Zum Inhalt springen

Lucifer

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von Lucifer

  1. wenn die Ringe 'was mitnehmen, merkst du das sehr schnell Dremel-Röllchen sind eig. Holzschleifpapier und außerdem zerfledert es die immer gleich...., wenn man damit auf eine Kante geht. Der Hofer-Satz ist doch eh ein Dremel; die Welle begeistert mich auch beim Dremel nicht, weil sie viel zusehr in sich federt, aber das ist halt Geschmacksache. Bei Feinarbeiten bekommt man aber sofort einen Krampf im Unterarm, .... Keramikschleifer tragen zuviel ab, sind also eher für Arbeiten vorher geeignet. Allerdings setzen die sich sofort mit dem "weichen" Zylinderalu zu, und schon kann man sie wegwerfen; also bei Alu eher unbrauchbar.
  2. na ja, wenn die Pumpe nirgendwo finktioniert, scheint sie der Belzebube zu sein, denke ich! Undichtigkeiten bei Bremskreisen liegen fast immer an den Banjos, besonders bei selbstverpreßten Oliven, oder wenn die Dichtungsfittings nicht erneuert wurden,..., aber meist hat man da eh gleich eine Lache oder die Bremsflüssigkeit rinnt schon irgendwo über'n Lack ( )...
  3. Sorry, Max, aber das Forum hängt schon wieder andauernd... Daß ich sehr große Ausläße schätze ist kein Geheimnis; fräse da gerne recht heftig, da da wirklich was geht! Verrunden mache ich i.a. im letzten Arbeitschritt mit dem Schleifpapierröllchen an der Proxxon Biegewelle (die Dremel Röllchen taugen dafür nicht!), vom Aupuff her bei 177er/200er Heferl, sonst muß man eher von innen ran. Gravi hat es schon gesagt, in der Mitte phase ich am deutlichsten an (vorsicht: verlängert schnell d. Steuerzeit!), und auch in größtem Winkel zur Laufbahn! Hier gilt es, unbedingt zu verhindern, daß die harten Ringe quasi weiches Alu vom Kanalinneren rausschaben und dann verschmieren, dann wäre der Malle hin. Ist mir aber bisher noch nie passiert , vielleicht auch Glück gehabt, hab das schon öfter gesehen. Zu allerletzt, vor der Reinigung des Zyl., schleife ich mit den Fingern und einem 400er und dann 800er nochmal die Kanten entlang, kreisrund in beiden Richtungen, und gut ist's
  4. Lucifer antwortete auf Eistee's Thema in Blabla
    @ simon: habe damals BK+, K-alpha, K-beta,..., insgesamt 14 Kaliumkanäle fast routinemäßig gecheckt, ebenso Ca und Na Kanäle,..., und das auf Proteinebene, mittels Patch-Clamp Technik, etc.,...! Bezog sich primär auf Herzzellen (Ratte), humanes Myometrium (gerade BK+), Skelettmuskel (guinea-pig), aber die primären spannungssensitiven Ionenkanäle sind in den meisten erregbaren Geweben (wenn auch differenziert und unterschiedlicher Dichte) exprimiert, wir hätten folglich irgendeinen Response finden sollen, meinst du nicht auch? Habe leider auch seit ein paar Jahren mit diesen Dingen überhaupt nichts mehr zu tun, sonst könnte ich dir die Zitate gleich geben... So, aber nun genug Offtopic! Nachdem das Thema eig. Amalgam betraf, würde mich interessieren, wer unter den zahlreichen Forum-Mitgliedern wirklich fundierte negative oder besonders positive Ergebnisse mit Amalgam gemacht hat, und hierbei möchte ich wischi-waschi-Vermutungen und Berichte der Nichte der besten Freundin meiner Erbtante eher raushalten. Interessant wäre doch vielmehr: wem wurden z.B. aufgrund akuter (z.B. neurologischer, allergischer,...) Reaktionen bzw. Befunde Amalgamplomben entfernt, durch anderes ersetzt (wodurch?) und inwieweit haben sich diese Beschwerden gebessert, aufgelöst,....?
