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discotizer303

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Alle Inhalte von discotizer303

  1. Falls du es trotzdem versuchst, nimm´ beide Hälften!
  2. Hallo, habe gerade den gleichen Zündapp zum O-Lack auffrischen auf dem Hof. Könnte sogar dieselbe Farbe sein. Ich würde keinesfalls Fertan nehmen. Die schwarzen Flecken passen doch garnicht zur Optik. Bei dem guten Stück zeigen sich die zu entrostenden Partien unterschiedlich zäh in der Behandlung mit Pelox. An manchen Stellen geht´s recht zügig, bei anderen dauert´s. Der Bereich um das Zündschloss ist bei mir so ein zäher Bereich. Auch oben am Beinschild, wo der Keder sitzt und der Kotflügel sind nicht so entrostfreundlich. Bei Rahmenrost kann man recht gut mit der Stahlbürste ran und danach wieder lackieren, falls man keine Retauration durchführen möchte. Bei den pickeligen Stellen würde ich mit 800er trocken die Pickel knacken und dann naß einebnen. Danach mit Owatrol versiegeln. Sieht bestimmt besser aus, als mit Fertan. Good Luck BTW. suche eine Fussmatte für das gute Stück. Meiner ist in "Goldbeige" lackiert. Deiner denke ich auch, oder?
  3. bei meiner GT waren die sogar nach dem Sandstrahlen noch da
  4. vor dem Spalten natürlich mal den Drehschiebertest machen. Und mal vorher an die Zündung denken. Reissen alle Stricke dann mal den Zylinderkopf abnehmen. Vielleicht hat sich ja ein Kolbenbolzenclip verabschiedet? Good Luck - du kannst es brauchen
  5. in der Betriebserlaubnis ist ein Feld für die Farbe. Vielleicht war der Händler so freundlich diese einzutragen.
  6. er soll sie mit ein paar Durchgängen Pelox entrosten und dann mit Owatrol oder ähnlichem vor erneuter Korrosion schützen. Die werden wieder richtig sexy. Hier ist mein Ergebnis mit Pelox. Man kann den Ursprungszustand im oberen Bild noch erkennen. Der Stand ist nach einer Behandlung mit Pelox. Werden auch schön sauber, die Felgen ;)
  7. bei meinem Kupplungssimmerringcrash hat es überhaupts nicht gequalmt. Und den hat´s ordentlich zerrissen. Habe mir die Bilder vom Aachener Abrollern angesehen. Da wird bei diesen Massen an Vespisti doch einer da sein, der bei dir mal vorbeischaut.
  8. da kann man sich nicht sicher sein. Wenn du Benzin im Öl hast, dann riechst sogar du, der du es noch nie gerochen hast. Glaub´ mir. Probier´ das mal mit der Zündung, vorausgesetzt du hast schon wirklich alles auf der Benzinseite geprüft. Kommt denn genug Sprit am Vergaser an? Gelangt der Sprit vom Vergaser in den Brennraum? Hat sie jetzt Standgas, oder nicht? Bau doch mal den Vergaser samt Wanne ab und schaue mal in die Ansaugöffnung. Drehe dann langsam den Motor. Die Dichtfläche der Kurbelwelle sollte schön glatt und ohne Riefen sein. Kannst auch mal testen, ob die Vorverdichterplatte mit der Dichtfläche der Kurbelwelle (nennt sich Drehschieber) auch noch einigermassen dicht hält. Motor drehen, bis Ansaugöffnung verschlossen und dann in die Öffnung Gemisch giessen. Das sollte nicht gleich nach innen fliessen, sondern erstmal in der Öffnung stehen. Good Luck.
  9. Schonmal an Zündung gedacht? Da würde ich auch mal versuchen eine andere CDI zu verbauen und eine andere, funktionierende Züdngrundplatte bevor du den ganzen Motor zerrupfst. Wenn die Simmerringe durch sind, dann hat man meist kein Standgas, oder ein errektiv hohes. Also. Erstmal Zündungsquatsch checken. Neue Kerze. Neuer Stecker. CDI austauschen, ZGP tauschen. Vielleicht wohnt bei dir in der Nähe ja ein Vespafahrer, der die Zündungssachen leiht, bzw. dir behilflich ist bei der Fehlersuche. Good Luck
