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Lucifer

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  1. Kann dir da zwar nicht mit Zahlen dienen, aber dir (ver)raten: vergiß es, es ist kaum relevant! Weder erreichst du Drehzahlen wo das (wuchtungstechnisch) relevant würde, noch wird sich dadurch die Minderleistung merkbar verändern oder der Kit länger halten! Bau'n drauf und freu dich solange er läuft ;)
  2. Nr 10 oder auch 4 fände ich prima! 4 cm und 7 cm ist wohl auch ok, wobei 4 cm schon recht klein und kaum noch erkennbar ist, halt sehr dezent. Ansonsten wäre ich für einen hellen (weiß bis hellgrau) und einen schwarzen transparenten Aufkleber. Diese sind am universellsten, sowohl auf weißem wie auch auf schwarzem Lack erkennbar, auf allen anderen Farben hat man dann die Wahl, je nach Geschmack, Gummis, Sitzbank,... Auf jeden Fall sehr stylisch, saubere Arbeit, möchte unbedingt welche haben! :)
  3. Willkommen im Club Marcel! Herzlichen Glückwunsch zum Runden!
  4. Fr-ee, um es nochmals zu sagen: dein "Erfahrungsbericht" ist in keinster Weise konstruktiv, sondern zeigt nur auf, daß du viel schreibst um zu unterstreichen, nicht viel verstanden zu haben.....! Vorallem aber hast du den Sinn des Forums mißverstanden! Man kann sehr wohl einen Malossi auch mit SI24 und RAP brauchbar abstimmen, vorallem in KoDi Konfiguration auf Langhubwelle ergibt das durchaus interessante Motoren! Das ist absolut nichts neues und seit Anbeginn des Forums haben das bereits viele hier im Forum durchgezogen und darüber "berichtet"! Voraussetzung ist jedoch, daß man verschiedenen Grundzusammenhänge verstanden hat, etc.... Du kannst das ja weiter ignorieren, aber erwarte dann nicht von den anderen Forumsmitgliedern, daß sie dir zu x-ten mal mit konstruktiven "Anleitungen für Dummies" anworten, nur weil du zu ignorant und überheblich, oder auch nur zu faul bist, die diesbezüglichen Postings selbst herauszusuchen und zu studieren! Du wählst einen - mit der entsprechenden Peripherie - sehr leistungsfähigen Zylinderkit, und stellst damit alles mögliche an, ohne zu wissen was du tust! Zu dem Schluß muß man kommen, wenn man liest, daß du auf alle dazu notwendigen Maßnahmen pfeifst. Das ist ja so, als ob du aus einem Porschemotor alles ausbaust, was den Motor erst ausmacht, um die Porsche-Teile durch Käfer-Teile zu ersetzen, bis die Kiste mehr schlecht als recht und keine 100 Sachen mehr läuft! Mein konstruktiver Vorschlag wäre, einmal ein wirklich sauberes Originaltuning durchzuziehen, was für den Tüv fast nicht erkennbar ist (damit du dich nicht gleich naß machst), und du dir damit vorallem einmal die nötigen Fertigkeiten und das Wissen aneignest! Man kann dabei nicht allzuviel zerstören, aber viel lernen, und du wirst dann selbst sehen, daß und vorallem was du am Malossi falsch gemacht hast, und was du machen mußt, damit der Motor dann die Bezeichnung "komplett bearbeiteter Motor" auch wirkich verdient! Alles andere ist Hirnwichserei, und auch für dich wohl nicht befriedigend! Ich vermute, spätestens wenn du an der Kreuzung von jedem Yoghurtbecher abgezogen wirst, wirst du verstehen, was ich meine
  5. die RD-Steuerwalze sieht auch nicht viel anders aus...
