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Pholgix

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  1. Ich habe in eine PK 50 XL2 eine neue FA Schaltklaue inkl. mitgelieferter Feder verbaut. Getriebe ist ausdistanziert und die Gangräderflanken sind top. Der 3. Gang springt nach längerer Fahrt bergauf trotzdem raus! Man kann dem Schaltgriff beim "Wandern" zusehen! Ist die mitgelieferte FA Feder zu weich ? Die Kiste hat einen DR75 der etwas rauer läuft als der Originale 50er.
  2. Ja klar, das nervt... Aber abstimmen ist Geduldsache. 150 als HD kommt mir groß vor. Ich hab ja bisher noch keinen 244er gebaut, aber so rein vom Hubraum her, würde ich jetzt mit ner 10% größeren HD als beim 225ccm anfangen. Also max 140. ND würde ich 60/160 oder 62/160 starten. Aber da musst' wohl eher mal in den 244er topics schauen... vielleicht hatd@Grubi_67a n Tipp ?
  3. Und Du bist sicher, dass die beiden Düsen die Du verglichen hast exakt gleich gross sind? Hab üblicherweise KMT. Ist mir jetzt aber noch nicht so direkt aufgefallen. Muss ich mal 1:1 mit ner inc etc. vergleichen. Frag mich halt, wie hoch da die Strömungsgeschwindigkeiten sind, dass so ein anders gestalteter "Venturi" sich bemerkbar macht. Hab mir das Video nochmal angeschaut, ist nat. schwierig, wenn man nicht selbst gefahren ist, aber ich glaube es zu "fühlen" Es nervt total wenn der Motor so ruckelt! Ich denke Du bist da wohl noch zu fett in manchen Bereichen. Ich hab für mich jetzt ein vorläufiges Resumee gezogen und hol mal wieder etwas weiter aus, um das (hoffentlich) nachvollziehbar zu machen: Ich hab die letzten Monate alle meine Motoren ausgiebig auf das Phänomen hin analysiert und bin jetzt eigentlich überall das Ruckeln (fast) los: Da ist ein 225er, ein 187er, ein 125er O-tune und ein T5 original dabei. Und bei jedem Hobel den ich sonst noch in die Finger bekomme, fällt mir das natürlich immer gleich auf, weil ich sehr gerne im Harley-Style mit niedrigster Drehzahl und kleinem Gas durch die Orte zuckle. Wenn der Motor da stottert nervt das total. Und auffallend ist dann eben auch der Schmodder, der sich unter der Vergaserwanne und auf der Bremstrommel wiederfindet, wenn man auf diese Art längere Zeit fährt. Ich hab jetzt bei den hubraumstärkeren Motoren nicht das letzte Quentchen rausgekitzelt, weil die Kisten auf langen Touren unterwegs sind und mein Fokus eher auf "Kultiviertheit" liegt, wie man so schön sagt. Es ist wohl bei allen Motoren immer eine zu fette Einstellung der LLGS gewesen. Egel ob 125er oder 225er: Wenn man drauf achtet, fällt einem das sofort auf - bei einem Motor mit mehr Leistung, natürlich umso mehr, weil der mit jeder erfolgreichen Verbrennung eben mehr vorwärtsschiebt. Ich verwende fast nur Standardkomponenten, bis auf einen Trichter, also klassisch 160BE3 bis 140BE2, ND der der 140er aber meist 160er Reihe, die 150er liegt auch rum, aber hab ich noch nicht getestet. ich erarte da jetzt aber keine krasse Einflüsse bezügl der 12.5% - 25% Thematik. ND mässig bin ich schon lange eher auf der mageren Seite, so max. 60/160 KMT in meiner 225er Konfiguration, ebenso bei den HD da bin ich so bei 130 (SIP), der 225er lief aber auch mit 128 vollgasfest. Kerzenbild ist 1a rehbraun. 