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GelbStich

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  1. Nein, Du änderst ja nur den Kolbendurchmesser, nicht den Hub. Zündung brauchst Du also nicht verstellen, wobei 180 SS und GS 160 eh den gleichen Zündzeitpunkt von 26 Grad haben.
  2. Ja, würde ich machen wie @v30t geschrieben hat. 180er Pleuel mit 16x20er Nadellager, es gibt auch ein 15x20er Nadellager, falls Du mal auf 160ccm mit 15er Kolbenbolzen zurückrüsten willst.
  3. Die M6er Schloßschrauben hab ich jetzt erstmal verbaut, ich such die originalen M7x1.25.
  4. Denfeld Sitzbank: Frage zu den Schrauben und Muttern für die zwei Hauptfedern. Gemessen habe ich M7x1.25 kann das sein oder ist das 1/4 Zoll 20 UNC Gewinde? M7x1 gibt es ja überall aber z.B. Muttern in M7x1.25 mit 14er Schlüsselweite, hm.... Vielleicht kennt ja jemand eine Bezugsquelle, derzeit habe ich zwei M6 Schlossschrauben als Ersatz verbaut.
  5. 10 Stück, das nenn ich mal Durchsatz! Waren die der ersten Chargen mal isoliert?
  6. nicht wirklich, reines Interesse.
  7. sitzt die Reprobacke rechts tiefer oder täuscht das auf dem Foto?
  8. Ja das Luftfiltergehäuse um genau zu sein. Wenn Du den "Luftfilter" wie oben abgebildet hast, dann ist das die Brotdose mit M6x30 Schrauben. Wenn das eh alles auseinander ist, würde ich warten. Die Schraube oben vom Stoßdämpfer ist einfacher zu montieren, wenn der Kotflügel noch nicht drauf ist. Aber wie schon beschrieben geht's mit etwas Geduld auch wenn die Gabel drin ist.
  9. Welchen Luftfilter hast Du denn verbaut, das Ofenrohr oder die Brotdose? Brotdose war meine ich M6x30, würde aber längere nehmen (Gewinde vorsichtig weiterschneiden) Ofenrohr keine Ahnung. Wenn Die Mutter oben an der Stoßdämpferstange nicht angegammelt ist und sich gut lösen lässt, dann hast Du gute Chancen das Ganze ohne Gabel Ausbau zu bewerkstelligen. Tachowelle abbauen, Bremstrommel ab, Sicherrungsschraube der Dämpferachse lösen, Achse austreiben und Du kannst den Dämpfer unten schonmal frei bewegen. Wie gesagt Problematisch könnte die Mutter oben werden.
  10. Ohne Batterie eigentlich gar keins. Der Motor läuft, solange das rote Kabel vom Kontakt nicht auf Masse kurzgeschlossen wird, also zum Abstellen Rot auf Masse oder mit der Hand die Luftzufuhr stoppen.
  11. ja, geht bis 200Hz Ja, per 5-pol Tuchel Stecker. Geht halt nur entweder Brenner oder Pedal, da nur eine Buchse vorhanden. Könnte man aber einen Y-Adapter dazwischen stecken.
  12. Einen 600,- EUR China Knaller APEX AC/DC TIG 200 (von D+L Technik)
  13. Ja hast du auch Recht, für berufliche Zwecke oder täglichen Gebrauch würde ich da auch anders entscheiden. Angefangen hat's ja eigentlich mit einer Budget Entscheidung DC - AC/DC (mit Puls / ohne Puls) für den Hobby Bereich. Bei 580,- EUR max. wird's halt schwierig, die meisten China Knaller gehen nur bis 200A.
  14. Vielleicht bei hochfesten Aluminiumkonstruktionen und modernem homogenen Aluguß, aber beim Vespa/Lambretta Gehäusehälften, hmm... Und die Gefügeänderungen in der WEZ hast Du über 200 A auch, halt nur nicht so stark. Also für mich funktioniert das wunderbar und hält bis jetzt, kann ja berichten falls das mal reißt. Komm, wer stellt sich privat schon ne zweite Pulle mit Helium hin? Und bei den Preisen für Helium hättest Du nach der zweiten Füllung schon das Geld für die Differenz zum AC Inverter raus...... Wenn jemand in einem Schweißbetrieb arbeitet und nach der Arbeit mit dem vorhandenen Maschinenpark rumspielen darf -> Super, würde ich auch machen aber für mich rein privat kommt das aus Kosten-Nutzen Sicht nicht in Frage (für meine Anwendungsfälle).
  15. dünnere Bereiche 120-130 A, Zylinderaufnahme aufbraten kannste nach der ersten Schicht Vollgas geben 200A, wenn Du schnell genug bist . Als Anhaltspunkt diese Ausbrüche und Risse habe ich mit 120 A geschweißt.