  6. Weißt du, fr-ee, du schreibst hier einfach eine menge Sachen, die einfach so nicht stimmen, behauptest Sachen, die so nirgendwo stehen, etc..., was mir nur zeigt: du hast weder gelesen noch verstanden, was nicht nur ich (z.B. mal in der SI-Anleitung) da und dort zusammenfaßte und zig Anwendern erfolgreich geholfen hat, noch hast du weitere Zusammenhänge begriffen, sonst würdest du nicht solchen Unsinn behaupten, oder wie es andere milder formulierten: widersprüchlich und voller Ungereimtheiten! Einzig überheblich ist es, wenn du meinst, hier mit aus irgendwelchen "Tuning/Zubehörkatalogen" zusammengestoppeltem Halbwissen prahlen zu müssen! Mal grundsätzlich: ein komplett bearbeiteter Motor ist etwas anderes! Daß auch ein "geworbeler" Malossi nicht für DS und SI24 konzipiert ist müßte dir auch bereits klar geworden sein, wenn du Worbel's Seiten mal studiert hättest, etc., etc... Du schreibst auch von Bedüsungen, die es so gar nicht einmal gibt,....einfach unglaublich! Mir ist es persönlich ansich völlig egal, was du da so schreibst und zusammneschraubst, das ist deine Privatsache! Du solltest aber schon auch begreifen, daß du mit solch unsinnigen Beiträgen keinem hilfst, der vielleicht vor ähnlichem Vorhaben steht und sich hier Hilfe erwartet, nur dehalb hab ich mir erlaubt hier zu widersprechen! PS: Michael hat sich u.a. mit dem Aufbau des Wiki große Mühe gegeben, da sind die meisten Dinge schön zusammengefaßt - vonwegen zig Topic durchlesen müssen ;)! Es zeigt von großer Ignoranz, das alles mit Füßen zu treten, davon abgesehen: du bekommst hier völlig kostenlos Erfahrungen, konkrete Vorlagen (für die ganz Dummen wie im Bilderbuch!) und Tips, die andere mühsam erfahren mußten und teils auch teuer bezahlten! Vielleicht verschwendest du da mal einen Gedanken daran - ein Dankeschön erwartet sich eh keiner von dir - bevor du dich hier ausläßt.... :wasntme:
  7. Wenn du die hie rim Forum detailreich geschriebenen Themen zu den diversen bereichen wirklich gelesen und verstanden hättest, wäre vieles überflüssig, worüber du dir scheinbar viel Kopfzerbrechen gemacht hast! Genau dafür ist nämlich das Forum da! Lies dir z.B. mal meine Anleitung zum ovaliseren und SI Einstellen wirklich durch, versuche es zu verstehen, bevor du hier Unsinn postest ;) Daß selbst ein ovalisierter SI auf einem wirklich voll bearbeiteten Malossi Motor (womöglich auch noch mit wirklichem Resopuff) nicht mehr funktionieren kann, wurde auch bereits zigfach abgehandelt.....! Auch Einfahren eines Aluzylinders ist abgehakt, etc. etc....
  8. (A) habe die Dinger jahrelang verbaut auf diversen Anlagen, und meistens bringen sie etwas, zumindestens dort, wo zuwenig RAP-Volumen da ist bzw. die reso sehr spät einsetzt... Positive Auswirkungen zeigte die Montage auf Simonini, SitoShaft, LeoVinci,..., aber auch Mikeck, PMalt,... (B) auf grob geschätzten 50-60t km ist mir keine Membran gerissen! Abgesehen von Andre's Fällen kenne ich eig. nur einen Fall, wo ein Stück eines gebrochenen Kolbenrings die Membran zerstörte (ein.-, aber nicht durchgerissen!). Wenn ich mich an den Stoffi-Prüfstandstag erinnere, war Andre's Puff schon ziemlich verranzt und seine Kiste vorallem unten extrafett eingestellt: vielleicht hat die übermäßige Auspuffkohle die Membran zerstört... © du hast das Valve zuweit weg vom Auslaß angeflanscht, dadurch ist es deutlich weniger effizient!
  9. klingt nach ganz brauchbarem System. Die MS-Betriebssysteme meckern bei fats jedem Programm, zumal die Zusatz-Software üblicherweise nicht Windoof-zertifiziert ist, und so schon teuer genug ist. Zu den WM2003 Geräten gibt es auch sehr viel mehr Software und vorallem weniger Bugs, sowohl der Geräte als auch der Software. WM5 halte ich - mehr oder weniger - für eine Fehlentwicklung. Jetzt kommt WM6 (angeblich noch heuer?), aber ob das weiterhilft? Route66 habe ich selbst nie getestet; funktioniert deine Zusatzsoftware nur mit diesem Programm zusammen, oder sind die beiden uabhängig, greifen unabhängig auf die gleichen GPS Daten zurück? Muß mir jetzteh mal TT6 ansehen, ob es da ein Vmax oder Vavg-Tool gibt?
