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konvertit

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  1. @steak: Guckst du den Link vom Klingelkasper. Da werden ja schon zahlreiche kleine Wunder aufgelistet. @Klingelkasper: Danke. So etwas habe ich gesucht. Wenn ich also nun das Molykote-Zeug von meiner Einkaufsliste streiche, kann ich es ja durch Molyduval ersetzten (auch damit sich Lucifers Provisionszahlungen erhöhen) Danke & Grüße, Basti
  2. Mal eine - vielleicht dämliche - Frage: Ein Bekannter (Oldtimer-Schrauber) schwört auf ein Additiv von Molykote, daß er in geringen Mengen dem Getriebeöl zusetzt. Der guten Ordnung halber: Molykote ist keiner dieser Mit-meinem-Zusatz-spart-man-lieterweise-Sprit-und-schneller-ist-man-auch-noch-Wundermittel Hersteller. Das Additiv wird auch eher zweckentfremded, da es ursprünglich nicht als Zusatz für KFZ-Getriebeöle entwickelt wurde. Nach seinen Aussagen bewirkt das Zeug aber (kleine) Wunder. Tja, und da das Zeug nicht an jeder Ecke zu haben ist (ist wohl ein reines Industrieprodukt) frage ich mich nun ob sich der Aufwand lohnen würde, sich das Zeug zu besorgen. Hat vielleicht schon mal jemand Erfahrung damit machen dürfen ? In einigen Oldtimer-Magazinen fällt der Name Molykote ja auch ab und zu. Grüße, Basti
  3. Tja, Gegenfrage: Was soll es denn bringen ? Entweder dein Motor verträgt Benzin mit einer geringen Oktanzahl oder eben nicht. Hängt sicher stark von deinem jeweiligen Set-up ab. Soweit ich weiß, wird für die neueren, originalen Vespa-Motoren ohnehin Super-Kraftstoff empfohlen. Wenn man dann Veränderungen vornimmt, vielleicht auch die Verdichtung erhöht, kann SuperPlus bestimmten Phänomenen wie z.B. Motorklingeln entgegenwirken. Das gilt meines Wissens aber für jeden Otto-Motor - egal ob 2 oder 4 Takt. Letzters ist aber nur eine Vermutung und ich lerne ggf. gerne dazu. Grüße, Basti
  4. einfach beim zusammenbauen nen bischen dichtmasse zwischen die felgenhälften machenMal ganz dämlich nachgefragt: Was für Dichtmasse verwendest du denn dabei ? Tut es Silikon ? Verkleben die Felgenhälften nicht dabei ? Danke & Grüße, Basti
  5. konvertit antwortete auf Kidjet's Thema in Suche Vespa Teile
    Mein Arbeitskollege muß gerade das Auto seines alten Herrn verkaufen, da der altersbedingt nicht mehr selbst fahren kann. Ist zwar kein Honda aber dafür ein Toyota Corolla. So aus dem Stand weiß ich noch, daß das Ding um die 100 Tkm auf'm Tacho hat, Baujahr 84 ist und sämtliche Arbeiten in der Fachwerkstatt ausgeführt wurden (Belege vorhanden). Das Auto ist für deutlich weniger als dein genannter Höchstbetrag zu haben. Bei Interesse geb ich dir gerne die Kontaktdaten von meinem Kollegen, da ich mich da nicht wirklich 'rein hängen möchte. Interesse ? Grüße, Basti Ach ja: Das Auto steht sehr nahe Hamburg.
