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Undertaker

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  1. habe den 20/20er mal auf der PV verwendet und ich musste extra einen Ring af den Ansaugstutzen drauf machen damit der paßt, Durchmesser zum Stecken ist größer als beim 19/19er. Gruß Legi
  2. Moin es gibt doch son Gummischlauch der immer bei den Vergaserkits dabei ist damit du wieder an das Loch im Rahmen ran gehen kannst, hat mehrere Vorteile, erstens du saugst die warme Luft unter der Backe nicht an(mehr leistung da Luft kühler), zweiten du saust dir die Karre nicht ein, drittens dein Rolli bekommt beruhigte Luft (soll auch was bringen und viertens fällt mir nix mehr ein gruß Legi
  3. Ich hab hier noch einen Drehzahlsensor liegen, werde den mal durchmessen, nennt sich auch ot-geber. müsste sowas hier sein http://www.kfztech.de/kfztechnik/elo/senso...duktivgeber.htm hast du das Ding einfach an die Soundkarte angeschlossen oder hast du noch irgendwas dazwischen? gruß Legi
  4. Ich kann nur das wiedergeben was mein Chef dazu gesagt hat, bzw. so wie ich das verstanden habe. Er sagte auch noch was von micro pitting oder so???, was weiß ich ..... Ich habe halt expliziet nur nach Borieren im bezug auf Zahnräder gefragt und das oben geschriebene war seine Antwort darauf. Ob jetzt hier irgendjemand der Meinung ist das Borieren das non plus ultra ist kann und will ich nicht ändern, mich hat halt interessiert was es mit diesem Verfahren aufsich hat und das was ich dazu in Erfahrung bringen konnte habe ich geschrieben. Ansonsten finde ich das Projekt hier wirklich gut und der Gedankenansatz mit der dritten Lagerstell ist sicherlich sehr wertvoll, zudem bin ich gespannt was hier noch so kommt. Gruß Legi so edith hat noch was zu sagen: hab noch ein wenig gesucht und folgendes gefunden Pitting (zu deutsch: ?Grübchenbildung“) ist ein Begriff, der sowohl Schäden an Baumaterialien (z.B. Marmor) bezeichnet (Pitting (Bauschaden)) als auch den Materialausbruch und oberflächennahe Mikrorissbildung bei tribologischer Beanspruchung definiert. Dies tritt z. B. bei Wälzlagern und Zahnrädern auf. Die Pittingbildung bei tribologischer Beanspruchung wird durch lokales Überschreiten der Festigkeit des jeweiligen Materials aufgrund der Hertzschen Pressung zwischen dem Wälzkörper und dem Innen- oder Außenring des Wälzlagers bzw. den Zahnflanken der Zahnräder hervorgerufen. Entscheidend ist dabei die Tatsache, dass bei Hertzscher Flächenpressung das Maximum der Bauteilspannung nicht an der Bauteiloberfläche, sondern in einer charakteristischen Tiefe unterhalb der Oberfläche auftritt. Weitere Einflussgrößen neben der Hertzschen Pressung sind Oberflächenhärte und Einhärtetiefe, Oberflächenqualität, Flankenformfehler und Umfangsgeschwindigkeit (bei Zahnrädern), Ölviskosität, Öladditivierung, Temperatur u. ä. http://de.wikipedia.org/wiki/Pitting http://de.wikipedia.org/wiki/Micropitting http://de.wikipedia.org/wiki/Zahnrad
