kuchenfreund
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YOUNGTIMER, KLASSIKER VON MORGEN.
Also ich glaube nicht, dass er die Weber so schnell wieder raushauen will. Die Idee mit den Webern als Drosselklappen finde ich für mein eigenes Projekt allerdings ziemlich interessant. Ich möchte meine Karre auf Einzeldrossel umbauen. Eine Ansaugbrücke mit Injektoren-Aufnahmen und Platz fürs Fuel-Rail bekommt man. Das heißt, da könnte ich dann einfach zwei Weber DCOE davorsetzen, die nicht angeschlossen werden, und die dann als Drosselklappen nehmen? Werden die dann ohne Trichter und Vorzerstäuber gefahren? Wäre super, wenn das ginge. Zwei brauchbare DCOEs hätte ich noch da, dann würde ich mir den Kauf der Drosselklappen für 800-1000 Euro sparen.
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Das Geländewagen -Topic
Vor einiger Zeit war hier vom Ineos Grenadier die Rede. Gebaut wird er wohl erst 2022, aber erste Test gibt es bereits. Gerade diese Zeitschrift gesehen:
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YOUNGTIMER, KLASSIKER VON MORGEN.
Danke euch beiden, ich werde das mal weiter geben! Gut möglich, dass er tatsächlich nur die HDs - ohne Lambda-Tool - abgestimmt hat, und sich bei dem Rest auf Erfahrungswerte verlassen hat. Laufen tut die Kiste allerdings gar nicht mal schlecht.
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YOUNGTIMER, KLASSIKER VON MORGEN.
Du meinst, der läuft vielleicht etwas fett, und deswegen stinkt er?
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YOUNGTIMER, KLASSIKER VON MORGEN.
Also es gibt im Zubehör universelle Metallkats in unterschiedlichen Größen. Von daher sollte es jetzt nicht so das Problem sein, irgendetwas passendes zu bekommen. Die Frage ist nur: Bringt das etwas? Normalerweise läuft ein Auto mit Kat ja mit Lambda1. Das ist bei einer Vergaserkarre eher nicht der Fall, die läuft ein wenig fetter, und insgesamt schwankt der Lamdawert ziemlich. Kann der Kat unter diesen Bedingungen funktionieren? Oder bringt er einfach mal gar nichts? Geht er vielleicht sogar ziemlich schnell kaputt? Kann das eventuell Folgeschäden nach sich ziehen? Ich denke, so etwas ist weder teuer, noch kompliziert einzubauen. Sicher wird die Kiste damit keine modernen Abgaswerte haben, aber wenn sie weniger nach Sprit stinkt, und eine kleine Verbesserung eintritt, hat sich das ganze ja auch gelohnt. Nur sollte das Auto während der ersten Probefahrt abfackeln, ist das weder für meinen Kollegen, noch für die Umwelt von Vorteil
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YOUNGTIMER, KLASSIKER VON MORGEN.
Mal 'ne Frage an die Ökos Ein Bekannter von mir fährt einen (katlosen) Polo 2, der kürzlich auf "Doppelweber" - also zwei Weber DCOE Vergaser - umgebaut wurde. Das ist alles so weit TÜV-abgenommen und funktioniert auch einwandfrei. Da die Kiste allerdings ziemlich aus dem Auspuff stinkt, und weil es ja ohnehin nicht so völlig verkehrt ist, den Schadstoffausstoß etwas zu mindern, würde er gerne einen Kat nachrüsten. Geht das? Der Wagen läuft sicher nicht mit Lamda1. Funktioniert der Kat trotzdem? Hält der das aus? Bringt das überhaupt etwas? Es geht nicht darum, eine bessere Schadstoffeinstufung nach Euronorm oder ähnliches zu erhalten. Es geht nur ums "gute Gewissen". Verwendet werden würde ein universeller 200-Zellen-Metallkat.
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Was gibts so alles bei Egay
Ging mir so, als ich vor ~20 Jahren mit meiner Exfreundin in Spanien war, und noch nicht so wirklich Ahnung von Vespa hatte. Dort standen PXen mit Rally-Gabel und -Lenker rum, Smallframes mit eckigem Lenker, großem Schild und Reserverad um die Rückleute, allesamt verwittert, patiniert und garantiert original. Heute weiß ich, dass das irgendwelche Motovespa-Eigengewächse waren. Damals habe ich mich echt gewundert und mir immer wieder diese alten Kisten angeschaut, während sie genervt daneben stand, und nicht verstehen konnte, was an der verbeulten DS jetzt so bemerkenswert ist In fremden Ländern gibt es halt immer etwas zu entdecken.
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Lehrgeld bezahlt?
