Champ
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corona und der zwang das richtige zu tun
Aktuell sind so rund 75% aller Menschen in Deutschland geimpft. Allerdings sind das nur die erfassten Zahlen. Selbst das RKI geht von einer bis zu 5 % höheren Zahl aus, da wohl durch das Meldesystem nicht alle durchgeführten Impfungen tatsächlich gezählt werden. Dann sind da rund 5% Kinder von 0 - 4 Jahren, für die es noch keinen zugelassenen Impfstoff gibt. Dann ist da die Gruppe der 5 - 12 Jährigen, für die der Impfstoff erst im Dezember zugelassen wurde, sprich in der Alterklasse sind viele ebenfalls noch nicht geimpft, die sich durchaus noch impfen lassen, in den 3 Wochen bislang aber einfach noch keine Gelegenheit / Termin hatten. Dann gibt es auch immer noch Menschen, die es einfach verpeilt haben, zu lethargisch sind sich zu kümmern, Menschen die alleine nicht in der Lage sind sich drum zu kümmern und auch niemand haben, der das für sie organisiert, u.s.w. Wenn man das alles hochrechnet, dann ist der verbleibende Rest derer, die sich aus welchen Gründen nicht impfen lassen wollen schon deutlich kleiner.
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KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
- KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
Ähnliche Nummer hatte ich bei meinen Passat TDI (Firmenwagen): kurz nach dem ersten Zahnriemenwechsel (natürlich Vertragswerkstatt) kardinaler Motorschaden (lag wohl an falsch eingestellter Spannrolle, der neue Riemen ist übergesprungen). Also alles einmal neu, Auto abgeholt, dann ca. 500 m weit gekommen. Da wurde dann ein Montiereisen im Motorraum vergessen, das dann einmal durch den Zahnriemen gezogen wurde. Wieder alles platt, nochmal neu, prekärerweise war auf dem vergessenen Werkzeug das Kürzel des Meisters, war schon etwas peinlich...- Corona und so
Dafür ist es wohl noch zu früh, weil es sich bei den untersuchten Fällen um Erkrankte aus einer Zeit handelt, als es noch keine Impfungen gab.- KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
Weil es sehr viele Werkstätten gibt, gerade auch Vertragswerkstätten der etablierten Marken, die äußerst unseriöses Geschäftsgebahren an den Tag legen. Mag natürlich nicht repräsentativ sein, aber ich habe da schon so einiges erlebt, was definitiv nicht in Ordnung geht. Nur ein Beispiel von vielen: Auto neu gekauft, die ersten 3 Jahre bei diesem Händler laut Scheckheft gewartet, den ersten TÜV dann ebenfalls im Zuge der Inspektion in dieser Werkstatt in Auftrag gegeben. Im Lauf des Vormittags Anruf, der Wagen bekommt so kein TÜV, die Bremsen vorne sind runter, Beläge und scheiben müssen neu. Mich wunderte das, die Karre hatte zu dem Zeitpunkt noch keine 30.000 runter. Die Antwort des "Werkstattmeister", ja, großes schweres Auto mit viel Leistung, da ist das normal, dass die Bremsen so schnell verschleissen. Ok, ich hatte im Frühjahr selber von Winter- auf Sommerreifen gewechselt, da sahen die Beläge noch ziemlich üppig aus, seit dem kaum gefahren, da im Sommer mit dem Wohnmobil unterwegs. Darauf meinte er, dass ich mich dann wohl verkuckt haben müßte. Ich schlug dann vor, er sollte doch bitte noch mal mit dem TÜV Prüfer reden und wir könnten dann in einer Stunde noch mal telefonieren. Habe mich dann auf meinen Roller gesetzt, zu Werkstatt gefahren, in der Anmeldung gesagt, dass ich gerade mit dem Werkstattmeister telefoniert habe und wir müßten uns mal zusammen mein Auto anschauen. Also direkt durch in die Werkstatt, TÜV Plakette war schon drauf, der Prüfer gar nicht mehr im Haus. Ok, wir uns also die Bremsbeläge angeschaut. Belagstärke meiner Meinung nach ca. 6 - 7 mm. Der Meister meinte, dass wäre viel weniger, mein Unmut immer größer, ich schlug dann vor mal exakt nachzumessen, wer denn recht hätte. Wollte er dann nicht, meinte aber, dass die inneren Beläge, die man nicht direkt sieht ja viel stärker verschleißen. Meiner Meinung nach kann das bei einem Alten Auto passieren, aber bei einen so jungen Fahrzeug, sollte der Bremssattel wohl noch nicht so festgegemmelt sein, dass die Beläge einseitig verschleissen. Ok, Butter bei