  10. es gibt ja mehr als eine Ursache für einen schlechten Durchfluss. Hast du bei der Gelegenheit gleich auf "FastFlow" gebohrt?
  11. Aha, Wieso hat denn der Benzinhahn nicht ganz geöffnet?
  12. @Revolverheld neue Ringe sind denke ich mit Sicherheit fällig. Sind übrigends GS.Ringe. Die können auch gekillt werden. Muss mal nach dem Topic suchen, wo es die gab. @Jogi ja mein 135er hat es auch erst nach einigen Stopps kapiert. Das wollte ich beim Polini vermeiden. Interessant ist vielleicht, dass die Reibereien nicht an den wohl für den Polini typischen Stellen an den Bohrungen für die Stehbolzen stattfanden.
  13. ... und noch ein Bild von unten Der Rest ist in dem Beitrag oben drüber
  14. Wem ein Heißluftfön zu gay ist, dem sei dies martialisch anmutende Werkzeug angeraten. Da es dem TE aber offensichtlich an den nötigen Skills fehtl ein Lager gerade in den Sitz zu klopfen, wird es wohl auch nich viel nutzen.
  15. da braucht´s bei einem Backencut ja ganz schön Gayduld
  16. Meiner war auch ein Mann. Habe das Teil bei meinem durchtrennt und verwende als Achse jetzt immer ein Stück Fahrradspeiche. Die geht nicht mehr fest.
  17. ich bin nicht immer so streng, mein Lieber! Aber ich nehme es als Anregung Und so gilt die Devise: "Der von Euch ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein."
  18. solange die Gewinde in Ordnung sind gibt es keinen Grund die einzukleben. Warum auch? Bei meinem aktuellen Motor waren die schon so mies, dass ich sie mit Kaltmetall eingeklebt habe, damit ich überhaupt den Kopf verschrauben konnte. Ist jetzt halt blöd bei der Zylinderdemontage. Prinzipiell sind solche Fragen überflüssig, wenn man sich darüber im Klaren ist, dass die an den Motoren werkseitig auch nichts verklebt haben. Also keine Panik und keine Überkandidelei nötig
  19. Schau mal, ob der Benzinschlauch irgendwo geknickt ist, obwohl ich das als Ursache nicht wirklich in Betracht ziehen würde. Läuft der Vergaser über, wenn du dein Ding abstellst und den Benzinhahn offen lässt? Falls möglich, probiere mal einen anderen Vergaser.
  20. das war das Wort das ich suchte. Dekupiersäge!
  21. Nibbler hatte ich ganz vergessen. Sehr schöne Schnittfläche. Einbaufertig quasi. Die beiden Herren in dem Video sind ja auch rührig. Die schwäbische Ideomatik soll ja auch extrem vertrauenserweckend sein. Wenn das Ding für sein Geld das leistet, was das Video verspricht, dann ist das eine coole Sache. Denkste. Gibt es bei ebay ja schon für ca. 32 Mäuse. Buuuuuuuuh!
  22. genau das ist doch dein Fehler. Du arbeitest zu schnell. Huddelei ist hier doch garnicht nötig. Sitz vorwärmen. Lager aus dem Eis. Schön auflegen und dann in aller Ruhe mit gezielten Schlägen und einer Eintreibhilfe, das können auch die alten Lager, oder eine passende Nuss sein, in Endlage bringen. Das ist kein Hexenwerk. Ruhig und konzentriert arbeiten, wissen was man tut, das ist der Schlüssel zum Erfolg.
  23. das kommt auf die Feinheit deiner Konturen und das Material an. "Metall" ist ja ein weites Feld. Ein Freund von mir, der auch mit Maschinen handelt hat eine Bandsäge (das Band läuft von oben nach unten ich weiß gerade nicht die korrekte Bezeichnung),deren Band etwa 4mm tief ist. Da kann man schon einiges sägen. Falls es sich in deinem Fall um ein Nichteisenmetall handelt, kannst du es doch trotzdem mit der Laubsäge probieren. Dauert halt. Ansonsten lasern, Plasmaschneider, Wasserstrahlen. Oder hier schauen.

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