Besseres Ansprechverhalten? Bevor die Anlagen mit variablem ZZP auf den Markt kamen, waren doch eigentlich recht viele mit abgedrehtem PK-Polrad unterwegs. War das eher ein Nachteil?
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Das Geländewagen -Topic
Naja, vielleicht, wenn man das Auto bei TmeMax auf den Hof rollt, und sagt: "Hier Jungs, macht mal!" Ich denke, wenn man sich um Fleißarbeiten wie abkleben selbst kümmert, und nur strahlen lässt, also die Sache mit der Versiegelung selbst erledigt, dürfte man schon mit 600 Euro hinkommen. Aber wenn der Schutz davon nicht runter geht, ist selbst das zu viel.
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Das Geländewagen -Topic
Da hängt es aber ganz stark vom Unterbodenschutz ab, ob der sich mit Trockeneisstrahlen überhaupt entfernen lässt. Ich hatte letztes Jahr bei meiner Karre den U-Schutz entfernen wollen. Nachdem das mit Schaber und Heißluftföhn gar nicht mal so gut funktioniert hat, habe ich mal bei einem Restaurierungsbetrieb gefragt, wie es mit Trockeneis aussieht. Die meinten zu mir, dass der bei diversen Marken (unter anderem auch meiner) so fest sitzt, dass er dadurch nur an den Stellen, wo er unterrostet ist, weg geht. Ansonsten wird er durch das Trockeneis gereinigt, naja... War mir jetzt keine 600 Euro plus Transport einer teilzerlegten Karre wert.
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Das Geländewagen -Topic
Mike Sanders nimmt man für Hohlräume, also nicht für den Außenbereich! Es ist etwas doof zu verarbeiten, weil es heiß gemacht, und mit einer geeigneten Spritzpistole verteilt werden muss. Aber dafür ist es billig und sehr gut. Das Zeug ist absolut bewährt und leistet an hunderttausenden alten Karren weltweit ziemlich gute Dienste. Vorsicht mit der Innenausstattung! Beim Unterbodenschutz würde ich (da gibt's auch andere Möglichkeiten, eh klar) schauen, ob er sich irgendwo hebt, also ob er stellenweise unterrostet ist. Dort würde ich ihn entfernen, die Stellen mit Owatrol versiegeln und mit Brantho Korrux mehrfach überlackieren. Wenn der Unterbodenschutz noch gut ist, würde ich ihn nicht komplett entfernen. Das ist eine anstrengende und ekelhaft Arbeit, bei der man nicht zuletzt auch den Lack beschädigt. Würde ich nur machen, wenn es gar nicht anders geht. Du kannst auch mal im Korrosionsschutz-Depot anrufen. Die haben eine sehr kompetente Beratungshotline und können dir genau sagen, was deiner Kiste gut tut.
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Witze
- Das Geländewagen -Topic
Wobei der Kyrion ja mehr so'n SUV ist, der Korando aus der verlinkten Baureihe ist - meines Wissens nach - schon ein echter Geländewagen. Ich will damit auch gar nicht im Offroad-Park rumbraten. Aber ich bräuchte eine robuste Kiste, mit der man ab und zu mal ein Auto trailern kann. Die Diesel-Motoren sind, meines Wissens nach, Eigengewächse auf Mercedes-Basis. Muss nicht sein, auf Fahrverbote habe ich ebenso wenig Lust, wie auf ~500 Euro Steuern im Jahr. Aber der Benziner ist jene drehmomentoptimierte M111-Variante, die auch im Sprinter verbaut ist. Die Achsen sind, wie beim Jeep, von Dana. Das klingt jetzt gar nicht mal verkehrt, finde ich. Nur irgendwie finde ich nirgends Infos und Erfahrungen zu dem Ding- Das Geländewagen -Topic
Sacht ma', wo wir gerade beim Thema seltene Billig-Offroader aus Asien sind: Was ist eigentlich vom Ssangyong Korando der ersten Generation zu halten? Die Dinger kosten fast nix und haben Mercedes-Motoren und -Getriebe, was mir persönlich schon mal ziemlich sympathisch ist. Können die was? Bekommt man dafür überhaupt noch Teile, wenn mal was anderes als der Motor kaputt ist? Wie siehts da generell mit der Quali aus? So was ist gemeint: https://m.mobile.de/auto-inserat/ssangyong-korando-td-2-9-4wd-4x4-aut-ahk-efh-15-tüv-aichach/326153427.html?searchId=db2d6878-8e3f-ddb5-66fc-8781cc1156bb&type=ad- Das Geländewagen -Topic
Das hilft nur nicht bei Offroad-Nutzung, fürchte ich. Das ist ein Gummirand, der das Felgenhorn bei Boardsteinkontakt vor Kratzern schützt. Typen, die ihre Straßenkarre tunen, finden es ganz schick, wenn der Reifen nicht deutlich breiter, oder sogar ein wenig schmaler als die Felge ist. Dadurch ist der Felgenrand allerdings ziemlich exponiert und bekommt beim Einparken leicht Macken. Der "Felgenschutz" kann das ein wenig mildern. 225er Reifen sind fast schon das schmalste, was man auf einer 8-Zoll-Felge überhaupt fahren darf. Das ist nichts, wenn es über Stock und Stein geht!- Das Geländewagen -Topic
Für Matsch und feuchte Wiesen sind breitere Reifen besser als schmale. Wobei 225/50 R16 ein Format ist, dass man früher auch ganz gerne mal auf Straßenfahrzeugen hatte. So richtig Offroad ist das eigentlich nicht. Vor allem in Verbindung mit den breiten 8-Zoll-Felgen steht die Reifenflanke kaum über die Felge raus. Fürs Gelände wäre es sicher besser, wenn man viel Reifen und wenig Felge hat, dann ist die Felge einfach besser geschützt. Von den drei eintragungsfreien Größen ist 215/60 R15 mit Felgen in 7x15 wohl am besten.- 2-Taktöl, WELCHES?
