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Pholgix

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  1. Ist das der konische Kopf? hast Du ihn an der QS ausgedreht? Ich würde maximal V_geo=10:1 machen, eher 9.5:1 und VZ auf <19°, sonst klingelt er (zum Teil unbemerkt). Damit kommst Du auf GPS 93-95 km/h in der Ebene, mehr ist mit 125ccm m. E. nicht drin. Wärmewert UNBEDINGT anpassen B7 ist zu wenig! B8 oder evtl. B9. QS 1.0mm https://wiki.germanscooterforum.de/index.php/Verdichtungsverhältnis https://wiki.germanscooterforum.de/index.php/Zylinderkopf:_Brennraumkalotte_bearbeiten
  2. Nix für ungut, aber hast Du eigentlich Aktien bei BGM? Du wirst ja nicht müde BGM Wellen besonders hervorzuheben, obwohl sie min. einen messbaren Makel haben, den man auch nicht schön reden kann. Jeder originale Motor den ich bisher zerlegt habe, egal ob 50, 125, 150 oder 200 hatte am DS Dichtspalt zw. 0.05 und 0.08mm (mit ausgenudelten!) Lagern. Da braucht es für mich keine weitere Untermauerung eines Grenzwertes. Das ist einfach ein Fakt. Mit den 4 BGM Wellen die ich bisher in den Händen hatte, wären es 0.07-0.15mm mehr gewesen. Wie tragisch das dann im Einzelfall ist oder ob einen einen das stört, sei dahin gestellt, bei mir hat es zu übermässiger Sabberei geführt, selbst mit PWK28 war da immer alles nass und ich konnte keinen Vergaser bei kleinen DZ sauber einstellen. Wozu sollte ich mir oder anderen etwas einbauen, was möglicherweise ein Problem gibt? Damit ich dann irgendwann nochmal ran darf? Sicher nicht. Vielleicht ist "auf keinen Fall BGM" überspitzt ausgedrückt, aber eben meine Meinung, weil ich keine Bock habe mir einen (möglichen) Fehler einzubauen. Und genau weil hier Leute wie Du schreiben, dass die Wellen erste Sahne sein sollen und nicht darauf hinweisen, dass es vielleicht ein "aber" gibt, habe ich mir die BGM damals gekauft und erst mit sehr viel mehr Erfahrung gemerkt, dass das Teil einfach nicht taugte. Neben der Sabberei, war auch das Pleuellager damals schnell im Eimer. Vielleicht wegen dem Rundlauf? Keine Ahnung. Seither läuft jedenfalls eine SIP seit vielen tkm problemlos in dem Motor. Ich bin sicher, BGM hat sich (genauso wie SIP) mit der Zeit verbessert und klasse finde ich, dass sie, wie sie schreiben, den Hubzapfen verkleben. Aber warum BGM den Durchmesser zu klein macht und (in meinem Fall) die Wangen nicht auf <0.01mm richtet, kann ich nicht nachvollziehen. Genauswenig wie man so ein Teil schlecht verpackt im Karton versendet. Ich habe nie behauptet, dass die Wellen nicht laufen oder pauschal schlecht sind. Und wenn die für 30 PS taugen, ist doch super. Aber ich persönlich werde mir solange keine einbauen, wie sie die wenigen grundsätzlichen Qualitätsmerkmale nicht aus der Box heraus erfüllen: Durchmesser und Rundlauf. Und glaub mir, ich bin da offen und neugierig und werde mir immer wieder mal eine anschauen, messen und das möglichst unbewertet dokumentieren. Genau deshalb gibt es diesen Wiki Artikel: Jeder kann hier selbst beurteilen und entscheiden, auf was er Wert legt. Und klar gibt es da Streuung, aber genau deshalb steht auch gleich zu Beginn (nun auch in fett ): Und wenn Du da was ergänzen willst oder nicht in Ordnung findest, darfst Du gerne in die Diskussion gehen und Deine Erfahrungen mit einbringen, nur bitte ohne Werbung Ich denke es macht hier wirklich keinen Sinn den ein oder anderen Shop zu beurteilen, ausser man ist "Poweruser" von beiden. Meine Erfahrung ist: Jeder Shop vergeigt was oder bringt ein Produkt auf den Markt, das nicht taugt oder nicht zu Ende entwickelt ist. Das passiert, wenn der Preis klein sein muss, weil sonst viele Pfennigfuchser nicht bestellen. Ausserdem sind wir alle nur Menschen. Man darf halt einfach nicht jede Neuerung sofort einbauen, sondern muss sie vorher argwöhnisch beäugen und messen. Dafür gibt's so tolle Produkte wie die SIP Kurbelwellen oder den BGM 177 Zylinder, die ja zu Glück auch zusammen funktionieren
  3. Das weisse ist Fett, aber ja zum kontrollieren. Der Motor war komplett montiert und die Welle hatte auch kaum mehr Platz zum Gehäuse. Also ich denke die war da wo sie hin gehörte. Hab mir jetzt verschiedene Dichtringe bestellt und schau mir das dann nochmal genauer an.
