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GelbStich

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Alle Inhalte von GelbStich

  1. halt und dreh das Display mal im Licht, da müssten feine aufgedampfte Kontaktstreifen sichtbar werden.
  2. Bei mir dunkelt das Display im Sommer auch ab! Das Problem liegt an der Technik der Flüssigkristall-Displays selbst, bei hohen Temperaturen nimmt die Parallelorientierung der Kristalle ab und das Display wird dunkler. Dumm nur, dass das dunkle Display nun noch mehr Infrarotstrahlung absorbiert und der Tacho noch heißer wird. Normale LCDs können bis 50°C ab, Hochtemperatur-LCDs sind meist mit einer maximalen Betriebstemperatur von 70°C angegeben. Hat schon mal jemand die Temperatur bei 25°C plus bei voller Sonneneinstrahlung gemessen? Muss ich mal testen, wenn's nochmal warm wird. Bei Autos oder Motorrädern tritt das Problem nicht so stark auf, da dort die Displays im Cockpit nie lange der vollen Sonneneinstrahlung ausgesezt sind. Bei unseren Mopeten sitzt der Tacho oben schön präsent und ungeschützt auf dem Lenkkopf und lässt sich grillen. Nächstes Problem ist die verkürzte Lebensdauer, diese ist bei Halbleitern nun mal begrenzt und leider auch stark abhängig von der Temperatur. Wer seinen Tacho also dem täglichen Dauersonnenbad aussetzt kann damit rechnen, dass die Lebensdauer stark verkürzt wird. Als Abhilfe sehe ich hier nur: Im Stand abdecken mit Handschuh oder was auch immer greifbar ist UV Spielfolie aufs Tachoglas SIP redet mal mit Koso und die lassen bei der nächsten Version die Tachogläser mit einem UV/Infrarot Blocker bedampfen
  3. Hier eine alternative Lösung für die Backenhexe, solange Makita nicht den Durchmesser der Fräse selbst ändert:
  4. Da nicht jeder den Projekte Bereich durchstöbert, hier ein Querverweis zum Backenhexen Adapter für die GS/4 & 180 SS. (Dank an @LAPaint für den Hinweis)
  5. Einschleifen neuer Bremsbeläge auf der Lambretta funktioniert mit der MMW Backenhexe einwandfrei, leider passt die Aufnahme nicht auf meine GS4. Deshalb hier ein 3D-Druck Adapter für die Verwendung der Backenhexe auf Vespa GS4 / 160 und 180 SS. Der Adapter ist im Durchmesser kleiner als der Wellendichtring für die Bremstrommel also keine Panik dass der sich verabschieden könnte. Da ich nicht jede Woche Bremsbeläge erneuere reicht für mich auch ein PLA gedruckter Adapter, wer meint er muss da mit grober Gewallt bei oder 20 Beläge am Tag schleifen, kann sich das Ding auch gerne aus Stahl drehen. Adapter-Backenhexe_Vespa_GS4-180SS.zip Montierter Adapter: Adapter in Lehre zum Einstellen des Bremstrommeldurchmessers: Die im Bild sichtbare Aufnahme für die Fräse gibt es hier:
  6. Wer nur einmal im Jahr seine Beläge mit der Backenhexe einschleifen will und für die 4 Fräsumläufe die billigste Fräse "Trimmer" in der Bucht schießt, der kann mit diesem Adapter die MMW Backenhexe verwenden. Die Makita Makita RT700C oder die Katsu 101748 Fräsen mit 64,8mm Durchmesser sollten mit leichtem aufhebeln der Klemme auch passen. Druckdauer in PLA mit 0.8er Düse und 100% Infill ca. 1 Stunde: Fraesadapter_64mm_Backenhexe.zip Nach dem Druck unten auf der Grundplatte den Steg im Bereich der Klemmung einfach Durchsägen, falls der Innendurchmesser durch overfill zu klein geworden ist. Je nach Durchmesser der Bremstrommel müssen auf der Grundplatte der Backenhexe evtl. die Langlöcher etwas nachgefeilt werden, bei mir waren es 1,5mm. Viel Spaß beim drucken....
  7. wie @freerider13 geschrieben hat, Vergaser kontrollieren ob der noch plan ist. Wenn das der Fall ist reicht die normale Dichtung. Evtl. leicht mit Fett vorweichen. Die Schwimmernadel auch gleich mal mit kontrollieren, ob die noch vernünftig dichtet und evtl. Ursache des Problems ist.
  8. wenn die runter soll dann idealerweise wieder chemisch entlacken lassen, die KTL wirst Du sonst nicht in allen Hohlräumen und Ecken entfernen können. Ja drauf lassen, die KTL ist als erste Grundierschicht gedacht. Wenn Du ganz sicher gehen willst noch mit 2–K Epoxy grundieren und dann den Decklack drauf.
  9. Habe das Blech nun in RAL 7035 Lichtgrau lackiert, denke den Unterschied erkennt nach fast 60 Jahren eh keiner mehr.
  10. Restauriere gerade den VDO Tacho der GS, hat jemand den passenden Farbcode für die Blechabdeckung zwecks Neuanstrich? Ich meine das Blech auf dem auch das VDO Zeichen eingestanzt ist. RAL 7035 Lichtgrau kommt dem sehr nahe ist aber nicht ganz identisch, das Blech ist auch schon etwas ausgeblichen bzw. angerostet.