Unter "Technik allgemein" dürfte es ganz brauchbare Topics dazu geben Und wenn du gaaanz tief in die Materie einsteigen willst, dann hilft sicher auch der (insgesamt eher 4takt-lastige) Oil-Club weiter. https://oil-club.de/ Aber eigentlich sind Vespa-Motoren nicht so wirklich anspruchsvoll, was Schmierstoffe angeht. Wenn bei mir mal was zu Bruch gegangen ist, lag es jedenfalls eher nicht am Öl Falls du nicht gerade einen völlig wilden Reaktor mit massig Leistung fährst, machst du mit einem teilsynthetischen Markenöl sicher nichts verkehrt.- Das Geländewagen -Topic
Diese Spacer kenne ich von Mercedes. Da werden die ab Werk verbaut, um gewichtsbedingte Höhenunterschiede auszugleichen. Eine Kiste mit Klimaanlage, Automatik und elektrischen Sitzen, wiegt halt mehr, als ein Nackerter. Aber auch dort kann man die Federn nicht einfach herausnehmen, wenn das Fahrwerk unbelastet ist. Im Ernst: Falls du die Federn ausbauen willst, besorg dir ein Werkstatthandbuch, eventuell gibt's ja auch etwas von Etzold oder so. Einfach mal munter drauflos schrauben, ist beim Fahrwerk unter Umständen gefährlich. Was ist denn überhaupt das Problem? Die Höhe kommt dir nicht richtig vor, und du willst wissen, ob die Federn kaputt oder (nicht eingetragene) Zubehörteile verbaut sind?- Das Geländewagen -Topic
Hast du die Möglichkeit, in Erfahrung zu bringen, wie hoch das Fahrzeug im Originalzustand ist? Also wie groß der Abstand der Radlaufunterkante zum Boden ist? Federn "setzen" sich zwar, aber das passiert normalerweise innerhalb der ersten paar hundert Kilometer. Wenn ein Auto tiefer liegt, als normal, kann es sein, dass die unterste oder oberste Windung der Federn gebrochen ist - bei vielen Autos macht sich das beim Fahren nicht so wirklich bemerkbar. Oder der Vorbesitzer hat halt Tieferlegungsfedern verbaut, die nicht in den Papieren stehen.- Zum Zustand des GSF - Fragen und Antworten
Dass hier vor ~10 Jahren mehr los war, mag sicher sein. Aber ich denke, dass liegt zu einem guten Teil daran, dass Internet-Foren generell an Bedeutung verloren haben. Mit Facebook, WhatsApp und Instagram gibt es halt mittlerweile diverse andere Wege, mit Gleichgesinnten zu kommunizieren, sein Projekt vorzustellen, zu gucken, was andere so bauen, etc. Was mich im GSF inzwischen echt nervt, sind so gewisse Diskussionen, die mit großem Elan und reichlich Wut geführt werden, ohne, dass sie allzuviel mit dem eigentlichen Thema eines Threads zu tun haben. Ich hoffe, ich trete hier niemandem auf die Füße. Aber ich werde den Eindruck nicht los, dass es hier so einige Leute gibt, die deutlich links von der politischen Mitte stehen, und gerne die Meinungshoheit hätten. So zum Beispiel vor einigen Tagen: Jemand verweist auf eine Online-Petition, mit der er sich dafür stark macht, dass Zweiräder in Berlin auch weiterhin auf Gehwegen abgestellt werden dürfen. Im Prinzip eine sinnvolle Sache, die uns selbstverständlich alle angeht. Denn wenn das Berliner Beispiel Schule machen sollte, dürfte es bald in etlichen Städten mit dem unkomplizierten und kostengünstigen Parken des Rollers vorbei sein. Allerdings hat er einen Fehler gemacht: Er hat die Verkehrspolitik der Regierung Berlins als ideologisch bezeichnet. How dare you?! In Berlin hat schließlich Rot-Grün-Rot das Sagen. Da kann so etwas selbstverständlich nicht ungerügt stehen bleiben, also entbrennt eine enervierende Diskussion darüber... - ja worüber eigentlich genau? Zumindest nich übers Parkverbot. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.- PX150 aus dem Verkaufe-Topic
