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makro

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  1. Abdüsen geht von "zu fett" zu "leicht fett", du wirst es mehrfach ausprobieren müssen.
  2. Nicht schon wieder zu viel auf einmal ändern -warum jetzt auch noch die Kerze?-, damit sich einzelne Veränderungen auch sicher nachvollziehen lassen! Ich würde sogar zuerst zurück bauen, um so den Motor "kennen" zu lernen, und dann systematisch die Veränderungen dokumentieren. Klingt pedantisch, halte ich wegen der Tücke des Objekts aber für angebracht. 1) Zündung und Polrad nicht ändern 2) Stimmt jetzt das Gemisch im Tank, das du als falsch vermutet hattest? 3) Den abgeplanten DR- Kopf samt 1mm Fußdichtung montieren, dabei die Steuerzeiten und Quetschkante messen. 4)
  3. Mit der höheren Verdichtung und dem Polinitopf ist die HD 102 grenzwertig klein; 104 hattest Du am Anfang, das würde ich als Minimum ansehen. Mit nahezu identischem Setup wie Goof, nur zusätzlichen Löchern im Luftfilter, hatte ich ND 55/160, HD 114 gebraucht; deine Bedüsung vermute ich auch ohne Bearbeitung als deutlich zu mager.
  4. Es geht darum zu testen, ob und wie sich der Motorlauf ändert, um einen Ansatzpunkt an diesem Motor zu finden. Außerdem ist doch noch die 1mm Fußdichtung als Erhöhung vorhanden. CDI und ZGP durchmessen, das ist aber nicht immer zuverlässig. Idealerweise von laufendem Kollegenmotor ausleihen und einbauen.
  5. Dafür muss der Motor gespalten werden; vielleicht eine Chance, noch mal gründliche Fehlersuche zu betreiben. Das 65er Primärrad passt nicht zum 23er Ritzel der kleinen Kupplung, und solange der Motor nicht richtig ausdreht, wird diese Übersetzung zu lang sein. Das sagt jetzt nichts darüber aus, ob sie fehlerfrei funktionieren. - Als Quervergleich: 1mm Fußdichtung mit altem DR- Kopf testen.
  6. Wenn du alle Undichtigkeiten (Gehäuse, Vergaser) sicher ausschließen kannst, fallen mir bei korrekter Bedüsung und Zündzeitpunkt noch die Zündgrundplatte /CDI und die Steuerzeiten ein, die schon öfter erfragt wurden. Außerdem, welche Veränderung brachte die 1mm Fußdichtung?
  7. Einsetzen der Welle immer mit dem Steuerwangenausschnitt über der Drehschieberfläche, sonst wird der Überschuss seitlich zwischen Wange und Gehäuse gepresst. Beim Verwenden von Lagerdummys muss die Welle zum Einsetzen nicht tiefgekühlt werden.
  8. Am Kaskadengitter kannst du erkennen, dass die Linie nicht mittig verläuft. Der Kotflügel hängt rechts tiefer, sieht man in der Flucht Unterkante Kotflügel - Trittbrett.
  9. Blitzpistole und Abdrückwerkzeug fürs Lüfterrad, denn um das Einstellen der Zündung wirst du nicht herumkommen; außerdem dazu passende Zahnscheiben und evtl. Mutter. Auspuffwechsel würde noch deutlich Leistung bringen, jede Box kann mehr als das Original.
  10. Wie sieht der Sicherungsring dazwischen aus, hat er entsprechende Schleifspuren?
  11. Wenn die Kupplung schräg auf dem Halbmondkeil im Wellenstumpf aufsitzt -habe ich schon geschafft-, steht sie weiter ab, taumelt auf der Welle und schlägt dabei mit den Federtellern der rausstehenden Seite ständig am Steg des Kupplungsdeckels an. Das ergibt dann exakt diese graue Ölsuppe.
  12. Hast du dir bei der Verwendung des Namens Mussolini auch nur ansatzweise etwas gedacht?
  13. Die langen Membranflächen zu neigen könnte (?) zwar die Einströmrichtung verbessern, aber es wird schwer sein, ein Membranmaterial zu finden, das auf der kurzen hochstehenden Dichtfläche -1. Skizze links- einteilig ausreichend flexibel funktioniert.
  14. Hast du jetzt schon mal die alte Einstellung -4. Rille, fetter- probiert, und sitzt die Unterlegscheibe unter dem Nadelclip?
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