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agent.seven

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Alle Inhalte von agent.seven

  1. Sehe ich auch so. Wenn´s nix wird kannst mich mal anmailen. Vielleicht hab ich morgen Gelegenheit auf einen kurzen Besuch. Wobei ich der Meinung bin, sofern der Motor läuft und die Kontakte an den Backen auch blank sind, dass Dein Problem dann gelöst ist. Cheers Holger
  2. Hi, kannst Du bitte noch eine Großaufnahme vom Tunnel (links) reinstellen. Die sieht ziemlich angefault aus. Danke
  3. Wenn echtes Carbon dann, 1. Schleifpaste 2. 3M Finischer Paste 3. Wachspolitur --- oder falls bei Mamma noch in im Putzregal, Door Fußbodenpflege. Grosszügig einjauchen und trocknen lassen. Am nächsten Tag polieren, das wars und hält ewig Cheers Holger
  4. Von wo aus Bonn kommst Du denn? Wenn Du kannst, kannst Du gerne mal in meiner Garage in Sankt Augustin (Niederberg) vorbeikommen oder ist die Kiste komplett noch in Teilen? Cheers Holger
  5. Hi, es geht weniger um eine reale Sicherheitverbesserung, die es in der Tat so nicht gibt. Viel mehr wir durch das Dreirad wohl eher ein stabileres Stand- und Rollverhalten verbunden. Ich will einfach, dass zumindest meine Freundin ab und zu mal mit mir auf Tour geht. Eine Ape würde sie wohl fahren. Deshalb die Idee mit dem Servi-Car. Gestern hab ich mal ein paar Stunden in der Garage verbracht und versucht zu planen. Technisch dürfte es wohl auch wirklich kein Problem sein, ein Dreirad aus einer PX zu machen und mit Blech zu verkleiden. Auch die Lösung mit Bremsscheiben hinten und einer kurzen Kette (mögl. in geschlossenen Kasten) als Antrieb sollte machbar sein. Mein Ziel ich ist es, zu prüfen ob es derartiges schon gibt oder ob ich Neuland betrete. Auch der Umbau einer Ape wäre, so zumindest meine jetzige Einschätzung, vom Aufwand her gleich. Die Ape hätte zwar den Antrieb und den Rahmen schon, nur erscheint sie mir für meinen Zweck zu breit (von den Kosten der Anschaffung für einen solchen Spleen einmal ganz abgesehen). Cheers Holger
  6. Hallo zusammen, nachdem meine Schwester vor ein paar Wochen einen heftigen Unfall mit dem Roller hatte, kehrt bei meinen Anverwandten jetzt der Rollerfrust ein. Keiner will mehr fahren. Meine Freundin will jetzt sogar eine Ape, weil man da ja viel sicherer ist. Ape finde ich schon cool, für einen Frickelbruder wie mich aber keine wirkliche Herausforderungen in Bezug auf Kreativität. Jetzt kam mir die Idee, dass man wohl aus einer PX und zwei alten (möglicherweise vorne verbogenen Rahmen) so etwas wie ein Servi-Car a la Harley Davidson bauen könnte. Technisch sollte das kein Problem sein und der Winter kommt bald. Da ich aber nicht das Rad grundsätzlich neu erfinden will, stelle ich mir die Frage ob es das nicht schon gibt. Ich will definitiv keine Ape umbauen. Ich denke mehr an die Optik einer PX, bis etwa Mitte der Sitzbank. Dann sollte sie in etwa doppelt so breit werden und einen geschlossenen Kasten aufnehmen, der nur knapp etwas höher ist als der Sitzbankbügel. Die Seitenbacken würden den Kasten von unten einrahmen. Mittels eines Hilfsrahmens könnte eine Achse aufgenommen werden, die wiederum über eine kurze Kette angetrieben werden könnte. Am Motor brauchte man (außer etwas Leistungssteigerung) nichts verändern. Anstatt eines Rades würde nur ein Ritzel aufgezogen, dass die Kraft an ein Ritzel auf der Achse überträgt. Achsaufnahmen inkl. Bremsen könnten auch SKR oder ET Gabeln entstehen. Damit wären auch die Fragen der Bremsen geklärt. Scheibenbremsen. Die meisten Änderungen wären also die Anpassung des/der Rahmen und der Einbau/Bau einer Achse. Im Internet wie auch hier konnte ich nichts vernünftiges finden. Deshalb meine Frage an die Cracks, gibt es so etwas schon und falls ja, wo. Wie stehen nach Eurer Meinung die Chancen so etwas überhaupt abgenommen und zugelassen zu bekommen? Cheers Holger
