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MJ

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  1. ich hatte ungefähr das gleiche Problem. Allerdings konnte ich es nicht so nachstellen wie Du bzw hatte es ganz sporadisch. Beim letzten Mal konnte ich 600km durchfahren. Einmal in den Harz, da rumfahren und auf der Rücktour war es dann da. Nachdem Du aber die Zündung komplett gewechselt hast, glaub ich nicht, dass es die gleiche Lösung ist. Aber! Ich hab auch stundenlang an der Spritzufuhr und dem Vergaser gespielt und im Endeffekt war es ein Problem der Zündung. Ich würde bei deiner Vermutung mit dem Polrad mal nachgehen.
  2. Nochmal zum Ende Teil 2 : Das Problem ist später (trotz des neuen Vergasers) nochmal aufgetreten! Allerdings nur bei Regen und nach etlichen Km. Es hat sich dann rausgestellt, dass das Zündkabel in der CDI sich aus der Verschraubung gelockert hatte. Das war zwar fest im Gummi aber nicht richtig verschraubt. Das Kabel war ziemlich korrodiert als ich es dann - eigentlich nur durch ein versehen - rausgezogen habe. Beim Spielen am Vergaser hab ich wohl immer mal an dem Zündkabel gewackelt und dadurch hatte es mal wieder Kontakt.
  3. Ich hab dann mal weiter gemacht! Die ganze Rechnerei hat mir keine Ruhe gelassen und irgendwie bin ich mit den Zeichnungen nicht weitergekommen. Also ran an den Kandidaten! Versuchsaufbau: Zuerst hab ich mir eine PX alt Gabel besorgt und einen PK Dämpfer.. Mit ein wenig Distanzkram ist er dann auf 255mm verlängert worden und stellt erstmal den PX Uhrzustand dar: Ausgefedert 255mm und komplett eingefedert 195mm. Die Schwinge wird beim einfedern also ursprünglich wirklich über 90° zur Gabel bewegt. Das Federbein bewegt sich ziemlich stark im oberen Loch vom Federteller. Kein Wunder also, dass das Loch dort ziemlich groß ist. War vermutlich klar, aber mir halt nicht! Die 195mm entsprechen so etwa dem kompletten Federweg von 6cm-wobei ich später noch die Feder rausgenommen habe um den Weg besser darstellen zu könne- jedenfalls sind es fast 7cm bis das Gummi auf den Kolbenstangenkörper aufliegt. Allerdings gehe ich erstmal von 6cm aus: Dann hab ich mir für den Versuchsaufbau noch einen alten Motor besorgt und den hinteren Dämpfer von der Feder befreit, auch hier ist der Federweg größer als 6cm!: Den Dämpfer habe ich hinten um den negativen Federweg von 2cm eingestellt, sodass es später den Zustand mit Fahrer darstellt. Das war mit der freien Kolgenstange relativ einfach zu machen. Dazu einfach eine Schlauchschelle an der Kolbenstange und gut. Oben hatte ich noch eine 48mm Distanzmutter und den Silentblock drauf. Das war alles ziemlich schmerzfrei zu machen. Den ganzen Kram noch in einem Halter fixiert, sodass er nicht hin und her kippelt und fertig! Vorne noch die Gabel rein und festgezogen, sodass sie nicht hin und her kippelt. Hier im komplett entlastetet Zustand vorne und hinten – eben um 2cm – eingefedert. Hier im komplett eingedertem Zustand. Dann ging es ans Messen! Gemessen habe ich den Winkel oben auf dem Tunnel um zu sehe, wie schön waagerecht es wird. Das größte Highlight bei meiner PX nach dem die Gabel um 4,5cm gekürzt wurde, fand ich nämlich, dass es nicht nur vorne besser aussieht, sondern auch, dass der Tunnel nicht mehr aussieht, als wenn man vorne abheben will! 0. Im komplett nackten Zustand (platt auf dem Tisch liegend ohne Motor und Gabel) 1,2° 1. Voll ausgefedert (255mm) 2,9° 2. 2cm eingefedert (also Zustand mit Fahrer) 2,4° 3. 