die Fische, wie dick sind neue Beläge, 10mm? Dann schon ziemlich kleinlauf räumte er ein, dass die neu 8mm dick sind. Ok, fassen wir also zusammen, dass wegen Verschleiß von 1 - 2 mm und nicht messbarem Verschleiß an der Bremsscheibe angeblich kein TÜV möglich sein sollte und alles neu gemacht werden sollte? Sorry, aber das grenzt für mich schon an Betrug. Ach ja, diesen Sommer, zum 3. TÜV, also 4 Jahre später habe ich die Bremsen dann tatsächlich machen lassen... So ziemlich die selbe Geschichte übrigens auch mit einem Wagen meiner Frau, andere Marke, anderes Autohaus, nur das der Wagen zu diesem Zeitpunkt noch nichtmals 20.000 km weg hatte. Die selbe Nummer übrigens auch schon beim Reifenhändler erlebt, bei Reifenwechsel bei ca. 15.000 km ("Bremsen müssen unbedingt neu, bieten wir jetzt übrigens auch an") Das meine Frau mit ihren Firmenwagen (noch 2 andere Marken und anderes Autohaus) in den ersten Monaten (die Karre wurde nur 1 Jahr gefahren) bzw. 2 Jahren auch schon mehrmals in die Werkstatt mußten und per se als erstes mal für dumm verkauft werden soll. Standardaussage, die eigentlich immer kommt: "Kann gar nicht sein, haben wir ja noch nie gehabt" obwohl es sich um bekannte Probleme handelt. Und dann fragst Du, warum Autofahrer mit den Vertragshändlern / Werkstätten unzufrieden sind?- Corona und so
Wenn sich das bewahrheitet, dann wird uns die ganze Geschichte wol noch länger, lange über die akute Zeit der Pandemie hinaus, beschäftigen. Letztendlich betrifft es dann die gesamte Gesellschaft in Form von Belastung / Kosten für das Gesundheitssystem und Verminderung der Erwerbsleistung, vom Anstieg der Krankenzeiten, bis hin zu Frühverrentungen. https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-279.html#Studie-Organschaeden-schon-bei-mildem-Verlauf- KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
Wenn ich mir anschaue, wie die breite Masse so rumläuft, wäre eine Reparatur mit einer Jogginghose wohl naheliegender...- KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
Sowas gibt's ja öfter mal, genau wie bei diesen Mopeds, bei denen der Motor neben dem Hinterrad hängt- KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
Um noch mal auf das Topic-Thema zurückzukommen, auch früher gab es schon besondere konstruktive Glanzleistungen. Kenne ich jetzt nur vom Hörensagen, weil ich selber nie so ein Fahrzeug hatte, aber es soll da wohl mal so einen Kleintrantporter gegeben haben, bei dem die Konstrukteure den Motor auf die hintere Hälfte der Ladefläche gebaut haben . Also keine durchgehende glatte Ladefläche, wie es bei einem Transporter sinnvoll wäre, sondern ungefähr auf der Hälfte eine große Stufe und von hinten eine extrem hohe Ladekante. Dämlicher geht's ja wohl nicht. Vor allem ist das ja ein Manko, mit dem man sich täglich beim Be- und Entladen rumärgert, nicht nur hin und wieder mal, wie beim Glühbirnenwechsel.- KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
Aber es gibt doch inzwischen auch Dienstleister, die defekte Steuergeräte reparieren, Nachbauten anbieten oder universelle Steuergeräte passend programmieren. Von daher denke ich nicht, das ein defektes Stuergerät bei einem älteren Fahrzeug, welches ansonsten in gutem Zustand ist, das Aus bedeutet. Dürfte halt ein paar Tage dauern, von daher nicht gut, wenn man die Karre täglich benötigt. Bei einem "Zweitwagen" sehe ich da kein Problem, wenn der mal ein paar Tage nicht läuft.- KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
Aber nur weil die Karre vor 100 Jahren mal ein "Neuwagen" war, dann ist das heute kein "neues Auto" mehr. Wir waren auch alle mal Neugeborene, inzwischen sind die meisten hier aber trotzdem alte Säcke.- KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