  6. Kurzer Statusbericht: Kann unter der angegebenen Telefon-Nummer der Barmbek-Halle leider niemanden erreichen ("Kein Anschluß unter dieser Nummer ...") ( Vielleicht ist DAS der Grund, warum das Teil immer mal wieder angepriesen wird. Naja, keep on searchin' Grüße, Basti
  7. konvertit antwortete auf Olli ETS's Thema in Suche Vespa Teile
    Nachdem ich gestern abend in meinem Keller rumgewühlt habe, lächelte mich ein Alu-Gestänge in gut an. Das Teil ist zwar schon etwas älter, ist aber von einem wirklich guten Hersteller aus Skandinavien (wenn ich nicht irre - Zitat S. Hawkins). Interesse ? Besteht aus 2 Aluminium-Zeltbögen (also für Kuppelzelte). Die Gestänge-Einheiten sind mit Federn miteinander verbunden (die Federn sind zusätzlich - meine ich - durch Gummibänder gesichert). Dat janze ist federleicht und sehr stabil. Kann also durchaus den einen oder anderen Windstoß oder - was wahrscheinlicher ist - Zusammenbruch durch Trunkenheit vertragen. Bei Interesse schickst du eMail an: [email protected]. Kann auch Bilder mailen wenn es nicht sofort sein muß. Preisvorstellungen habe ich keine - was bedeutet, wir werden uns bei Interesse sehr zügig einig. ... und wenn ich nicht sofort antworte: Nicht wundern aber ich bin am Wochenende meist aus Prinzip offline. Grüße & schönes WE, Basti
  8. In der Tat wäre es u.U. hilfreich, wenn sich noch der ein oder andere zusätzlich einfinden würde. Mir ist da gerade mal folgendes Angebot über den Weg gelaufen: HH-Barmbek: Halle, 86 m², m. kl. Büro, als Werkstatt f. Bastler od. Lagerraum, nicht für Gewerbe, EUR 300,-. OK, für 4-5 Leute ein bischen teuer aber die Tendenz stimmt doch schon - oder ? Bis denne, Basti
  9. So ist es ! Wenn du dann noch einen dieser Superzusätze in den Tank kippst, bist du ganz weit vorne. Da kannste jeden Flux-Kompensator für inne Ecke schmeissen. Prost. Basti
  10. Wenn's genehm ist, kann man sich dies (Seite 1) und dies (Seite 2) auch noch reinziehen. Ist zwar schon etwas älter (der Text) aber dennoch hier und da noch gültig. Grüße, Basti
  11. Na, das sind ja recht bescheidene Ansprüche. Das "coole Aussehen" mal aussen vor (denn da hat ja jeder ganz eigene Vorstellungen), wage ich mal die Behauptung das - original Zustand vorausgesetzt - die PX das schrauberfreundlicherer und wartungsärmere Fahrzeug ist. Klar ist, das jede technische Modifikation (bei manchen ist es sogar Tuning )diese These zunichte macht (das gilt aber für jeden Antrieb). Da die ET mit einem 4-Takt Motor ausgestattet ist, bleiben Standardarbeiten wie z.B. das Einstellen des Ventilspiels, das Spannen der Steuerkette, Öl- und Luftfilterwechsel nicht aus. Derartige Tätigkeiten bleiben einem bei der PX erspart. Die normalen Wartungsarbeiten reduzieren sich sowohl von der Arbeits- als auch Kostenintensität merklich (und zwar egal ob du die Arbeiten selbst ausführst oder eine Werkstatt damit beauftragst). Bei der Zuverlässigkeit ist die PX legendär - klar, Ausnahmen bestätigen die Regel - und Unstrittig ist auch, daß die Verarbeitungsqualität bei den jüngeren Baujahren etwas nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz habe ich bereits zahlreiche PX'en mit erstaunlichen (echten !) KM-Ständen gesehen. Eine ET mit deutlich über 50.000 km Laufleistung ist dagegen aber eher rar (ich gebe zu, daß dies aber auch an meiner selektiven Wahrnehmung liegen kann, weil ich auf ET's weniger achte). Ansonsten noch der Tip mal beide Probe zu fahren ... oder die Ansprüche an dein Fahrzeug präziser zu definieren. Und - wenn du dich denn entschieden hast - lass' ma hörn, was es denn geworden iss. Grüße, Basti
  12. Warum ? Macht deine Freunding auch immer genau das Gegenteil von dem, was du ihr sagst ? @ joseartigas: Wie auch immer: Die Empfehlung pro oder contra PX125 hängen ganz sicher stark von deinen Ansprüchen und Erwartungen ab. Darüber habe ich hier aber noch nichts finden können. Daher: Was stellst du denn so für Ansprüche an dein Gefährt ? Ist es der erste Roller oder hast du bereits mit anderen (Motor-) Fahrzeugen Erfahrungen sammeln dürfen ? Lass' ma was hörn. Grüße, Basti
  13. Post ! 09.03. / 19:00 ist notiert. Bis denne, Basti P.S.: Wollen wir uns zur Erkennung eine rote Nelke ins Knopfloch stecken ?