  4. Finde das gut, dass Du das ausprobierst und vor allem auch mal mit Diagramm. Ich denke auch man muss da rumprobieren, um das Optimum zu finden. Ich denke es wird am Ende auf T5 Niveau rauslaufen. Aktuell bin ich allerdings gespannt, ob es noch mehr Schäden geben wird, wo der Ring sich in den Kanal eingräbt. @500 Miles Hast du die Ausrichtung der Pins bei Deinem mal angeschaut?
  5. Hm, geht echt nicht weiter rein... Und wenn, dann wäre das Problem ja noch schlimmer, dann würde die Dichtlippe noch weiter Richtung Lima wandern und erst recht nicht mehr auf der Fläche laufen wo er sollte.
  6. Ich habe hier einen Polini Wellendichtring verbaut der sowas von hat nicht abdichten, scheinbar wegen der Fase an der Kurbelwelle. Habe vor Einbau zum Glück noch einen Drucktest gemacht. Die Dichtlippe scheint nicht weit genug auf den kurbelwellensitz zu rutschen. Bzw konstruktiv an einer anderen Stelle zu sitzen, als original. Kennt das Problem jemand? Welchen Ring nimmt man an der Stelle wenn man was E10 festes will?
  7. Schau mal da: https://wiki.germanscooterforum.de/index.php/Kurbelwelle_Largeframe_-_Auswahl_und_Fakten Das macht es evtl nicht einfacher, aber (Edit: für mich) klar, dass man auf keinen Fall BGM nehmen sollte. Ich hab mal Tameni ne Chance gegeben und die erste verbaut in nem originalnahen, der evtl. mal noch nen Malossi bekommt. Ansonsten 3x SIP! Hatte ich bisher die besten Erfahrungen gemacht. Aber egal wie: Es empfiehlt sich immer vermessen (lassen). Generell habe ich den Eindruck, dass weniger Einlasszeit weniger Vibrationen bedeutet, weil weniger Material an der richtigen Stelle fehlt.
  8. ?? In meinem Universum ist es genau umgekehrt. Das Ritzel wird von der angeschrägten Fläche am Kickstartersegment zurückgezogen, wenn man den Kicker nach dem treten löst: Ist zwar SF aber bei LF nicht anders. Tritt man den Kicker, kann das Ritzel durch die Verzahnung rutschen und wird von der Feder zur Nebenwelle gedrückt und die Zähne haken in die Nebenwellenverzahnung ein. Das sind die ersten 5 Grad, wenn man den Kicker runterdrückt. Danach greift das Ritzel und man kann den Motor antreten. Lässt man den Kicker zurückschnappen, schiebt die schräge Fläche am Segment das Zahnrad wieder ein Stück zurück. Es kann beim Fahren nicht mit der NW drehen, da es sonst dauerhaft am schrägen Teil vom Segment kratzen würde, wo es anliegt. Steht der Beifahrer z. B. versehentlich auf den Kickstarter hört man genau das: stehendes Ritzel will zur Nebenwelle rücken. Was klackert ist die Verzahnung.
  9. Mir ist das zum Glück noch nicht passiert, aber ich vermesse auch alle kritischen Teile bevor ich sie verbaue. Hier mal 2 gebrauchte originale PIAGGIO mit 20.57mm und ein neues BGM mit 20.55. Wobei ich jetzt nicht zu sagen vermag, ob die 2 Hundertstel bei den PIAGGIO tatsächlich Abnutzung sind und das BGM damit etwas zu klein wäre. Ich schaue mir die Ritzel innen immer ganz genau an, meistens sehen auch wenig gebrauchte (E-Starter) aus wie Kraut und Rüben. ich gehe da gern mit der Honbürste durch, damit da keine Erhabenheit bleibt, die sich festschweissen kann. Ich behaupte, wenn man den ölbefüllten Motor in den Rahmen einbaut, schwenkt man ihn so oft hinterher, dass es fast nicht sein kann, dass man kein Öl an der Nebenwelle hat. Aber ich werde wohl auch in Zukunft immer einen Probelauf im Ständer machen, weil ich absolut keine Lust habe auf so eine Geschichte, woran auch immer es liegt. Noch eine Anmerkung zur Schmiernut: Ich stelle mir immer vor, dass diese Schmiernut für den hydrodynamischen Schmierfilm eher kontraproduktiv ist, darum liegt das BGM auch immer noch in der Schublade (und weil ich BGM generell sehr skeptisch gegenüber bin). Oder warum hat Piaggio die Schmiernut sonst abgeschafft? Unnötiger Fertigungsaufwand wäre natürlich auch noch einen Grund.