Diesen Satz "Statistisch halten neue Autos in Doitschland immer länger" der unter der Statistik steht, ersatzlos streichen. Das ist sachlich falsch und lässt sich in keinster Weise aus der statistischen Erhebung"Durchschnittliches Alter von Personenkraftwagen" ableiten. Wollte man tatsächlich eine aussagekräftige Statistik über die Lebensdauer von PKW aufstellen, dann müßte man die Zulassungszahlen von bestimmten Fahrzeugen oder von bestimmten Baujahren gesondert betrachten und die Entwicklung dieser Zulassungszahlen über einen bestimmten Zeitraum. Ich denke mit Zugriff auf die Daten vom Kraftfahrbundesamt und ein paar halbwegs cleveren Algorithmen sollte das durchaus machbar sein. Die Frage die sich stellt, wer hätte da tatsächlich Interesse dran? Genau, wir, die durchschnittlichen Autokäufer. Die Hersteller haben wohl kaum ein Interesse daran, wenn ausführlich dargelegt würde, dass die Lebensdauer der Autos immer kürzer wird.- KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
Eben, dann überschlag doch mal, wie viele Autos schon nach kürzester Zeit wieder Weg vom Fenster sind, wenn allein 20% zwischen 30 und 34 Jahre alt sind um in Summe auf einen Schnitt von 9,8 Jahren zu kommen. Kann man drehen und wenden wie man will. Man kann aus dieser Statistik nicht ableiten, wie lange Autos verschiedener Baujahre durchschnittlich tatsächlich halten. Auch dieses Argument, das Fahrzeuge, die nach einigen Jahren aus Deutschland exportiert werden häufig noch lange im Ausland laufen hilft dem Autobesitzer in keinster Weise weiter. In der Regel sieht es doch so aus, dass viele moderne Fahrzeuge bereits nach wenigen Jahren Probleme haben, die bei uns TÜV relevant sind. Da stellt sich dem Besitzer eines 5 oder 7 Jahre alten Fahrzeugs oft die Frage einige Tausend Euro in umfangreiche / kostspielige Reparaturen zu stecken oder die Karre mit großem Wertverlus zu verkaufen und ein vermeintlich attraktives Neuwagenangebot anzunehmen. Die Karren fahren doch nur deshalb weiter, weil es in anderen Ländern nicht interessiert, ob die Airbaglampe blinkt oder der Katalysator ausgebaut wurde.- KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
Eben, dann kommt noch dazu, dass es immer mehr richtig alte Fahrzeuge gibt. Allein der Bestand der Oldtimer (also mehr als 30 Jahre alte, unabhängig davon ob mit oder ohne H-Zulassung) hat sich von 2011 bis 2021 verdreifacht. So ein paar alte Karre heben das Durchschnittalter natürlich ganz ordentlich an.- KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
Diese Statistik unterstreicht genau das, was ich schrieb. Von 1960 - 65 hat sich die Zahl der zugelassenen PKW verdoppelt, eine Zuswachsrate von über 100 %. Von 2015 - 2020 (also ebenfalls 5 Jahre) hat der PKW bestand zwar weiterhin zu genommen, aber lediglich um knapp 7 %. In den 60er Jahren war der Anteil der Neuwagen also rund 15 mal höher als in den 2000ern, was das Durchschnittsalter massiv senkt. Wie gesagt, Durchschnittsalter einer Flotte hat nichts mit der Lebensdauer der einzelnen Fahrzeuge zu tun.- KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
Diese Statistik ist ja gut und schön, leider sagt sie über die Nutzungsdauer der PKW überhaupt nichts aus. Der Fahrzeugbestand hat in Deutschland kontinuierlich zugenommen. Gerade in den 60er Jahren sehr stark. In ein Phase, in der die Zulassungzahlen besonders stark gestiegen sind hat man also deutlich mehr neue / sehr junge Fahrzeuge, wodurch der Altersdurchschnitt deutlich unter der durchschnittlichen Nutzungsdauer liegt. Die Aussage, die unter dieser Statisktik steht, das neue Autos immer länger halten, ist schlichtweg falsch. Die Lebensdauer der Fahrzeuge kann aus dieser Statistik überhaupt nicht abgeleitet werden. Jeder, der in Mathe ein wenig aufgepaßt hat, sollte sich schämen so etwas zu veröffentlichen.- KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
Marke vorgeschrieben oder lediglich Budget und freie Auswahl?- Freiburger aus den 90ern
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Warum tut man sich das (freiwillig) an? Wirklich ernstgemeinte Frage, aber so ein Auto kostet ja ein paar Euro und in der Regel fährt man den ja auch ein paar Jahre. Selbst wenn man den als Geschäftwagen nutzt und least sind das ja in der Regel je nach Fahrleistung 2 1/2 bis 4 1/2 Jahre. Da würde ich mich doch im Vorfeld mal ein wenig schlau machen und die Infos nicht ausschließlich aus dem Hochglanzprospekt des Herstellers und vollmundigen Einlassungen des gelackten Fachberaters verlassen.- Tatort