  10. Du meinst, Luigi packt nach 20 Jahren doch noch das sclechte Gewissen ob der Tonnen produzierten Mists und der daran verdienten Millionen, und feilscht nun beim Piaggio-Gottvater um Ablaß seiner Sünden, indem er sich noch rasch in Unkosten stürzt und der darbenden Fan-Gemeinde endlich einen brauchbaren Kolben schenkt.... :grins:
  11. verzeiht meine Zweifel, aber ich hab wohl von Polini schon zuviele Märchen gehört... Anno ´91 hab ich mir vom Polini-Racing Team 2Kolben (beide 69mm!) aus Monza mitgenommen: einen "Pinasco", noch ohne Dykes, sowie einen angeblichen Meteor-Kolben mit einem dünnen Ring. Der sollte angeblich "der neue Kolben" werden. Hatten den keine 100km im H2O-Polini, dann brach der zu dünne Steg zum Kolbendach - genauso wie bei den Race-Polinis, die kaum ein Rennen hielten :plemplem: ´93 (?) kam dann der Mahle-Pinasco-Polini-Kolben, aus dem ebensowenig wurde wie dann der angebliche Schmiedekolben, Gerüchte sprachen von einem Wiseco, gesehen hat den wohl auch niemand, ebensowenig wie die angekündigten beschichteten Polinikolben,.... Aus Sicht Polinis ist der 208er ein Nischenprodukt, ein Ladenhüter,..., im Vergleich zu allen anderen Kits, und daher ist es wahrsch. nicht wirtschaftlich, da Neuerungen zu bringen, vorallem weil der Motor quasi "tot" ist! Aber die "Märchen" könnten sie sich sparen... Ich gönne euch ja den Traum von Herzen, nur für mich hat sich´s ausgeträumt...
  12. In Italien wardie 200er nie interessant - daher hat sich auch Polini nie viel darum gekümmert! Erst recht nicht um besondere Nachbearbeitung, einen besseren Kolben,...und schon mal überhaupt nicht um die Beseitigung der Konstruktionsmängel: solange sich der Hef´n verkauft, ändert Luigi nichts! Der 208er hat nie hohe Stückzahlen (im Polini-Maßstab!) erzielt und Wachstum ist nicht zu erzielen damit..., also kein Handlungsbedarf... Ihr glaubt doch diesen Dampfplauderern hoffentlich nichts: Der Hef´n kommt wie die meisten anderen Gußzyl. aus der gleichen Bude wie seit ewigen Zeiten, mit der gleichen Technik...! Seit jeher wird immer von einem neuen Guß erzählt - war aber nie anders, nur immer noch mieser verarbeitet für noch mehr Kohle! Auch das Märchen vom neuen Kolben geistert nun seit gut 15 Jahren herum - gesehen hat den bis heute niemand, oder? Den Pinasco-Kolben hatten sie schon ´94 bei Messen dabei, der paßte nicht mal in den Zyl.. :uargh: Ich laß mich immer gerne überraschen, aber an den Weihnachtsmann glaub ich nimmer... :wasntme:
  13. habe eben die Features meines TomTom5 auf'm MDA/Handy mal genauer gecheckt: das Vmax-feature bzw. Anzeige der aktuellen Geschwindigkeit bietet es nicht. Wie mehrfach getestet liegt die Genauigkeit nicht über 5m, eher bei 10m, und das nur bei optimalem GPS-Empfang... Die Genauigkeit könntest du verbessern, indem du eine längere Strecke mit möglichst konstanter Geschw. abfährst; Zugleich sollte entlang dieser Strecke das System nicht einen der Satelliten wechseln....! Je nach GPS-Mouse mußt du auch dauernden Sichtkontakt zu den Satelliten gewährleisten, sonst haut das nicht hin: also Mouse oder Handy am Lenker befestigen (nur SIRF3 kannst du auch in die Tasche stecken, oder irgendwo per Doppelklebeband befestigen), und fern von störenden Zündungssignalen... Das System muß dir ja ein möglichst genaues (ungetörtes) Weg-Zeit Diagramm liefern, aus dem die SW dann V=dx/dt und Vmax ermitteln kann. Das müßte eben deine heruntergeladenen SW dann tun...., aus der Beschreibung gehen jedoch keinerlei Anforderungen an das zu verwendende Navi und GPS System hervor - was mich stutzig macht! Und: PDA(Phones) und Smartphones haben unterschiedliche Betriebssysteme, sowohl bei WM2003 (da gibt es schon Unterschiedliche) als auch bei WM5 basierten Geräten. Zusatzsoftware ist da üblicherweise empfindlich, soll heißen: WM5 Software für PDA läuft z.B. auf Smartphones üblicherweise nicht.... Du mußt also die richtige Software herunterladen und auch richtig installieren, sonst bringst du das Gerät zum (Total)Absturz, worüber sich der Besitzer bestimmt nicht freut ;) Die Roadbooks machen übrigens auch nichts anderes als oben beschrieben, aber die guten haben immer auch einen Digitacho integriert (warum wohl?), etc... Digitacho (kostet heute kaum mehr was, muß ja auch nicht Sigma sein,...) ist gewiß genauer, sprich hängt eig. nur von der Genauigkeit ab, mit der du den Radumfang bzw. den Sensorumfang bestimmst..., was auf 1% genau spielend hinzubekommen sein sollte; PS: Speicher der Digitachos regelmäßig löschen oder gewisse Funktionen ausschalten, sonst kann es zu unangenehmem Erklärungsbedarf bei Kontrollen durch die Rennleitung kommen ;)
  14. Diese Software ist nur für WM2003, nicht für die WM5 Geräte..., und wie das arbeitet ist auch nicht erläutert! Hast du's schon getestet? Außerdem ist GPS nicht so genau, wie du vielleicht meinst: bei Empfang vieler Satellitensignale und einem guten SIRF3 Empfänger erreichst du vielleicht 5-10m Genauigkeit, wenn überhaupt. Die Motorrad-GPS Geräte sind jedenfalls in etwa so genau, Garmin etwa bzw. TomTom, die sind allerdings auch nicht ganz billig. Diese haben auch Tageskilometer, Routenplaner und erreichte Vmax sowie Durchschnittsgeschwindigkeit....! Der Digitacho meiner KTM zeigte jedenfalls das idente Ergebnis, weshalb ich fast sicher bin, daß du mit einem gut eingestellten/geeichten Digitacho wahrscheinlich das genaueste Ergebnis erzielen wirst, bei günstigstem Preis: diese haben bereits alle möglichen Einstellmöglichkeiten und die meisten speichern die erreichte Vmax.
  15. So 5-6mm würde ich eben aufgrund der Steifigkeit der Carbonlamellen vs. den weichen Boyesens auch vermuten..., wollte nur mal abfragen, ob jmand da auch schon mal Probleme hatte aufgrund zu geringer Abstände. Ansich frißt der Aufbau der V-Force sehr viel Platz, und der Öffnungsquerschnitt ist jedenfalls deutlich kleienr als der einer vergleichbaren Boyesen etwa! Wenn ich hier meine Membran ansehe und vermesse, so verliert die V-Force hier gut 25% vs. einer 6Kl.Boyesen, wenn ich eine max. Öffnung von 5mm annehme...(2mm Toleranz zur Ansaugerwand), nicht unerheblich, oder?
  16. .... wie weit können eure V-Force Membranplättchen maximal auslenken/öffnen, ohne mit dem Ansauger in Konflikt zu kommen? Oder, anders gefragt: hat schon jemand ausgefranste bzw. gebrochene Carbonplättchen wegen zu geringem Abstand gehabt? Die beiden sich gegenüber liegenden Plättchen in der Mitte haben ja sehr wenig Spielraum, außen gibt es keine Anschläge... Unter ähnlichen Bedingungen öffnen etwa Boyesens (zumindesens die weichen Auflageplättchen) schon mal 8mm auf 4cm Länge....
