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CDI

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  1. Lt. Piaggio reichen 1ml 2-Taktöl bei einer PX125 für 26 bis 31 Sekunden bei 5000/min.
  2. Verstehe die Problematik nicht. Wenn man nach "Cotton Garment Code Authority" sucht, dann findet man zB DAS. Wäre also so, wenn auf deutschen Autos aus Deutschland stünde "Hergestellt nach den Regelungen der IG Metall". Würde ich im ersten Jahr aus Garantiegründen/ Umtausch dran lassen und dann entfernen.
  3. CDI antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
    Heute Morgen beim Chef angerufen, ob ich etwas später kommen kann, da ich mit der Sommerzeitumstellung nicht klar komme. "Träum weiter!" sagte er. Ist euer Vorgesetzte auch so rücksichtsvoll?
  4. CDI antwortete auf Gammel's Thema in Blabla
    Vielleicht hilft DAS?
  5. Wohl eher bei gezogener Kupplung? Erinnerst du dich noch auf deine Frage nach "Bin mir nicht sicher: geht es darum, dass der Konus zur KW etwas über das Zahnrad ragen muss?" Bei gezogener Kupplung haben nicht nur die Scheiben seitliches Spiel, sondern auch das kleine Zahnrad zum Primär hin. Da es schrägverzahnt ist bewegt es sich dann je nach Spiel seitlich hin und her und somit auch gegen die Scheibe/ das Ölpumpenzahnrad auf der Kurbelwelle zum Lager hin. Ist also kein Fehler, sondern ein Feature.
  6. Ja. Ist besser als wenn später ein Metallteil abfällt und in/ durch ein Lager geht.
  7. Wie man am Raum zwischen den Zähnen sehen kann werden die Zähne quer zur späteren Drehrichtung gefräst. Das Zahnrad darüber hat den gleichen Fehler und die nicht abgebildeten wohl auch. Entweder wurde unbemerkt ein Produktionsschritt übersprungen oder "Gratentfernungsmaschine" war gerade unpäßlich.
  8. Ja, bunte Verfärbungen an den (hoffentlich geraden) Kanten der Einschnitte für die Lamellennasen und die Grundplatte sprechen für Indien. Außerdem sollten im zusammengebauten Zustand die kleinen Löcher von Grundplatte und Korb übereinander sein, damit die Kupplung nicht rupft. Und ein richtig/ komplett eingelegter Sicherungsring wäre auch nicht verkehrt. Und dann noch einmal ein planes Metallstück (zB Messschieber) hochkant quer über das Zahnrad legen. Der Teil der Grundplatte, der auf die Kurbelwelle geht sollte am weitesten herausgucken, Das Zahnrad sollte etwas tiefer sein, sonst wird die Kupplung später nicht trennen; da gibt es reichlich Topics drüber...
  9. CDI antwortete auf michgibtsauch's Thema in Blabla
    Nicht ganz. Schaue zB einmal HIER. Also prinzipiell wie bei der Vespa. Beim 4-mix Motor muß natürlich der Ventildeckel 100% richtig dicht sitzen, denn trotz der Ventile befindet sich unterm Deckel ein Zweitakter, d.h. er würde bei defekter Dichtung massiv Falschluft ziehen.
  10. CDI antwortete auf michgibtsauch's Thema in Blabla
    Angst habe ich nicht und auch der Gebrauch einer Wurzelstockfräse ist mir bekannt. Bäume habe ich schon sehr reichlich ausgegraben, aber normalerweise nicht dokumentiert.
  11. CDI antwortete auf michgibtsauch's Thema in Blabla
    SOETWAS hängt bei mir seit 70 Jahren ohne irgendeinen Schutz; man kann auch über SOETWAS nachdenken. Dort gibt es dann auch gleich die richtigen Verbinder zum Stahlseil, wo man früher etwas aus Porzellan genommen hat; im Prinzip SOETWAS. Erdkabel im Boden ist natürlich besser, weil ein hängendes Kabel ähnlich wie ein Zaun wirkt oder weil man früher oder später mit irgendetwas (zB Leiter, die man durch den Garten trägt oder weil man einen Baum fällt) daran hängen bleibt. Aber im Erdboden sollte das Kabel 2 Spaten (und damit meine ich nicht das abgenutzte verkürzte Teil von Opa von 1897) tief liegen. Hätte ich so in meinem Garten nicht gemacht, weil - ist eine der häufigsten Todesursachen für Rasenmäher - normal grabe ich das Teil komplett aus und je länger der stehende Resthebel, desto leichter geht das - hätte ich das Restholz genutzt, zB so https://youtube.com/shorts/GgKjD3MqorA?feature=shared oder so https://youtu.be/QDaABceyCFI?feature=shared . Das ist nicht nur etwas für Kinder, sondern - in etwas schräger Ausführung - auch ideal für ältere und übergewichtige Leute, um einen Fuß darauf zu stellen und das Schnürsenkelbinden zu erleichtern.
