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dongoyo

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  1. dongoyo

    Oldtimer?

    Ich nehme anstatt Owatrol ein Gemisch aus 2/3 Leinölfirnis und 1/3 Terpentinersatz. Ist nahzu das gleiche und wesentlich preiswerter. Damit flute ich auch die Hohlräume im Leiterrahmen von meinem alten Landrover. Den Tipp hatte ich aus einem Schwedenautoforum. Die fluten seit Jahrzehnten die Karrosseriehohlräume ihrer Schwedenpanzer damit. Anscheinend mit Erfolg. Nebenbei ein Löffel Leinöl kommt auch bei mir jeden Tag ins Müsli. Edit sagte sagte mir noch, daß schon damals die Ritter im Mittelalter ihre Rüstungen mit Leinöl gegen Rost schützten.
  2. @Ösirally Willkommen im Club!
  3. dongoyo

    Ami-Karren,

    Moin, der TÜV-Süd hat eine eigene Datenblattsammlung für ausländische Oldtimer. Das Datenblatt kann man online bestellen, kostet allerdings ca. 120€. Wenn du aber so ein Ding für deinen Wagen hast, wirst du auch wenig Probleme bei der Zulassung haben. https://www.tuev-sued.de/auto_fahrzeuge/zulassungen_import/import_von_fahrzeugen/technische_daten
  4. Halte auch nichts davon sich für Wochen, Monate Vorräte etc. anzulegen. Spätestens nach wenigen Tagen des Zusammenbruchs wichtiger Versorgung würde in Ballungsgebieten sowieso die Anarchie ausbrechen. Beispiele für Plünderungen bei solchen Katastrophen gibt es ja genug. In der von mir oben genannte Broschüre ist von einer Grundversorgung für wenige Tage die Rede. Sowas kann immer, wenn auch nur in Teilbereichen vorkommen. Zum Beispiel längerer Stromausfall weil Leitungen, Transformatoren etc. ausgefallen sind. Oder Verunreinigungen im Trinkwassernetz. Das braucht ein paar Tage bis alles wieder läuft. Oder im Brandfall. Gut wenn man die wichtigsten Dokumente schnell zur Hand hat. Ich finde das alles nicht so abwegig. Am besten die Broschüre mal durchblättern und selbst entscheiden was wichtig ist. https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Buergerinformationen_A4/Ratgeber_Brosch.pdf?__blob=publicationFile Gruß Gregor
  5. Moin, es gibt da vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe eine Broschüre über "Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen" als PDF-Datei im Download. Die ist recht informativ. Gruß Gregor
  6. dongoyo

    Hauskauf...