  5. Klingt sehr wohl nach irgendeinem nicht dichtenden Banjo! Zudem braucht man da fast immer 4 Hände. Die Lösung mit den T-Stück ist durchaus üblich, weil es die gleichmäßigste Druckverteilung auf die zwei Zangen ermöglicht. Hier wird dann aber eine Pumpe für Anschlüsse an zwei Zangen zur Entlüftung benötigt, klar, oder? Hintereinader ist das sowieso keine besonders gute Lösung, vorallem kann man da immer nur an der letzten Zange entlüften und braucht sehr viel Bremsflüssigkeit zum spülen. Alternativ kann man die Entlüftung der zweiten Zange in Bremsflüssigkeit tauchen und oben am Geber einfüllen, bevor man an der ersten Zange absaugt bis keine Luftblasen mehr kommen. Man muß dann aber gleichzeitig die erste und zweite Zange dicht machen, und das gelingt kaum. Das muß man also ev. mehrmals wiederholen, bis es klappt. Wenn's mich gefuchst hat, hab ich auch schon öfter das ganze Ding umgedreht, aber auch hier bekommt man nur Luftbläschen ganz unten raus, Luft die an der Handpumpe eindringt jedoch nicht! Man muß also auch nochmal einen Kanister Bremsflüssigkeit durchpumpen. PS: wenn du den Unterduck an der Zange in der Mitte anlegst, ziehst du ja quasi die Bremsflüssigkeit sowohl aus der zweiten Zange als auch aus dem Behälter, eh klar. Ist nun die Entlüftung der zweiten Zange offen, is ja auch klar, wo dann die Luft herkommt, nicht wahr?
  6. Ich fahre derzeit hinten den PX-Bitubo mit der längsten erhältlichen Verlängerungs-Sechskantverlängerung. Dadurch stehen fast alle Auspuffe mit dem Diffusor unten am Bodenblech an, zumindestens ohne daß jemand aufsitzt. Bei Bodenwellen knallt der Puff so ans Bodenblech, vorallem wenn der Dämpfer zu weich eworden ist oder i.A. ist. Deshalb hab ich auch schon an den Ersatz durch das multiverstellbaren Cosafederbein gedacht, aber die 10cm erscheinen mir wirklich etwas viel und haben mich bisher davon abgehalten, zumal auch die Befestigung am unteren Dämpferauge nachgearbeitet werden muß!
  7. steht ja eh drauf Jim Lomas für PX125 Aber auch der macht einem DR keine Beine, der bleibt lahm, da ist jede investierte Mark verschwendet! Möchte dich nicht fustrieren, aber DR und Leistung ist nunmal ein gewisser Widerspruch Ansonsten gibt es hier im Forum schon ein paar Ansätze (-> Suche), ob die wirklich gelungen sind kannst du dort dann selber beurteilen. Wenn du mehr Power unterm Hintern willst, wirst du über einen Polini/Pinasco 177 oder 166er Malossi nicht herumkommen, auf dem 80er Gehäuse allerdings mit weiteren Mod. verbunden. Ovalisierter 24er gaser, Rennwelle,..., das Übliche halt, und die Mühle sollte ihre Leistung etwa verdoppeln....! Dann lohnt allerdings auch die Investition in einen besseren Anker (Grimeca) bzw. Cosa-Kupplung,....
  8. also bei mir genügte eine ~1mm Beilagscheibe vorne und hinten, um dem ganz leichten Schleifen des Reifens beizukommen. Allerdings, trotz guter Fahreigenschaften und auch sonst guter Performance hält der K61 am Hinterrad keine 500km.....; meiner war übrigens auf der PX-Felge (2.1") aufgezogen, auf der Cosafelge (2.5") kann das anders aussehen. Der 120/90er K61 war eine sehr weiche Gummimischung, klebte richtiggehend auf der Straße, genial zu fahren. Haltbarkeit aber gleich Null!
  9. Christian, ganz kann ich deinen etwas krausen Ideen nicht folgen, sorry. Im Verlauf dieses Topics wurden aber bereits fast alle relevanten Aspekte dieses Vergasers ausführlich diskutiert und durchleuchtet, darunter auch Schwimmerstand, Einbaulage,.....