  14. ... zu verschenken. Der Reifen wurde (wenn ich die DOT-Nummer richtig interpretiere) in 2002 hergestellt und von mir ca. 5.000 km auf dem Vorderrad gefahren. Damit dürfte das Teil nochmal für die gleiche Laufleistung vorne (oder ca. die Hälfte hinten) gut sein - sofern sich jemand diesen Reifen zum fahren antun möchte. Ich würde - ehrlich gesagt - so ein Profil nur noch als Reserverad verwenden. Wie auch immer: Dat Dingen ist vollkommen unbeschädigt und kann nach Terminvereinbarung in Hamburg (Harburg) abgeholt werden. Grüße, Basti
  15. Das läßt sich in diesem frühen Stadium nur sehr schwer beantworten. Die Geschichte von der ich schrieb befindet sich in Harburg (genauer: Nöldekestr.) und ging - soweit ich weiß - aus einer Initiative von Schrauberlingen hervor, die man dann in einem recht brauchbaren Raum unterhalb des dortigen JuZ (?) einquartiert hat. Die Schrauberlinge selbst sind eher weniger jugendlich (inzwischen) aber die Unterbringung garantiert einen sehr überschaubaren Monatsbeitrag. Mein letzter Wissenstand ist von vorletztem Jahr und da waren es im wesentlichen so um die 10-15 aktiven Mitglieder, die mit monatlich 5,- EUR dabei waren. "Fremdschrauber" wurden mit ca. 2,50 EUR pro Tag an dem die Räumlichkeit benutzt wurde belastet. Das Unterstellen von Mopeds über Nacht kostete aufgrund des geringen Platzes extra.Sollte sich jemand den Laden mal ansehen wollen, sehe ich gerne mal zuhause nach der genauen Adresse nebst Öffnungszeiten. a) Wie gesagt: Im Moment schwer zu sagen. b) siehe oben. OK. Was tun ? So wie es aussieht, gibt es durchaus den einen oder anderen Interessierten. Da bietet sich vielleicht folgende Vorgehensweise an: Phase 1: Wir vereinbaren mal ein ganz zwangloses Treffen z.B. in einer netten Gaststätte und schaun' mal, was da so für Leuten mit Interesse und brauchbaren Ideen vorbeikommen. Im Rahmen dieser Veranstaltung kann man sich ja vielleicht ein Bild von der ungefähren Anzahl der Interessierten machen, sich einen antrinken und ... Phase 2: ... weitere Vorgehen besprechen. Ja, und dann schaun' mer mal, wie dat so weitergehen tut. Nach wie vor jemand Interesse und / oder andere / bessere Ideen ? Grüße, Basti P.S. Und so langsam könnte dieser Beitrag hier mal ins BlaBla oder so verschoben werden - oder ?
  16. Huups, echt ? Das wußte ich nicht. Finde ich aber extremst gut. Die Idee ist an sich gar nicht dämlich. Bei mir um die Ecke gibt es eine "Schrauber-IG", die so etwas ganz manierlich umgesetzt hat - allerdings mit Schwerpunkt Motorräder. Die Unterkunft ist zwar nicht groß aber dafür hat sich im Laufe der Zeit alles da angesammelt, was man so brauch. Der Laden ist min. 1x pro Woche geöffnet - wenn's notwendig ist natürlich auch öfter - und läuft unter einer Art kollektiver Selbstverwaltung. Ist eine lustige Sache zumal man nicht nur zum schrauben dorthin kommt, sondern gerne auch mal auf ein kühles, schnelles und (im Sommer) zum Grillen oder so. Mal im Ernst: Eine ausreichende Anzahl von Interessierten vorausgesetzt, kann man sich darüber gerne mal konkretere Gedanken machen. Wie schaut's ? Grüße, Basti
  17. Nur der guten Ordnung halber: 1. Der Mann will selber schrauben. Da ist er bei Wolle vermutlich eher falsch. Es sei denn, er vermietet in seinem neuen Domizil Schrauberboxen denn ... 2. ... er ist umgezogen: Fährst du nun Schützenstr. 107. Grüße, Basti
  18. 1.) Ja. Letztes Jahr. 2.) Bisher durchweg positiv. 3.) Schwer zu sagen. Ist immer eine Frage des Anspruchs. Was vergleichst du denn mit einer neuen PX, wenn du ein "älteres Modell" meinst ? Und was für Ansprüche stellst du an das Teil ? Grüße, Basti
