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Dirk Diggler

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Alle Inhalte von Dirk Diggler

  1. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Großartig. Besser geht.
  2. Editiert. War gefährliches Halbwissen mit Anode, Kathode, Elektronen und Ionen.Wo sind die Chemiespezialisten?
  3. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    AW Pimmel, vor allem DU wirst nicht geschont. Rechts und links werden die Granaten neben dir einschlagen. Warum hab ich kein Bier?
  4. Wunderbar. Praktisch wäre, wenn du direkt vom Klo, aus deinem Pöter raus, hier reinstuhlen könntest. Wir verreiben dann den flüssigen Rest und bauen aus den festeren Bestandteilen Türmchen.
  5. Würde die V1 jederzeit wieder kaufen, wenn keine LEISERE V2 (bei gleicher oder besserer Performance) erhältlich wäre. Aber ich warte diesmal diverse (viele) Erfahrungsberichte ab, denn wenn die V2 zwar leiser wäre, aber nun die Performance drunter leiden würde, dann behalte ich lieber meine V1. Und wenn sich die V2 hinsichtlich Leistung und deutlich verminderter Lautstärke bewährt hat, dann verscheuer ich meine V1 an einen Taubstummen. Der hört nichts und kann sich nicht beschweren. Und wenn er es schriftlich tun will, hack ich ihm die Hände ab.
  6. Halt ich in diesem Fall, zumindest im Zusammenhang mit der Zahncreme, für ebenfalls nicht ausgeschlossen. Jedoch nicht, dass das Wort "biometrisch" speziell dafür erfunden wurde, sondern in diesem Fall werbestrategisch verwendet wird.
  7. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Man kann sich glücklich schätzen, dass das Personal auf Zack ist Warum man jedoch den Hippie aus HAIR (nicht HERR) aufer Weihnachtsfeier dann nicht weggegrätscht und seine dreadlocks nicht in Flammen aufgingen, fragt man sich. Wundere mich auch über die Schweizer. Normalerweise tolerieren die nicht mal Moscheen im Land.
  8. Und wieder hat man mich am Haken.
  9. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Und mit einem gelben Blouson aufer BMW, da war meine 7/8 Zucker dagegen.
  10. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Er fuhr immer (täglich) mit seiner Servetta zur Bank.
  11. Selbstverständlich hat es Nanopartikel in der Natur schon immer gegeben. Hier sind ggf. eher die sog. künstlichen, vom Menschen hergestellten Nanopartikel gemeint, die zielgerichtet mit bestimmten Eigenschaften ausgestattet wurden.
  12. Dirk Diggler antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Gestern war Blitzeis. Ich hab nicht gebremst. Warum auch?
  13. Hab eben gebrochen.
  14. Ich sprach vom Vreneli. Und warum? Weil der einzige Verkehr den Du in der Schweiz hattest, der Arschfick mit den Zollbeamten war. Logo bist du sauer auf die Schweiz. Und natürlich tut dir heute noch die XXL-Toblerone weh, die Du in den brauen Salon bekommen hast, auch wenn dieser kreisrund vorgedehnt war. Das alles war 1925!Fahr 2014 mit deinem originalen Kettenspanner nach Davos. Und du kannst sicher sein, dass dich diesmal Weiber mit blanken Hupen bereits am Grenzübergang erwarten. Auch wenn Du Dich im Zollbüro wieder nach der Seife bücken wirst.
  15. Sukram, jeder kann dein schweizer Trauma nachvollziehen. Deine Erfahrung am Zoll war grauenvoll, die dir zuteil gewordene Behandlung unmenschlich und man hat deine Seele mit Füßen getreten. Doch Du solltest nicht alle Einwohner der Schweiz in einen Topf schmeißen. Denk an den Urs, denk an den Beat und denk an das Vreneli, die das Heu auf der Alm rechen und die den guten Bergkäse machen. Und denk an den Pirmin, der die Skipisten für dich präpariert. Und denk an den Vico Torriani, der uns unvergessliche Melodien schenkte. Vielleicht war auch deine Aussprache am Zoll undeutlich? Vielleicht bist du mit deiner etwas herben Herbert-Grönemyer-Art angeeckt? Wenn Du diesmal an den Zoll kommst, dann grüßt du freundlich und sagst, du würdest ein Konto in der Schweiz eröffnen wollen.
