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Pholgix

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  1. Beides macht wenig Sinn, zumal beide sicherungsmethoden zweifelhaft sind (siehe zurückgezogene Normen). Da Du Loctite nimmst würde ich nur die Scheibe einbauen, wenn überhaupt. Achte auf die Höhe wegen AusKuppeln! Je nachdem kann die Druckplatte anstehen.
  2. bin ich auch jahrelang mit ca 16Ps. bei zwei Motoren mit knapp 20ps und drüber bin ich dann fürs gute Gewissen auf sip Ring. günstig und gut. einziges Problem der FA Federteller. Bin gespannt wie der jetzt im BGM nach ca 6tkm aussieht . Bei der Bauart des Federteller haben die cnc Kulus aus meiner Sicht den großen Vorteil...
  3. Bin mir nicht sicher wie Du das meinst, aber auf meiner MV 150s2 ist eine Trommel mit der Nummer 96171 und zwei geschlitzten Konusringen verbaut, Prinzip wie bei der GS - hatte damals überlegt die Konusringe zu ersetzen, hab die alten aber wieder verwendet, drum weis ich nicht ob sich die GS Teile unterscheiden... Edit schiebt nach: ich meinte die hier sehen gleich aus: https://www.sip-scootershop.com/de/product/konus-bremstrommel-hinten-innen_52754000?q=bremstrommel gs 150 aber tun sie auf den zweiten Blick eher nicht, gibt auch noch nen anderen Konusring: https://www.sip-scootershop.com/de/product/konus-bremstrommel-hinten-aussen_32654000
  4. ... das Teil von FA Italia sah in meinen BGM187 nach ein paar tausend km etwa halb so übel aus. Hatte mich gefragt, ob das teurere Piaggio Teil besser ist. In dem Fall wohl nicht. Oder liegt es evtl auch an zu weichen Federn?
  5. ... ich hätte möglicherweise eine über für hinten mit Ring und Konus wie die GS, müsste mal schauen welche, bei interesse?
  6. ... sehr geil! da packt einen das Fernweh und man will direkt los fahren!!
  7. an "Nasen" am Konus kann ich mich nicht errinnern, kam mir vor wie der übliche Aufbau.... stell doch mal ein Bild ein, wie das bei Dir aussieht
  8. Ich nehm das 0.05er, ablesen wenn es sich vom Kolben hebt.
  9. Vergleiche sind immer interessant!
  10. Hi, plage mich auch mal wieder mit dem Käse rum, drum will ich das Thema mit den zu kurzen Gummis und einem möglichen Rutschen, wie bei @schlueter weiter vorn, nochmal thematisieren und meine Überlegungen dazu teilen! Und vielleicht kann mir ja jemand meine vielen Fragen unten beantworten! Ich wundere mich schon seit Jahren und mindestens 3 verbauten BGM (Smallblock), 1 verbautem SIP Premium 17472610 und einem weiteren an meiner Motovespa 150s/2 (hier thematisiert), warum die Gummilänge auf der linken, kleineren Seite einfach nicht zur Lochtiefe passt!? Ich kann mir nur vorstellen, dass einer mal falsch gemesssen hat und das dann die anderen kopiert haben... Erstmal zum Ausbau: Statt flexen oder Senken hab ich diesmal den Sicherungsring zylinderseitig mit nem dicken Schraubenzieher einfach runtergehebelt, zuvor mit dem Meisel die Kerben etwas "zurückgeklopft". Geht sehr einfach. Dann viel Silikonöl mit einem dünnen, griffigen Schraubenzieher zwischen Rohre und Gummi sowie Gummi und Traverse eingebracht (Schraubenzieher einmal ringsum & ganz durch). Reifenmontagepaste hilft auch. Nun auf der kleinen Seite ein grosses Rohr mit U-Scheiben an der Traverse angesetzt, M10 Gewindestange mit Mutti zylinderseitig auf Anschlag rein und dann nach links ausziehen. Im Idealfall kommt der kleine Gummi gleich mit raus Das geht ziemlich gut und man kann das Rohr und die Sicherungsringe evtl. wiederbenutzen (wenn man sich das Einpressen denn antun will). Die Nachbaurohre und Sicherungshülsen haben teilweise unterschiedliche Durchmesser... Hier nun die Gummis im