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Zunächst mal hat wir in NRW einen starken Anstieg der Zahlen als unmittelbare Folge der Aufhebung der Maskenpflicht in den Schulen. Gerade wenn man sich die Infektionszahlen aufgedröselt nach Altersklassen angesehen hat, so ware es genau zu dieser Zeit die Alterklasse der Schulkinder, die den größten Teil des Infektionsgeschens ausgemacht hat. Hier bei uns in Bottrop lag z.B. der Inzidenzwert in dieser Zeit so um die 200, bei den Schulkindern bei über 600. In den Nachbarstädten sah es ähnlich aus. Dann könnte ich mir gut vorstellen, dass da ein Zusammenhang der hohen Zahlen im Kölner Raum mit dieser Karnevalsfeierei besteht. Da war ja doch so einiges los und diversen Presseberichten nach hat das mit den Hygienekonzepten in vielen Kneipen, Clubs etc. nicht so richtig gut funktioniert Also in Frankreich, Spanien, italien u.s.w. wird auch Weihnachten gefeiert, auch da haben Leute frei oder Urlaub. Es fällt mir schwer zu glauben, dass in allen anderen Ländern voll durchgearbeitet wird und in Deutschland nix läuft. Vor allem hatten wir ja diesmal zwischen Weihnachten und Sylvester fast eine komplette Woche, auch wenn über die Feiertage die Gesundheitsämter nicht besetzt waren, in den Tagen dazwischen sollte ja doch einigermassen gearbeitet worden sein. In allen diesen Ländern, in denen die Zahlen (wahrscheinlich durch Omikron) so extrem stark gestiegen sind, waren die Zahlen relativ niedrig und viele Maßnahmen wurden teilweise stark gelockert. Manche Länder wie z.B. Dänemark oder Norwegen hatten sogar sämtliche Maßnahmen aufgrund vermeintlich hoher Impfquoten komplett aufgehoben. Da hatte das mutierte Virus extrem leichtes Spiel. In Deutschland waren die Zahlen zu dieser Zeit aufgrund der Delta Variante noch sehr hoch. Deswegen wurden diverse Maßnahmen ja bereits wieder verschärft, die Maskenpflicht in Schulen wieder eingeführt u.s.w. Auch wenn Omikron deutlich ansteckender ist, als bisherigen Varianten, das Tragen von Masken, sowie andere Maßnahmen helfen hier auch. Bestimmt wird es durch die Feiertage, Schulferien, etc. eine gewisse Dunkelziffer geben, ich bin mir jedoch sicher, dass die Ausbreitung in Deutschland durch eben die bestehenden Maßnahmen nicht so extrem ist, wie in Uk, Spanien oder Frankreich.- YOUNGTIMER, KLASSIKER VON MORGEN.
Schöne Geschichte- YOUNGTIMER, KLASSIKER VON MORGEN.
Die Karre hat was, in Real tausend mal mehr Hingucker als der zwölfendröfzichste Porsche, Mercedes oder VW. Dem Bild nach dachte ich mir schon, dass es dem Erbauer wohl um Geländegängigkeit ging. Ist wohl ein anderer Ansatz als bei den Citroen Loadrunner mit Doppelachse. Da ging es um Fahrzeuge, die schwere Last schnell transportieren konnte. Von 90 an bin ich ja ein paar Jahre sehr häufig Freiburg Ruhrgebiet gependelt, oft auch Nachts. Da habe ich die regelmässig auf der Autobahn gesehen. Die haben wohl Druckplatten / Zeitungen transportiert. Zu der Zeit gab es aber auch noch nicht so wirklich flotte Transporter, in den 80er waren Bullis und Transporter ja doch eher schwächlich motorisiert. Die Loadrunner konnten wohl bis zu 1 Tonne transportieren und sollen bis 200 km/h schnell gewesen sein.- Welche elektrische 12V Zündung einbauen?
Für den kostensensiblen Käufer würde ich dann aber noch das Elmec in den Raum werfen. Fahre ich abgedreht seid Jahren auf meinem TV175 Conversion Motor. Absolut problemlos und unauffällig. Würde ich dem (ebenfalls indischen) AF immer wieder vorziehen, kostet aber deutlich weniger und wird inzwischen sogar schon fertig abgedreht verkauft. Kostet neu, bereits abgedreht 79,-€, dafür macht man das nicht selber- FrüherWarAllesBesser-Topping
@t4 zu deinem Topic Titel: "FrüherWarAllesBesser-Topping" muß ich jetzt aber doch mal klugscheissen. Wenn du nicht den Ort in Kanada meinst, ist das in erster Linie dieses bunte Zuckergeraffel (oder auch Schoko, Nuß, Leberwurst, wasweißich), welches gerne mal exzessiv über Eis oder Donuts u.s.w. geschüttet wird - KFZ: Ing.-mäßige Minderleistung im Quadrat
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