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Alex160

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Alle Inhalte von Alex160

  1. Läuft alles wie geplant?
  2. Herzlichen Glückwunsch.
  3. Wie sieht es mit dem Treffen aus? Genug Leute da?
  4. Hallo liebe Teilnehmer der vergangenen GS/4-Treffen und natürlich auch liebe Neuzugänge! Dieses Jahr soll das GS/4-Treffen mit wunderschönen Touren und bei hoffentlich auch wunderschönem Wetter im Bergischen Land stattfinden. Treffpunkt, zentrale Anlauf- und Grillstelle ist das Naturfreundhaus in Leichlingen, wie bei Marcel auf http://www.gs4.de/news.htm angekündigt. Nähere Informationen (Adresse, Anreise und Bilders etc.) findet Ihr unter http://www.naturfreundehaus-neuenkamp.de/ Für 2 Übernachtungen inklusive Verpflegung (geistige Getränke wie immer 1,00 ? ins Schwein) setzen wir 50,00 Euro Selbstkosten an. Darin enthalten sind - wie gesagt - zwei Übernachtungen, 2 x Frühstück und zwei Grillabende am Freitag und Samstag. Um kalkulieren zu können, brauchen wir aber bis zum 20. Juni 2007 noch Rückmeldungen und definitive Zusagen. Wenn sich nämlich weniger als 15 Personen für die Übernachtung im Naturfreundehaus entscheiden, kippen sie (die Naturfreunde) unsere Vorbuchung und das Treffen kann leider nicht stattfinden! Bis jetzt haben sich angemeldet: Thomas aus Hannover (Karlakolumna) von Samstag bis Sonntag Gerold aus Hannover von Freitag bis Sonntag ... Alex aus Pattensen + Torben von Freitag bis Sonntag ... Wir bitten Euch also, Euch bis zum 20.06.2007 anzumelden. Wir werden ja wohl mindestens 15 Mannen und Frauen zusammenbekommen, oder?? Diesen E-Mail-Verteiler haben wir von Christian bekommen, falls Euch noch Leute einfallen, die wir jetzt nicht erreicht haben, schickt uns nach Möglichkeit doch noch deren Mailadressen oder leitet die Mail einfach weiter. Danke! Wer kommt noch?
  5. Erinnerung aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Der Ausdruck Erinnerung bezeichnet: * Im Wortsinn: Veranlassung eines Innewerdens, siehe Bewusstsein. * Erinnerungsvermögen, Zurückrufen von sonst Vergessenem ins Gedächtnis * Reproduktion früherer Bewusstseinsinhalte oder Erlebnisse durch das Gedächtnis mit dem Bewusstsein, diese schon einmal gehabt zu haben
  6. Bin dabei. Schon in die Jahresurlaubsplanung eingetragen.
  7. Da brauchst Du nicht extra Kabel von Piaggio für die Lima. Das sind ganz gewöhnliche, flexible Leitungen. Das ist Meterware(1m ca.0,30?) beim Elektrofachhandel. Z.B. H07V-K : Aufbau Feindrähtiger Kupferleiter nach VDE 0295 Klasse 5. Isolierung aus PVC TI 1 nach HD 21.1 S3, Aderkennzeichnung entsprechend VDE 0293. Technische Daten Nennspannung Uo/ U 450 / 750 V Prüfspannung 2500 V Temperaturbereichfest verlegt : -40°C ... +70°C bei Verlegung: +5°C ... +70°C Mindestbiegeradius für feste Verlegung: 4 x Durchmesser Typenkurzzeichen H07V - K harmonisierte PVC- Verdrahtungsleitung, Nennspannung 750V (H07V), feindrähtiger Cu-Leiter (K) Gibt es in verschiedenen Querschnitten. Würde das größte nehmen was durchgeht. Für die Lima 2,5mm²(blau u. schwarz) und für die Zündung reicht 1,5mm²(grün, rot, weiß).
  8. Kolbenstopper ganz reindrehen. Polrad im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen. In dieser Polradstellung eine Markierung an gleicher Stelle auf Polrad und Gehäuse machen. Polrad gegen den Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen. In dieser Polradstellung eine Markierung nur auf dem Gehäuse machen an der Stelle wo jetzt die Markierung auf dem Polrad sitzt. Genau zwischen diesen beiden Markierungen ist der OT.