1/8-3/8 Gas denke ich, kann man über die ND gut einstellen, da gehe ich im Endeffekt analog zur LLGS vor. Ich bin mir jetzt ziemlich sicher, dass bei etwa 1/8 Gasstellung der Übergang LLGS/ND ist und den spürt man, wenn die LLGS nicht passend eingestellt hat. Das ist bei allen Kisten wie ein On/Off Knopf: Über ca 1/8 Gas läuft er bei korrekter ND gut, aber bei falscher LLGS-Einstellung unter 1/8 be-. Das Wichtige ist: Es ist drehzahlabhängig und natürlich auch davon, wie heiss der Motor ist! Man kann Stunden damit zubringen, die ND/LLGS richtg einzustellen, wenn man das nicht berücksichtigt. Man wird nie ans Ziel kommen. Aber das ist ja eigentlich ein alter Hut. Mir war nur nicht klar, wie lang man die Karre hart rannehmen muss, bis sie "warmgefahren" ist. "Heissfahren" trifft es wohl besser. Längere Touren sind dafür optimal, da kann man schön mit dem Gas spielen und beobachten was bei unterschiedlichen Drehzahlen passiert. Im Prinzip ist es nichts Neues und die alten Hasen werden vermutlich Gähnen, aber ich schreib trotzdem mal wie ich mittlerweile vorgehe, um das Stottern abzustellen. Vielleicht hilft es jemandem: Man braucht definitiv eine saubere Gasgriff-Markierung, mit 1/8 Gas. Man muss sich gut orientieren können, damit man das Gas bei immer derselben Stellung konstant halten kann. Längere Zeit Heissfahren!! LLGS einstellen, nach der Methode "500 (-300) zu fett" Grundsätzlich: Immer nur eine Sache ändern! Alle anderen Düsen am Besten so lassen, sonst beginnt man von vorn! Man testet am Besten auf einer wenig befahrenen, langen Strecke, die immer wieder leicht hoch und runter geht. Nun muss man die LLGS Stellung finden, bei der der Motor mit 1/8 Gas mit Drehzahlen (DZ) kurz über Standgas läuft wie ein Uhrwerk. Im Bild oben zwischen 1/8 und dem verblassten grünen Strich. Dazu die LLGS iterativ max. in 30° Schritten drehen (dazwischen immer wieder etwas heiss fahren). Ich empfinde "fett" als gleichmässiges stottern, bremsen oder als "schlagen" - zu mager als unregelmässiges, aber "leichteres" Zicken mit kurzem Vorwärtsdrang, und klar: Drehzahl will nicht immer runter. Hat man den Sweetspot bei sehr niedrigen Drehzahlen gefunden, dann will der Motor hier sauber beschleunigen. Mit etwas Bremseneinsatz, kann man ihn auf niedrigen Drehzahlen halten oder eben Berge hochfahren, wenn man hat. Es ist so befriedigend wenn man den Punkt gefunden hat Nun testet man was passiert, wenn der Motor langsam hochdreht, dazu 1/8 Gas wie zuvor stur halten und weiter hochdrehen lassen. Nun kommt nach meiner Erfahrung irgendwann ein Drehzahlbereich (bei mir im 3.Gg etwa 50-60 km/h), wo der Motor anfängt zu stottern. Kommt man über diesen Drehahlbereich weiter hinaus - das geht nur, wenn man bergab fährt, da der Motor ja drosselt - dann läuft der Motor meist wieder wie ein Uhrwerk bis Drehzahlende. (Das ist mir schon bei anderen Einstellfahrten aufgefallen: Der Si scheint in einem gewissen Drehzahlbereich bei gleicher Schieberstellung immer anzufetten) Man kann das auch andersherum testen: 4. Gang flotte Fahrt, dann runterschalten und von hohen DZ aus langsamer werden (bergauf/Bremse). Auch hier stelle ich bei allen Motoren fest, dass man irgendwann durch ein Drehzahlband kommt, wo der Motor das Stottern anfängt. Bei getunten Motoren mehr, bei original(nahen) weniger, oder es fällt mangels Leistung weniger auf... Jetzt an der LLGS weiter rumzuschrauben, ist eher kontraproduktiv, denn der "Fettbereich" bekommt man nach meiner Erfahrung nicht weg. Hätte man den mittleren DZ-Bereich sauber, ist es bei niedrigen und hohen DZ wiederum zu mager. Deutlich zu magere Einstellung merkt man schnell, wenn man aus langen Vollgasfahrten mit sehr hohen Drehzahlen das Gas auf 1/8 zurücknimmt: Der Motor fängt dann stark das Magerruckeln an und es besteht Überhitzungsgefahr! In dem Fall lieber etwas fetter drehen und noch besser: solche Situationen vermeiden. So laufen jetzt alle Motoren bei wenig Gas und niedrigen DZ sehr gut, sobald sie warm sind - optimal für das gechillte tuckern durch die City. Das Dumme: Ist der Motor kalt und man bewegt den