Vergleich: Oben: Original 1982 Mitte: originale neu Piaggio Gummis (woher auch immer die kommen) unten: SIP 17472610 ganz unten: ein übriger Plastikring (von der MV150s/2 Aktion) aus einem BGM Set. Keine Ahnung warum SIP das nicht mitliefert. Ohne den kann die Geschichte m.E. in beide Richtungen rutschen! Mit ihm nur in eine Richtung. (btw: Die BGM und SIP sehen für mich ansonsten identisch aus) Die neuen originalen Piaggio Gummis, sind im Durchmesser deutlich grösser als die alten, was auch logisch ist, denn die werden mit einem Führungsgerät und viel Druck eingepresst und dadurch eben breiter. Drum sind sie ausgebaut auf dem Bild auch in etwa gleich breit wie die SIP Teile. Kenne das von VW BT3 Fahrwerksgummis - man will es nicht glauben, dass die reingehen und nachher gleich breit sind! Sogar der VW Meister hat damals nicht daran geglaubt Die BGM und SIP Gummis haben nun beide das Problem, dass sie sich ohne grossen Druck in die Traverse einziehen lassen und darum besser gegen Querverschieben fixiert sein müssen! Auch deshalb müssen die Gummis etwas härter sein, damit sie durch Deformieren im Betrieb nicht so leicht rutschen. Die zusammengesetzten Stahlhülsen beider Hersteller haben übrigens exakt die selbe Länge wie die Originalhülse. Das passt also! Motorseite: MIT dem weissen Plastikring im BGM Set stimmt die Tiefe der Bohrung mit der Länge des SIPGummis etwa überein und das Rohr kommt sehr genau in der Mitte der Traverse zum Stoppen. Der Plastikring liegt auf dem "Gummivorsprung" (Absatz) auf, das schränkt meiner Logik nach ein wenig den Bewegungsspielraum im Betrieb ein. Drückt sich der Plastikring auf die Stahlhülse durch, ist keine Dämpfung vorhanden oder er wird gequetscht...also irgendwie ist das auch nicht weit gedacht. Ersatzradseite: Der dicke Wulst ist irgendwie zu kurz, denn das Loch in der Traverse ist ca. 34.4mm tief, den Metallring der da rein gehört müsste man noch abziehen, der geht aber mit den BGM/SIP nicht mehr rein, da der "Gummivorsprung" zu dick ist (wäre auch unsinnig, bezügl. Dämpfung). Der kleinere "Gummivorsprung" ist vom Durchmesser und Länge her so, dass er "nach hinten" um ein paar Milllimeter durchrutschen kann: Ich habe keine Idee, was das für eine Logik sein soll, oder verstehe ich da was nicht?! Die verbauten BGM Gummis sind bisher noch nicht gewandert, allerdings sind die Motoren bis auf einen noch nicht so viel gefahren. Drum hab ich das jetzt mal so verbaut, aber geil finde ich das nicht... Ich überlege nun alternativ die LML Teile mit Stahlhülse einzubauen, allerdings frag ich mich: a) ob man ne Presse braucht? und b) wie man die wieder vernünftig raus bekommt? c) ob die immernoch deutlich zu gross sind und man Schleiferei hat, wie weiter vorn beschrieben? d) wie sind die bezüglich Härte und Vibrationen? Hat evtl. schonmal jemand versucht, die originalen Gummis mit einem selbstgemachten Werkzeug (konisches Rohr) und Hausmitteln einzupressen? Vor allem der Zylinderseitige wird wohl sehr schwierig!! Wenn man sich das SIP Tool 97560000 anschaut, wird einem ja Angst und Bange....
  11. Passt ganz gut hier dazu: Ich hab mich immer gefragt, ob es keinen Nachteil hat, wenn man diese Ölfangsteg, der Öl zum Messing-Druckstück fördern soll komplett entfernt? Ist schon klar, es macht jeder, ich hab nur diverse bläuliche Druckplatten in der Grabbelkiste liegen, da kam irgendwann mal die Frage auf...
  12. war das schon? besser als die nutzlose Kolbenringzange aus den Shops: stupid simple, aber ich freu mich jedes Mal darüber, weil man die Ringe so gut und schonend montieren, als auch demontieren kann, vor allem den Ring in der unteren Nut!
