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milan

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  1. Vielleicht blöde Frage: Warum ist das eigentlich so, dass die Feder eher durchschlägt, wenn sie weniger vorgespannt ist? Ich ändere/erhöhe durch die Vorspannung doch nur die Einstiegsenergie, also die Energie, die zugeführt werden muss, um die Feder überhaupt zusammenzudrücken. Bei weniger Vorspannung benötigt man weniger, als bei höherer Vorspannung. Am Punkt der (höheren) Vorspannung ist die erforderliche Energie zum weiterdrücken der Feder aber doch eigentlich immer gleich, egal ob an diesem Punkt vorgespannt oder dort durch einen Federungsvorgang (bei geringerer Vorspannung) ankommend. Im Übrigen verringert sich (nur) der negative Federweg. Hängt das damit zusammen, dass im Fall der geringeren Vorspannung das Gewicht "mit größerem Anlauf" am Punkt der höheren Vorspannung ankommt???
  2. Bin jetzt nicht so der (Fahrwerks-) Techniker, aber die Härte wird m.E. NICHT über die Vorspannung geregelt. Die Härte bleibt unabhängig der Vorspannung gleich, da sie über die Härte der Feder bestimmt wird. Das Fahrwerk wird ja auch nicht härter, wenn du ein paar Kg zunimmst und dadurch die Vorspannung der Feder erhöhst. Die feder reagiert halt nur "später", d.h. bei höherer Energieeinspeisung, da ja schon mehr Grundernergie darauf lastet. Das dürfte richtig sein, aber damit widersprichst du dir doch dann im Hinblick auf die Federhärte?
  3. Der klassische Schutz gegen Zecken beim Pilzesammeln besteht darin, etwas längere (und ggf. dickere) Socken zu tragen und über die Hose zu ziehen. Sollte auch gegen anderes Getier helfen.
  4. Nach wievielerlei im war das? Ich hab meinen jetzt seit rund einem Jahr und gut 3.000 km drauf. Ist lauter geworden, aber eher satt und dumpf. WopWop statt PöttPött.
  5. Mit welcher Fähre setzt du wann über (oder fliegst du?)? Wir nehmen die Nachtfähre am Samstag von Rotterdam nach Hull. Vielleicht um Halb an der Bar? Bleiben mit dem Mopped aber diesmal in Nordengland (Yorkshire Moors, Nortthumberland National Park, Lake District, Peak District und am Ende noch 3 Nächte in Wales).
  6. milan antwortete auf M210's Thema in Blabla
    Ist mir auch aufgefallen. Zeitlich fiel das in etwa in einen Zeitraum von recht heftigen, sich wiederholender, m.E. nach unsachlichen bzw. völlig überzogenen Anfeindungen durch einige GSFler hier gegen Moderatoren. Evtl. will er sich das nicht mehr antun? Schade, ich vermisse seine sehr fundierten Beiträge durchaus.
  7. Jurist mit Herzblut. Fängt Vormittags spät an, beginnt spätestens Mittags mit Bier oder Wein, oder in der Reihenfolge, und macht dann am späteren Abend (die zumindest nach seiner Meinung und der des Mandanten nach) besten Schriftsätze. Es flutsch, und er hat es allen mal so RICHTIG gesagt. Wenn's schief geht, war der Richter, der es nicht begriffen hat schuld. = sog. Voll(er)Jurist. Früher häufig anzutreffen. Alle Anderen: Spießige, korintenkackende und äußerst unsympatische Erbsenzähler. Bleich, da kaum Tageslicht, Gleitsichtbrille spätestens nach dem Studium. Möchtest du nicht zum Nachbarn haben. Nix Halbes und nix Ganzes. Wie man sie nennt, weiß keiner, da sich Niemand dafür interessiert. Hab nicht gegoogelt, auch, wenn es so scheint.
  8. Und auch der Gang zum Anwalt und die Anzeige bei der Polizei mag etwas schwerer fallen...
  9. Folien verlegen und verschweißen war auch schon eine Idee. Allerdings gibt es eine Vielzahl von neuralgischen Stellen, wo es problematisch ist bzw nicht wirklich fichtene funktioniert (Abläufe, Überläufe, Verkantungen etc.)
  10. Ja, ganz sicher Das Problem besteht nur im Inneren, wo das Wasser drin steht. Mittlerweile kann man im Internet auch überall nachlesen, dass bei häufiger/ständiger Wasserberührung eine Beschichtung erforderlich ist. Einer unserer Fehler könnte gewesen sein, dass wir die Lacke bisher immer auf den blanken Corten (also noch ohne Rost) aufgebracht haben. Bleibt die Frage, womit Versiegeln und ggf. Vorbehandeln...
