subway
Moderator a.D.
-
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Alle Inhalte von subway
-
Px 125 / vnx2t, preisfindung
Dieser Eintrag verwirrt mich etwas. Sind das französische Papiere? Oder was heißt das? In D mit deutschen Papieren und TÜV halte ich 700 auch nicht für unrealistisch, ohne deutsche Papiere entsprechend 200 Abschlag.
-
Blechroller im Bergischen Land
Blöd. Gegen 15:00 beim Klausmann gewesen, macht erst um 17:00 auf. Also nix reserviert. Ich denke aber, die 5-6 Leute, die heute nicht Schnaps trinkend aufschlagen, bekommen wir unter.
-
Blechroller im Bergischen Land
Holger fällt wegen Krankheit aus. Ich eh dann mal nachher reservieren.
-
Blechroller im Bergischen Land
Bis jetzt nicht.
-
Blechroller im Bergischen Land
Hat denn schon wer reserviert?
-
Unterschiede PK S und PKXL1 /Blinkerproblem
Ja. Was ich mich nur die ganze Zeit frage: Warum nimmst du nicht einfach einen PK S-Rahmen? Da sollte der Aufwand doch deutlich geringer sein, wenn du eh neu lackieren musst.
-
Blechroller im Bergischen Land
Auch das.
-
Blechroller im Bergischen Land
Wegen mir gerne.
-
Unterschiede PK S und PKXL1 /Blinkerproblem
S-Blinker sind kleiner als XL. Schlitzrohr PX ist zu breit, das passt auf keinen Fall.
-
ficken...
Klar. Wenn der Arschfick der normale Geschlechtsverkehr ist, passt das wieder. Aber das widerspricht dem NANIF-Grundsatz, oder? Die Luken-Nummer ist Bea nach drei Bieren zu hoch, da braucht sie eine bebilderte Anleitung zu.
-
ficken...
Den Einwand versteh ich nicht. Ich bitte um Erläuterung.
-
Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Könnte Trinkwasserfilter sein. Um das zu spezifizieren, müsste man aber mehr wissen. Habt ihr ein Hauswasserwerk samt Zisterne im Einsatz (z.B. für die Klospülung)? Wenn ja, dann eher kein Trinkwasser und der Filter dient nur dazu, dass die Leitung sich nicht zu setzt. Wenn komplett braun-schwarz, hast du ein Problem. Die Dinger haben normalerweise eine Ablassöffnung. Lass das Dreckswasser mal raus (vorher! den entsprechenden Haupthahn schließen, sonst läuft das ewig) und beobachte das mal einige Zeit. Wenn nach kurzer Zeit wieder braun--schwarz, steht ein Filterwechsel an. Ersatzfilter gibt es beim Hersteller. Der sollte irgendwo drauf stehen, auch die Typenbezeichnung. Wenn ich die Angaben habe, kann ich dir sehr wahrscheinlich eine Bedienungsanleitung im Internet raus suchen, da steht auch drin, wie man den wechselt. Meist kann man das Glasgehäuse aber einfach abschrauben und dann den Filter wechseln.
-
ficken...
Deine Haupt-Gespielin hat eine seltsame Anatomie...
-
Hauskauf...
Nachtrag: Seitlich macht das auch irgendwie keinen Sinn, da musst du schon einen verdammt kräftigen und somit lauten Ablüfter haben. Wärme hat halt die doofe Eigenschaft, nach oben zu steigen.
-
Hauskauf...
Wofür? Mach doch einfach das Fenster auf.
-
Blechroller im Bergischen Land
Dann der 3.11.
-
Neue Papiere ohne Vollgutachten
Wenn es eine deutsche ist, könntest du bei Piaggio Deutschland nachfragen, ob du noch eine Zweitschrift der BE bekommen kannst. Sonst bleibt dir nix anderes als TÜV. Steht aber auch alles in den Hot Topics.
-
Nur mal schnell ne Largeframe Technik Frage
Wenig Zeit war eigentlich das Hauptproblem. Und der Malossi braucht das komplette Si-Spritversorgungspaket.
-
Nur mal schnell ne Largeframe Technik Frage
Hab ich nicht gescheit abgestimmt bekommen (identisches Setup bis auf die Kupplung, das war bei mir die originale LML). Wenn du das schaffst, dann ist das ein schönes Setup.
-
Was habe ich für einen Motor
Motovespa kann nicht nur sein, dass ist mit Sicherheit einer.