    Ein Tip dazu. Austauschen gegen ein passendes Regenstandrohr (z.B. von LORO)
  7. @Ska Wenn du einen Geländewagen suchst und Fahrzeuge vor 1990 bevorzugst, hast du schon mal über einen Land Rover Defender nachgedacht. Der fährt sich etwas bequemer als meine Serie und mit Dieselmotor ist der auch sparsamer. Reparaturfreundlich ist der auch. Als Oldtimer, Baujahr vor 1988 mit H-Kennzeichen ist der auch günstig im Unterhalt (Steuern/Versicherung) ca. 300 €/Jahr. Außerdem sind Umweltzonen kein Problem. Gibt es natürlich auch als Youngtimer, womit wir wieder beim Topic sind.
  8. Da hast du schon recht, wenn man nicht gerade ein Hype-Fahrzeug (VW Bus T1, T2 o.ä.) restauriert, wird man bei einem möglichen Verkauf allenfalls die Ersatzteile bezahlt bekommen. Der Bastellohn bekommt man meistens nicht raus.
  9. Ob Youngtimer oder sogar neuere Fahrzeuge jemals zu Oltimern werden hängt ja nicht nur von den Fähigkeiten der Instandsetzer und der Verfügbarkeit von Ersatzteilen ab. Diese Fahrzeuge beinhalten immer mehr Technik bei gleichzeitigem Versuch den dafür erforderlichen Materialeinsatz zu minimieren. Das schränkt die Reparaturmöglichkeit erheblich ein. Beispiele dafür wären Elektrokabel, kostengünstig mit minimalsten Querschnitt, kreuz und quer direkt bei der Karrosserieherstellung in Hohlräumen verlegt. Bricht da mal ein Kabel irgendwo, wird die Fehlersuche schon zum Problem, geschweige denn die Reparatur. Den klassischen Kabelbaum, den man bei den jetzigen Oltimern noch komplett austauschen konnte, wird man da vergeblich finden. Ein anderer Punkt sind Verbundwerkstoffe (Kunststoff/Metall etc. pp). Da werden tragende Bauteile, mit zum Teil komplizierten Querschnitten (Wabenstrukturen o.ä.) verklebt, verpresst oder weiß der Teufel irgendwie zusammengepappt. Da kann man mit einem Stück Blech und einem Schweißgerät nichts mehr machen. Ok bei Premiumfahrzeugen, die werthaltig sind, wird da wohl in Zukunft schon mehr Aufwand betrieben. Aber bei einem Brot&Butter-Fahrzeug wird der vermehrte (wenn überhaupt mögliche) Reparaturaufwand außerhalb des jeweiligen zukünftgen Oltimerwertes liegen.
  10. @Skawoogie Wenn schon Geländewagen dann oldschool. Den fahre ich seit letztem Jahr (auch im Gelände). Über den Verbrauch reden wir mal besser nicht.
  11. Hoffe das ist GSF-Forumskonform: Wer mithelfen will, dass dieser unglaubliche Justizskandal ein gutes Endes für Gust Mollath findet, dann kann man diese Petition mit unterschreiben: http://www.openpetition.de/petition/online/freiheit-fuer-gustl-mollath
  12. Ist wohl machbar! http://www.spiegel.de/auto/aktuell/heinkel-kabinenroller-mit-e-motor-zukunft-im-fifties-look-a-794585.html
  13. @freerider Bin als Bauingenieur zwar nicht beruflich als Statiker tätig, habe aber schon ein paar Einfamilienhäuser für den Eigengebrauch statisch berechnet und bis jetzt ist auch noch keines von denen zusammengefallen. Hier eine kleine überschlägliche Modellberechnung (ohne jegliche Garantie, Gewährleistung etc. pp) für einen Stahlträger als Unterzug. Die Berechnung soll kein Ersatz für eine "ordentliche" statische Berechnug durch einen Statiker sein, sondern nur ein Anhaltswert, wie so ein Unterzug dimensioniert sein könnte. 1.Belastung aus der Wohnzimmerdecke: Eigengewicht der Decke: ca.4,5 kN/m2 Verkehrslast: 2,0 kn/m2 Gesamtlast 6,5 kN/m² Deckenspannweite: ca. 4,50 m Die Wohnzimmerdecke als Balken auf 2 Stützen gerechnet, bewirkt als Auflagerkraft je Meter auf den Unterzug: 6,5 kN/m² x 4,50 m / 2 = 14,625 kN /m 2.Belastung aus der Esszimmerdecke: Gesamtlast wie Wohzimmer ca. 6,5 kN/m² Deckenspannweite: ca. 2,80 m Die Esszimmerdecke als Balken auf 2 Stützen gerechnet, bewirkt als Auflagerkraft je Meter auf den Unterzug: 6,5 kN/m² x 2,80 m / 2 = 9,1 kN/m 3. Gesamlast auf den Unterzug: aus Auflagerkraft Wohnzimmerdecke: 14,625 kN/m aus Auflagerkraft Esszimmerdecke: 9,1 kN/m Eigengewicht Unterzug: 1,275 kN/m Gesamtlast ca. 25,0 kN/m 4. Bemessung des Unterzuges: Spannweite: ca. 3,50 m maximales Moment: 25,0 kN/m * 3,50 m * 3,50 m /8 = 38,3 kNm maximal zulässige Biegezugspannung für Baustahl (S235JR - früher St37-2) 160N/mm2 erforderliches Widerstandsmoment Wy = 38,3 kNm * 1000 / 160 N/mm³ = 239 cm³ Das ergäbe dann einen HEB Träger 160 (HEB 160 Gewicht: 42,6 kg/m, Wy = 311 cm³) als Unterzug mit einem Widerstandsmoment von 311 cm³. vorhandene Biegezugspannung: 38,8 kN/m x 1000 / 311 cm³ = 123 N/mm². Es sind also noch Reserven vorhanden. Der HEB-Träger 160 mit einer Länge von ca. 3,50 m wiegt dann 3,50 m x 42,6 kg/m ) = 148,75 kg. Kann man gerade noch mit ein paar Mann händeln. Die Auflagerkraft des Unterzuges auf Mauerwerk von 25,0 kN/m * 3,50 m/ 2 = 43,75 kN (das sind dann ca. 4,4 Tonnen) muß allerdings vom Mauerwerk aufgenommen werden können. Das wäre noch zu überprüfen. Zusätzlich muß gewährleistet sein, daß die Kräfte auf den Unterzug aus den Deckenauflasten auf den Träger gleichmäßig aufgenommen werden kann.
  14. Vielen Dank an SPS-Team für den tollen Run. Bin das nächste Mal wieder mit dabei.
  15. dongoyo

    Wichteln 2011

    Heute ist ein Paket aus Düsseldorf angekommen Geöffnet wird aber erst am Samstag. Vorab vielen Dank an den Wichtel.
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