6cm eingefedert (also komplett) 0,7° Also wenn man die Kiste fast waagerecht haben will, muss man also die 5 bis 6cm anstreben! Danach hab ich alle anderen Winkel gemessen. Den Winkel der Schwinge (a) und den des Steuerrohr (b) Zu 1. (a) 59,4° (b) 63,6° Zu 2. (a) 46,7° (b) 64,3° Zu 3. (a) 19,1° (b) 65,6° Das ging mit einem elektronischen Winkelmesser und dem Ausrichten des Tisches auf genau 0° ziemlich easy. Viel schwieriger war es den Nachlauf zu messen. Das Steuerrohr steckt ja im Rahmen und ich habe keine ordentliche Möglichkeit gefunden, hier eine gerade Linie auf den Tisch zu bekommen. Allerdings hatte ich vorher geschaut, ob das untere Steuerrohr parallel zu dem oberen verläuft. Das tut es! Jedenfalls bei der PX alt Gabel. Lusso muss ich nochmal nachschauen bzw. messen, aber die hatte ich schon versandfertig fürs kürzen gepackt. Aber egal. Jedenfalls ist es parallel und die Vorderkante unteres Steuerrohr zur Mitte oben sind 13cm. So konnte ich mit einer Parallele (Holzlatte) immer den genauen Punkt auf dem Tisch treffen und diesen dann um 13cm nach hinten verschieben. Dabei sind allerdings komplett andere Werte rausgekommen, als ich vorher errechnet hatte und ich glaube einige Überlegungen sollten nochmal überdacht werden. Ich hab das ganze mehrfach gemacht, aber falls einer einen Denkfehler sieht….raus damit: Die 20% müsst Ihr euch einfach als 20mm denken. Ich war so im Prozente-Wahn, dass ich vergessen habe, dass es eigentlich 1/3 und nicht 20% sondern 235mm sind. Also: der Nachlauf ist bei 1 = 82mm 2 = 97mm 3 = 85mm Das bedeutet also, dass der Nachlauf sich doch bei der Vollbremsung verringert und dieser im Zustand mit Fahrer am größten ist. Die Verringerung würde auch wieder das Verhalten von Motorrädern widerspiegeln. Auch hier scheint sich der Nachlauf bei einer Vollbremsung zu verringern. Und damit sich nicht einigen Fragen müssen, warum eigentlich der ganze Aufriss. Erstmal fand ich das Thema schon spannend, als AIC damit angefangen und 2. Kann ich jetzt sämtliche Zustände darstellen. Als nächstes nehme ich die Gabel nochmal raus und kürze sie um 7,5cm. Custom sagt zwar, dass 6cm das Maximum darstellen und ich stimme Ihm zu. Aber ich möchte das Maximum mal testen und sehen was wirklich mit dem Rad passiert und ab wieviel cm es anschlägt. Dazu kann ich noch sämtliche anderen Zustände darstellen, weil ich die Gabel und den Dämpfer jetzt unabhängig voneinander hoch und runter drehen kann. Dazu kommt noch, dass ich die Kiste jetzt ebenfalls hinten real absenken kann und sehe, was bei den verschiedenen Zuständen passiert. Wer wünsche hat...nur raus damit. Ich fange erstmal mit 7,5cm Gabel und 7,5cm Dämpfer an und arbeite ich langsam vorne wieder hoch und irgendwann hinten runter.
  4. Hast du mal ein Bild davon?
  5. @Klabauter @FritzKarl Ihr habt recht! Das Ergebnis im "Belasteten Zustand" ist natürlich nachher ausschlaggebend. Zum Rechnen hilft es mir aber nicht, weil die Länge der Dämpfer und das Maß der Kürzung im völlig "unbelasteten Zustand" angegeben wird. Die Dämpfermaße bekommt man ja nur im Ausbauzustand. Deshalb muss damit der Winkel zur Fahrbahn im "unbelasteten Zustand" -also ohne negativen Federweg- oben einfließen. Ohne Fahrer soll der Dämpfer ja ca. 20% eingefedert sein. Kannst Du das nochmal messen? Ich hätte jetzt vorgeschlagen den mittig mal hochzupumpen bis vorne und hinten Luft unter den Reifen ist und dann vorsichtig bis zum Bodenkontakt wieder abzusenken. Und dann den Winkel messen! Damit würde ich dann weiter machen und den Winkel 50° korrigieren (vergrößern) und auch mal deine 50° ohne Fahrer und 30° mit Fahrer darstellen. Auch fertig: Wenn Du beim drauf sitzen 30° hast...würde ich jetzt nach dem Bild sagen, dass dein Dämpfer vorne weich eingestellt ist und du bei 50% Federweg bist. Ob gut oder schlecht = ? @AIC-PX geht das mit 90°? Ich hab da irgendwie einen Knoten im Kopf OK! gerade im Aufbautopic gesehen: 6cm raus und damit steht sie mit dem BGM F16 Stostdämpfer und 5cm Federweg 90° und die Betrachtung erfolgte im ausgefedertem Zustand! Dann muss bei meiner obigen Betrachtung ein Fehler sein.... So! Fertig, aber ich komme nicht auf 90° bzw 0° sondern lediglich auf 15° zur Fahrbahn. Aber meint Ihr nicht, dass die 83° doof sind? Ich hätte jetzt vermutet, dass es nicht über 90° sein sollte oder ist das quatsch?