  10. Lucifer antwortete auf Kerstin's Thema in Blabla
    wir haben mal Freitag nachmittags neben einem anfangs vollen Kasten kühlen Gerstensaftes begonnen, den Motor meines Kumples zu servieren! Die Sommerhitze forderte ihren Tribut, und so ging die Arbeit nur langsam aber dafür feucht-fröhlich voran - war eh Zeit genug bis zur morgendlichen Abfahrt nach Eferding. Als wir aufwachten, war's zwar schon lange nimmer morgen, aber wir waren echt gut drauf, der Motor lief fein....! Dann ging ich nur nochmal schnell in die Garage zurück, um doch noch zwei Schlüssel einzustecken - und siehe da, was lag da mitten auf dem Arbeitstisch: der C-Sicherungsring des Kupplungslagers.....
  11. So geil so eine Doppelscheiben-Lammygabel aussieht (ich weiß schon, ist auch Geschmackssache) und so brachial das Ding ankern muß (oder?), so ist sie nicht mein Wahl: mich stört primär das enorme Gewicht gegenüber einer (wie auch immer modifizierten) PX-Gabel; macht Wheelerei fast unmöglich unden Bock überhaupt recht reaktionsträge, ist aber vielleicht auch nur eine Gewohnheitssache...
  12. Scheint egal zu sein, jedenfalls konnte ich bisher noch keine Auswirkung des Bolzens feststellen. Wenn man bedenkt, wie gering der Unterschied ist, und wie unterschiedlich heftig die Kolben bearbeitet/gefräst werden, denke ich, letzteres macht deutlich mehr aus! Zudem sind die VWW Wellen meist ohnedies deutlich unwuchtiger, vibrieren mehr..., aber die Diskussionen gab's schon mal weit ausführlicher....
  13. Lucifer antwortete auf Eistee's Thema in Blabla
    @ Philipp, Simon,.. Habe ansich technische Physik und Biophysik studiert. War da etwa 15 Jahre im Bereich der Untersuchung von Struktur-Funktionsbeziehungen von Ionenkanalproteinen elektrisch erregbarer Zellen (Herz, Muskel, Nerven,..) tätig, großteils auf molekularer Ebene. Man kann hier mit mit hochkomplexen Verfahren Leitfähigkeiten von Picosiemens vermessen (das sind eh bloß 12 Nullen hinterm Komma! ), bis zum Transport einzelner Ionen über eine Zellmembran. Diese Verfahren haben große Fortschritte in der Entwicklung von Herz-Rhythmus Pharmaka etc. erlaubt, weil man sich unendlich viele Tierversuche erspart (die oft ohnedies ohne Relevanz für den Menschen sind!) und vorallem die Auswirkung einzelner Substanzen, ihre Wechsewirkungen und Steuermechansimen direkt am Ort des Geschehens zu untersuchen erlauben, ohne Beeinflussung peripherer Mechanismen, etc. etc.! In dieser Zeit war ich auch 4 Jahre an der Grazer Vorklinik bei Dekan Prof. Tritthart. Hier war die Erforschung des Herzens das Thema, von der Organebene bis hinunter zu micro-nano-strukturellen Problemen und Zusammenhängen. Mit letzterem war ich befaßt. So haben wir etwa auch in Koop. mit der Industrie Herzpharmaka gescreent. Denn gerade unter diesen sgn. Antiarhythmica gab und gibt es viel Substanzen, deren Wirkort und/oder Wirkmechnismus teils bis heute ungeklärt ist. Im Notfall, z.B. Herzstillstand oder Kammerflimmern wird dann oft vom Notarzt ein ganzer Cocktail von Substanzen verabreicht, die für den einen Lebensrettend sein können, den anderen endgültig sterben lassen. Das hat nicht unwesentlich mit der unbekannten Wechselwirkung einzelner Substanzen zu tun, aber auch mit der Ursache des Herzstillstands bzw. des Kammerflimmerns, den Arzt in der Notfallsituation meist nicht kennen oder feststellen kann..... Ihr könnte euch also die Bedeutung dieser Forschungen