  9. Wenn ich kein Kühlschrank in der Garage hätte, dann würde ich die Welle Zuhause ins Eisfach legen. Je nach Entfernung mit einer Kühltasche/Kühlkiste mit evtl. Kühlakkus in die Garage und evtl. Eisspray drauf. Mit Eisspray wirst Du die Welle nur oberflächlich kühlen können. Die -18°C gehen über Nacht in/durch die ganze Welle. Das dauert auch wieder bis die Warm ist. Es geht ja darum das der Wellenstumpf möglichst kalt(<0°C) und der Ring möglichst heiß(>200-300?°C) ist. Nur glühen und blau anlaufen sollte er nicht (ist mir schon passiert).
  10. Heute ist ja Anmeldeschluß. Weiß schon jemand wieviele kommen?
  11. Beispiele: Suche nach "Vespa" auf germanscooterforum.de Suche nach "Vespa" auf schaltroller.com aus irgendeinem Grund hat die Suche unter schaltroller.com wesentlich mehr Ergebnisse(>10mal soviele).
  12. Ein paar Links zum Thema: Rally 180 Motorneuaufbau Unterschied zwischen Rally180-Motor und Rally200-, Motor rally 180, teile und unterschiede Rallyumbau auf 12 volt, Abdrehen der Rallywelle auch möglich?? edith sagt ich habe bei 1,2 und 4 "schaltroller.com" gegen "germanscooterforum.de" in der URL ausgetauscht. Sollte das Gleiche sein. Bei mir gings auch so. Hast wohl nen Problem mit .com's.
  13. Also ich hab ne GS160. So wie ich das sehe ist der GS160 Motor der Vorgänger der PX200 Mototren. GS160: Direktansauger. Kulu Belege/Korbgröße der 200er aber konischer Sitz auf der KW (abzieher notwendig). KW-Lima Lager NU205(Tonnenlager(T5)) mit Dauerfettfüllung(zweiseitig Dicht). Stehbolzenabstand schon wie PX200. 60mm Hub. SS180: s.oben. Rally 180: Drehschieber. Kulu Belege/Korbgröße der 200er aber konischer Sitz auf der KW (wenn ich das richtig sehe (link) ). KW-Lima Lager NU205(Tonnenlager(T5)) gemischgeschmiert (einseitig Dicht). Ab jetzt 57mm Hub. Rally 200 (bis 1976): Drehschieber. Kulu Belege/Korb der 200er (zylindrischer Sitz). KW-Lima Lager NU205(Tonnenlager(T5)) gemischgeschmiert (einseitig Dicht). Fazit: Platzmässig gibt es kein Problem. Nur der Sitz (konisch/zylindrisch) und evtl. die Zähnezahl (Rally 180: 22/67 (3.00) - PX und Cosa gibbet ja von 20-23Z) ist wichtig.
  14. keine Ursache. Interessiert mich ja auch. Mir ist gerade aufgefallen von wem dieser Bericht ist: Das kommt von der RWTH Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Fachbereich: Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen. Und dort der Sonderforschungsbereich 224 "Motorische Verbrennung " Die zum Teil kontroversen Forderungen in der Motorenentwicklung nach besseren Fahrleistungen bei niedrigerem Kraftstoffverbrauch unter Einhaltung sehr niedriger Emissionsgrenzwerte erfordert die Erforschung grundlegender Zusammenhänge des motorischen Verbrennungsprozesses. Von großer Bedeutung hierbei sind die Wechselwirkungen von chemischen Reaktionen mit Impuls-, Wärme- und Stofftransport in der instationären Strömung. Die gemeinsame Erforschung der Energieumsetzung in Verbrennungsmotoren erfolgt mit dem Ziel, die Kenntnisse der Grundlagen auf dem Gebiet der motorischen Verbrennung zu erweitern und damit Verbesserungen der Verbrennungsprozesse zu ermöglichen. Unter Abschlussbericht SFB 224 ist der Bericht auch komplett als PDF erhältlich.