  16. Lass das Ding in der DDR.
  17. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    AW-Zeit war traumhaft. Was konnte man da noch die Fresse sperrangelweit aufreißen und bekam volles Rohr eingeschenkt. Muss man mal mitgemacht haben. Wann kommt man sonst zum nackt grillen oder Damenklo putzen?
  18. Der Weihnachtsbaum ist eine Erfindung aus Deutschland und stammt so weit ich weiß aus der Zeit Mitte des 19. Jahrhundert und haben zwischenzeitlich viele Länder adaptiert.
  19. Oh Gott. Ich wurde kürzlich über einen Weihnachtsmarkt getrieben und stellt mit Erschrecken fest, dass die Kerzen-, Weihnachtskrippen und Duftölstände (diie mir bisher auch schon immer egal waren) durch banale Kleiderstände (wie man sie auch auf Messen und Jahrmärkten findet) verdrängt bzw. zurückgedrängt wurden. Da werden nun ganz normale Unterhosen, Unterhemden und Nylonhosen für 3,50 Euro in allen Farben verkauft. Zum Teil sind das große Omnibusse, die auf der einen Seite die Lucke aufmachen und dann stehen da 15 Meter Scheißhausware wie auf jeder Kirmes. Tolle Sachen sind da zu sehen. Einer schmierte auf Discounter-Baguette einen billigen, geschmolzenen Käse und nannte das Ganze "Weihnachtsraclette" und nahm 5 Euro für die kleine Schnitte. Mit Schnittlauch garniert 5,50 Euro. Aus Lautsprechern dröhnte dazu Tschingel-Bells. Die Leute standen Schlange bis nach Bagdad.
  20. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Absolut. Ein uns beiden bekannter Honk machte das anno 2006 (glaube ich) vor unser beider Augen in deinem ehemaligen Schrauberstall. Sein Freihandbohren war ein Traum und nicht weiter schlimm war, dass die Löcher anschließend dann krumm und schief waren. Mir schmeckte seinerzeit das Bier damals sensationell.
  21. Ja leider, zumindest was Germany angeht. Die Weihnachtsmärkte haben sich ca. Ende der 80er-Jahre in großem Stil flächendeckend über Deutschland verbreitet, wo es zuvor nur einzelne Städte gab, die schon immer Weihnachtsmärkte hatten, wie z.B. Nürnberg mit dem Christkindelsmarkt u.a. Mit der Zeit haben viele Städte festgestellt, dass man damit ordentlich Schotter machen kann (Standgebühren) und auch die Standbetreiber machen ordentlich Umsatz. Ich weiß, dass viele Franzosen, Italiener etc. zum Teil extra dafür nach Deutschland auf die Weihnachtsmärkte anreisen. Der Stuttgarter Weihanchtsmarkt ist z. B. dafür bekannt, dass in den letzten Jahren u.a. nicht wenige Japaner (!) extra dafür anreisen. Ich befürchte, dass diese Tradition auch auf andere Länder übergreifen wird bzw. langsam schon getan hat.
  22. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Glasklar. Zu wenig Remy M. am Start und dann zittern die Hände und die Psyche wackelt. Mit mehr Stoff hälst du den Bohrer sicher und schaffst mehrere Löcher pro Minute.