  16. Ja mit Wechselstrom AC! Mit Gleichstrom (DC) kannst Du kein Alu schweißen.
  17. Ich hab damals ein Gerät mit Puls gekauft, da ich auch dünne Alu-Bleche schweißen wollte. Das hat auch gut funktioniert, mittlerweile benutze ich aber eigentlich nur noch das Fußpedal ohne Puls. Nicht zwingend. Wie die anderen schon geschrieben haben, empfehle auch ich gleich ein Fußpedal mit zu ordern. Richtige Antwort Youtube Video, ja evtl. 1-2 Stück für die Einstellungen und Grundsätzliches aber nicht stundenlang, sondern Gerät an, Pulle auf und schweißen..... Mit jedem geschweißtem Meter werden die Nähte besser. Nicht verzweifeln, wenn die Elektrode zu oft nen Touchdown hinlegt, auch das wird mit der Zeit.
  18. Ja absolut, man sollte sich vorher über das Resultat und nötige Nacharbeit im klaren sein. Ja das gilt für beide Verfahren. Ob Strahlen oder Entlacken, der Typ sollte sich damit auskennen, dann gibt's auch keine bösen Überraschungen
  19. Zum Kaltverschweißen von Rissen eignet sich Dichlormethan immer noch am Besten z.B. mit technicoll® 108. Rücklicht mit Klebeband fixieren und Dichlormethan mit der Pipette in die Risse laufen lassen. Aceton funktioniert auch aber bitte nur in sehr dosierten Mengen auf dem Riss anwenden. Die Gefahr von Crazing bleibt bei beiden natürlich. Kleinere Ausbrüche/Fehlstellen repariere ich mit Ruderer L530, das ist nicht ganz so dünnflüssig.
  20. Ah ok da ham wa's, Ursache ist hier nicht das entlacken. Beim Entrosten kann ich mir vorstellen, das das nach ein zwei Monaten aussieht wie ein Blumenkohl. Muss man halt differenzieren zwischen chemisch entlacken und chemisch entrosten. Chemisch entrosten ist auf jeden Fall mit Vorsicht zu genießen und das lasse ich nur in Verbindung mit direkter anschliessender KTL Beschichtung machen. Da gibts zwar evtl. auch kleinere Ausblühungen an den Falzen, nach dem Bad und dem Ofen passiert da aber nix mehr.
  21. Wenn in den Falzen Laugenreste nicht richtig ausgespült wurden, dann kann sich der neue Lack an den Stellen wieder lösen und in Folge durch eindringen von Feuchtigkeit dort wieder Rost ansetzen. Die Lauge selber greift das Blech nicht an, das ist ja das geniale. Beim Entlacken wird nur mit Wasser gespült, nicht passiviert. Passiviert wird beim chemischen Entrosten mit Phosphorsäure. Was genau war das negative Resultat, hat sich der Lack an der Falz gelöst? Nur wenn das Blech unterm Lack vorher schon marode war, die Lauge löst nur den Lack, greift aber das Blech nicht an. Wie gesagt bei einer Base passiert da auf Eisen chemisch nix. Wenn der Entlacker auch die Falze ordentlich kärchert gibts es da eigentlich keine Probleme. Zur Sicherheit lass ich nach dem Entlacken noch Spiritus durch die Falze laufen vor dem Grundieren. Bis jetzt hat da noch nichts wieder angefangen zu gammeln.
  22. Höchstens fürs Gewissen. So wie der Motor aussieht und der wirklich erst 3000km auf der Uhr hat, würde ich nur prüfen ob die Lager noch leicht und ohne Anzeichen von Pitting drehen. Wenn da alles gut ist drin lassen. Es gibt ja Roller, die 50.000 km auf der Uhr haben und noch nie geöffnet wurden. Edith sagt noch: Motor in dem Zustand hab ich ja lange nicht gesehen!
  23. und Gefüge und so.... Naja, hatta ja nicht durchgeglüht, ich seh da ein paar blaue Anlassfarben also so um die 300 Grad, nix wildes. Hab ich persönlich keinen Nerv und keine Zeit mehr zu mit all den Rundungen, Ecken und Falzen wo man dann noch mit der Hand nacharbeiten muss. Komplette Roller lass ich nur noch chemisch entlacken.
  24. Kommt drauf an, ob Du die Zeit und das Geld investieren willst. Die Grabor Dinger werden sicherlich viele Jahre ihren Zweck erfüllen, wenn Du Heat 180 oder FLRY Kabel willst musste halt selber ran. Kann man machen, muss man aber nicht.

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