  7. Kleiner Einwurf von mir. Abmahnen könnte man auch wegen Wettbewerbsrecht "wegen schmücken mit fremden Federn". Kann im prinzip jeder. Nur wenn sich nichts ändert müsste man nachlegen und dafür sollte man schon einen Shop oder so habe. Sonst wird es für ein Gericht schwer die wirtschaftliche notwendigkeit zu erkennen. Aus Gründen der Durchsetzbarkeit sollte eine Abmahnung aber schon von einem niedergelassenen Juristen gemacht werden, der kann auch die Kosten für die Tätigkeit einfordern. Allerdings müsste man das Risiko vorab finanzieren, sprich den Anwalt erst mal vorab was bezahlen. ................ist es das wert? Ich würde die Eigentümer der Roller informieren und dort intervenieren lassen. Der Rest ist dann Schweigen. Cheers Holger
  8. Dabei ist der Test für ein verschlissenes Lenkkopflager so einfach. Wenn der Typ vom TÜV das merkt, solltest Du das längst gemerkt haben. Zumal man das je nach Ausprägung der "Rastung" sogar während der Fahrt merken müsste. Das mit den Chromfelgen ist wohl Schicksal. Das mit den Haltegriffen ist wohl eher nur noch ein "on Top" gewesen. In Zukunft hast Du für solche Situationen wohl eh immer einen kleinen Ledergurt dabei, oder? Cheers Holger
  9. Ja nach dem wo Du in Bonn zum TÜV willst, rate ich Dir auf jeden Fall vorher mit den Leuten dort zu reden. Mach dann einen Termin mit dem Prüfer und alles sollte gut gehen. Bisher habe ich mit den Typen von der Prüfstelle An der Burg Medinghoven gute Erfahrungen gemacht, wenn sie involviert werden. Cheers Holger
  10. Schon mal daran gedacht, dass dieses Boot eigentlich von einem Kinderkarrusell stammen könnte? Auf der Kirmes hier um die Ecke war die Tage ein "Oldie" aus den frühen 70ern. Die Raketen- und Flugmodelle sahen dem Boot hier verdammt ähnlich. Nur mal so als Tipp. Cheers Holger .............scheiss Recht(s)schreibung von Edit heute
  11. Servus, kleiner Tipp von mir, egal ob Du da ein Gelkissen reinbastelst oder nicht, Du musst die harten Kanten des Schaumstoff brechen. Auf dauer sind das genau die Stellen die später drücken werden. Ich kenne das Materialgefüge des Schumstoffs nicht, würde aber zu einem Exzeterschleifer mit 120 oder sogar 240er Papier greifen und vorsichtig anschleifen. Dann solltest Du darüber nachdenken eine Sperrschicht aufzubringen, weil der Schaumstoff möglicherweise Feuchtigkeit anziehen kann. Es macht nicht wirklich Spass auf einem feuchten Wasseschlauch zu sitzen. Zum Schluss würde ich, wenn das Gelkissen drinn ist, noch eine dünne, kaschierte Schicht Schaumstoff aufbringen. Schau mal bei deinem lokalen Stoffhändler in die Auslagen und frag nach kaschiertem Tisch Molton. Wenn es nichts gibt, sach Bescheid dann schicke ich Dir einen Meter von dem Zeug. Wenn mich jetzt jemand fragt woher ich die Weisheit nehme das zu sagen. Ich habe in den letzten Monaten ein paar Dutzend 70er Jahre Schalenstühle neu aufgepolstert. Da lernt man so einiges, vom Bezüge nähen bis zum richtigen Aufziehen der Polster. Cheers Holger
  12. agent.seven antwortete auf ignition's Thema in Blabla
    Wie wäre es mit Kaltmetall wie Weicon oder JB Weld und dann einen großen Schrumpfschlauch drüber?