  6. Ich hab mal weiter gespielt. Insgesamt kommen nicht viel andere Erkenntnisse heraus, die AIC schon geschrieben hat, aber ich brauchte irgendwie mal ein Bild davon um zu verstehen, was passiert. UND! Ich bastel hier und das ist sicherlich keine 100% belastbare Ausarbeitungen für eine Doktorarbeit...also Gegenthesen und Verbesserungen gerne hinzu Nehmen wir also mal die Ausgangsbasis: Den Randstand habe ich extra mit R und den Nachlauf nur mit N bezeichnet, weil später nur prozentuale Veränderungen dargestellt werden sollen. Es geht ja auch mehr darum, was passiert in welchen Zuständen. Dazu habe ich 1. Die Vollbremsung durchgespielt 2. Vorne tiefer legen durch Abdrehen des Lagersitzes 3. Vorne tiefer legen durch kürzen der Gabel und Verbau eines kürzen Dämpfers 4. Hinten tiefer legen 1. Wenn eine Vollbremsung ansteht, sollte die Kiste vorne den gesamten Federweg nutzen und eintauchen. Dabei ist jedoch anzunehmen, dass sie hinten ein wenig ausfedert, weil das Gewicht zum größten Teil auf der Vorderachse liegt. Der Nachlauf vergrößert sich um ca. 20,5%...also mehr Nachlauf beim Bremsen und dementsprechend mehr Laufruhe. Das finde ich irgendwie komisch, weil bei der Recherche zum Nachlauf bei Motorrädern war immer die Rede davon, dass sich der Nachlauf beim Einfedern (Bremsen) verkleinert. AIC hat aber auch schon davon geschrieben und ich hab es ein paar Mal überprüft und komme immer auf ne Vergrößerung. Die Winkelangaben sind noch ohne Berücksichtigung, dass sich die Kiste hinten hochhebelt. Der Winkel zwischen Schwinge und Steuerrohr verkleinert sich von 113 auf 89° bzw. kommt noch die Verringerung von hinten hinzu und somit würde ich mal die These aufstellen, dass sich der Winkel zwischen Schwinge und Steuerrohr nicht unter 90° bewegen soll. Das kommt der Idee eines flacheren Schwingenwinkels zur Fahrbahn auch entgegen. Die Idee dahinter ist, dass sich der Winkel nicht steiler als 90° verhalten sollte, damit die Schwinge beim Einfedern nicht über – wie heißt das? – maximale Auslenkung bewegen sollte. Das halte ich für gefühlsmäßig für eine gute Idee. Dazu kommt noch, dass sich das Federbein oben im Halter ja irgendwie wohl auch bewegt – Denke ich jedenfalls – und hier keine großen Winkel möglich sein sollten. Das werde ich aber nochmal durchspielen…. 