  15. Vor dem 01.01.1990 einen Rückspiegel. "... Mit der Anzahl der geforderten Spiegel kam ich auf Grund der häufigen Änderungen des § 56 StVZO durcheinander. Fakt ist, dass der TE ein Krad vor Baujahr 1990 hat. Somit benötigt er, wie richtig angeführt wurde, nur einen Rückspiegel auf der linken Seite. ____________________________________________________________________ Mit der ÄndVO vom 23.03.2000 wurde der § 56 StVZO neu gefasst. Die bis dahin in Absatz 2 Nr. 5 und 6 aufgeführten Kräder, wurden nun im neuen Abs. 2 Nr. 5 aufgeführt. Nachteilig für den Leser ist, dass hier nur noch auf Kraftfahrzeuge nach § 30a Abs. 3 StVZO verwiesen wird. In § 30a Abs. 3 wiederum, wird nur auf auf Kraftfahrzeuge nach Artikel 1 der Rili 2002/24/EG (alt 92/61/EWG) verwiesen. Nach Artikel 1 der Rili 2002/24/EG handelt es sich um (kurz gesagt!!!) zweirädrige Kraftfahrzeuge. Richtig verwirrend wird es erst, wenn man sich nun die Übergangsbestimmungen des § 72 StVZO anschaut. Der von @HC Gordon am 25.03.2005, 17:19 Uhr erfolgte Hinweis auf die Übergangsbestimmung des § 72 zu § 56 Abs. 2 Nr. 2 (Außenspiegel auf der rechten Seite) "...ist spätestens ab 1. Januar 1990 auf die von diesem Tage an erstmals in den Verkehr kommenden Kraftfahrzeuge anzuwenden. Auf Kraftfahrzeuge, die vor diesem Tage erstmals in den Verkehr gekommen sind, ist § 56 Abs. 1 Nr. 2 in der vor dem 1. Juli 1988 geltenden Fassung anzuwenden." bezieht sich natürlich nicht auf Kräder! Der § 72 enthält für diese Fahrzeugart zwei Übergangsbestimmungen. 1. Für Kräder i. S. d. § 30a Abs. 3 StVZO (siehe o. g. Rili 2002/24/EG) gelten diese Vorschriften erst ab 17.06.2003 davor sind die Vorschriften der bis zum 1. April 2000 geltenden Fassung anzuwenden. In dieser alten Fassung wurden die Vorschriften hinsichtlich von Rückspiegeln an Krädern in § 56 Abs. 2 Nr. 5 und 6 StVZO geregelt. Hier wurde bestimmt: Nr. 5 bei Krafträdern mit einer durch die Bauart bestimmten Höchtsgeschwindigkeit von nicht mehr als 100 km/h ein Rückspiegel auf der linken Seite, Nr. 6 bei Krafträdern mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 100 km/h zwei Rückspiegel - jeweils einer an jeder Seite-. 2. Für Kräder nach der alten Fassung (vor 23.03.2000) In der Übergangsbestimmung des § 72 zu § 56 Abs. 2 Nr. 6 (zweiter Rückspiegel), wurde bereits vor der ÄndVO vom 23.03.2000 ausgeführt: ... ist spätestens ab 1. Januar 1990 auf die von diesem Tage an erstmals in den Verkehr kommenden Krafträder anzuwenden. Bei Krafträdern, die vor dem 1. Januar 1990 erstmals in den Verkehr gekommen sind, genügt ein Rückspiegel. Diese Übergangsbestimmung wurde selbstverständlich beibehalten. Problematisch ist nur, dass der Leser in StVZO Texten ab 23.03.2000 den Abs. 2 Nr. 6 und die alte Nr. 5 nicht finden wird. Dies kann mitunter zu falschen Schlussfolgerungen führen. ..." Quelle: http://www.verkehrsportal.de/