  13. agent.seven antwortete auf lemar's Thema in Technik allgemein
    Hi, gibt es denn da auch so was wie eine Kompatibilitätsliste? Hab nix wirklich brauchbares in der Suche gefunden - oder bin zu blöd dazu - Ich kann mir schon vorstellen, dass unter den hunderten von Dämpfern, die u.a. auf der Bucht verkauft werden auch welche dabei sind, die in die Vespen passen. Gerade Dämpfer für Roller aus der einen oder anderen "Schwesterlinie" von Piaggio z.B. könnten doch passen, oder irre ich mich da (Zitat: Sam Hawkins) Im Ernst. Der Hintere Dämpfer meiner Schlacht SKR sieht optisch so aus als würde auch in eine PX passen. Mal von den ganzen Zulassungen etc. mal ganz abgesehen. Cheers Holger
  14. Bei mir ist da etwas Luft.......läuft trotzdem sauber. Das Ding hatte aber auch schon einige Vorbesitzer und ich kann nicht sagen ob das überhaupt noch die original Lager sind. Die oft zitierten Geräsche habe ich nicht - zumindest nicht im 150er. Cheers Holger
  15. Also bei meinem 150er, 94er ist auf der Kulu Seite ein grosser Seegering, der den Anschlag für das Lager bildet. Auf der Lima Seite ist ein kleiner Bund, der hier den Anschlag bildet. Wenn alles passt, dann läuft die Welle eigentlich frei. Warum bei Dir die Gehäusehälften hier begrenzend wirken, ist mir auch unklar. Cheers Holger
  16. Das Gute Mehrzweckfett aus der blauen Aral Dose. Hat schon mein Pappa in den 70er verwendet. Steht seit dem im Werkzeugschrank und wird wegen Gigantogebinde nicht weniger.
  17. also dann hätte ich aber erwatet, dass eine Inderin auch wie eine Inderin aussieht ..........................na ja, kommt zwar aus Sizilien, könnt aber auch Indien sein. Wenn das nicht zu viel des Guten wäre, fast mal eine Idee wie ein Roller aus fernen Ländern aussehen sollte. Über Geschmack lässt sich streiten. Cheers Holger
  18. auf den ersten Blick würde ich tippen das es Bajaj sind. Etwas angehübscht und vielleicht modifiziert aber eben mit Quelle in Poona. Cheers Holger
  19. ...............und wer importiert? Der, der das wagt hat Mut oder zu viel Geld für´n Anwalt oder beides. Das ist doch eine Ente, oder? Wie lange wir sich Piaggio das gefallen lassen? Holger
  20. Hi, ich hatte meinen beim letzten mal schön mit dem Fön heiss gemacht (und mir natürlich die Flossen verbrannt) und mit dem Gummihammer etwas Überredungskunst angewendet. Dann ging es. Rückwärts dann mit entsprechemden Einzugswerkzeug wieder zusammenbauen. Klopfen und Wärme hat da bei mir nichts gebracht. Hatte mir mit Gewindestange, Eisenrohr und Mutter ein passendes Werkzeug gefrickelt. Hat den einen oder anderen Vorteil. Die Lager habe ich nicht getauscht, waren eigentlich optisch gut (wird sich zeigen). Die Wedis sind von den üblichen Verbrechern im Süden. Gibt es als Satz für Sprint V. Cheers Holger
  21. Kann ich realistisch nicht so genau sagen. Meine 150er hat 300,- gekostet und reingesteckt hab ich (keene Ahnung mehr). Meine 125er hat etwa so ähnlich + Transprot aus dem Badischen gekostet. Für 300 bis 400 würde ich noch eine weitere nehmen und die dann mal komplett auf PX/Cosa Technik umstricken. Aber eben nur wenn für kleines Geld erworben. Ich denke ma, mit etwas Geduld und koordiniertem Suchen, sollte es bei 500,- eine recht passable Classic mit TüV und gepflegter Technik geben. Cheers Holger
