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sähkö

Moderator a.D.
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Alle Inhalte von sähkö

  1. Im Tal der Traurigkeit angekommen, wieder hochschieben?
  2. Ich sehe gerade bei deinem Modell viel Verbesserungspotential … Für die perfekte Abstimmung wäre eine permanente AFR-Messung empfehlenswert, was den Vorteil hätte, auch die eigene Fahrweise perfekt abzustimmen. Mehr dazu hier: KLICKA. Dazu noch eine ECONOMY-Anzeige (hatte ich in meinem Ford Escort Mk3, da gab es orange und rote Lämpchen als Indikatoren für verantwortungsloses Geheize mit der 1,1l Krücke).
  3. Aktuell sind keine von der Stange käuflich erhältlich. Gesuche gehen hierhin.
  4. Zuschweißen und neu bohren ist keine Option?
  5. Sollte gehen, der Tipp mit dem langen Draht funzt auch hier.
  6. Wohl schon, alleine fehlt mir die Lust drauf. Jetzt ist der Motor endlich zusammen, dicht, und nun alles noch mal? Bin skeptisch, ob sich das mit der obersten Reibscheibe noch ausgeht: Gäbe es die Möglichkeit, am Konus etwas aufzusetzen, was ihn Richtung Gewinde um 0,5 - 1,0 mm versetzt? Hattest du nicht 1 - 1,5 mm Abstand empfohlen? Dann ist es mit der Passscheibe alleine nicht getan, und wenn der Motor auf ist, wäre es vermutlich weniger invasiv, eine längere Nebenwelle zu nehmen. 48Z Gangrad dann eben wieder raus. Aber hey, dann vielleicht einfach ne andere Kupplung und den Motor (einstweilen) zusammenlassen .
  7. Helmut, abzudrehen wäre nur an den Stellen mit den Schleifspuren. Wie dick das Material an der Stelle tatsächlich ist, kann ich mit dem Doppelzirkel nicht messen, das ist von dem gegenüberliegenden Auflagepunkt her schwer ermittelbar. Eine Möglichkeit wäre, an beiden Körben je 0,75 mm abzunehmen: Ob das der Konstruktion an der Stelle zumutbar ist?
  8. Nein. Kommt ausreichend Sprit (Menge/Zeit) in den Gaser? Schon mal die Zuleitung zur Zündspule überbrückt, andere Zündkabel/-stecker/-kerze/-spule probiert? Wie sieht das Zündkerzenbild aus, nachdem der Motor ausgeht?
  9. Moin @powerracer! Die Schleifspuren an den Innensechskantschrauben kommen vom ersten Durchgang, an der Stelle 0,5 mm abzunehmen. Im Primärkorb selbst sieht man nur die zum Kupplungskorb passende zirkulare Schleifstelle. Der Primärkorb ist fast spielfrei. Wenn ich da kräftigst beigehe, bewegt sich radial und axial minimal wenig – axiales Spiel ist da, ja, wüsste aber nicht wie ich (alleine) messen sollte. Bei der NW ist das Spiel (mit Fühlerlehre gemessen) um die 0,1 - 0,15 mm. Die „Grundplatte“ des Kupplungskorbs ist 3 mm dick. An besagter Schleifspur würde ich – nach meinem Verständnis – einen 1 - 1,5 mm Innenradius, keine 45° Fase, eindrehen (lassen). Ich habe aber Zweifel, ob das gesund ist. Mir scheint‘s als ob der Innenkonus nicht mehr ist, wie er für ein Setup mit originaler NW sein sollte, wodurch sich der fehlende Abstand erklären würde. Wo genau, meintest du?
  10. Vom weissen Rauch abgesehen: Ist die Schwimmerkammer weiterhin picobello? Schwimmer freigängig, Kanal der Schwimmernadel sauber?
  11. Schwimmerkammer und Filtereinsatz im Vergaser runter: Ist da Dreck?
  12. Die Nasen der Reibscheiben sind 2,4 mm dick. Ich denke, der Weg führt nicht zum Glück. XL2 Deckel und Pilz ergeben mit dem MRP-Hebel einen Nutzhub von 3 mm bei 90°, 2 mm braucht’s bis die Kupplung trennt. Wie vermutet, eine sichtbare Ringförmige Schleifstelle an Primär- und Kupplungskorb: Ich zweifle, ob man an der Stelle 1 - 1,5 mm abdrehen kann: (1 mm am Messschieber) … ohne absehbare Materialermüdung bei irgendwo zwischen 20 - 25 Pferden. Oder was meint ihr?
  13. Setz' Unterlegscheiben und/oder Fußdichtungen in gewünschter Höhe auf die Stehbolzen, Zylinder drauf (nicht fest anziehen!), dann siehst du, wo du mit x mm hinkommst. So kannste gleich deine Steuerzeiten ermitteln.
  14. Geht's dir nur um das Durchführen des Kabels in Gas-/Schaltrohr? Da leistet ein Schweißdraht oder Rest eines Kupferdrahts (Strominstallation) gute Dienste. Haken eindrehen, von außen einführen, durch die Tachoöffnung in den Haken einfädeln, rausziehen.
  15. Angeberschrott aus den dunklen 80ern. 50 Nm.