2. Eigentlich wohl ne gute Sache und wird mir immer angeraten. Ich scheue mich nur vor der Geschichte, dass ich oben vermutlich was abschneiden muss, damit der Lenker wieder drauf passt. Die Nut für de Lenkkopf muss dann auch noch irgendwie verändert werden und im schlimmsten Fall brauch ich noch mehr Gewindegänge an der Gabel. Alles im allem nach meinem Empfinden ne große Nummer für 1cm tiefer. Interessant fand ich, dass sich scheinbar der Nachlauf nicht ändert, auch wenn sich der Randstand ein wenig verkürzt. Dazu kommt noch, dass sich der Lenkkopfwinkel nicht verändert. Das hätte ich bei einer Parallelverschiebung allerdings auch vermutet, aber halt nur vermutet. Der Schwingenwinkel ändert sich zwar wenig, aber es sind ja auch nur 1cm. 3. Kommen wir zum interessantesten Punkt und schnippeln vorne was aus der Gabel und verkürzen den Dämpfer. Ich hab das gleichmäßig gemacht. Also einen PK Dämpfer und die kurze Distanzmutter = 195mm. Das würde bedeuten, dass ich aus der Gabel 6cm rausnehmen lassen müsste. Ich hätte jetzt mehr Änderungen erwartet, aber dadurch, dass es gleichmäßig 6cm sind, ändert sich an den Winkeln erstmal nicht so viel. Anders ist es mit dem Nachlauf. Das finde ich schon mit 25% ziemlich viel. Jetzt ist es noch Interessant mit verschiedenen Variationen zu spielen. Ich würde mal behaupten, dass 6cm zurzeit das Maximale darstellen. Da kann man also nur noch mit dem Dämpfer nochmals 1,5cm (S&S Teil) tiefer oder eben wieder höher gehen. Was richtig oder falsch ist? Keine Ahnung. Aber ich schaue mal wie es sich verändert. Es braucht also noch 3.1 = 7,5cm am Dämpfer und 3.2 = 5cm am Dämpfer bei 6cm aus der Gabel geschnitten. Mache ich später mal… 4. Hinten tiefer legen war für mich irgendwie nicht gedanklich durchspielbar. Ich hab zwar vermutet, dass sich durch eine kürze Distanzmutter das Ding nicht in gleicher Höhe absenkt, aber wieviel? Mal angenommen, dass die Maße auf dem Bild stimmig sind, sind es immerhin nur 2/3. Das Gute daran ist, dass sich der Nachlauf vergrößert und die veränderten Winkel vorne helfen bei der Gabelkürzung. Ebenfalls nix neues! Nur wieviel muss es denn jetzt sein oder einfach probieren? Ich spiele als nächstes Mal die Maßnahmen miteinander durch und vielleicht bekomme ich dann die Erkenntnis, wieviel muss/kann denn nun vertretbar vorne raus ohne zu viele Einbußen zu haben. Eigentlich würde ich gerne mal ne Excel daraus machen, aber dafür fehlt mir irgendwie der IQ um hier die Abhängigkeiten in Formeln zu packen. Aber machbar müsste es sein. Falls sich jemand berufen fühlt ….und los!
  7. War auch Quatsch...deshalb nochmal rausgenommen
  8. Bitteschön! ich nehme die Belastung später dazu. Da die auf Vorne und Hinten ca. 30% (Negativer Federweg) sein sollte und der Federweg scheinbar vorne und hinten gleich ist.....korrigiert mich wenn ich Blödsinn schreibe....kann man es m. E. erstmal ohne Fahrer durchspielen....ich will auch noch sehen, wie weit sich der Winkel ändert, wenn sie bei einer Vollbremsung voll einfedert (6cm) und hinten oben bleibt, durch die Gewichtsverlagerung.