  17. ...ich habe bewußt ein "?" hinter "Ermüdung" gesetzt, weil ich auch nur vermuten kann, daß es sich um eine Form von Materialermüdung handelt, durch ständiges dehnen, stauchen, ziehen,...des Materials. Daneben kann ich aus eigener Erfahrung auf mehrere Gehäuse verweisen, die komplett gebrochen sind, ohne daß hier ein einziges Verschalten vorkam! Neben meinem RD1-Conversion Block, wo man vielleicht noch die viele Schweißerei verantwortlich machen könnte, neben der extremen Überlast..., gehören da einige absolut neu verbaute Gehäuse, die nach kurzer Zeit gerissen sind, allesamt jenseits 25PS: Getriebe intakt, Welle gerade, alles korrekt verbaut,etc..., aber: Nebenwellenbohrung allesamt mindestens 0.6mm oval, zumeist deutlich mehr! 4 Gehäuse waren von der Hinterradlagerung über die Nebenwellenbohrung bis zum Zylinderfuß durchgebrochen, zwei davon auch über die rechte Gehäusehälfte zur Nebenwellenaufnahme. Da war alles vorschriftsmäßig verbaut, Neuteile, ....keine Notfall-Schrauberei am Straßenrand, etc....
  18. ....siehe meine obigen Postings! Durch klassisches Verschalten gerissene Gehäuse habe ich ausgenommen - ich spreche von (Ermüdungs?)Brüchen infolge nicht paralleler Wellen, sei es weil das Gehäuse aufgearbeitet wird, die Hauptwelle verbiegt,...., ansich Überlastung. Hier anzusetzen erachte ich wesentlich, alles andere führt wohl nicht nur viel zu weit, sondern geht vorallem am Problem vorbei! Denn: durch Zahnradkaries hervorgerufene Gehäusebrüche, solche durch Unfälle,.... genauso wie herausspringende Gänge etc. fallen unter die Kategorie "kurzfristige punktuelle Belastungsspitze infolge unglücklicher Umstände", sprich: Pech gehabt! Wollte man dies alles verhindern, wäre unser Motor schnell 3-4mal so schwer und massiv - und: unbezahlbar! Und, mal ehrlich: wieviele Gänge hüpfen aufgrund nicht distanzierter ausgelutschter Getriebe, verschlissener Kruzifixe, defekter Primäre, im Getriebe verteilter auseinandergeflogener Kupplungen, defekter Lager, schlechten oder gar nicht vorhandenen Getriebeöls,.....also: unserer eigener Dummheit! Auch da hilft wohl die schönste Verstärkung nix!
  19. Wie schon mal ausführlich beschrieben; vermeßt mal eure gebrochenen Gehäuse, vorallem die gerissene Nebenwellenaufnahme! Aus meinen Messungen schließe ich, daß es völliger Nonsens wäre, da irgendeine Buchse etc. einzusetzen, das wäre völlig kontraproduktiv! Die harte Welle arbeitet unter Last scheinbar das Gehäuse auf, bis entweder dieses direkt reißt, oder, ein Zahn im Getriebe überspringt bw. die Welle verbogen wird.... Jede "weiche" Buchse würde doch da genau das nur beschleunigen, auf gar keinen Fall die Bohrung im Gehäuse verstärken.... Ebenso halte ich wenig davon, hier irgendwelche zusätzliche den Verbund schwächende Bohrungen, etc. anzubringen: hier entstehen nur weitere mechanische und thermische Spannungen, etc... Die Nebenwellenlagerung im Gehäuse zusätzlich im Kupplungsdeckel abzustützen würde wohl auch nur dann wirklich Sinn machen, wenn man auch die Welle verlängert ... Aus eurer bisherigen Diskussion geht eigentlich hervor, daß das eigentliche Problem in der Kraftübertragung Nebenwelle-Hauptwelle besteht, wobei die Parallelität der Wellen scheinbar leidet (Gehäuseschwäche) als auch die nur an den Enden gelagerte Hauptwelle der Belastung nicht standhält! Die einzige diese Probleme behebende Lösung kann also nur darin bestehen, den Abstand der Wellen/deren Parallelität zu sichern! Wenn wir also die bereits angedachten Lösungen weiterspinnen, so müßten wir die "dritte Lagerung" der Hauptwelle (inkl. 2-3Punkt Abstützung zum Gehäuse) mit einer Einbindung der Nebenwelle koppeln! Auch wenn mir da bisher keine räumlich im Gehäuse realisierbare Lösung eingefallen ist, sehe ich darin den einzig wirklich sinnvollen Weg. Was würde aber dagegen sprechen, einen CNC-Teil zu fräsen, welcher hinten das Hauptwellenlager umfassende Gehäuse ringförmig umfaßt und eng am Gehäuse anliegend zur Nebenwellenaufnahme hinauf verläuft und dort eine verlängerte Nebenwelle aufnimmt - und so zumindestens den linksseitigen Achsabstand der Wellen definiert/verstärkt. Wenn ich die Idee noch weiter spinne, könnte man diese Konstruktion mit der Gravi'schen Konstruktion der rechtsseitigen hinteren Scheibenbremse verbinden, und, auch mit einer schon angesprochenen Verstärkung der Hauptwelle mittels "Rohr und Zusatzlager", wobei eine innere Abstützung dann wahrscheinlich entfallen könnte..... Die Maschinenbauer und techn.Zeichner unter euch fallen da sicher noch bessere bzw. leichter realisierbare Lösungen ein, oder? Alle anderen Varianten verstärken (möglicherweise) doch nur einen Teilbereich und verlagern/erhöhen die Belastung auf die anderen bereits grenzwertig belasteten Teile.