  13. Den wollte ich mir auch mal anschauen, ich finde der sieht vielversprechend aus!
  14. Danke dir, ist für original 125er, dann werde ich wohl mal piaggio nehmen. Die Dicke der einzelnen Beläge hat nicht zufällig gemessen?
  15. Die Kuwe stand auf 12 Uhr? Wuchtfaktor grob bestimmt? hast mal mit der Blitzpistole auf den Motor seitlich gezündet, dann den Motor hochgedreht und geschaut ob Motor /Auspuff bei einer bestimmten Drehzahl "springen"?
  16. Original: BGM2280 von 2019:
  17. Ich hatte mich auf die Ausbrüche bezogen, wenn dann wirds ja da undicht sein (und zwar nicht unwahrscheinlich) und bei den 3mm Löchern helfen auch spaltüberbrückende Eigenschaften von 0.25mm nicht viel. Also irgendein benzigfesten 2K oder Epoxy rein oder halt Löten. Alle blauen Vollgummi Cortecos die ich bisher verbaut habe, gingen nur mit viel (vorsichtigem) Druck rein und wenn man die ausbaut, sieht man deutlich den Abdruck der Nut im Gummi etwa 1-2/10 vorstehen - mir erschliesst sich nicht, was hier ein spaltüberbrückendes 643 bewirken soll ? Wenn der SiRi weit genug drin ist, dichtet er dann ja auch im Bereich hinter der Nut...also das wird schon dicht werden!
  18. ...und dazu die Alu CR80 Beläge von SIP für die Cosa Ring (leider derzeit nicht lieferbar). Vorteil: fast keine Abnutzung an den Laschen und sauberes trennen. Fahr ich so auch mit 10 normal und 4 L Federn im Sport
  19. da hätte ich Sorge um die filigran Gewinde im weichen Vergaseralu... Vibrationen, Federdruck vom Balg beim Einfedern...
  20. ist der direkt am Vergaser an den zwei Bohrungen für den Luftfilter befestigt?
  21. ... nicht Schraubzieher: Der Körner hat den spröden Aluguss weggebrochen, würde ich sagen. Das tut echt weh. Ich würde das versuchen zu Löten und am ehesten nen vollgummi corteco blau einbauen. loctite fügen Welle Nabe ist ein anaerob aushärtender Klebstoff, der nur in sehr dünnen Spalten ohne Luft aushärtet. Ist hier wohl eher das falsche Mittel, außer nat. beim MetallSiRi wenn die Löcher schon zu sind.
  22. Welche Kupplungsbeläge und Trennscheiben für die kleine PX125 Kupplung nimmt man am Besten? Momentan habe ich Beläge mit 2.9mm und Scheiben mit 1.4mm und alte mit 1.5mmm liegen, was gehört da original rein? Danke schonmal.
  23. Ich würde sagen, das ist mittlerweile sicher kein "Nebenbuisness" mehr, wenn man sich den Erfolg von SC und SIP anschaut. Oder siehe auch VW Classicparts, die würden das nicht machen wenn es sich nicht lohnen würde. Sorry, aber das stimmt m.E. so nicht, gibt einige Beispiele dafür, egal in welcher Branche. Fahr einfach mal durch den Schwarzwald oder auch Norditalien und wundere Dich, was dort an Firman ansässig ist, die dort auch fertigen. Ich bezahle gerne etwas mehr und am Liebsten Made in Europe, wenn die Qualität stimmt! Umgedreht gibt es nat. auch in Fernost gute Qualitätsarbeit. Der ELMA SW kostet die Hälfte und viel schlechter kann der nicht sein - Das üble ist, man ist schon konditioniert und entschuldigt miese Fertigungsqualität, weil man das ja in Europa angeblich nicht zu dem Preis schafft! Ich kann's nicht mehr hören. Speziell bei dem SIEM Zeug, vermute ich, streicht jemand nen fetten Gewinn ein und schert sich einen Mist um die Qualität - weils eben funktioniert. Oder wie kann man erklären, dass dieser Bügel am GS Rücklicht auch nach 10 Jahren (!) und einigen Rückmeldungen hier, noch immer an der falschen Stelle sitzt und das Ding dadurch nicht montierbar ist? Kann doch nicht so schwer sein, da in die Fertigung einzugreifen....Ich würde auch 150 bezahlen, wenn das Teil ohne Bearbeitung passen würde - meine (Lebens-)Zeit, die ich mit Anpassungen zubringe, kostet schliesslich auch - oder ich kann sie zumindest nicht auf der Vespa verbringen Der SW-Zierring von SIEM fällt garantiert aus der gleichen Fertigungsstrasse in Fernost, wie der noname. Die sehen identisch aus, von der Niete, übers Halteblech und der (nicht originalen) Form. Da kommt zwischendrin nur mal noch schnell ein SIEM Stempel drauf für Deppen wie mich, die auf Originalität stehen und dafür 40% mehr bezahlen. Die Fertigungsschwankung und Qualität ist dabei leider die selbe: Teils abplatzender Chrom, scharfe Kanten und teils unterschiedliche Grösse (kein Plan wie man letzteres schafft !?) Drum such ich nu andere Lösungen: Hat schonmal jemand den Reflektor und Ring neu verchromen lassen und zu welchem Preis? Oder auch mit Hausmitteln selbst repariert, z.B. Chromlack, oder sowas : https://www.youtube.com/watch?v=c9-wFTUhpT4 Mich würde vor allem interessieren ob solche Heim-Lösungen langfristig halten
  24. Danke, da bin ich auch mal durch, aber da hab ich nur bis D61 was gefunden und es gibt leider kein Bild wie der aussieht. Was wiegt denn der Barikit Kolben? Ist das im Prinzip der gleiche? Hast mal ein Bild?
  25. Mit dem 170er Motor geht's in die nächste Runde, der GOL Kolben für Bohrung 61.5mm kam heute an: https://www.scooter-center.com/de/kolben-gol-verchromte-kolbenringe-motovespa-160-ccm-160-gt-09c/09m-61.5mm-3m-3334093?number=3334093 Danke an Alex vom SC für's organisieren! Der Kolben hat zum Glück exakt die selben Abmessungen wie der vorherige 61.5er Meteor Spagna von Grandsport, nur ist er wesentlich leichter! Am Kolbenhemd unten hat er bei meiner 61.5er Bohrung ein Laufspiel von etwa 1/10mm (Blattlehre zw. Kolben und Zylinder geht grad so rein), das Ringstossspiel muss ich morgen mal noch messen. li: Meteor, re:GOL Da der Kolben weder Auslass Markierung noch Boostportfenster zur Orientierung hat, sollte man auf die richtige Einbaulage achten, die Ringe federn sonst exakt in den Einlass. Da die Kolbenringnuten nun etwa 2-3 mm höher sitzen, hat man auch am Einlass etwas mehr Spielraum, z.B. für 60er Hub oder eben Zylinder höhersetzen Die Kolbenwandung des GOL ist geringer und auch die dünnen Stahl-Kolbenringe sind wesentlich leichter als beim Meteor. Der gelieferte KoBo ist etwas schwerer - der bikonische von GS sollte da aber auch passen... Etwas schade ist, dass an der thermisch am meisten belasteten Stelle in Kolbenmitte nicht wie bei anderen etwas Material zur Kühlung stehen gelassen wurde. Hier die Gewichte: nackter Kolben GOL 61.5mm: 168g, 2 Stahl-Ringe: 9.5g (!) = 178g KoBo: 40.8g zum Vergleich: - KoBo GS 15x47x10 bikonisch: 33g - nackter Kolben Meteor Spagna (bearbeitet): 201g, 2 Ringe 16g, = 216g - originaler nackter Tarabusi MV150 Kolben: 150g, 2 Ringe 14g = 164g - originalen nackter Tarabusi MV160er Kolben: 165g, 2 Ringe 14g = 179g In Summe habe ich nun also 38g weniger translatorische Masse als mit dem modifizierten Meteor Spagna, nur 10 g mehr als der originale 150er Kolben und genau so viel wie der 160er Kolben. Das sollte dann im Prinzip so ruhig laufen wie die 160er! Damit an den ÜS etwas mehr Querschnitt da ist, habe ich auch hier die Kante etwas gebrochen, aber nur soviel, dass die Stege innen nicht zu schwach werden. Mehr ist wohl nicht drin, sollte aber auch reichen: Dann nochmal mit der Flexhone ein paar mal durch den Zylinder gehuscht, damit für die neuen Ringe wieder eine "jungfräuliche" Zylinderwand da ist. Dann muss leider erstmal wieder der 225er aus der MV raus, bevor getestet werden kann...

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