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bobcat

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  1. Über den Totraum sollen sich aber sogar auch noch Betreiber von 136ccm-Zylindern auf dem selben Gehäuse Gedanken machen.... bobcat
  2. Man könnte den Effekt auch boshaft als Erhöhung des Totraumes im Kurbelgehäuse bezeichnen... Nix für ungut, bobcat
  3. Kleiner Tipp: Mach dir eine Schnittzeichnung von deinem Zylinder und seinem Kolben und bringe den Kolben in Stellung UT. Meinetwegen auch noch so viel höher, bis das Überströmfenster wieder geschlossen ist. Dann wirst du schnell erkennen, dass die Erleichterungen im Kolbenhemd über dem Kolbenbolzen ("Perforation") zum Überströmvorgang nichts beitragen. bobcat
  4. bobcat antwortete auf raff32's Thema in Blabla
    ...und in Bayern: Geh´ glei zum Schmied - und ned erscht zum Schmittchen! bobcat
  5. Offensichtlich geht die "große" mit 9Ah zumindest bei der PX Lusso rein. Quelle: www.vespa-archiv.de unter > Schaltpläne Youngtimer > PX (der unterste). Ob das bei ner PK auch klar geht? Müsste man ausprobieren... bobcat Edith hat beim googeln grade noch rausgefunden, dass beide Ausführungen (7 und 9A) in ihren Abmessungen (136mm/76mm/136mm) identisch sind.
  6. Lt. Betriebsanleitung/ Bordliteratur haben die PKXL-Modelle mit E-Starter eine Batterie mit 12 Volt/7Ah. Die gleiche Dimension gilt für die PX-Modelle mit E-Starter, wobei für deutsche Ausführungen auch eine stärkere Variante mit 9Ah gelistet wird. Ich würde mir grundsätzlich die größtmögliche/ stärkste Batterie reinpacken, die platzmäßig reingeht. Wegen der Reserven - gerade bei niederen Temperaturen. bobcat
  7. Ist definitiv ein Linksgewinde. Lösen durch drehen im Uhrzeiger. bobcat
  8. Die 35,25mm decken sich mit mit dem, was ich an zwei anderen Wellen auch gemessen habe - daran wird´s also nicht liegen. Wenn sich deine Kurbelwelle schwergängig anfühlt (und zwar "dauernd" und nicht nur immer in der selben Winkelstellung bei jeder Umdrehung), dann scheint sie mir heil und nicht verzogen zu sein. Die Ursache der Schwergängigkeit sehe ich damit nur in einem falschen Sitz im Lager (oder falschem Sitz eines Lagers im Gehäuse). Das Zauberwort heisst deshalb "achsial ausmitteln". Was sich bei korrekter Einbaulage beider Lager sowie richtigem Sitz der Welle üblicherweise von ganz alleine ergeben sollte. Wird schon werden - nur Mut! bobcat
  9. zu 1: Typ 6203 mit Da = 40mm, Di = 17mm und Breite = 12mm) und Typ 6201 mit Da = 32mm, Di = 12mm und Breite = 10mm) zu 2: Siehe vespa-archiv.de unter Ersatzteilkataloge - V50 - Tafel 8. bobcat
  10. Zum Spalt rund um das Einlassfenster: Nimm mal ein Blatt Schreibmaschinen- bzw. Kopierpapier in der Stärke 80g/m² und schneide dir einen ca. 15mm breiten Streifen. Diese Qualität hat eine Dicke von 0,1mm und entspricht damit etwa dem konstruktiv vorgesehenen Spaltdurchmesser. Sollte sich also ohne Würgen einfädeln und als Spion spielfrei durchschieben / durchdrehen lassen. Du weißt aber schon: Riefen oder Abschürfungen an der Dichtfläche lassen sich mit dieser Methode nicht feststellen! bobcat
  11. Die genannten Angaben (55° und 85°) kann ich nicht glauben: Nach OT eine längere Zeit als vor OT? Und das bei einer käuflichen Rennwelle? Die muss schon aus Fern-Fernost herkommen! bobcat
  12. Ich gehe mal mit ~165° in Vorlage. Genauer gesagt ~120° vor OT bis ~45° nach OT. Sollte für ein Ensemble, das seine maximale Leistung bei etwa 7000 1/min drückt, passen. bobcat
  13. Hast du dir die Drehschieberdichtfläche rund um das Einlassfenster schon mal genauer angesehen? Wenn du 2 mm als Randbreite nicht unterschreiten willst (sehr vernünftig!), dann geht "oben" schon mal gar nichts. Und unten um die 7 bis 8mm. Aber: wie mein Vorredner schon richtig vermutet hat, bringt die Verlängerung des Einlassschlitzes nach unten nur eine Verlängerung nach OT. Und das auch nur in der Größenordnung von 6...8°. Wenn der Wunsch nach längeren Einlasszeiten besteht, führt also an einer sog. Rennwelle bzw. einem größeren Eingriff an der Drehschieberwange der vorhandenen Kurbelwelle (Verlängerung des Einlasscuts) kein Weg vorbei. bobcat