  11. Moin zusammen, wir haben uns vor einigen Jahren, als das Thema Cortenstahl im Garten noch nicht so angesagt und Informationen/Anbieter spärlich waren, im Garten Wasserbecken aus Cortenstahl über/mit einem Bekannten gebaut. Seit dem kämpfen wir mit einer Versiegelung im Innenbereich. Zunächst haben wir feststellen müssen, dass der Rostprozess bei unbehandelte Corten unter dauerhafter Berührung mit Wasser nicht zum Stillstand kommt, sich also ständig die Rostpartikel lösen. Darauf hin immer wieder abgeschliffen, entfettet und mit verschiedensten Lacken bishin zuletzt aus dem Schiffsbau versiegelt. Es hilft nichts, die Lacke platzen spätestens nach drei Jahren wieder auf/ab. Mir scheint, auch nach neuster Recherche im Internet, wo sich zwischenzeitlich mehr aber nicht ausreichende bzw. widersprüchliche Infos finden, dass zunächst wohl eine Durchrostung herbeigeführt werden und diese dann konserviert/versiegelt werden muss. Richtig? Hat da jemand Ahnung davon und kann mir insbesondere sagen, wie und womit man da am besten arbeitet, damit das dauerhaft hält? Vielen Dank für sachdienliche Hinweise im Voraus! P.S: Wäre eine Möglichkeit, erst rosten lassen, dann mit Owatrol Feuchtigkeit/Luft rausziehen und dann einen Klarlack drüber zu legen? eventuell haben wir auch ein generelles Problem mit den Trittsteinen, da hierdurch immer eine Bewegung/Biegung in den Boden gelangt, was zu rissen und dann zu Eindringen von Wasser führen könnte... (?)
  12. milan antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Die Preise haben, jedenfalls in den mir bekannten städtischen Bereichen, im Jahr 2023 bereits deutlich nachgegeben. Aus dem Verkäufermarkt ist wieder fast ein Käufermarkt geworden, das Angebot ist um ein mehrfaches Höher, als noch in 2022, die Objekte stehen deutlich länger. Da in Anbetracht der hartnäckigen Inflation mit weiteren Zinsschritten nach oben zur rechnen ist, steht m.E. zu erwarten, dass diese Entwicklung voranschreiten wird. Da du aber sowohl verkaufen als auch kaufen würdest (?), ist das bei dir ja irgendwie linke Tasche, rechte Tasche. also nicht soo entscheidend?
  13. Hauptdüse reicht (jdf. beim SIP Road). Ich fahre den Sip Road 2 auf PX Lusso 10 PS mit HD drei Nummern größer, wenn ich mich recht erinnere. Edit: Das ist allerdings recht individuell, andere fahren da wohl nur 1 bis 2 größer. Also testen und von oben her runterdüsen.
  14. milan antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Hab's mal (eher zutreffend) abgeschwächt in "nicht immer ganz ausgeschlossen sein sollen".
  15. milan antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Ich sehe grundsätzlich zwei Unterschiede: Zunächst bekommst du üblicherweise ein Objekt „von der Stange " von einem Bauträger. Jegliche individuelle Eingriffe haben, soweit überhaupt möglich, Auswirkungen auf den Endpreis und zwar regelmäßig in größerem Umfang, als dies im Rahmen eines individuell geplanten Objekts der Fall wäre. Mit einem Bauträger erhältst du ein anderes (weiteres) Haftungssubjekt. Grundsätzlich haftet dir ausschließlich der Bauträger als Vertragspartner. Üblicherweise werden die Gewährleistungsansprüche gegenüber den Nachunternehmer allerdings für den Fall der Insolvenz des Bauträgers abgetreten, sodass du in diesem Falle auch gegenüber diesen vorgehen kannst. Das entsprechende, zusätzliche Haftungsrisiko des Bauträgers für die Tätigkeiten der nachfolgenden Unternehmer lässt sich der Bauträger üblicherweise vergüten durch einen höheren Preis. Solltest du individuell einen Architekten/Planer beauftragen, so hat dieser bei der Vergabe der Gewerke im Rahmen der entsprechenden, beauftragten Leistungsphase auch eine Ausschreibung der verschiedenen Gewerke durchzuführen sowie eine Bewertung der eingegangenen Angebote vorzunehmen und Empfehlungen abzugeben. Hier können natürlich sowohl die üblichen Handwerker, mit welchen der Bauträger zusammenarbeitet als auch andere Handwerksbetriebe, die beispielsweise durch dich benannt werden, Angebote abgeben. Ein solches Verfahren dürfte wohl tatsächlich zu besseren Konditionen für dich führen. Wir hatten seinerzeit im Rahmen der Sanierung unseres Hauses im Rahmen der Ausschreibung fast ausschließlich Werkunternehmer beauftragt, die nicht über unseren Architekten in das Ausschreibungsverfahren eingebracht worden sind. Am Ende hatte sich in unserem individuellen Fall im Übrigen als äußerst positiv herausgestellt, wenn die Verbindungen zwischen Architekt und ausführenden Unternehmer nicht zu eng sind. Der einzige Handwerker, mit dem wir Probleme hatten, war der Fliesenleger, welcher über unseren Architekten empfohlen worden war. Und bei der Problemlösung schien mir die große Nähe zwischen ihm und dem Architekten eher als nicht unerheblicher Störfaktor. Ferner habe ich vernommen, dass auch Provisions- und Informationsflüsse zwischen Architekten und mit diesen regelmäßig zusammenarbeitenden Handwerkern nicht immer ganz ausgeschlossen sein sollen, sodass auch aus diesem Grund die Einbringung eigener Vorschläge ins Ausschreibungsverfahren äußerst sinnvoll ist. Interessant wäre grundsätzlich auch noch die Frage, wie der Unternehmer als Architekt/Planer abzurechnen gedenkt. Grundsätzlich ist eine Abrechnung nach HOAI gesetzlich verpflichtend, was die Sache durchaus teuer machen kann. Allerdings sind in der Praxis abweichende Vereinbarungen absolut üblich.