-
Sterne des Handwerks
1330
-
Offtopicauslagerung aus "Wie genau misst ein P4 Prüfstand"
Kleiner Nachtrag Nummer zwei: Thema ist hier schon ganz richtig aufgehoben. Das Zeug, worüber ich mich da ausgelassen habe, sind Basics und das hat im ersten Schritt erst mal nix mit der spezifischen Genauigkeit eines P4 zu tun. Wäre ich der Meinung gewesen, hätte ich es da auch gepostet.
-
Offtopicauslagerung aus "Wie genau misst ein P4 Prüfstand"
Nachtrag zu meinem Geschreibsel, hatte ich vergessen und dann kommen noch ganz andere Schlüsse zum tragen. Die Wetterstationen geben normalerweise die Luftdrücke runtergerechnet (normalisiert) auf 0°C Temperatur und Meereshöhe an, damit der Wert deutschlandweit vergleichbar wird innerhalb der Wetterstationen (und man somit ein schönes Bildchen malen kann, mit Hochdruck und Tiefdruck, wie man es auch der Wettervorhersage kennt). Dann stellt sich mir im Umkehrschluss die Frage, welchen Wert Ihr bei der Wetterstation erhalten habt. Den tatsächlich gemessenen oder den gerechneten? Dein Messgerät wird wahrscheinlich den tatsächlichen Luftdruck messen (alles andere macht auch bei deiner Anwendung keinen Sinn), dann ist der Abgleich mit der Wetterstation mit den runtergerechneten Werten allein aus diesem Grund für die Tonne. Zum Messgerät selbst: Scheint nach Datenblatt wirklich ein gutes zu sein. Die Temperaturemfindlichkeit des Sensors ist berücksichtigt (das sollte bei einer Neukalibrierung auch immer mit kalibriert werden), Messgenauigkeit ist auch sehr hoch und der Sensor ist extern. Frage: Wenn du das Gerät mal eine halbe Stunde am selben Ort (bei stabilen Wetterverhältnissen natürlich nur) eingeschaltet liegen lässt, ändert sich der angezeigte Wert stark? Wenn nein gut, wenn ja, kannst du die Schnellmessung zehn Sekunden nach dem Einschalten vergessen. Zum Vergleich mit dem benachbarten Flugplatz: Wen du direkt neben der Wetterstation stehst (und rundherum freies Feld, wovon ich beim Flugplatz ausgehe), hast du quasi gleiche Verhältnisse wie in 5 Metern Höhe. Unterschied: 5m Höhe (dafür kann man pauschal ein halbes mbar drauf rechnen) und die etwas höhere Temperatur am Boden. Die kann man ja auch mal mit einem Thermometer messen und vergleichen, was die Wetterstation zur Temperatur in 5m Höhe sagt. Ist die zufällig gleich (interessanterweise kann man Temperatur wesentlich besser messen als Luftdruck, da reicht also ein recht einfaches Thermometer) oder nur gering unterschiedlich, kannst du da noch mal pauschal ein halbes mbar drauf rechen. Weicht deine Messung also rund ein mbar ab (sollte der Logik folgend höher sein als das, was die Wetterstation da raus wirft, Bodenfrost mal ausgenommen), würde ich davon ausgehen, dass das Gerät hinreichend genau misst für deinen Anwendungsfall. Voraussetzung: Die angezeigten Werte der Wetterstation sind nicht auch schon normalisiert (auf 0 gerechnet, wie oben ausgeführt). Nur der Abgleich mit einer Wetterstation x km weiter x m höher/niedriger ist nicht zulässig. Zu deinen eigentlichen Anwendungsfällen: Fall 1: Was möchtest du denn bei der ganzen Tunerei wissen? Die wirkliche Absolutleistung oder der Leistungsunterschied vorher/nachher? So wie ich das rausgelesen habe doch eher letzeres, aber das möglichst genau, sonst bräuchtest du die Initialmessung vor Bearbeitung nicht wirklich, wo du ja auch deinen aktuellen Luftdruck misst. Dann machst du deine wie auch immer geartete