  10. Das ist ja mal findig... Habe mich schon lange gefragt wie es Polini schafft an der Ständerlasche der Oldies vorbeizukommen
  11. Kann es Dir nicht mehr genau sagen, habe mir die alten Achsen angeschaut und an der verschlisseneren Seite das breite verbaut. So aus dem Bauch heraus würde ich sagen, macht es dort wo der Stossdämpfer die Kraft einleitet am meisten Sinn das breitere zu verbauen...
  12. Verbaue ich genauso auch. Das breite auf die Seite mit mehr Belastung.
  13. https://wiki.germanscooterforum.de/index.php/Polräder @GelbStich klasse übersicht Hinweis: Soweit ich weis, gab es bei den PX Polrädern die alten schweren Typen mit über 3kg (immer ohne Elestart und teilweise mit Kontaktzündung) und die neueren mit Elestart (und CDI) aus einer anderen Legierung die mit Zahnkranz ca 2.2kg hatten. dann gab s noch die Unterscheidung mit gebogenen Schaufeln (200) und geraden (125-150). Das kommt m.E. nicht ganz raus, bzw. verwirrt, da das Polrad : https://wiki.germanscooterforum.de/index.php/Datei:Polrad_Vespa_PX_PCE.jpg keinen Zahnkranz hat und allgemein "PX" zugeordnet ist. Das dürfte ein PX200E mit abmontiertem Zahnkranz sein oder?
  14. Scheint tatsächlich an meinem S23 mit Firefox zu liegen. In anderen Browsern ist es ähnlich unförmig. Auf meinen alten Sony passen die Überschriften aber.
  15. Ich denke schon, dass das Lager sein kann das in dem Moment quer belastet wird und die Kugeln laufen nicht mehr in ihrer "angestammten" Laufbahn. Ich habe das auch neuerdings an einem Motor, ohne dass das Lüfterrad sonderlich weit raus wandert. Die Kupplungsbeläge sind ja umgeben von Öl und da herrscht Reibung zwischen dem Ölnebel und den Belägen. Keine Ahnung, ob das dann solche Geräusche verursachen kann. Aber wenn Du Dir da so viel Gedanken machst, dann Tausch das Teil halt einfach aus, dann hat sich die Sache erledigt. Bei der Federhärte kommt es halt nicht nur darauf an, dass die Kupplung wegen des dauerhaft anliegenden Drehmoments nicht rutscht (was man schnell bemerkt) , sondern auch darauf, dass die Beläge bei harten Lastwechseln nicht minimal gleiten. Das bemerkt man nämlich nur schwer und genau das hämmert mit der Zeit die Laschen kaputt. Interessanterweise sind die Alu Beläge von SIP da weniger anfällig und Verzeihen minimal zu weiche Federn eher. Mit harten Lastwechseln meine ich, wenn man aus dem Schiebetrieb bei Nenndrehenzahl (max Drehmoment) voll den Hahn aufreisst.
  16. Sehe ich absolut genauso. Ist wie so manches anderes "Performance Produkt" - technisch unnötig, aber scheinbar ein Kassenschlager. Nur bei den Federn würde ich noch hinzufügen, dass man bei getunten Motoren wenigstens zwei bis vier mehr originale Federn benötigt. Sonst leiden die Laschen, vor allem bei Stahl Belägen.
  17. Ja ich habe auch noch Lager mit Strichcodes dran hier rumliegen aber man bekommt auch die farbigen von Zubehörherstellern. Piaggio hat die ja mutmaßlichen auch nur zugekauft und in ihr Tütchen gepackt. Was anderes: Auf der mobilen Seite des Wiki sind die Überschriften neuerdings kleiner als der Text selber das sieht aus wie Kraut und Rüben. Kann man da was machen?
  18. Denk dran, dass der verstärkte Sicherungsring eine größere Spannwirkung hat und den Korb belastet, auch wenn das nur wenig ist... Ich benutze bei originalen Kupplung nur den originalen Sicherungsring. Hat bisher völlig ausgereicht. Schraubensicherung mittelfest kann nicht schaden. Drehmomentschlüssel hast Du, nehme ich an? Man sollte hier nicht zu viel drauf geben, denn das geht zu Lasten der U-Scheibe. Die Kupplung sieht so trocken aus, hast Du sie geölt? Zwischenscheiben neu? Bzw. auf Ebenheit geprüft? Gerade wenn die Kupplung nicht sauber trennt, laufen die gerne heiss und verziehen sich. Sieht man dann meist an der Farbe.