  19. Lieber Ems, erfreulich ist, daß du dich scheinbar wirklich für dieses Thema interessierst. Das meine ich ernst. In diesem Zusammenhang sei aber der Hinweis erlaubt, daß sich offensichtliche Kenntnisslücken nicht durch N-TV oder Bloomberg oder überhaupt durch das Medium TV schließen lassen. Grüße, Basti
  20. Bj. 68 und dann diese Farbe ... Neid. Ist die Farbe original ? Vermutlich nicht - oder ? Wenn ich mich recht erinnere (in 20 Jahren verblassen Erinnerungen gelegentlich) unterscheidet sich die Moped-Variante von der Mofa-Variante durch einen anderen Auspuff (wobei es - meine ich - zentnerweise verschiedene Varianten gab. Eins war aber allen gemeinsam: Der Krümmer war deutlich dicker als bei der Mofa-Variante und dort, wo das Kettenblatt der Tretkurbel ist, zusammengepreßt) und eine andere Fliehkraftkupplung, bei der der Durchmesser (wo der Riemen aufliegt) größer ist. Die Variomatik kam doch erst bei späteren Modellen - oder ? Jedenfalls bräuchte man dann auch eine andere Seitenverkleidung (diese silbernen Plastik-Dinger), da die Variomatik deutlich tiefer baut als die "normale" Fliehkraftkupplung nebst Scheibe. Und die aufzutreiben wird - wenn es sie denn überhaupt gibt - vermutlich nicht ganz einfach. Aber was ist das für ein Scheinwerfer ? Da gehört doch eigentlich ein anderer dran - oder ? Meine erste Ciao damals war Bj. 72, hatte auch diesen "V"-Lenker aber einen anderen Scheinwerfer (bin ich jedenfalls ziemlich sicher). Grüße, Basti
  21. Hmm, wenn das Teil so'ne richtig teure Jacke ist, würde ich mir die Aktion sparen, da die Membrane vom Nähen vermutlich nicht besser wird. Wenn's wurscht ist, könnte man die Naht anschließend versiegeln (z.B. wie bei Zelten usw.) "SeamGrip" eignet sich vermutlich gut dafür. Ist (mehr oder weniger) durchsichtig und bleibt flexibel. Gibt's (glaube ich) bei Globetrotter. Grüße, Basti
  22. konvertit antwortete auf Tom73's Thema in Blabla
    Gute Idee. Also mal einen seriösen Vermittler zwischen Werbekunden und Fahrzeugbesitzer gesucht und siehe da. Die sind zwar eher auf Autos ausgerichtet aber vielleicht kann man die umstimmen. Es bleibt ja letztlich bei lackiertem Blech. Hilft's ? Grüße, Basti
  23. konvertit antwortete auf Tom73's Thema in Blabla
    Ohne das Thema überstrapazieren zu wollen: Ja, davon liest man gelegentlich. Ehrlich gesagt fallen mir dazu nur 2 Dinge ein: Entweder du kannst die Werbung, die sich dann auf deinem Auto befindet nicht beeinflussen oder man müßte sehr genau prüfen, wie seriös dieses Angebot ist (wenn du verstehst, was ich meine ) Kippen sind ein prima Beispiel. Ich lehne mich mal soweit aus dem Fenster zu behaupten, daß es keine einzige Zigarettenmarke gibt, die sich auf so etwas einlassen würde. Gerade bei Kippen gibt es bezüglich der Platzierung von Werbung einen recht umfangreichen Katalog (z.T. aus Eigeninitiative; z.T. per Gesetzte / Verordnungen vorgeschrieben), der darüber Auskunft gibt, was geht und was nicht. Die beschriebene Form der Fahrzeugwerbung geht m.E. nicht, weil man - beispielsweise - nicht ausschließen könnte, daß das nun zum Kippen-Plakat mutierte Fahrzeug auf einem Schulhof abgestellt und dann so vor sich hin wirbt. Zigarettenwerbung in der Nähe von Schulen ist nicht gewünscht (wobei ich im Augenblick nicht sicher sagen kann ob sich die Kippen-Hersteller das selbst auferlegt haben oder es dafür eine gesetzliche Grundlage gibt). OK, wenn man also ernsthaft einen Sponsor für seinen Lack sucht, der auf irgendeine Marke abstellt, würde ich mir eine suchen, die möglichst unbekannt ist. Ich wäre geneigt die Regel aufzustellen: Je bekannter und attraktiver die Marke - desto unwahrscheinlicher die Kostenübernahme der Lackierung. Vielleicht gibt es da Marken im Bereich "Mode" oder "Musik" denen die Ausstellung z.B. auf einer Customshow dienlich wäre. Aber selbst dann bin ich eher pessimistisch, da sich die Investition wesentlich gezielter einsetzen ließe - z.B. durch eine Plakatierung der Customshow o.