  11. So Teile vom Wasserstrahler sind da, nach dem Urlaub dann mal ausrichten und schweißen.
  12. +1 Stimme ich Dir absolut zu, keep it simple and stupid. Wie lange wird die App noch aktualisiert, wie schnell sind die beim nächsten iOs/Android update, irgendwann bricht ständig die Bluetooth Verbindung ab und was weiß ich noch alles.... Ist nun die PLX - DM-6 SM-AFR GEN4 Combo geworden: Den Bluetooth Link Adapter kann man ja immer noch nachrüsten, wenn benötigt.
  13. Die Lüfterräder, die Du getestet hast sind von einer Vespa/ACMA 125 (VM1T, VM2T, VN1T, VN2T) ? https://www.scooter-center.com/de/luefterradabdeckung-oem-qualitaet-vespa-wideframe-vn1-vm-acma-125-bj.-1953-nr.-35611-bis-70190-acma-125-bj.-1954-nr.-70191-bis-118119-vespa-hoffmann-c-7674315 Eins der vorhandenen Lüfterräder passend abdrehen ist keine Alternative?
  14. Danke für den Hinweis wladimir, das war wirklich nur der Gussrand, Glück gehabt Problem war nur der popelige Bleistopfen aus dem es gesifft hat.
  15. Harry Ricardo wäre mal ein neuer Ansatz. 2-Takter mit Kompressor-Aufladung, ohne Ventile die Hälfte der Gase durch den Zylinder blasen und den unverbrannten Rotz im Puff nachzünden und gleich noch als Vortrieb nutzen. Rolls-Royce Crecy https://de.wikipedia.org/wiki/Rolls-Royce_Crecy "Die Auspuffgase des Triebwerks übten einen Schub aus, der zusätzlichen 30 Prozent Antriebsleistung gleichwertig erachtet wurde" "Crecy Nummer 10 erreichte am 21. Dezember 1944 2500 PS." "Spätere Tests an Einzelzylindern erreichten Leistungen äquivalent zu 5000 PS für den ganzen Motor." Stell mir das grad bildlich in ner Vespa vor Bremsunterstützung auf der Bahn dann natürlich auch mit Umkehrschub
  16. Hast du den glatten 4.2er Schieber verbaut oder den Standardschieber mit Ausfräsung?
  17. Das Thema gibt's ja schon, die Lösung für die Luftfilter-Box sieht aber noch nach grausamer Frickellösung aus.
  18. Vermutlich ja, bleibt nur die Frage wie lange der Rest dann noch hält. 16 Nm nehm ich immer
  19. @Marcel, hier kommt Nummer 6: GelbStich: SI 27/23 => R.I.P Kiste ist nach dem Winter bei längerer Standzeit immer abgesoffen und viertakten beim Fahren bis ca. 1/2 Gas. Düsen wurde nix geändert, Schwimmernadelsitz entgratet und poliert getestet, dicht. Zur Sicherheit Benzinhahn auch gleich kontrolliert aber auch nix auffälliges. Danach aber keine Besserung. Gestern nach Probefahrt nochmal rundum Kontrolle und siehe da, das wars dann wohl mit dem Aluguss des SI 27 ! Außen sichtbarer Riss im Grundkörper im Bereich der Nebendüse Immerhin, 59 Jahre hat der Guss gehalten bei den 2-Takt Vibrationen.
  20. Ja, der Konus liegt nicht bündig am WeDi. Kannst du auch kontrollieren, indem Du die Trommel drauf schraubst. Wenn Die Achse zu weit drin wäre, würde die Trommel am Staubblech schleifen.
  21. Naja die Lager sind neu, das wird nicht so leichtgängig und frei drehen wie die alten ausgelutschten Lager. Solange da nichts knirscht, ruppelt oder schleift ist das ok. Nach ein paar Kilometern sollte das besser werden.
  22. korrekt, das kleine Lager im Schwingenarm ist das Festlager(fixiert mit Mutter auf der Achse). Dieses Lager wird dann wiederum durch die 30er Sicherungskappe mit Aussengewinde in der Schwinge fixiert. Beim festziehen drückt es dann die Achse auf der Bremsseite wieder raus. was genau läuft denn nicht gut, die Achse, die neuen Lager, die Bremstrommel? Nur zur Sicherheit, den Distanzring "15982" >> zwischen Achse (Seite mit Tachoschnecke) und kleinem Lager hast Du verbaut? Ist da evtl. noch das alte Plastik Tachoritzel drin?
  23. Da würde ich mal nett beim gattinator nachfragen, hier das Schlüssel Topic dazu:
  24. Du hast diese Achse mit Konus auf der einen Seite und Gewinde auf der anderen: Auf der Seite mit der Mutter ein passendes Rohr oder Stecknuss aus dem Knarrenkasten suchen, darauf fixieren und von der Bremsseite mit dem Schonhammer eintreiben. Alternativ Mutter ansetzen und auf Vorspannung festziehen, dann mit Schonhammer 1-2 Schläge, Mutter wieder nachziehen, 1-2 Schläge und so weiter.
  25. Vielleicht verstehe ich die Frage nicht richtig aber da bewegt sich axial eigentlich nix bei korrektem Zusammenbau. Die Mutter ist festgezogen und der Seegering ist verbaut? Teile anhand der Explosionszeichnung nochmal kontrolliert?

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