  9. Ich häng mich mal an das Thema, weil gerade das kürzen der Gabel ansteht und ich bislang noch nicht weiß, wieviel wohl richtig ist. Dazu hab ich mich mal mit den Winkeln der Schwinge und im speziellen mit dem Winkel zwischen dem Steuerrohr (Lusso=310mm und nennt man das so?) und der Schwinge auseinander gesetzt. AIC hat geschrieben, dass der 35° zur Fahrbahn liegt. Damit würde ich mit meinem Rumgerechne auf einen Winkel von 100° kommen. Irgendwie fand ich das ziemlich komisch und dann hab ich mal versucht den irgendwie rauszufinden. Messen fällt bei mir aus, weil ich keine originale Gabel im Einbauzustand zur verfügung habe. Also mal die Bilder durchgesucht und dabei ist mir die Bedienungsanleitung aufgefallen. Ich gehe mal davon aus, dass das Bild ziemlich gut aufgenommen ist und nicht irgendwie verfremdend ist oder? Da komme ich auf einen Winkel von ca. 50°....komisch oder? Kann das wer mal bei seiner PX nachmessen
  10. Klingt erstmal komplizierter als gedacht! Du musst sie ja längs anbinden (am besten auf einer Plattform o.ä.) dann über die Brüstung heben, damit du sie überhaupt nach links schwenken kannst und dann erstmal vermutlich quer drehen, weil der Platz längs bei den Tonnen nicht gleich dem unterem ist! Dazu kommt noch, dass Dein Befestigungspunktes des Armes weit oberhalb deiner Brüstung liegen muss. Roller+Plattform+Anfangmass+Winde=Höhe...sonst bekommst Du den ja nicht rüber geschwenkt. Und wenn ich das richtig sehe, liegst du dann vermutlich irgendwo neben dem Fenster da drüber. Nicht direkt mittig über dem Ausgang hätte jedoch den Vorteil, dass du sie drehen könntest, um sie abzusetzen....vor der Befestigung hätte ich weniger Angst. Was wiegt das nachher? 100kg? Das bekommst Du über einige Haltepunkte über die Fassade gut abgetragen. Schau einfach erstmal von oben auf die Situation und mach dir mal ne Skizze zur Schwenksituation.
  11. Mach mal ein größeres Bild! wills du die längs oder quer zur Tür raus haben und als Garage oder zum auseinander nehmen da runter haben?
  12. MJ antwortete auf PXTUNING's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    bei mir waren es die Züge...War irgendwie vergriesgnaddelt!
  13. Hab da mal was ausgedacht und funktioniert immer noch super! Kann ich nur weiterempfehlen
  14. vielleicht habt Ihr hier ja ne Erklärung? Ich suche nach dem Vorteil von einer 20mm zu einer 16mm...
  15. Kurze Frage (hab die Suche schon vergeblich angeschmissen) Unterschiede der PX alt 16mm zur Lusso Gabel...dickere Rohre hab ich schon gemessen...aber welcher Unterschied besteht bei dem umrüsten auf Scheibenbremse? oder besser...gibt es einen spürbaren Vorteil?
  16. Schau mal...ist wieder zu haben! vespa-1978...was da los? Hab mich schon auf schönes Aufbautopic gefreut
  17. MJ antwortete auf Heidewitzka's Thema in Technik allgemein
  18. MJ antwortete auf Heidewitzka's Thema in Technik allgemein
    So Jungs...jetzt ist amtlich! Hab mich mit Heidenau in Verbindung gesetzt und mal gefragt, was die so meinen: Jeder Reifen benötigt einen Mindestdruck um einen stabilen Sitz auf der Felge zu haben. Zudem würde der Reifen bei einem zu geringem Druck konstruktionsbedingt zu instabil, was letztendlich zu einem negativen Fahrverhalten führt. Deshalb ist es auch nicht möglich, den Luftdruck komplett Linear anhand der Achslast zu berechnen. Zudem erhöht sich die Belastung des Vorderrades beim Bremsen teilweise auch sehr stark. Bei einem deutlich zu geringem Reifendruck könnte sich dabei aufgrund des geringen Anpressdrucks zwischen Reifen und Felge sogar der Reifen auf der Felge drehen, was bei Verwendung eines Schlauches zum Ventilabriss und damit zum schlagartigen Luftverlust führen kann. Die angegebenen Werte von 1,5 und 1,75 sind eigentlich zu niedrig. Unter 1,8 bar sollte das Vorderrad nicht gefahren werden. Beim Hinterrad sollten 2 bar nicht unterschritten werden. Wir empfehlen deshalb auch einen Reifendruck von 2,0 vorne und 2,3- 2,5 bar hinten, bei voller Beladung hinten 2,8-3,0 bar. keine Ahnung, wie Luigi damalig auf 1,5bar gekommen ist. Jedenfalls nicht unter 1,8 fahren....alles andere bleibt dann wohl dem Popometer überlassen.
