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freibier

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Alle Inhalte von freibier

  1. Oh, mit Snuesje haben wir grad den zweiten großen Entwickler als Leser hier im Topik, vllt. gibt er ja auch seinen Senf dazu?
  2. Was willst du jetzt damit sagen?
  3. hab ich so auch bei meinen Motoren, wenn zu viel Öl drin ist.
  4. uh.... Ok, Autobahn, dann fahr ich die original 12PS PX
  5. Hätte hätte Fahrradkette.... Ist doch völlig schwanz! Es geht mir nur darum, dass man darauf achten soll und man den WeDi, wenn er schleift, wieder rausreißen sollte, weil er sonst innerhalb weniger km im Arsch ist...
  6. Bin völlig frei, nur alles vor 9 Uhr morgens wäre mir zu früh
  7. Kann man, sie Unterscheidung ist an manchen Stellen sogar relativ sinnvoll. Geht es aber darum die reine Verdichtung an einem vorhandenen Motor zu bestimmen, braucht mans nicht...
  8. Ich komm gleich mal rum und dann gucken wir mal zusammen, Hase!
  9. Ich spreche die ganze Zeit von dem Metall WeDi ohne Gummierung außen, den man sehr wohl so tief einschlagen kann, dass das Gummi der Dichtlippe am Lagerinnenring anliegt... @ Don, ich werde bei nächster Gelegenheit mal probieren einen WeDi zu stauchen und dann berichten.
  10. Wie schauts aus in Sachen Peine?
  11. Moin, was Lucifer schreibt ist mir völlig wurst. Ich kann nur noch mal sagen, dass man wohl für dich entscheiden muss, ob man den Wellendichtring staucht, sodass er weniger hoch baut und dabei das Risiko eingeht, dass sich die äußere Mantelfläche verzieht, oder ob man den Wellendichtring so einbaut, dass er von vorneherein Luft zum Lager hat und man den Überstand ins Kurbelwellengehäuse nachträglich entfernt. Wir scheinen uns aber ja scheinbar darüber einig zu sein, dass man sicher gehen muss, dass der WeDi nicht schleift. Wie man das letztendlich bewerkstellig, ist schnurz... Wenn du dabei irgendwie sicherstellst, dass die Dichtlippe nicht am Lagerinnenring schleift....
  12. Ich denke den Haken an der Sache hat nu jeder kapiert, weshalb von mir aus meine Darlegungen auch gerne wieder gelöscht werden können, da schwer offtopik. Ich wollte damit nur aufzeigen, dass die Methode von Herrn Eigenbau hier nicht zieht und erneut darauf hinweisen, dass die Methode mit senkrecht stehendem Zylinder und Kolben in OT zielführender und simpler ist. Gruß, Ralf
  13. das gewicht des verdrängen Wassers entspricht der auftriebskraft, die der eingelegte Körper erfährt. nur ein Körper der klar untergeht und ein Volumen von 25ml hat, verdrängt auch 25ml....
  14. junge... von Physik hast du mal keine Ahnung, was? das Differenzvolumen des Wassers gibt mit nichten zwangsläufig das Volumen den eingelegten Körpers wieder. vergesst das alle mal ganz schnell um daraus auf das kopfvolumen zu schließen...
  15. was wars denn?
  16. Na bei welchem wird denn der Kolbenboden berücksichtigt?
  17. Ja grundsätzlich korrekt, einfacher finde ich es allerdings, wenn man den Kolben in OT positioniert und dann bei senkrecht stehendem Zylinder Öl durch die Zündkerzenbohrung einfüllt, dann wird die Wölbung des Kolbendachs direkt mit berücksichtigt. Addierst du dieses Volumen (A) auf den Hubraum (B) und teilst diese Summe (A+B) durch das bestimmt Volumen (A), erhälst du direkt das Verdichtungsverhältnis als [(A+B)/(A)]. Gruß, Ralf
  18. ALso hatte ich mit meinem Laienwissen grundsätzlich recht?
  19. Nur damit wir nicht aneinanderreden, meinst du folgende Posts? Vorher schrieb Lucifer zum Thema zusammendrücken: Ansonsten hast du noch folgendes in ein Posting von ergänzt: Aber du meinst wahrscheinlich das Zusammenpressen im Schraubstock wäre die super Lösung? Ich glaube da lässt sich ernsthaft drüber diskutieren, ob es sinnvoller ist das Risiko einzugehen, dass der WeDi nicht am Anschlag anliegt (welche Kraft soll ihn denn verschieben?), oder ob man das Risiko eingeht die äußere Fläche durch das Stauchen im Schraubstock zu verformen. Da es hier um ein paar Zehntel geht, denke ich, dass der Einfluss einer Verkleinerung der äußeren Fläche durch Einkürzen der Höhe nicht bedeutend ist. Klär mich auf! Gruß, Ralf
  20. Ich bin mir nicht sicher, ob ich dich verstehe. Du meinst das Hauptproblem liegt daran, dass der Wedi an seinem Außenradius nicht am Anschlag anliegt, falls man etwas zwischen Lagerinnenring und WeDi unterlegt und dies anschließend wieder entfernt, um einen Abstand zwischen beidem zu gewährleisten? Das bezeichnest du als "frei schweben"? Ich dachte du beziehst dich mit "frei schweben" darauf, dass das Blech eines außengummierten WeDis frei im Gummi rumhängt, falls man einen außengummierten in der Höhe einkürzt. Selbst wenn man eine passende Passscheibe einsetzen würde, würde der Metall-WeDi u.U. noch herausstehen und sollte gekürzt werden, da sonst die KuWe am WeDi schleift... Gruß, Ralf

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