  23. Kann ich nur bestätigen. Mein Onkel in München ist war Gynäkologe, aber nun in Rente. Mit dem sprach ich so manches Mal auch über seinen Beruf. Habe leider nur ihn als Referenz. Der sagte mir, dass er (angeblich) Beruf- und Privatmuschis trennen konnte und auch musste (soll Fälle gegeben haben, da konnten das nicht alle immer zweifelsfrei). Er berichtete weiterhin, dass dieser Beruf keineswegs so toll wäre, wie allgemein angenommen wird. Auch wenn er seine Praxis in Schwabing hatte, kamen da nur äußerst selten Heidi Klums oder Claudia Schiffers zum "Ölwechsel", sondern eben meistens Lieschen Müller, Edeltraut Holzfuss oder Zezilie Jauchengrube. Und wenn man den Job jeden Tag macht, dann verfliegt der Zauber sehr sehr schnell und wenn das Wartezimmer mit 30 Frauen voll ist, man ist erst bei Nr. 4 und es aber bereits 13:30 Uhr ist und man weiß, dass es heute wieder einmal bis ca. 20:30 Uhr dauern wird (und man ein paar wieder nach Hause schicken muss, die dann aber an einem anderen Tag eingeschoben werden müssen, der auch schon rappelvoll ist), dann ist es nicht mehr ganz so lustig. Anschließend hat man vielleicht noch zwei Hausbesuche und womöglich am Wochenende Notfalldienst. Und wenn man dann die Asche in Relation zu dem setzt, wieviel man dafür arbeiten muss und dass man eine teuere Praxis mit Schulden einrichten, die Karteikarten (also den Patientenstamm) eventuell vom Vorgänger gegen viel Geld ablösen musste, dann ist auch das nicht unbedingt der geilste Job der Welt. Sicher nagt man nicht am Hungertuch, aber reich ist der damit nicht geworden. Die Illusionen, die man sich über diverse Berufe so macht, geschehen in Unkenntnis der tatsächlichen Situation. Ähnlich wie beim "Beruf" der Prostituierten, bei dem Mann auch immer denkt, dass es keine schönere Beschäftigung geben kann, wie man sein Geld verdient. Die Realität sieht sicherlich anders aus. Ich wäre gerne Buschpilot in Tansania geworden. In meiner Welt fliege ich meine einmotorige Cessna über die Serengeti und das Buschland und bringe Medikamente und Post von A nach B. Nach einer halsbrecherischen Landung auf einem nur 100 Meter langen Grasstreifen, steige ich braungebrannt und mit sehr muskulösem Körper (leicht verschwitzt) aus der Maschine und gehe mit meinen rindsledernen Stiefeln (halb offen) in Richtung der nächsten Dorfkneipe. Dort zünde ich mir eine Gouloise ohne Filter an und kippe zwei Brandys. Dann vögele ich mit einer gutaussehenden Dorflady (die mich schon lange anhimmelt) und nehme den nächsten Auftrag an. Meine Maschine betanke ich selber und navigiere ausschließlich nach Kartenmaterial. Manche Episoden enden so, dass ich unterwegs auch noch ein paar Wilderer dingfest mache. Wohnen tue ich alleine auf einer alten Farm, fahre einen alten Chevy und sitze manchmal in einem Schaukelstuhl auf der Veranda und blicke auf Jenseits von Afrika. Im Hintergrund zirpen die Grillen und die Hyänen heulen. Womöglich mache ich mir jedoch Illusionen.
  24. Bin wieder einmal erstaunt. Mir brachte man bei (ich nenne keine Namen), Motorgehäuse-/Kettendeckeldichtungen aus Papier immer dünn mit Dirko zu verbauen. Gleiches gilt für Alu-Zylinderkopfdichtungen. Natürlich ist bei der Demontage die Papierdichtung i. d. R. immer am Sack und das Entfernen aller Dirko-Rückstände ist mit Bremsenreiniger mühsam aber geht.
  25. Man muss neben dem reinen Essen auch immer das Drumherum, das Ambiente, die Liebe bei der Zubereitung der Speisen, den Service etc. bedenken und bewerten. In Neckarsulm wurden wir (das Helferteam) von sukram zu vorzüglichen Oberkellnern ausgebildet und waren jeder anschließend in der Lage, mehrere Teller mit Speisen auf Ober- und Unterarmen zu transportieren, den Gästen das Essen mit Schwung und einem Lächeln auf den Lippen zu kredenzen und dem ein oder anderen dabei das Portemonnaie aus der Arschtasche zu klauen. Maic und ich servierten u.a. Dir ganz persönlich alle Köstlichkeiten der Tropen und ich sehe noch heute dein zufrieden mampfendes Gesicht, an dem die Bratensoße herunter lief. Ich freue mich auf die Schweiz, auf Geißenpeter und Heidi, aufs Schwingen, auf Bünderfleisch und Rumpelstilz, die Seilbahn, das Käsefondue, die Brotstücke die von den Gabeln versehentlich in den Topf fallen werden und auf die dann folgenden Peitschenhiebe und das Versenken von Personen in Bergseen zur Strafe.

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