Bearbeitung und eine erneute Messung samt Luftdruck und rechnest das dann entsprechend runter oder rauf auf den Ursprungsluftdruck oder wie auch immer. Dann hast du deinen wahren Leistungsunterschied. Ob der wahre Absolutwert nun 27 oder 30 PS ist, interessiert dich eigentlich nicht, sondern ob du die gesuchten 10% gefunden hast, also meinetwegen 3 echte PS mehr als bei der Initialmessung. Fall 2: Bedüsung beim Rennen und warum geht das auch gut mit einem 20EUR-Messgerät? Eigentlich aus dem selben Grund. Du hast deine Erfahrunswerte. Bei Luftdruck X brauchst du Düse Y, bei Luftdruck A Düse B. Du misst immer mit dem selben Gerät, das ist dann dein Bezug. Das Gerät gibt dir die Druckunterschiede gut raus, ob das nun dem reellen "wahren" Luftdruck entspricht, interessiert dich eigentlich gar nicht. Würdest du nun auf einmal das 20EUR-Gerät nehmen zu deiner Bestimmung, hättest du ein Problem, weil das vielleicht 10mbar weniger anzeigt als dein gewohntes Messgerät und du damit bei der Bedüsung daneben liegst bezogen auf deine Erfahrungswerte. Das Nachbarteam hat das Problem aber nicht, das kennt ja nur das Gerät. Interessanterweise wird auch das Gerät die Druckunterschiede immer ähnlich anzeigen, auch wenn das bei 100mbar wahrem Unterschied nur 90 anzeigt (mal krass übertrieben gesagt). Aber das Nachbarteam kennt das ja nicht anders und hat damit seine Erfahrungswerte gemacht. Die würden bei ihren 100mbar Unterschied einen anderen Düsensprung wählen als du bei 100mbar Unterschied, weil deren 100mbar deine 110mbar sind. Auch hier kommt es also gar nicht auf den "wahren" Wert an (der wie ich im ersten Post ausgeführt hatte, so einfach gar nicht zu ermitteln ist), sondern nur auf die Unterschiede und die individuelle Erfahrung. Einen Vorteil hat ein genaues Messgerät aber: Geht dieses aus irgend einem Grund kaputt, kannst du ein gleich genaues nehmen und der angezeigte Absolutwert sollte in der selben Größenordnung liegen wie das defekte. Bei den Billiggeräten ist das dann nicht zwingend gegeben, die haben unter Umständen deutlich andere Startwerte und die Erfahrungsfindung beginnt von neuem. Kalibrieren schadet aber auch in deinem Anwendungsfall keinesfalls, sonst wunderst du dich irgendwann, warum die Düse X nicht passt, obwohl sie vor 10 Jahren bei vermeintlich gleichen Bedingungen und Motor gepasst hat. Für den wahren Leistungsunterschied brauchst du das eh, sonst hast du auf einmal 3,5PS, wo nur 3 sind. Dann drehen wir den Bogen zum P4: Auch hier kommt es letztendlich auf die Unterschiede in der Leistung an. Deswegen ist die Ermittlung des Luftdrucks zwar wichtig, aber eben nur, damit das Delta zur nächsten Messung berücksichtigt werden kann für den gemeinen Tuner. Kommt es nun gerichtsfest auf die Ermittlung der tatsächlichen Leistung an, sollte es auch für den P4 ein aktuelles Kalibrierungsprotokoll für die Klimabox an genau jenem Ort geben. Existiert das nicht, ist das ganze Zeug nicht wirklich gerichtsfest. Ich könnte mir auch vorstellen, dass das ganze Messgerät für gerichtsfest sogar amtlich geeicht werden muss, das entzieht sich aber meiner Kenntnis, ob dem tatsächlich so ist. Bea schiebt noch nach, du hattest ja nach einer Empfehlung gefragt. Damit kann ich leider nicht dienen, dazu bin ich zu lange aus dem Thema raus und kenne den aktuelle Markt überhaupt nicht mehr. Dein Gerät scheint aber auf dem Papier nicht verkehrt zu sein.