  14. Stimmt. Vom Fensterlayout her handelt es sich um den "Normalo"- 75er von Polini. Auf dem Bild nicht gut zu erkennen: Das Auslassfenster sieht irgendwie nachgearbeitet (verbreitert) aus. Das Sehnenmaß würde mich interessieren! bobcat
  15. Richtig, dann nimmt die Vorzündung ab. bobcat
  16. Richtig, mit diesen Kabelfarben scheint es sich um die ZGP für ein Batteriemodell mit einem 5-poligen Spannungsregler zu handeln. Man kann mit dem Teil aber auch in einem Roller ohne Batterie glücklich werden. Voraussetzung: Verwendung eines dreipoligen Spannungsreglers. Zur Verkabelung: gelb und grau sind miteinander zu verbinden, das rote Kabel führt auf den Eingang des SPR auf eines der beiden "G". Am anderen "G" hängen sämtliche Bordnetzverbraucher. Und nicht vergessen: Schließerschalter verwenden!!! Der Rest ist dann schon Routine: Schwarz an Masse und grün an das Zündschloss (bzw. Killschalter). bobcat
  17. Eine Dreigang-Rundlichtfuffi wie die in deinem Avatar hat idR. neben der Erregerspule für den Zündstrom nur noch eine weitere für Fahr- und Rücklicht auf der ZGP. Letzterer kann man -in Reihe geschaltet- zur Not auch noch eine Schnarre anhängen, denn die Nennleistung von dem Ding beträgt nur magere 20 Watt. Ich kann mir schon vorstellen, dass es damit mit einer 25/25er Bilux zu keiner TÜV-tauglichen Lösung mehr reicht... bobcat
  18. Generell kann man sagen, dass beim Hochrüsten auf einen größeren Vergaser (bei gleichem Zylinder wie vorher) die Hauptdüse größer werden sollte. Grund: Die Strömungsgeschwindigkeit ist im größeren Vergaser geringer, damit auch die Saugkraft aus der Venturidüse. Dieses Manko (> "Abmagern") gleicht man am besten durch eine größere Düse aus. bobcat
  19. Den offensichtlich abgerissenen /abkorrodierten Chokekolben kann man nur von unten nach oben raus bekommen. Dazu erst mal die Schwimmerkammer abnehmen und dann die Chokedüse rausschrauben. Dann reichlich Rostlöser in die Öffnung und nach entsprechender Einwirkzeit mit einem passenden Durchschlag den Messingkolben mitsamt der verbliebenen Reste (Feder, Drahtzugrest ...) aus dem Druckgussgehäuse raustreiben. bobcat
  20. @ shova 50: Bei den Lenkerrohren am Schalt- und am Gasgriff gibt es bei unseren Vespen nur 2 Größen: Die 20er und die 24er. Wenn du bei an deinem Roller 23,5mm gemessen hast, so wird der "24er" Gummi der Richtige sein. Den "20er" wirst du dort gar nicht drauf bekommen. p.s.: Ich habe eben mal schnell an meiner schwarzen V50 (Baujahr 75) nachgemessen: links am Schaltrohr 24 mm, rechts am Gasrohr 25mm. Trotzdem passen die 24er Gummis perfekt -fallen wohl immer etwas enger aus... bobcat
  21. An unter anderem 2 Dingen: 1. am Inspektionsfenster (das haben nur Ausführungen für Kontaktzündungen) 2. an der Aufschrift "elletronica ..." und "Ducati" bobcat
  22. Na wenn ersteres der Fall ist, kannst du doch in etwa auch statisch (ohne laufenden Motor!) überprüfen, ob sich der Zündzeitpunkt gegenüber der ursprünglichen Einstellung ("Markierung zu OT") grundlegend verstellt hat. Wäre schon schon mal ein erster Schritt, oder? bobcat
  23. "Ontopic-Halbversuch" (der mir bei der Frageformulierung auch schwer genug fällt!): Lt. Katalog vom Rollerladen ist die Serienumstellung vom dünnen auf den dickeren Hauptständer 1968 erfolgt. Vermutlich als sog. Modellpflegemaßnahme. bobcat
  24. Ist die Stelle, wo der Pickup sein Signal an das Polrad (oder umgekehrt? ) abgibt, optisch im Magnetbereich des Polrades nicht erkennbar? Ansonsten gilt: die beiden Nuten für die Keile auf der Kurbelwelle dürfen keinen Winkelversatz zueinander haben - sie liegen auf einer Ebene. Zu überprüfen (und das nur grob!) leider nur bei ausgebauter Kurbelwelle... p.s.: Ich weiß jetzt nicht, ob man die ZGP einer ET3 in einem größeren Bereich verstellen kann. Da gibt es nämlich auch Varianten, die -ohne Langlöcher!- nur von außen mit 3 Schrauben geklemmt werden und damit -fast- jede beliebige Einstellung ermöglichen. bobcat
  25. Wenn ich diesen Verdacht hätte, würde ich den OT und die angepeilte Vorzündung nochmal "einmessen" und anschließend mit der Blitzpistole überprüfen. bobcat

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