  16. ... * als fettes Gemisch wird solches mit einem Luftverhaeltnis L<1 bezeichnet * das fetteste brauchbare Gemisch liegt bei etwa 0,7, darunter raucht und spotzt es * max. Leistung wird bei L=0,9 erreicht * min. Verbrauch wird bei L=1,1 erreicht ... * Vergaserentwickler erfinden Vollastanreicherung und Teillastabmagerung * ein Mass fuer den Fruehzuendbedarf ist die mittlere Flammengeschwindigkeit * Flammengeschwindigkeit hat ein Maximum bei L=0,85 (fett), davor und danach faellt sie symmetrisch ab. Sowohl bei L=0,7 als auch bei L=1,0 ist die Flammengeschwindigkeit um ca. 10% niedriger als max. * ein weiteres Mass fuer den Fruehzuendbedarf ist der Zuendverzug * der Zuendverzug bleibt im fetten Bereich bis L=0,9 in etwa konstant * der Zuendverzug steigt ab L=0,9 umgekehrt proportional zur Motorlast an * Zuendungsentwickler erfinden die Unterdruckdose am Verteiler zwecks besserem Brennverhalten bei Teillast * die einzige Rechtfertigung fuer eine spezielle Fruehzuendung bei fettem Gemisch waere die geringfuegig niedrigere Flammengeschwindigkeit zwischen L=0,7 und L=0,85 * Lambdas zwischen 0,7 und 0,85 braucht kein Mensch in einem Saugmotor ohne Kat ... Quelle:www.alfisti.net/alfa-forum/ http://www.alfisti.net/alfa-forum/1891-post19.html Wenn man dann noch diesen Bericht vom Sonderforschungsbereich 224 "Motorische Verbrennung " (Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen; RWTH Aachen) http://www.vka.rwth-aachen.de/sfb_224/bericht.htm und insbesondere den Artikel über Klopfen http://www.vka.rwth-aachen.de/sfb_224/Kapitel/kap3_4.htm durchgelesen hat, stellt man einen Zusammenhang zwischen Gemisch(Luft-Benzin-Verhältniss), Oktanzahl, Brennraumform(Quetschkante,Verwirblung), Verdichtung und Zündzeitpunkt fest. Wegen Oktanzahl. Verstehe nicht wieso selten der Kraftstoff erwähnt wird. Ob ich 91,95,98 oder über 100 Oktan fahre macht doch einen gewaltigen Unterschied. "...Die Abhängigkeit zwischen Oktanzahl und Lage der Klopfgrenze ist im Bereich handelsüblicher Ottokraftstoffe annähernd linear. Im Mittel kann von einer Verschiebung der Klopfgrenze um 1 °KW pro Oktanzahleinheit ausgegangen werden...."
  17. ... B+ - Batterieplus Dieser Leitung lädt den Akku, sie führt zum Pluspol. Die Leitung sollte je nach Akku abgesichert sein. Der Abgriff der Verbraucher von der Batterie übrigens *immer*, so nah wie möglich an der Batterie. An diesem Anschluß (B+) liegen gegen Masse etwas mehr als +12V Gleichstrom an. Der Minuspol des Akkus kommt zu den anderen Masse-Leitungen der Verbraucher, am geschicktesten auch an eine Befestigungsschraube des Spannungsreglers. Weiterlesen, B+ lädt den Akku nur, wenn: C - Steuerleitung Der C-Anschluß muß bei eingeschalteter Zündung mit dem Pluspol des Akkus verbunden sein. Nur dann wird der Akku über die B+ - Leitung auch geladen. Der Grund ist vermutlich, daß der B+ bei ausgeschalteter Zündung im Regler getrennt wird, um ein Entladen der Batterie "rückwärts" über ihn zu verhindern. (Wenn ein Verbraucher Kriechstrom zieht, oder einen Kurzschluß hat, nützt das natürlich auch nix...) ... Weitere Infos: Quelle:www.vespa-t5.org
  18. Mein Polini hat auch nur einmal nach 1-200km leicht gerieben. Kolben an den betroffenen Stellen etwas abgeschmirgelt und weiter gings. Bis jetzt keine Probleme. Klemmte seitdem nicht mehr. Polini 207 Ü-Strömer angepasst SCK-EVO Kopf Kleine Fudi um Kanäle frei zu bekommen.QK glaube ca. 1,5mm Orig. Puff ND 52/140 HD 120 BE3 HLKD 160 ZZP 16° (blitzt) Teste noch ob ich HD 118 nehme oder muss mal schauen wegen der Löcher im Lufi. Am Anfang aus Angst 128er > Drehte nicht hoch - wie drehzahlbegrenzer - mehr als Halbgas = Karre wird langsamer - beim Gaswegnehmen verschluckt. Jetzt mit 120er. Perfekt. 3.er geht bis ca. 7000U/min. PS: Fahre Super Plus oder min Super und mische ca. 1:45 mit Vollsynthetik.