  19. Die Nut ist für den verstärkten nicht breit genug.
  20. Hier habe ich mal auf die schnelle die Kolbenbolzenlagergeschichte eingefügt: https://wiki.germanscooterforum.de/index.php/Kolbenbolzenlager Es fehlt mir allerdings ein eindeutiger Verweis auf die Bücher/Quellen (Jahr, eindeutige Buchnummer, Abbildung auf der Front). Habe nur Bildschnipsel aus den blauen Handbüchern, die darf man ja vermutlich nicht einfügen wegen Copyright. (Link wegen Werbung entfernt) Schön wäre, wenn die geschichtliche Veränderung in den Handbüchern abgebildet werden würde. Laut @t4. war das Theme KB Lager im späteren Handbuch mit der T5 drauf nicht mehr beschrieben (Link wegen Werbung entfernt) falls da jemand Angaben gerne ergänzen
  21. Wirklich? Bin da früher aber auch fast verzweifelt. Ich verbauen darum seit einiger Zeit grundsätzlich Malossi oder SIP Ringkorb, die SIP Alu CR80 Sinterbeläge (die haben im Gegensatz zum SC kurze Nasen), neue Zwischenscheiben, standard U-Scheibe und Buchse neu, standard Öl, und klar, das Querspiel muss minimal sein - das Problem mit der rupfenden Kupplung hatte ich so nie wieder. Klar, CNC Körbe sind noch mal eine Nummer steifer, der Vorteil gegenüber CNC-Körben ist aber, dass man den Deckel nicht ausdrehen muss.
  22. Google Suche hilft Das Aussehen spielt jetzt keine so große Rolle, solange der Stahl und die Wärmebehandlung gut ist. Ich würde mir da beim 139er jetzt keinen Kopf machen und erstmal das Problem mit der Höhe lösen. Der Korb wird schon eine Weile halten, solange da keine höheren Drehzahlen walten oder harte Federn verbaut sind. Wenn du mal 2000 km gefahren bist, kannst du immer noch optimieren.
  23. Wie @AAAB507 Schreibt... Zahnrad - Scheibe ist interessant. Die Körbe bekommen auich bei originalen Motoren Risse... weil sie einerseits immer wieder auf Biegung belastet werden und andererseits das Nachbau-Material nicht den Anforderungen gerecht wird. Korb kann ich sehr den Malossi powerup mit Ring empfehlen. Gut und günstig. Es passen aber nur die originalen Sicherungsring, was mir völlig ausreicht.
  24. Immer gern, viel Erfolg! Achte noch darauf, ob Dein Ritzel Abnutzungsspuren von der U-Scheibe hat. Es sollte keine Vertiefung wie hier haben:
  25. Ja, ich habe 3 der FA Teile so wieder nutzen können. Messen kann ich erst die nächsten Tage wieder, aber das genaue Maß brauchst du eigentlich auch nicht: - Kupplung komplett zusammenbauen (neue Messingscheibe!) - Auf der Werkbank auf den "Rücken" legen - die (neue) ebene (!) Stahl-Anlaufscheibe obendrauf legen wo sie hin gehört - mit der Hand die Scheibe in Originalposition fixieren oder mit einer M10 Schraube/Kuluspanner leicht vorspannen - Mit der Blattlehre messen, wie viel Luftspalt Du zum Ritzel hast: - Nach dem Abdrehen solltest Du zwischen 0.2 und 0.4 mm Luft rundum haben Ich gehe immer auf 0.2 mm, denn durch Abnutzung der Stahl-Anlaufscheibe und der Messingscheibe wird das Maß sowieso wieder grösser. Ich messe aber auch ausreichend genau. Wenn du unsicher bist, visiere lieber 0.4 an, nicht dass Du zu viel wegdrehst. Die Oberfläche sollte halbwegs fein sein und am Aussenradius keine scharfe Kante aufweisen, denn die drückt sich sonst um so mehr in die Stahlscheibe und belastet diese punktuell stark. Du solltest aber auch keinen grossen Radius anbringen, sonst wird die Scheibe unter Last umso mehr zur Tellerfeder und das Spiel zum Zahnrad verringert sich wieder. Wenn es schnell gehen soll, drehst du nur die vordere Seite ab, musst dann evtl. aber die Messingbuchse jedesmal anpassen. Wenn du mehr Geduld hast, drehst du die Vorderseite ab und stichst noch etwas weiter nach hinten damit die Messingbuchse ganz drauf rutschen kann

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