  19. MJ antwortete auf Heidewitzka's Thema in Technik allgemein
    das bezieht sich bestimmt auf komplett Beladen und nicht mit Sissi (45kg) hinten druf.... Leer wiegt die PX 105kg und voll max. 295kg.....da brauch man wohl mehr Luft
  20. MJ antwortete auf Heidewitzka's Thema in Technik allgemein
    und in der Beschreibung ist es sogar widersprüchlich
  21. MJ antwortete auf Heidewitzka's Thema in Technik allgemein
    aus: https://www.vespaonline.de/wsc/attachment/120912-bedienungsanleitung-px-lusso-pdf/ Denke ich auch. Ansonsten waren das ja auch alte 3.50er
  22. MJ antwortete auf Heidewitzka's Thema in Technik allgemein
    Recht hat er! Ich finde die Werte auch ein wenig irritierend, aber die Formel kommt von Auto- bzw. Hängerreifen. Da klappt das auch. Es geht ja darum, dass ein Reifen einen Lastindex hat. Dieser scheint wohl die Zulässige Last auf einem Reifen zu definieren. Dann dazu noch der max. Druck in Abhängigkeit dazu. Wenn man drüber nachdenkt, wird sich der Reifen bei zunehmender Last verformen...soll heißen, dass er dann zusammen gedrückt wird und nur die äußere Lauffläche aufliegt und man den Druck erhöhen muss. Um die max. Last zu Tragen - muss man den max. Druck einfüllen, damit die Lauffläche richtig ist. Wenn ich das richtig verstanden hab. Wenn das linear ist, dann ist bei abnehmender Last der Druck zu minimieren. Ich finde allerdings auf den 10 Zoll Reifen kaum den maximalen Druck...deshalb kann ich den nur mit dem einen Testen. Vielleicht fehlt noch ein Faktor bei unseren Reifen, aber insgesamt muss es so sein, dass vorne viel viel weniger Last liegt im Gegensatz zu hinten. Und somit muss vorne auch viel weniger Luft rein. Und es muss irgendwie noch ein mindest Druck geben, der nicht unterschritten werden darf, deshalb denk ich, dass man das nicht komplett linear runter rechnen darf. Das würde nämlich bedeuten, dass wenn vorne nur 1 Kg drauf sind, der Druck annähend Null sein darf und der Reifen sich nicht verformt...das kann irgendwie nicht sein. Und die Werte die dann raus kommen, sollen ja nur Anhaltspunkte geben um mal zu starten....Was jeder daraus macht, das sei ja jedem selber überlassen (Swinger-Club-Motto halt) Ich glaube allerdings, dass min. hinten die zugerufenen Werte von anderen nicht richtig sein können, weil die entweder viel schwerer oder viel leichter sind als ich....und zuviel Luft bedeutet, dass wir immer auf der Spitze des Reifen rumeiern und man sich wundert, dass es bei nässe nicht so richtig ist und sehen kann man das glaub ich auch nicht. Und wenn der vorne anfängt zu tanzen, dann muss es definitiv zu viel sein, weil soll sich der Reifen echt wie ein Flummi verhalten? Ich denke das sollten wohl eher die Federbeine übernehmen und der Reifen soll nicht oder nur wenig verformen und zum Federn beitragen.
  23. MJ antwortete auf Heidewitzka's Thema in Technik allgemein
    Ich vorne auch! Geht ja nicht um das Popometer, sonder was wäre wenn es wohl richtig oder zuviel wäre! ich würde jetzt auch nicht auf die Idee kommen weniger rein zu machen. Hab’s allerdings auch nie getestet
  24. MJ antwortete auf Heidewitzka's Thema in Technik allgemein
    geht hier ja eher darum, dass man mal Anhaltswerte für den Druck bekommt. Temperatur kann man dann ja nochmal als Zusatz mit einfügen. Testet das Ding doch erstmal einfach....und vielleicht ist das ja was oder ich lag komplett daneben.
  25. MJ antwortete auf Heidewitzka's Thema in Technik allgemein
    Liegt bei 0,1 bar pro 10grad Unterschied....aber bezogen auf die Außentemperatur....Werkstatttemperatur=15grad...losfahren im Sommer bei 25grad, würde den Wert nochmals um 0,1 erhöhen. Oder gleich an der Tanke prüfen, dann bleibt das egal oder? aber könnt ihr den Rechner mal mit einigen eurer Reifen testen?! Die Werte für den Max. Druck würde mich bei anderen Reifen mal interessieren. Den Lastenindex bekommt man recht fix.

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