-
Offtopicauslagerung aus "Wie genau misst ein P4 Prüfstand"
Mal was zum Thema Luftdruck, dessen Bestimmung und (vermeintlich) geeichte Messgeräte und so, halt mal ein paar Basics raus gehauen: Eine Änderung des Luftdrucks bei sonst konstanten Bedingungen pro 1mm Hg (1mm Quecksilbersäule, auch Torr genannt, oder auch 1,333224 mbar) entspricht auf Meereshöhe einer Höhenänderung von etwa 10m, in 2.000m etwa 14m (Meter pro mbar, dürft ihr jetzt selbst rechnen). Abhängig ist der Luftdruck von der Temperatur, in geringem Maße aber auch von der Luftfeuchtigkeit und der geographischen Breite (letzten beiden Punkte sind bei Prüfstandsläufen zur Korrektur des Luftdrucks zu vernachlässigen, der Einfluss auf den Luftdruck ist eher gering). Also andere Temperatur, anderer Luftdruck, ebenso andere Höhe anderer Luftdruck. (Quelle: Heribert Kahmen, Vermessungskunde, 18.Auflage, Seite 479ff.; das ist übrigens sowas wie der Bell bei den Vermessungsingenieuren). Folgende Aussage von PR ist also falsch: denn es kommen die Komponenten (leichter) Höhenunterschied und unterschiedliche Temperatur zwecks Mikroklima ins Spiel. Messpunkt Uni Augsburg: IGUA Station Augsburg Geographisches Institut der Universität Augsburg Dachstation (10:53:51 Ost, 48:20:04 Nord, 500m NN) (Quelle) also auf dem Dach der Uni, freier Wind, kein Einfluss von Gebäudeabwärmen etc. Prüfstand Polinizei steht mit Sicherheit nicht auf einem Dach. Ob diese unterschiedlichen Bedingungen nun einen Unterschied von 10,96 mbar ausmacht, kann ich nicht beurteilen, für so ganz unwahrscheinlich halte ich das aus meiner Erfahrung heraus aber nicht (dazu gleich noch was). Ein Luftdruckvergleich zwischen zwei Standorten (z.B. um die Plausibilität eines gemessenen Wertes zu prüfen) macht nur Sinn, wenn man die Temperaturunterschiede und Höhenunterschiede mit einrechnet. Und selbst dann kann man das nicht wirklich berechnen auf die zweite Nachkommastelle genau. Und wenn ein Tornado ran rauscht, hat man keine 11 mbar Unterschied im Luftdruck, sondern ganz schnell mal 200. Dann was zum Thema Messgeräte: Wer misst misst Mist. Den Spruch kennt wahrscheinlich jeder. Je nach angewendetem Messverfahren des eingesetzten Barometers haben diese per Definition eine gewisse Messungenauigkeit (je nach Messverfahren mehr oder weniger hoch). Die angesprochenen Greisinger-Luftdruckmessgeräte haben gemäß Webseite eine Standardabweichung von 1,5-3mbar, je nachdem welches Gerät genommen wird. Und gerade das verwendete Messverfahren (piezoresistiver Druckaufnehmer, hier Sensorhybrid genannt) bei den Geräten gilt als temperaturempflndlich. Ist nun ein gerät in Verwendung, welches die Temperatur und den damit verbundenen Korrekturwert nicht berücksichtigt, kann das nicht wirklich so genau sein. Ob das bei den konkreten Geräten der Fall ist, weiß ich jedoch nicht. Geeicht sind die Geräte ab Werk laut Produktdatenblatt übrigens nicht, sondern ab Werk kalibriert (sprich ein Korrekturfaktor eingebracht gegen ein noch genaueres Messgerät). Eichen dürfen nur Behörden. Um das Gerät nun genau zu halten, muss es in regelmäßigen Abständen (bei Messgeräten sind da zwei Jahre üblich) nachkalibriert werden. Ist das erfolgt? Oder ist das Gerät mal hin gefallen? Warum ich darauf nun eingehe? Nun aufgrund dieser Aussage: Wenn der Luftdruck wirklich auf die Nachkommastelle identisch war zur selben Zeit, ist entweder das Messgerät im Eimer/muss nachkalibriert werden oder Polinizei stand direkt neben der Luftdruckmessstation oder es war ein großer Zufall. Warum siehe oben. 1-2 mbar sind da immer drin. Dann noch was zur Luftdruckmessung vom Ammerschläger: Kann ich nichts zu sagen, da mir weder das Messverfahren noch sonstige Dinge bekannt sind. Grundsätzlich ist es aber sicher keine schlechte Idee, die Werte mal zu prüfen mit einer Gegenprobe eines anderen, halbwegs genauen Messgerätes. Die Werte einer wo auch immer gelegenen Wetterstation sind dafür nicht geeignet, es sei denn, die steht direkt neben dem Prüfstand. Dann noch was zum Thema Erfahrung mit dem Zeug: Im Rahmen meines Studiums durften wir einmal eine barometrische Höhenmessung nach allen Regeln der Kunst auf einer vorher abgemessenen Strecke mit definierten, vorher bestimmten Messpunkten machen. Trotz vorheriger Kalibrierung der sicher nicht ungenauen Messgeräte und Berechnung des Temperaturkoeffizienten (die Temperatur wurde da mit erfasst) und entsprechender Korrekturwerte, war da eigentlich bei jedem Messpunkt eine erhebliche Abweichung in die eine oder andere Richtung drin, teilweise lagen die bei einem Meter, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe. Für den Vermessungsbereich sind das Welten. Die Druckunterschiede auf der Strecke waren übrigens ebenfalls durchaus bemerkenswert. Für das Messprotokoll müsste ich jetzt länger suchen, ist irgendwo bei meinen Eltern auf dem Dachboden oder schon entsorgt, weiß ich nicht mehr.
-
Sterne des Handwerks
1244. Toll nach ein paar Tagen kann man mit dem selben Rechner wieder voten.