  5. Nach Rücksprache mit meinem Chef kann ich sagen das es sich nicht lohnt die Oberfläche zu Borieren. Es gibt eigentlich nur drei Möglichkeiten Zahnräder eine harte Oberfläche zu verpassen, 1.Einsatzhärten Eindringtiefe von bis zu 3mm 2.Nitrieren Eindringtiefe irgendwas um die 0,8-0,9 mm je nach Werkstoff 3.Borieren Eindringtiefen wie vorher beschrieben von 0,3mm schon sehr gewagt ehr weniger Beim Nitrieren ist die Temperatur die zum herstellen der Nitrierschicht erforderlich ist relativ moderat es entsteht nicht so viel Verzug Passflächen können ggf. gut nachgearbeitet werden. Beim Borieren sind sehr hohe Temperaturen nötig um die Borierschicht zu erzeugen, hier ist das Problem das der Verzug relativ hoch ist und man das Bauteil nicht wirklich nacharbeiten kann da die Schichtdicke zu dünn ist. Die Schichthärte ist hier sehr hoch. Dass Bor kann man mit verschiedenen Medien in die Oberfläche bringen, Gasförmig das Gas zerfällt bei der Wärmebehandlung und das Bor dringt in die Oberfläche ein, in Form von Salzen welche Bor enthalten und Pastenförmig welche man auf das Bauteil aufbringt. Warum Borieren für Getriebezahnräder Schwachsinnig ist, mein Chef hat mir das folgendermaßen erläutert, wenn man sich die Härteprüfung nach Brinell anschaut so wird eine Kugel in den zu Prüfenden Werkstoff gedrückt, hier entsteht eine kreisförmige Delle die eine ungefähre Tiefe von 0,475 x Durchmesser der Delle hat, an dieser Stelle im Grund der Delle ist die höchste Spannung. Um dies auf ein Getriebe umzumünzen habe ich mal einen Teil eines Getriebezahnes hier abgebildet, die Berührungsfläche ist auch hier nur punktförmig, was bedeutet,sollte die Belastung an der Zahnflanke zu groß werden, startet der Riss nicht an der Oberfläche sondern im Grundwerkstoff, es ist nur ratsam ein Zahnrad eventuell zu Borieren wenn ich viel Schmutz zwischen den Zahnflanken habe und ich nur eine Oberflächennahe Belastung habe. Gruß Legi
  6. ...ich werde morgen auch mal mit meinem Chef sprechen, der ist Experte auf diesem Gebiet, wenn er was darüber sagen kann, werde ich das hier posten. gruß Legi
  7. ....die Nebenwelle soll hohl sein???? es ist nicht generell gesagt das eine hohle Welle stabiler ist als eine volle, aber auf jeden Fall Leichter (Trägheitsmoment) Wenn man einen neuen Motor konstruiert ist es sicherlich nicht damit getan den alten einfach abzuzeichnen (50h) und den neu zu fräsen, wenn man die Leistung schon um etwa das dreifache anheben möchte sollte mann bei einer Neukonstruktion sicherlich alle Wellen, Achsen und lager, bzw. Lagersitze nachrechnen, da finde ich 800h schon ganz ok für. Ob jetzt eine Beschichtung das Allerheilmittel für das Vespa Getriebe ist wage ich jetzt auch mal zu bezweifeln, Zahnbreite, Werkstoff, Dimensionierung der Welle usw. bringen sicherlich mehr Erfolg. Das er die Zeichnungen nicht rausrückt kann ich verstehen. Gruß Legi
  8. ich hab da nix gegen, war nur so ne Frage, meine SS ist damit auch gut gelaufen, ist halt nicht ganz so anfällig.