  22. Das verhält sich ähnlich wie mit den Russischen Uhren, deren Teile heute gerne hergenommen werden um hier in teure Markenuhren verbaut zu werden. In den späten 60ern wurden die alten Fertigungsstraßen für billiges Geld in den Osten verramscht. Hinter dem eisernen Vorhang wurde dann bis zum Fall der Mauer lustig auf den alten Maschinen produziert und zwar genau die Uhrwerke, die es hier seit 40 Jahren nicht mehr gab. Bei Bajaj und Piaggio hatte man zuerst ja einen Lizenzvereinbarung. Die Italiener haben also beim Aufbau der Fertigungsstraßen für die Vespen geholfen. Vermutlich stammen die ersten Presswerkzeuge für die Bleche, ähnlich wie die Gussformen der Motoren aus Italien. Der Verschleiß an den Werkzeugen wurde vermutlich ebenfalls durch italienisches Know-How kompensiert. Nach dem Streit hatten die Inder dann genug eigenes Wissen aufgebaut um die Produktion aufrecht zu erhalten und ggfl. Details anzupassen. Die Bajaj Chetak kam erst 1972 auf den Markt. Dvor waren es Vbb u.a. Modelle nach italienischen Vorgaben. Somit sind alte Bajaj, also vor den 70ern gefertigte, wohl auch wirklich Vespen. Erst die späteren sind Kopien, wenn man so will. Für mich ist das Ganze auch ein gutes Beispiel für wirtschaftliche Zusammenhänge. Als Piaggio von den Lizenznehmern, aufgrund der guten Geschäftslagen, immer mehr Lizenzauflagen durchrücken wollte, haben die oft aufgegeben. Das war hier bei König so, bei Vespa in Augsburg, aber auch bei Douglas und ACMA. Dort sind die Vespen dann auch nicht weiter Produziert worden. In Indien, wo es einen gigantischen Markt gibt, eben nicht. Da haben die ursprünglichen Lizenznehmer auf eigenes Risiko gearbeitet. Am Beispiel Indien auch gut zu sehen, wie genial die Vespa ist. Sie war gedacht in einen Land mit wenig Infrastruktur den Individualverkehr aufrecht zu halten bzw. zu bilden. Als wir in Europa wohlhabender wurden und uns Autos leisten konnten, gingen die Produktionszahlen zurück. In Indien, dass seit Jahrhunderte schläft und durch gesellschaftliche Systeme gelähmt ist, funktioniert dieses System bis heute. Warum sollten die Leute von Bajaj dann etwas am System ändern? Erst seit ein paar Jahren, mit der zunehmenden Industrialisierung Indiens, hat es Änderungen gegeben. Wobei die 4-Strock Motoren nur wegen der potentiellen Auslandsexporte und den damit verbundenen Umweltauflagen gebaut werden. Kopie hin, Kopie her. Ich behalte meine zwei Bajaj, weil ich sie faszinierend finde. Cheers Holger
  23. Moin, das ist ja eben die Grundsatzfrage. Für mich persönlich (nicht lachen, liegt wohl an meinem Job) waren es einmal Lizenzkopien. Später nur noch Kopien. Wären es reine Lizenzbauten, könnte man sie problemlos importieren. Das ist in der Vergangenheit aber eben aus den wettbewerbsrechtlichen Umständen hier in Europa und vor allem der Intervention durch Paggio gescheitert. Ich kenne leider weder die Verfahren noch die wirklichen Urteilssprüche, doch aufgrund der vereinzelten Presseechos muss das so gewesen sein. Ich ab im Wiki dazu mal was geschrieben. Wiki Bajaj Anhand meiner Quellen wurden die Lizenzen in Indien zu Beginn der 70er gekündigt. Die Inder haben danach kleine Modifikationen an den Rollern vorgenommen und auf eingene Kappe weiter produziert. Die Lizenz zum Schutze des Eigentums von Piaggio (D´Ascanio) bestand aber nicht mehr. Der Anspruch der Italiner aber auf die Schutzrechte schon. Somit sind es dann eben doch Kopien und keine Lizenzprodukte. Das ist uns Fahrer wohl eher egal, weil die meisten Teile kompatibel sind, für ein Unternehmen, dass seine Investitionen schützen möchte und einen so gigantischen Markt wie Asien verliert, eher nicht. Die Italiener werden sich warscheinlich heute noch in den Hintern b.... bei dem Gedanken daran, was sie durch den Lizenzstreit für ein riesiges Absatzgebiet verloren haben. Um so mehr wohl, wenn man sieht wie groß Bajaj LTD. damit u.a. geworden ist. Wenn Du diese Produkte auf Lizenz- und Markenrechliche Beziehungen prüfst, wirst Du feststellen, dass es Verträge oder aber auch richtige Firmenverflechtungen gibt. Der Schutz der Investition und der Markenrechte ist geregelt und jeder erhält einen Anteil des Revenues. Die Inder zahlen seit Jahrzenten nichts mehr an die Herrschaften in Italien. Das ist so wie die gazen Markenfälschungen, die man kaufen kann. Manche chinesische Levis ist besser als das Original. Sie ist aber eben nur eine Kopie eines Produktes, das markenrechtliche geschützt ist. Würden die Chinesen jetzt z.B nur die Nieten verändern und das als Leves verkaufen, hätten man theoretisch die gleiche Sitauation wie bei der Bajaj. (Sorry an die Juristen hier, meine Darstellung ist rechtliche nicht 100% korrekt, dient aber der Verdeutlichung der Umstände) Für mich ist es, Kopie hin oder her, ein cooles Fahrezeug und Quell für viel Vergnügen. Holger
  24. Meine Grundsatzfrage an dieser Stelle wäre, ob nicht jemand einen Kontakt nach Indien oder auch Thailand oder Indonesien hat. Eine Kollegein von mir war erst in letzten Jahr in Mumbay. Dort fahren hunderte von den indischen Vespakopien rum. Thailand ist wohl auch ein beliebtes Land für die Dinger (und es kostet für unser Kosteniveau dort vieles nur weniges). Wenn ich einen Anlaufpunkt dort hätte, würde ich ja dort gerne mal Recherche betreiben. Bevor ich meinen nächsten Urlaub zum x-ten mal in den USA verbringe, könnte ich ja mal Asien ins Auge fassen. Doch ohne Anlaufstelle im Land ist das problematisch (das war zumindest meine Erfahrung mit einer Harley aus den USA). Mein IT-Kollege ist leider wieder aus Indien weg und es wird wohl auf dauer dort keinen weiteren Aufenthalt geben. Da war ich zu langsam. Cheers Holger
  25. Soweit ich das verstanden habe, sind inzwischen alle Chromschalter aus Indien. Auf dem Lichtschalter für meine Sprint ist auf dem Kunststoffteil ein kleines Bajaj-Logo. Hab ich mal neu bei einem der üblichen Verdächtigen online erworben. Bei meiner silbernen Bajaj ist inzwischen ein Lenkkopf von der Sprint Veloce drauf. Da hab ich einfach den Kabelbaum umgestrickt und die Blinker vom Rest getrenntn. Funktioniert wunderbar und ist auch Chrom. Ich denke bei den zig verschiedenen Bajaj Variationen besteht die Möglickeit, dass es auch eine solche Version gegeben hat durchaus. Wie ist das eigentlich, gibt es die Schrauber von "Eisenschwein" auf der Schönhauser noch? Meine aktiven Zeiten in Berlin liegen inzwischen einiges zurück. Falls ja, sagt dem Reiner Rathje mal einen schönen Gruß von Holger (dem aus dem Kaffee Rampenlicht vom Südstern) Cheers Holger

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