohne Umbau. Ich denke auch, 200, eventuell 250 Euro sind realistisch. Es gibt wirklich etliche, die so einen Motor liegen haben.
  16. Was spricht denn überhaupt gegen ein Gutachten? Als Wenigfahrer mit Garage war Kasko-Schutz nie so das Thema für mich. Aber wenn man sich schon gegen Diebstahl usw. absichert, dann will man doch den vollen Betrag bekommen, und nicht völlig aus der Luft gegriffen 2,5k minus Selbstbeteiligung. Die Kosten fürs Gutachten dürften bei ca. 100 Euro liegen.
  17. Das Amphicar ist eigentlich mehr so'n deutsches Gewächs. Konstruiert wurde es von Hans Trippel, finanziert wurde das Projekt von Harald Quandt. Die Fertigung erfolgte auf deutschem Boden, als Absatzmarkt hatte man allerdings vor allem die USA im Blick. Natürlich wurden jede Menge Teile zugekauft. Der Motor stammte von Triumph, Bauteile wie Scheinwerfer, Instrumente usw. kamen ebenfalls von anderen Marken. Ob auch was von Renault dabei war? Keine Ahnung, aber dass die Optik dem Renault Caravelle recht ähnlich ist, wird wohl dem Zeitgeschmack geschuldet sein. Es war jedenfalls nicht so, dass das Ding auf Renault-Technik basierte. Lustig ist das Ding ja. Aber es war schon nach damaligen Maßstäben ein schlechtes Auto, ein schlechtes Boot, und trotz allem ziemlich teuer. Vielleicht ist es besser, wenn Autos auf der Straße bleiben.
  18. Was die Optik angeht, gilt Da aber mit eiserner Konsequenz "Form follows function". Ist das Ding denn hierzulande zulassungsfähig?
  19. Für Roller, oder allgemein für Motorräder, sind ja in aller Regel keine hohen Versicherungsbeiträge fällig. Von daher ist ein spezieller Oldtimertarif gar nicht unbedingt nötig. Problematisch ist, dass Versicherungen den Wert von Rollern generell eher niedrig ansetzen. Ich könnte mir vorstellen, dass man schon für eine originale VBB nicht unbedingt die Kohle bekommt, die der Kauf eines identischen Fahrzeugs kosten würde. Diese hier hat einen getunten PX200-Motor, das heißt, da dürften die Wiederbeschaffungskosten nochmal einige tausend Euro über dem Betrag liegen, der für ein Originalfahrzeug zu zahlen wäre. Von daher wäre es am besten, du lässt ein Wertgutachten anfertigen und suchst dir eine Versicherung, die dir den Betrag ersetzt, der im Gutachten angegeben ist. Ob das jetzt nach irgendeinem Oldietarif oder nach Standardtarif abgerechnet wird, dürfte gar kein großer Unterschied sein.
  20. kuchenfreund antwortete auf darkY's Thema in Blabla
    @v30t: Ein wirklich wunderschönes Auto! Woher bekommt man so was? Ich hätte nicht gedacht, dass es noch unrestaurierte 356er gibt?
  21. Ich bin jetzt auch nicht der Meinung, dass man jeden O-Lack immer erhalten muss, aber ich würde trotzdem erstmal versuchen, zu retten, was zu retten ist. Manchmal kann man aus einer Lackierung, die es auf den ersten Blick hinter sich hat, noch richtig was rausholen. Von daher: Einfach mal versuchen! Wenn du Pech hast, hast du 50 Euro und einen Tag Arbeit in den Sand gesetzt. Wenn es gut läuft, hast du für 50 Euro und einen Tag Arbeit einen gut aussehenden Roller. Und neu lackieren sollte man sowieso erst, wenn man sich sicher ist, worauf man Bock hat. Geh mal auf ein Treffen, über die Kirmes oder auf irgend'ne Tuning-Messe. Da findet sich schon Inspiration.
  22. PX150 original? Leistungsmäßig liegt er jetzt nicht so weit vorne, aber es dürfte kaum etwas haltbareres geben. Vielleicht finden sich mit einem guten Auspuff ja noch ein paar mehr Pferde ein?
  23. Ich habe auch das Gefühl, dass er für zu viel Geld einen Haufen Scheiße gekauft hat, und jetzt versucht, das Ding mit überschaubaren Verlusten weiter zu reichen. Hast du nicht sogar ein Topic im Schulmädchenforum gefunden, in dem er wissen will, ob der Lenker original war? Ich könnte mir sogar vorstellen, dass man die Karre im Frühjahr ganz gut los wird. Nur halt nicht für 2,6k und mit einem Motor, bei dem "der Vergaser noch eingestellt werden muss".
  24. Ich verstehe ja was du meinst, und mir ist auch völlig klar, dass selbst erklärten Polo-Fans beim Anblick eines desolaten 86C mit Basismotor nicht grade die Hose platzt. Aber wenn das von dir benannte Mitglied anfängt, irgendwelche Autos zu bewerten, nimmt das schnell anstrengende Ausmaße an. Den "Gayenne-Beißreflex" habe ich nicht. So'n Ackerporsche ist jetzt zwar nicht grade mein Traumauto, aber ich kriege auch nicht direkt das Kotzen, wenn ich einen sehe (Ich würde sogar in Frage stellen, ob "gay" als Synonym für doof wirklich sein muss, aber okay, das führt jetzt zu weit...). Alles in allem würde ich mich freuen, wenn in dem Topic mehr über Autos geredet werden würde, und weniger darüber, welche Autos hier her gehören, und welche nicht. Irgendwie war hier ja schon alles Thema, vom Panda bis hin zum Ferrari. Da sollte doch für jeden was dabei sein, und wenn es mal um eine Karre geht, auf die man nicht so Bock hat, kann man ja auch einfach abwarten, bis was Cooleres kommt. Dauert doch meistens nicht lange
  25. Naja, es war ja jetzt nicht so, dass hier unter dem Motto "Guckt mal, was für eine geile Karre ich habe" Bilder von dem Polo gezeigt wurden. Da gab es lediglich einen Link zur Ebay-Auktion. Ob der Käufer den Wagen ausschlachtet um einen besseren Polo zu retten, ihn tatsächlich restauriert, weil so eine Billigkarre perfekt für Learning by Doing ist, oder ihn mattschwarz überjaucht und das Nötigste repariert, um eine billige Schlechtwetter-Alternative zum Moped zu haben, who knows? Das Topic wurde echt schon härter strapaziert, als durch so was. Und als Besitzer eines Golf 2 ("etwas" besser erhalten als der Polo) kann ich dir versichern, dass Steuern sparen jetzt eher nicht so der Grund für solche Autos ist. Mit einem H-Kennzeichen (das ich ohnehin erst in einigen Jahren beantragen könnte) müsste ich zwar rund 50 Euro weniger pro Jahr zahlen, aber dafür mit dem TÜV-Prüfer drüber diskutieren, ob das MP3-Radio und der "Fuck AFD"-Aufkleber zeitgenössisch sind. Der Versicherungsbeitrag ist auch so recht niedrig, auch ohne Oldiespezialsparversicherung mit zig Einschränkungen.

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