ä. Wie auch immer: Nach wie vor viel Glück, Basti P.S.: Bevor ich mich für das "Cafe Alzheimer" hergebe, würde ich mich intensiv um ein Sponsorship von z.B. "Jeanettes Sauna Club" bemühen :grins:
  24. konvertit antwortete auf Tom73's Thema in Blabla
    Moin Tom, Kommt vielleicht ein wenig darauf an, wie du "Sponsor" definierst. Wenn du deine Lackierung z.B. unter einem bestimmten Logo - also einer bestimmten Marke - realisieren möchtest (wasweißich: Zum Beispiel einen dunkelroten Roller mit dem Motto "Johnny Walker Red Label" oder was auch immer), ist die Wahrscheinlichkeit, daß dir der Markenartikler die Lackierung und/oder sonstwas dafür bezahlt sehr gering. Auch wenn es mitunter nicht so aussieht: Die Werbe-Investitionen zur Markenführung sind i.d.R. wohl überlegt. Mit anderen Worten (und um bei dem o.g. Beispiel zu bleiben): Herr Walker hätte mit Sicherheit kein Interesse an der Kostenübernahme, da ein Verhältnis zwischen Kosten (also die Lackierung) und Nutzen (also Werbewirksamkeit) nicht herzustellen ist. Werbeinvestitionen werden in aller Regel dort vorgenommen, wo eben dieser Bezug (nachprüfbar !) herzustellen und obendrein auch noch ökonomisch sinnvoll ist. Vielleicht gibt es hier und da Ausnahmen - ich habe allerdings noch von keiner gehört, die über den Status "Gerücht" hinausgekommen wäre. Anders kann es aber mit einem Nicht-Marken-Sponsor aussehen: Wenn man beispielsweise aus Feuchtwangeroge kommt, jede Woche mit dem dort ansässigen Klempnermeister Kasupke zum Kegeln geht und sich mit einer Lackierung, die für eben diesen Klempnermeister wirbt anfreunden kann, besteht durchaus die Möglichkeit eines Sponsoring. Denn schließlich ... a) ... hat Meister Kasupke von Werbung keinen Schimmer b) ... existiert das Vitamin B c) ... kann aufgrund der Regionalität durchaus ein gewisser Werbeeffekt eintreten (der vermutlich jedoch in keinem Verhältnis zu den Kosten steht aber das weiß Kasupke ja nicht. Siehe a) Wie auch immer: Ggf. viel Glück bei der Suche. Grüße, Basti
  25. konvertit antwortete auf Manuel's Thema in Technik allgemein
    Von Cross-Reifen auf'ner Vespa kann ich leider auch nicht berichten aber wenn man Erfahrungen vom Motorrad übertragen kann, rate ich davon ab. Hatte mal einen "Cross"-Reifen (ich glaube, es war ein Conti TKC 80) auf meiner Enduro und seitdem weiß ich auch, warum die Dinger ausdrücklich für den Offroad-Bereich angeboten werden. Klar, sieht das Teil kernig aus wenn man damit so vor der Eisdiele rumposen kann. Weniger kernig wird es allerdings wenn man z.B. versucht bei leichtem Regen mal in'ne Kurve zu fahren. Mein Fazit war: "Cross-Reifen" sind für die Kiesgrube und alle anderen Bereiche, wo nix Asphalt. Die Dinger haben auf der Straße schlechten Grip und extrem hohen Verschleiß und bei den Puppen punkten kann man damit auch nicht wirklich. Und schließlich: Da gerade unsere guten, alten Blechroller eh ein eher "gewöhnungsbedürftiges" Fahrverhalten aufgrund der recht ungünstigen Gewichtsverteilung haben, kämen bei mir erst recht keine Offroad-Reifen für den Straßeneinsatz auf die Felge. Grüße, Sebastian

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