Roller häufig nur im Stadtverkehr, wo er nicht richtig heiss wird, dann hat man oft lange einen unrunden Motorlauf bei 1/8, weil man ihn eben "auf heiss" eingestellt hat. Man kann da m. E. nur einen Kompromiss eingehen, denn mehr Einstellmöglichkeiten bietet der Si nicht. Ich stell darum die Motoren die ich eher in der Stadt bewege etwas magerer ein, wohlwissend, dass ich den nach einer ordentlichen Heizerei nicht in den "Magerbereichen" bewegen sollte (Abtouren aus hohen DZ mit kleinem Schieberhub)! Die Tourenroller bekommens meist etwas fetter. Man hat die LLGS ja auch schnell mal um 20-30° fetter weitergedreht Wenn man darauf achtet, stellt man dann auch fest, dass das Stottern beim Ändern der Höhenlage (mehr als +300m) wieder etwas zunimmt. Für mich ist damit vorläufig klar, dass man mit den vorhandenen originalen Bauteilen sehr gut ans Ziel kommt. Die vielen Modifikationen die man da machen kann, machen das Ganze nur komplizierter und undurchschaubarer, weil man noch mehr Möglichkeiten hat. Man ist da m. E. sehr schnell dabei Kausalität mit Korrelation zu verwechseln. Liegt es am Ende am "Venturi" oder an der minimal grösseren Luftbohrung oder kleineren Benzinbohrung von Düsen? - Ich will das nicht abtun, habe es selbst nicht ausgiebig getestet, aber ich glaube man sollte das immer sehr kritisch angehen. Die kleine Badewanne des T5-Schiebers oben bei der ND (danke @500 Miles, jetzt hab ichs geschnallt) macht vermutlich nur einen kurzen Augenblick einen Unterschied, nämlich wenn man den Gasschieber aufzieht - aber bei konstantem Schieberhub mit aufsteigender Drehzahl sollte das Teil eher wenig Einfluss haben. Der Grund für dieses Topic war ja eigentlich mein Si26, der sich bei kleinem Schieberhub partout nicht sauber einstellen lies: Da ist für mich nun klar, dass man wegen des grösseren Durchmessers die Geometrie anpassen muss, sprich: die Knabberecke vorsichtig erweitern, damit die wieder im richtigen Verhältnis zum ND-Kanal steht. M.M. nach fehlt dem Si20 die aus demselben Grund. Was denkt ihr? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
  4. Ich war erschrocken, wieviel Wasser da immernoch fehlt. das Wasser geht ja normal bis an die Ulmen, also die Zufahrt. Sicher 1.5m zu wenig
  5. Das ist natürlich Unsinn! Hier nochmal haarklein: Nach dem zusammen bauen des Hahns/Vergaser : - Sprit in den Tank - hahn auf - Chinesenhut runter drücken - Schraube oben lösen - zuschauen wie es blubbert Wenn alle Luft raus ist und nur noch Sprit kommt selbstredend wieder zuschrauben!
  6. https://www.emporiodelloscooter.com/catalogue-front-led-headlight-vespa-px-with-glass-original-style.2.60.74.gp.70950.uw https://www.emporiodelloscooter.com/catalogue-vespa-px-classic-led-headlight.2.60.74.gp.70553.uw Waren die schon? Hat die schon jemand getestet? Den mit der Streuscheibe finde ich super, das sieht halbwegs Original aus.
  7. Die Schraube am höchsten Punkt über der Schwimmerkammer.
  8. Vor allem bei fastflowhähnen, wo die Selbstentlüftung fehlt, hilft es oft wenn man die Chinesenhutschraube leicht aufdreht, damit die Luft entweichen kann.
  9. Ich habe für sowas eine regelbare Flex, niedrige Drehzahl & Polierfilz: evtl. zuerst "Wachsklotz schwarz 200g" dann "Wachsklotz blau 200g" vom Korrossionschutzdepot oder auch von Pferd oder dem Baumarkt. Wichtig ist niedrige Drehzahl, ne normale Flex dreht zu hoch. Oder eben mit ner Tischmaschiene... Evtl. taugt sowas hier zum Drehzahl regeln: WELDINGER Spannungsregler AC 230V 9A 4000W
  10. Da fehlt jetzt halt die harte Eloxalschicht, die ist drauf, um den Verschleiss gering zu halten. Muss nicht schlimm sein aber ich würde es trotzdem beobachten.