  19. Der 12PS sitzt quasi etwas "höher". Auf dieser Seite www.nukes.de/TipsTricks/tuning.htm sind folgende Bilder: Portmap 10PS und Portmap 12PS
  20. "Drehschiebergesteuerter Zweitaktmotor :: Das Prinzip der Drehschiebersteuerung ist in nebenstehender Zeichnung dargestellt. Der Drehschieber ist im Prinzip eine Metallscheibe, die eine Öffnung hat, auf der Kurbelwelle sitzt und sich mit dieser mit dreht. Bewegt sich der Kolben nach unten, verschließt der Drehschieber den Einlasskanal, sodass kein Kraftstoff-Öl-Luft-Gemisch in den Vergaser zurückströmen kann. Das im Kurbelgehäuse befindliche Gemisch wird relativ stark vorverdichtet und kann den Zylinder ähnlich gut wie bei der Membransteuerung spülen, wenn der Kolben den Überströmkanal freigibt. Bewegt sich der Kolben nach oben, öffnet der Drehschieber den Einlasskanal, sodass frisches Gemisch in das Kurbelgehäuse einströmen kann. Die Drehschiebersteuerung zeichnet sich durch sehr hohe Spitzenleistungen von bis zu 340PS Literleistung aus. Drehschiebermotoren haben allerdings ein geringeres Drehmoment als Membraner. Auch muss die Drehschieberplatte regelmäßig überprüft werden, da sie Haarrisse aufweisen kann. Durch die hohe Drehzahl, mit der sie sich mit der Kurbelwelle dreht, kann eine schadhafte Drehschieberplatte zerspringen und den Motor beschädigen." Quelle:Drehschiebergesteuerter Zweitaktmotor
  21. Ein kleines Spiel ist IMHO ok. Und zwar hat das Hauptwellen/Antriebswellen- Lager auf der Kuluseite C3 Lagerluft und besonders das Rollen/Nadel-Lager auf der Limaseite hat Luft. Diese Luft auf der Limaseite ist aber beim Fahren weg, weil durch die Kraft, die beim Fahren übertragen wird, die Hauptwelle in eine Richtung(weg von der Nebenwelle) gedrückt wird. Das Spiel ist das "kippeln", wenn man (auf die Bremstrommel schauend) aussen am Rad links und rechts abwechselnd zieht und drückt(links ziehen u. rechts drücken und andersherum). Kein fühlbares Spiel sollte Axial vorhanden sein (Rad links und rechts gleichzeitig durch abwechselndes ziehen und drücken bewegen(links ziehen und rechts ziehen und andersherum).
  22. Noch eine Erklärung: Aufgabe Im wohl meist benutzten Betriebsbereich Teillast wurde im Gegensatz zu den später entwickelten G-Kat-Fahrzeugen ein relativ mageres Gemisch eingestellt, um den Kraftstoffverbrauch relativ niedrig zu halten. Funktion Über eine kleinere Verengung im eigentlichen Lufttrichter wird ein der Luftgeschwindigkeit entsprechender Unterdruck erzeugt. Aus ihm wird vorverschäumter Kraftstoff von der mittleren Düse (Luftkorrekturdüse) angesaugt. Diese taucht zusammen mit ihren beiden Nachbarn, der Leerlaufluft- und der Leerlaufkraftstoffdüse in den Kraftstoff der Schwimmerkammer ein. Der zufließende Kraftstoff wird begrenzt durch die Hauptdüse, die ebenfalls als Tauchdüse ausgebildet ist. Dies schützt sie wirkungsvoll vor Verschmutzung. Die Luftkorrekturdüse hat nach oben hin eine fein kalibrierte Bohrung, durch die Bremsluft einströmt. Im unteren Teil besteht sie aus einem perforierten (mit Bohrungen versehenen) Röhrchen. Innerhalb des Rohres taucht die Bremsluft ein und erreicht je nach Luftgeschwindigkeit weiter höher oder tiefer gelegene Bohrungen. Beim Eintauchen und beim Durchfließen der Bohrungen reißt sie Kraftstoff mit. Sie wird über den Hilfslufttrichter (Hilfsventuri) angesaugt. Es ist umso mehr Bremsluft im Kraftstoffstrom enthalten, je mehr angesaugt wird. Dadurch bleibt das Mischungsverhältnis annähernd konstant. Quelle:kfz-tech.de -Teillast (Einfachvergaser) Gruß Alex
  23. Quelle:SI-Mischrohre, ... nein, DAZU gibt's noch nix im Archiv Quelle: si-vergaser, warum kein be1 +160 hlkdüse?
  24. Die alten Dinger haben bestimmt Asbest drin. Ist für das Bremsverhalten eher positiv(bremsen meiner Meinung nach besser als die Neuen). Inhalieren würde ich den Bremsstaub aber auch nicht bei den Asbestfreien. Einfach immer bisschen vorsichtig sein(nicht mit Druckluft im geschlossenen, kleinen Raum ausblasen). Wenn ich überlege das jeder KFZ-Mechaniker früher (50/60/70/80er Jahre) täglich die Bremsen mit Druckluft sauber gepustet hat, dann denke ich, wird es nicht schlimm sein wenn man alle Schaltjahr mal vorsichtig an der Vespabremse rumfummelt.

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