kuchenfreund antwortete auf Tanatos's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta Roller@Kelle Und wenn du dich einfach selbst um die Papiere kümmerst? Im Gegensatz zu manch anderem (mir eingeschlossen) siehst du ja nicht so das Problem dabei. Wenn das wirklich so easy zu machen ist, dann meld sie halt an. Den Wert des Rollers dürfte das deutlich erhöhen und der potentielle Käuferkreis wäre auch wesentlich größer. Im Prinzip sind solche unrestaurierten frühen PXen doch genau das, was jeder sucht, der auf die Baureihe steht. Ich denke mal, mit Papieren wäre die längst weg.- Schöne Grüße von der Auto Moto d´Epoca Padua
Das war etwas anderes. Die Kiste, die du meinst, war der Melkus RS2000, das war faktisch ein Lotus Elise mit einer anderen Karosse. Der RS1000 basiert ja auf einem gründlich modifizierten Wartburg-353-Rahmen. Und die Enkel von Hans Melkus bauen heute noch Wartburgs zum Melkus um, und restaurieren die alten Originalfahrzeuge. Der Neuaufbau ist natürlich eine Replika, aber sehr nah am Original, und halt auch mit persönlichem Bezug zu dem echten Hersteller. https://www.melkus-motorsport.de/melkus-motorsport-start.html- Schöne Grüße von der Auto Moto d´Epoca Padua
Also der Melkus RS1000 gilt so'n bisschen als der Lamborghini Miura des Ostens. Technisch ist er natürlich nicht auf demselben Level, dafür ist er deutlich seltener. Vom Miura wurden knapp 500 Exemplare gebaut, der Melkus wurde lediglich 100 mal gefertigt. Allzu viele werden davon nicht überlebt haben. Einerseits waren es Rennautos, die nunmal entsprechend verbraucht wurden, andererseits dürfte der Wertverfall von DDR-Fahrzeugen in der frühen Nachwendezeit dazu geführt haben, dass etliche verschrottet wurden. Die wenigen, die es heute noch gibt, befinden sich zumeist fest in Sammler-Händen, Verkäufe finden selten statt, so dass es schwer ist, einen Wert zu taxieren. Die Nachfahren von Hans Melkus fertigen dieses Auto noch heute. Pro Jahr entstehen etwa 3-4 Fahrzeuge, die zu rund 90.000 Euro den Besitzer wechseln. Ein originales Exemplar, wohlmöglich noch mit Rennhistorie, dürfte wohl darüber liegen. Wäre voll doof irgendwie, wenn man mal die Chance gehabt hätte, so was billig zu kaufen, und nicht zugegriffen hat.- Witze
- PX150 aus dem Verkaufe-Topic
kuchenfreund antwortete auf Tanatos's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerIm Ernst: Wenn du weder Lust auf einen nervigen Behördenmarathon hast, noch eine andere FIN einschweißen willst, was nunmal nicht legal ist, dann lass es bleiben. Wenn zwei Fahrzeuge mit derselben Nummer unterwegs sind, und man nicht weiß, welches sie zu Recht hat, dann kann man sich eine TP-Nummer zuteilen lassen. Das ist eine Ersatz-FIN, die vergeben wird, wenn die vorhandene Nummer nicht lesbar, nicht plausibel oder doppelt vergeben ist. Aber dafür musst du natürlich nachweisen können, dass das Fahrzeug rechtmäßig in deinen Besitz gelangt ist. Letzteres stelle ich mir gar nicht mal so einfach vor, bei einem Moped, das ohne Papiere aus dem Ausland importiert wurde. Alternative wäre die "schmutzige" Lösung, also die FIN umzuschweißen, oder man besorgt sich einen anderen Rahmen und schlachtet den Roller aus. Aber ob man dafür ~2000 Euro zahlen will? Edith: Ich finde es aber auch okay, wenn so etwas in dem Verkaufstopic gefragt wird. Das ist ja schließlich kein Runtersprechen, um sich selbst eine bessere Verhandlungsposition zu verschaffen. Der Käufer sollte schon wissen, worauf er sich da einlässt. - Das Geländewagen -Topic
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