  9. ...ich muß gestehen das ich so einen 1.serie Motor noch nie in den Händen hatte aber deine Erläuterung ist da schon sehr plausiebel. Die Pk 1.serie hatte so ein kleines Pohlrad und eine andere Zündgrundplatte, ich schau mal nach ob ich sowas noch habe, kann dann ja mal die Abmessungen zur Verfühgung stellen. Hab ich das jetzt richtig verstanden das die Lüraabdeckung anders ist bei der 1.serie??? Gruß Legi
  10. ....ich sehe das genau so, baue auch gerade einen 50 elestart für meine Frau, der Roller hat nachher auch wenig mit dem original zu tun. Warum baust du nicht eine elektronische Zündung ein, gibt es da irgendwelche Gründe für? Gruß Legi
  11. ....gefällt mir sehr gut das Projekt, originale und individuelle Dinge einfließen zu lassen sieht echt gut aus. Vor allem der Farbton ist irgendwie geil, dazu das mit den Bohrungen in den Felgen und dem Reserverad im Durchstieg, echt lecker! Gruß Legi
  12. @Momo wie weit bist du denn, was ist mit ein paar Bilder? Gruß Legi
  13. ....warum sollte die Getriebewelle nicht in einen 50N Motor Passen? soweit ich weiß gibt es unterschiedliche Gewinde und die Zahnräder und Schaltkonen sind unterschiedlich, die Zahnräder müssen immer zu der entsprechenden Schaltkrone passen ansonsten kann man die schon einbauen, bin mir momentan nicht ganz sicher ob die Verzahnung unterschiedliche durchmesser hat ich glaube aber nicht, kann ich dir aber im laufe der nächsten Woche sagen da ich eine 50N Trommel auf einen PK Motor schrauben werde. gruß Legi
  14. ...alle Schweißpunkte des Beinschilds mit Schweißpunktbohrer aufbohren und Bleche in den Knick auf Höhe des Bremspedals einschweißen (von Innen) Beinschild wieder draufschweißen mit doppelter anzahl Löcher fertig. gruß legi
  15. ...woher kommst du denn? Wichtig beim Aufschweißen ist vor allem Sauberkeit, am besten Block vorher Sandstrahlen und ein mal gut warm machen damit so viel wie möglich von dem Öl was sich im Block befindet verdampft, lager drin lassen und block vorher zusammenschrauben, vor dem Schweißen zu schweißende Fläche mit dem Prelo metalisch blank machen und etwas erwärmen. Gruß Legi
  16. sieht auf jedenfall sportlich aus die Kiste vom Champ, aber richtig Leistung hatte die nicht oder?(Banane)
  17. hast du ein Bild von Champ seiner Kiste.....
  18. Moin @Momo nur mal so ne Frage, aber warum ist der Kram auf Italienisch??? Lässt du die Sachen da unten fertigen??? Gruß Legi
  19. mess trotzdem mal die Zündung durch, Pickup geht schon mal ganz gerne kaputt und ist auch temperaturempfindlich (kalter Motor, warmer Motor!)
  20. Nur mal so ne Frage aber geht das überhaupt ich meine von der Temperatur, der Krümmer hat doch mehr als 200°. Hat schon mal jemand den Krümmer nach längerer Fahrt abgenommen, wie sieht der O-Ring danach aus? FVMQ (Floursilikonkautschuk) - 75°C bis 200°C Fluorsilikon weist eine wesentlich verbesserte Beständigkeit gegenüber Ölen, Kraftstoffen und Lösungsmitteln als MVQ auf. Dies gilt vor allem für aromatische und chlorierte Kohlenwasserstoffe und Alkohole. Einsatzgebiete sind bei hohen Anforderungen, über einen weiten Temperaturbereich, bei gleichzeitiger Einwirkung aggressiver Medien gegeben. Typische Anwendungen sind Dichtungen in automobilen Kraftstoffsystemen, der Luft- und Raumfahrt sowie in der chemischen Industrie. http://o-ring.info/de/datenblatter/fkm-genuine-viton/ Gruß Legi
  21. er sollte erst mal schreiben was überhaupt für ne Zündung eingebaut hat, thermische Probs bei der Zündung gibt es öfter, Pickup, Kondensator, Blackbox, usw. Membran mal überprüfen, Vergasereinstellung mal überprüfen evetuell setup mit ähnlichen hier aus dem Forum vergleichen.....
  22. du solltest dir mehr Gedanken um z.B. Kabelbaum, Platzierung der elektronischen Bauteile, Anpassarbeiten der Gabel usw. machen, Motormäßig gibt es kaum Probleme.
  23. @Kölle warum hast du nicht direkt das Beinschild etwas windschnittiger gestaltet und wie fährt sich jetzt dein Umbau so im vergleich zu nem normalen Roller? Gruß Legi edith lässt noch fragen für welchen zweck du den Roller so umgebaut hast?
  24. der Link funktioniert nicht.
  25. beim googlen habe ich das hier gefunden, http://www.krause-robotik.de/Shop/k002u005s001.htm aber ein Durchmesser von ca.30mm für die Scheibe finde ich doch sehr klein im Gegensatz zur Rolle.

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