  12. CDI antwortete auf Andre's Thema in Blabla
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  13. CDI antwortete auf heizer's Thema in Blabla
    Ja, Masse ist nichts negatives. Aber gut zu wissen, falls einmal alle Düsen gleichzeitig den Dienst versagen. Gibt schließlich auch genug Dirko-Helden, die soviel Dichtmasse beim Zylinderkopf verbauen, dass man sich fragt wie Zündfunke nach Hause kommen soll.
  14. CDI antwortete auf Andre's Thema in Blabla
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  15. CDI antwortete auf michgibtsauch's Thema in Blabla
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  16. CDI antwortete auf pepper_hh's Thema in Blabla
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  17. 4. Wenn man ihn sauber macht, dann weiß man, dass er sauber ist. Das sieht man bei einem gekauften erst wenn man ihn in den Händen hat. Hinweis insbesondere für Newbies: - Was ich nicht so genau gesagt habe: Der Venturi ist rund, der Gasschieber ist eckig. Deshalb hat das Vergasergehäuse für den Gasschieber nicht nur rechts und links einen Schlitz, sondern auch zum Ende der Vespa hin. In diesem kurzen Schlitz ist das "Dauerloch" der Leerlaufdüse zu dem dann nach etwas mehr Gemisch durch das "regelbare Loch" der Leerlaufgemischschraube hinzu kommt. - Dadurch, dass man in ein Loch hinein sprüht und nur ein anderes Loch offen lässt, kann man Bohrungsabschnitte selektiv reinigen/ testen. - Vergaser(klappen)reiniger arbeiten auf Aceton Basis, weil das das beste Lösungsmittel für alte Kraftstoffe (inkl. Verharzungen) ist. Alkohl funktioniert nach meinen Erfahrung so lala, Bremsenreiniger sorgt nicht für Erfolg.
  18. Der Vergaser besteht aus drei Teilen: Kaltstarteinrichtung, Hauptdüse und Leerlaufvergaser. Beim Starten läuft der Motor mehr oder minder im Leerlauf, d.h. die Hauptdüse wird nicht benötigt/ benutzt. Was bei der Vespa Hauptluftkorrekturdüse genannt wird ist für mich die Leerlaufdüse und deren Versorgungsweg geht ca 50° um den Venturi herum und ist ziemlich kompliziert/ schlecht zu reinigen: Vom Loch für die Hauptdüse geht im engeren Teil relativ mittig eine kleine Bohrung rüber zur Leerlaufdüse. Das Luftbenzingemisch steigt dann so weit hoch, wie das Loch für die Leerlaufschraube noch breit ist. Dann geht es weiter im Vergaser nach hinten bis unter das Gewindeloch für die Befestigungsschraube des Luftfilters. Vorher kommt es jedoch noch an einer senkrechten Bohrung vorbei, die oben am Venturi verplombt ist. Das untere Ende der senkrechten Bohrung endet offen über Gasschieber, wenn man ihn ganz in sein Loch hineinfallen ließe (=ohne Begrenzung durch "Standgasschraube"). Das Ende der waagerechten Bohrung unter dem Gewindeloch endet da, wo die Leerlaufgemischschraube in den Venturi geht. filmisch ab 11:50: Viel Spaß beim Reinigen...
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  20. Es handelt sich um eine Lusso Ankerplatte. Also kommt da noch die "Selbsteinstellungsplatte", die von außen mit Schraube, Scheibe, Federscheiben... gehalten wird, rein und durch deren Bohrung/ Röhrchen kommt der Nocken. Oder wie soll sich der schwimmende Bremsnocken selbst justieren, wenn es nirgendwo Spiel gibt?
  21. CDI antwortete auf Manucci's Thema in Flame & Sinnfrei
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