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Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Hi,

bekomme morgen meine neuen Kupplungsbeläge, weiß aber nicht mehr

wie lange man die Beläge in SEA30 einlegen sollte?

Schätze mal 24h!

Gruß Vesap21

  • 9 Jahre später...
Geschrieben

Aus gegebenem Anlass und weil ich nicht unnötig ein neues Topic eröffnen wollte:

 

Hab meiner XL2 Kupplung neue Beläge gegönnt (Surflex) (teils Kupplungsrutschen in Reso). Aus Zeitmangel nicht in Öl eingelegt sondern nur wie oben beschrieben mit Öl eingerieben.

Anfangs alles ok. Heute nach einer Tour (Stadt, Land) mit häufigem Abrufen der Leistung :whistling: , kaum noch Vortrieb. :crybaby:

Gerade noch so heim gekommen. Zuerst dachte ich,  Korb dreht auf der Nebenwelle durch. Dem war aber nicht so:

 

post-16127-0-17148300-1405711342_thumb.j

 

Beläge sind total verschlissen. Liegt es am Nicht-Einweichen? Und deshalb sind die Beläge überhitzt, was zum Abbrand geführt hat?

 

Die Beläge die vorher drin waren haben sehr lange gehalten (eingeweicht).

Evtl. war auch die Vorspannung am Kupplungshebel zu groß, was den Verschleiß begünstigt hat.

Ich kann mich aber nicht daran erinnern, dass die neuen Beläge gerutscht wären. Sonst hätte ich die Vorspannung verringert.

Öl war SAE 30. Hab nun das Motul 7100 nach Jaso MA2 drin und die alten Beläge (350ml).

Mal schauen wie sich das morgen fährt.

 

Setup nicht großartig verändert. Polini 130 (normal), Franz, V-Tronic, TMX 30. Insgesamt verfeinert und sauberer Abgestimmt.

Geht schon gut vorwärts. Nur der Totalausfall nach nicht mal 50km haben mich doch etwas verwundert.

 

 

 

 

 

Geschrieben

das mit dem in öl einlegen ist ein mythos der sich hartnäckig hält...

mit dem finger öl draufstreichen genügt vollkommen!

Geschrieben

Mach die BGM-Kupplung oder stärkere Federn rein und vergiss die 4-Scheiben-Lösung.

  • Like 1
Geschrieben (bearbeitet)

Hi,

bekomme morgen meine neuen Kupplungsbeläge, weiß aber nicht mehr

wie lange man die Beläge in SEA30 einlegen sollte?

Schätze mal 24h!

Gruß Vesap21

stell dir einfach mal vor was passieren würde wenn die beläge wirklich aufquellen bzw.weich würden bevor du sie einbaust.

das ist unsinn! mach ordentlich öl auf die beläge und die reibscheiben vor dem einbau,.das reicht vollkommen aus.

 

4 scheiben halte ich auch für unnötig.

Bearbeitet von frankfree
Geschrieben

stell dir einfach mal vor was passieren würde wenn die beläge wirklich aufquellen bzw.weich würden bevor du sie einbaust.

das ist unsinn! mach ordentlich öl auf die beläge und die reibscheiben vor dem einbau,.das reicht vollkommen aus.

 

4 scheiben halte ich auch für unnötig.

 

das aufquellen ist sicher nicht der grund, eher das die nötige adhesion maßgeblich durch das öl entsteht. dazu ist es aber durchaus nicht nötig die kupplung über nacht zu baden.

 

kupplungen baue ich bis dato immer so zusammen und hatte bis jetzt keine probleme mit verbrannten belägen - ausser die federkraft ist nicht ausreichend natürlich.

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    • Auch eine möglichkeit, viele wege führen nach Rom  Top Helmut    Nimmst du den alten HZ wieder her ? Hast du bemerkt das dieser mit Loctite eingeklebt ist, Reste bemerkt ? Auf der Kulu Seite nämlich doppelt bestrichen, also HZ und Bohrung mit 1t mehr Auspresskraft und Lima seitig wurde nur der HZ bestrichen.   Ohne jetzt ein Fass aufmachen zu wollen...    Hab mir zum Testen davor schon Loctite 675 besorgt und letzte Woche mit einer 125er Original Welle getestet weil ich an dem Punkt bin das ich euch nichts mehr glaube ohne es selber probiert zu haben     Einseitig bringt nicht viel, da hat Helmut schon recht das es das raus schiebt, bleibt nur wennig übrig. Zwei Seiten hingegen härteten schon bei 1/3 der Presstiefe aus so das die Anzeige (nach kurzer Pause, weil erschrocken, da abrupt nichts mehr ging) auf ca. den doppelten einpressdruck hoch ging.   Als Verdrehsicherung bestens geeignet, wo zuvor mit dem 350g mittelharte Kunststoff Hammer noch ein verdrehen möglich war, reichte nicht mal der 750g mit Hartkunststoff, erst der 1200g Kupferhammer konnte sie bewegen. Mit Sicherheit aber nur die Limaseite und danach ging es auch mit 750g, 350g keine Chance.   Ob das so auf die Sip welle umsetzbar ist ist natürlich eine andere Frage...   Nur so als Anregung und Austausch meiner Erfahrung 
    • Dann gibts noch die Möglichkeit mit UHU Endfest 300. Da gibts ein eigenes Topic zur Vorgehensweise. Und das funzt auch beständig.
    • Zum überarbeiten der Wangen habe ich als Werkzeugtool meine Schleifvorrichtung verwendet. Die Kuluwange hatte von Seite zu Seite eine Abweichung in der Parallelität von 6/100mm, die Limaseite passt auf 1-2 mµ genau, verziehen sich doch enorm unterschiedlich die Wangen bei der Wärmebehandlung.    Zur Härte der Pleul muss ich zustimmen, zum abziehen der an diesem Pleul recht harmlosen Einlaufspuren brauchte ich doch einige Zeit, der Pleulfuss misst jetzt in der Breite 14,97mm um diese 3/100mm abzuziehen ist schon schweisstreibend.   Die Wangen sind nun je Seite 0,27mm tief angespiegelt und ergeben dann mit 1mm AS ein Axialspiel von 0,35mm saugend mit der Lehre, 0,38mm schon sehr stramm. Nach dem anspiegeln um die 0,27mm ist immer noch geschätzt 2-3/10mm Senkung in der HZ Bohrung vorhanden, hat ja der HZ genügend grosse Fasen.   Nach Rücksprache mit dem Kunden verbaute ich wieder das 14rollige Pleullager in noch top Zustand, Pleulfussbohrung vermessen, alles top. HZ Bohrung bei dieser Welle Ø 19,898-Ø19,90mm Ohne den Pleulschaft zu schmälern nun 0,4-0,43mm Luft zwischen Wange und Pleulschaft, ich bin zufrieden
    • …vermutet, dass BDSM dann wohl doch nicht der „Barbie, Das Super-Model“-Film ist, wenn der Lord darin mitspielt. 
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