  20. das ist die leichteste Übung, und hab ich schon angesprochen: Lagerinnenring mit zwei Halbschalen verpressen...
  21. schöne Veranschaulichung, beodeo! Eine volle Ausführung erachte ich jedoch nicht als optimal (Schmierung). Bin gerade am grübeln, ob man nicht eine zylindrische Hülse vom Radlager aus einbringen könnte, ein Radlager+SiRi kleineren Außendurchmessers verwenden, und innen die Welle mit einem Gleitlager (Nadellager wäre noch besser, vorallem simpel montierbar ohne größere Umarbeitungen an der Hauptwelle) in der Hülse lagert...das wäre fast selbst-ausrichtend! Innen würde ich die Buchse mit zwei Winkeln (diese könnte man quasi aus deiner großen Verstärkungsplatte "herausschneiden", beodeo) zu den ausgeschnittenen Gehäuseverschraubungen hin verstreben. An der Hauptwelle müßte man den Lagerinnenring (bzw. Laufring) nur mit zwei Halbringen aufpressen. Muß mir nur noch ansehen, ob da nicht das große Primärrad noch irgendwie im Weg steht...sonst müßte man ev. das Rohr an einer Stelle auf Primärbreite aufschneiden. Irgendwelche Löcher bräuchte das Rohr auch sowieso wegen der Schmierung von Lager und SiRi
  22. mit dem kurzen Röhrchen funktioniert es recht schlecht bis gar nicht. Mein Vergaser stand auch nicht recht schräg..., wenn muß sowieso der Schwimmer adaptiert werden.... Vermutlich liegt es auch mehr an den Vibrationen, die ansonsten den Vergaser ständig über das Überlaufrörhchen spucken läßt - entsteht ein durchgehender Flüssigkeitsfilm rinnt die Schwimmerkammer ständig über (ähnlich "kommunizierender Gefäße") bzw. aus...
  23. also mir gefällt die Idee von Jesus sehr gut; ansich mußte eine 3-Punkt Lagerung ausreichen, sternförmig abgestützt, wobei es u.U. ausreicht, gegen die Nebenwelle abzustützen! Viel komplizierter ist wohl die präzise axiale Ausrichtung dieser Konstruktion! Zugleich befürchte ich, durch eine solche Konstruktion zwar die Hauptwelle zu stützen, anderersits alle auftretenden Kräfte auf die Nebenwelle zu übertragen - was den Block noch wahrscheinlicher hinrichten würde. Daran könnte auch eine Durchführung der Nebenwelle dann nichts helfen - der Gehäusebruch wäre dann nur noch komplexer, vermute ich mal...
  24. "Fetten" ist keneswegs anzuraten, könnt ihr etwa im Simrit-Handbuch nachlesen... Besser ist es, euer übliches Öl zu verwenden, mit dem den KW-Stumpf gut einfetten (Staub.- und fusselfrei! Das ist die Zauberformel!) Wenn man dann den SiRi d'rüberschiebt ölt man dann völlig ausreichend ein, dort wo's benötigt wird.

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