  16. ...
  17. milan antwortete auf Werner Amort's Thema in Blabla
    Roller nicht gan Mittig platzieren und ab in nur schöne....
  18. Ist das nicht themenunabhängig der Inhalt dieses Topics (geworden)?
  19. milan antwortete auf Seekadett's Thema in Blabla
    Nennt sich öffentlich rechtlicher Bildungsauftrag.
  20. Ich komme jetzt eher aus dem zivilrechtlichen Bereich, nicht dem strafrechtlichen. Im Zivilrecht normiert § 138 BGB "sittenwidrige Geschäfte" als nichtig, also unwirksam. Nach allgemeiner Definition ist das sittenwidrig, was gegen "das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkender" verstößt. Das unterliegt natürlich der gesellschaftlich-kulturellen Prägung und dem stetigen Wandel. Die Sache mit dem "guten Geschmack" würde ich grundsätzlich in der gleichen/selben Richtung einordnen, allerdings einfach niedrigschwelliger. Der Verstoß dagegen erreicht also nicht die Qualität der Sittenwidrigkeit und wird daher auch nicht gesetzlich, wenngleich möglicherweise gesellschaftlich (siehe @Skawoogie) sanktioniert. "Schlechter" Geschmack ist also nicht "strafbar".
  21. Das sind die Zahlen für 2020. Tendenz seit dem wohl leider steigend (gem. gleicher Quelle):
  22. Respekt! Was wiegt so ein Klopper? 50/60 kg? Ist prima geworden.
  23. Hab' ich gestern zufällig im regulären Programm gesehen. Hat mir gut gefallen.
  24. Das lässt mich dann tatsächlich über den eigenen Alkoholkonsum nachdenken. Sonst liest man ja nur vom Alkohol als Nervengift, der potentiell Übles mit dem Körper anstellen kann. Hier ist es im Zeitraffer zu beobachten. Auch, wenn da noch ein bisserl was anderes dazugekommen ist. Die Jungs sind wohl immer und ausschließlich völlig strack aufgetreten. Und 1988 war das Jahr, in dem Shane vom Management gezwungen worden sein soll, JEDEN Tag im Jahr, also rund 360 Tage hintereinander aufzutreten. In dem Jahr ist er dann, verständlicher Weise abgedreht und zusammengebrochen. Du hast ihn also auf dem Höhepunkt und kurz vor seinem Rauswurf erleben dürfen. Wobei er wohl schon länger raus wollte.
  25. Sinngemäßes Zitat seines Vaters: "Ich glaube, er hat sich mit dem ganzen Zeug selbst ausgelöscht." Und in der Dokumentation kann man ihm dabei über die Jahrzehnte zusehen und zuhören. Wie er langsam immer mehr erlischt. Jedenfalls körperlich. Ja, sehr traurig. Allerdings scheint er nicht gänzlich unglücklich oder ohne Hoffnung. Wahrscheinlich hätte er es gar nicht anders gewollt. Insgesamt ist die Dokumentation aber mehr als Shane. Es geht auch um Irland, die Iren, Nordirlandkonflikt, Gesellschaftspolitik in England, Punk in England, Musik- und Drogen"kultur" etc. Über die vielen Filmaufzeichnungen beginnend Ende des 19. Jahrhundert ist es ein wenig, als wäre man live dabei. Quelle (und sehr gute Zusammenfassung): Klick

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