  16. Hebelgesetze ahoi . Ich messe später nach, ob der Kupplungskorb -1,5 mm an der Stelle verträgt. Das wären dann insg. -2 mm . Du meinst, wieviel Platz zwischen Deckscheibe und Kupplungsdeckel ist? Habe ich nicht gemessen, nur mit der Fächerscheibe so ausgeräumt, dass stellenweise nur noch 1,5 mm Wandstärke am Deckel sind und keine Schleifspuren zu sehen sind. Wenn ich die NW spacern müsste, dann müssten Deckel und Ankerplatte entsprechen weiter weg. Wo liegt dann die Überdeckung der Zahnräder NW und Hauptwelle?! In dem Fall würde ich eher zu einer anderen Kupplung tendieren, auch wenn‘s Geld schmerzen wird.
  17. Ziemlich perfekt, würde ich meinen, dank entsprechendem Ausricht- und Markierungswerkzeug von @karren77. Mit montiertem Kupplungskompressor lässt sich das einwandfrei drehen. Aber gut, dass du's sagst … ich mess morgen nach, ob Ausrückweg (Pilz-Hub ) und geringstnötiger Weg am Kupplungskompressor (bis die Kupplung 100% trennt) zusammenpassen. Meine Theorie ist, dass der Einbauabstand von 0,2 - 0,5 mm zwischen Primär- und Kupplungskorb nicht ausreichend sind. Daher auch die Frage, wieviel Abstand da eigentlich sein muss, damit es nicht zum beschriebenen Problem kommt.
  18. Leute von heute, ich brauche Nachhilfe bei der Fehlersuche einer nicht trennen wollenden Kupplung. Problem: Kupplung trennt nicht vollständig, weder im Stand noch bei laufendem Motor. Der Motor geht sofort aus, wenn ein Gang eingelegt wird. Bei stehendem Motor, eingelegtem 1. Gang und gezogener Kupplung, dreht die Kurbelwelle beim Anschieben des Roller mit. Wenn ich im 1. Gang fahre und die Kupplung ziehe, dreht der Motor beim kladivieren nur mit deutlichem Widerstand hoch. Motor: betagtes VSM1M-Gayhäuse, komplett neu gelagert, Onkel-Tom-Kupplung (CR80), mit 65Nm angezogen auf originaler Piaggio-Nebenwelle (unauffällig in PK125XL-Gehäuse, Newfren Ventiquattromolle Kupplung, und dem gleichen großen Primärzahnrad), 0,2 - 0,5 mm Abstand zwischen großem und kleinen Kupplungskorb, 4mm plus 2x 0,5 mm BGM Silikondichtungen distanzierter Piaggio XL2 Kupplungsdeckel, innen ausgefächert, dadurch keine Schleifspuren von der Kupplung, geht auch nicht (mehr) an der Bremsankerplatte an, verstellbarer MRP-Kupplungshebel mit Zug auf innerster Position, Pilz und Hebel auf 90º bei gezogenem Kupplungshebel (original PK Kunststoff), was so aussieht: Kupplungszug ist bis kurz vor'm Durchrutschen gespannt. Eigentlich müsste das auch vom Weg dicke reichen, um eine perfekt trennende Kupplung zu haben. Glaube ich. Bei den ersten Versuchen hatte ich übersehen, dass Primär- und Kupplungskorb im eingebauten Zustand aneinander schleifen. Den ganzen Kram wieder runter, und siehe da (einmal Straße raufrunter gefahren) … klar, dass die Kupplung nicht trennt, wenn die Körbchen nicht frei laufen: Meines Wissens ist die Kupplung für originale Nebenwellen ausgelegt, ist aber aus 2. Hand und daher unbestätigt. An der Stelle mit der umlaufenden Schleifspur habe ich am Kupplungskorb 0,5 mm abdrehen lassen. Alles wieder eingebaut, und nach dem Anziehen des Kupplungskorbes mit 65 Nm auf Freilauf der Körbe zueinander geachtet (Abstand in dem Zustand 0,2 - 0,5 mm). Alles wieder zusammengebaut … das Problem hat sich nur gefühlt minimal gebessert. Der Motor geht wieder beim Einlegen des 1. Gang aus. Mir gehen die Ideen aus, an was es noch liegen könnte. Die Nebenwelle würde ich ungern distanzieren, da ich sonst auf 5 mm spacern und den Motor wieder komplett aufreissen muss (). Fragen: Wieviel Abstand braucht's zwischen Primär- und Kupplungskorb, damit das in allen Lebenslagen tiptop trennt? Um wieviel x,xx mm wandert die Nebenwelle bzw. darf sie wandern, z.B. bei Kupplungsbetätigung?
  19. Ich würde das Dienstleistungstopic gemäß deiner Signatur (Spezial-Muttern) ändern (wollen).
  20. Mit der (nach Maß gefertigten!) Bundmutter von @karren77 habe ich keine Probleme mit 65 Nm an der originalen NW. Die normal erhältlichen Muttern hatten bereits bei ca. 47 Nm aufgegeben, egal ob original Piaggio () oder sonstwoher geliefert.

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