  11. Erklärs mir bitte , wenn ich falsch liege...
  12. So ganz kann ich Dir nicht folgen: Fahren Deine Roller aufrecht durch die Kurve? Deine Aussage mag vielleicht auf ein Kart zutreffen, wo der Motor aufrecht bleibt, aber bei einem Zweirad legt man sich ja in die Kurven, so dass die Querbeschleunigung durch die Erdanziehung ausgeglichen wird, oder liege ich da falsch? Der resultierende kraftvektor läge dann in der Ebene in der sich das Pleuel bewegt. Somit dürften die Querkräfte auf das Pleuel da eher gering sein. Bei einem sehr schnellen Kurvenwechsel mag das anders aussehen.
  13. Wenn der Choke neu ist und Du das Problem immer noch hast, würde ich an einer andere Stelle suchen. Im Ultraschallbad war er? Nach meiner Erfahrung sind die Vergaser fast immer etwas verzogen. Vor allem der Schwimmerkammerdeckel. Die alte Dichtung hat sich dem Verzug über die Jahre angepasst, aber mit einer neuen Dichtung ergibt sich ein Spalt. Das gibt ganz seltsame Phänomene. Vielleicht liegt da ja der Hase im Pfeffer?
  14. Schwimmerkammer und alle Bauteile vor dem Zusammenbau auf Planheit geprüft?
  15. Hat noch ein paar mehr Details? Wie hast du den Nadelsitz dort dicht hinein bekommen? Durchmesser Durchlass? Welche Nadel?
  16. Meinst Du wegen längerem Pleuel? Die Seite 57er bin ich gefahren, die lief super fein! Allerdings habe ich die nach der hier beschrieben Methode auf 12 Uhr ausgerichtet. Eine neue 57er und eine neue 60er liegen hier. Der Rundlauf ist bei beiden sehr gut! Nicht ganz 0.01 am Konus. Die Wangen sind bei beiden identisch. Dann liegt es bei deiner neben dem Pleuel evtl an der Ausrichtung auf 12 Uhr?
  17. Um welche Welle geht es da? Sorry hab den Überblick verloren...Mazzu 60er oder 57er?
  18. Die Info mit den Polrad sollte Sich vor größeren Schäden bewahren. Dazu bitte einmal Mutter wegnehmen und prüfen ob der Konus mit dem BGM Polrad nicht heraussteht und die Mutti dann dort ansteht und das Polrad so nicht richtig festgeklemmt wird. Du würdest Dich wundern, was die Gummis ausmachen! Die sind sicher nicht Ursache für Vibs aber geben diese eben mehr oder weniger weiter. Ich würde aber vorher sicher schauen ob die Welle tatsächlich rund läuft! Erst dann hat Du eine gute Basis und kannst dich um den restlichen Kram kümmern. Grundsätzlich ist meine Erfahrung: je mehr Einlasszeit (es fehlt Gewicht) und je größer der Hub (bei gleichem Pleuel) umso mehr Vibrationen.
  19. Jupp. sorry falls das falsch rüberkam. Finde die Welle auch klasse und hat einige tkm mit BGM gehalten!
  20. Doch, mir in Verbindung mit einem BGM Polrad, weil das Polrad nicht ganz fest zu machen war: https://www.germanscooterforum.de/topic/441652-vibrationen-erfahrungen-und-tricks-zum-verringern-und-eliminieren/page/29/#findComment-1069867652
  21. Habe das eben noch mal nachgemessen weil ich gerade beide Wellen (57/60) da liegen habe: Mit einem original PIAGGIO PX 200 Lüfterrad steht der Konus NICHT hervor. Es lag also eher an dem BGM Polrad auch wenn SCOOTER CENTER das gerne anders sehen möchte...
  22. Zu harte Gummis in Verbindung mit grösserem Hub. Pleuelstangenverhältnis ist schlechter das vibriert immer mehr. Kannst du hier die letzten Seiten aber nachlesen! https://wiki.germanscooterforum.de/index.php/Silentgummis_Traverse_Vespa_Largeframe Das mit dem Lüfterrad und signifikant unwichtig halte ich bei originalen Lüfterrädern für einen Mythos! Achtung! Das BGM Lüfterrad hatte ich auf einer conversionwelle ebenfalls verbaut und der konusstumpf stand dort hervor! Dadurch war das Lüfterrad nicht ganz festzuschrauben, war aber auch nicht lose. hat aber durch mikroschwingungen schön den Konus der neuen Kurbelwelle zerstört. Beides Wurde vom SCOOTER CENTER zum Glück anstandslos ausgetauscht.
  23. Das ist doch eine Mazzuchelli keine Malossi? Hab ich auch da liegen. Btw: Achtung beim BGM 200er Polrad , falls Du Dir ein neues holst, der Konus steht u. U. raus!
  24. Was ist das denn für eine?

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