vorstellen, die jedoch die Pharmaindustrie auch vor ein großes Problem stellte: viele ihrer Cash-Cows mußten zurückgezogen werden, etc....., ihr Einsatzbereich eingeschränkt....., was allerdings den Patienten maßgeblich zugute kam. Was das Minoxidil betrifft, so habe ich das selber mal auf "Einzelkanalebene" an Herzzellen getestet, mit absolut Null Auswirkung auf die üblichen relavanten Ionenkanalproteine, die in der Errektions-Kontraktionskopplung und somit der Herzfunktion involviert sind. Ähnliche Erfahrungen gab's damals bereits aus der Klinik, ebenso wie aus den Nachbarlabors, die auf Zell und Organebene testeten. Ich hatte selber dann damit nichts mehr zu tun, wahrscheinlich wurden die Daten dann aber auch irgendwo publiziert. Wenn du, Simon, mal in der MED-Line unter Minoxidil und Prof. Tritthart nach Queries suchst, wirst du wahrsch. fündig werden. Der Inst.Vorstand und langjährige Dekan Prof.Dr.Helmut Tritthart ist übrigens Schüler des berühmten dt.Kardiologen Prof.W. Trautwein, mit dem auch ich noch zusammenarbeiten durfte, bevor er emeritierte. Der wird dir sicher 'was sagen, oder? Bei uns ist Minoxidil weg, wenn es bei euch noch im Katalog ist, kann esd amit zusammenhängen, daß es da oder dort mal geholfen hat. Hypertonien können die verschiedensten "abnormen" Ursachen haben, und ich kann keinesfalls ausschließen, daß Minoxidil da oder dort in einen Mechanismus positiv eingreift, am Herzen selbst konnten wir keine Wirkung messen. Cleveland-Klinik hat übrigens mal ein umfangreiches Screening von Antiarrhythmica am Patienten durchgeführt; So vor 12-15 Jahren erschein ein sehr guter Review zu Antiarrhythmica von Prof. Coronado et.al., kann Science, Nature, PNAS, etc. gewesen sein, hab ich mittlerweile leider vergessen.... So, ich denke ich bin weit genug abgedriftet: Ein Wort aber noch: Bedenkt bitte immer, daß viele Stoffe in einer Konzentration bzw. bestimmter Indikation heilend sein können, in anderer Form, Menge...absolut tödlich. So ist eine ab und zu genossene Zigarre gewiß nicht schädlich, ebensowenig wie das Bierchen ab und an! Wer täglich raucht wie ein Schlot oder meint, sein Blut im Alkohol verdünnen zu müssen, bekommt ohnedies recht bald die Rechnung präsentiert. Auch mit dem Amalgam ist es wohl nicht viel anders: bei manchen Indikationen und richtig angewandt ist es wohl immer noch die beste Lösung! Wenn man den ganzen Mund voll dem Zeugs hat, dann ist gewiß etwas schiefgelaufen, wahrsch. sogar eine ganze Menge!
  14. Lucifer antwortete auf Eistee's Thema in Blabla
    @ simonpreuss: minoxidil ist leider keineswegs ein antihypertonikum, schon gar nicht im herkömmlichen Sinn! Dies wurde an der Grazer Vorklinik schon anno 1988 als Märchen entlarvt! Die Cleveland Klinik hat das später auch ausführlich untersucht, und unsere molekularen Ergebnisse auf Protein.-, Zell.- und Organebene durch klinische Daten bestätigt! Minoxidil wirkt - wohlgemerkt "vielleicht" - irgendwo periphär im Rahmen eines sekundären Regulationsmechanismus, der - meines Wissenstands - bis heute nicht geklärt werden konnte. Nicht ohne Grund ist Minoxidil in zahlreichen Staaten die Zulassung entzogen worden. Dies war aber auch nur ein Bsp. von vielen; gerade unter den Herz/Kreislaufpharmaka gibt es immer noch einige, deren eig. Wirkmechanismus bis heute unbekannt ist; Notärzte wissen daher, daß sie damit im Akutfall einem Patienenten mit 50% Wahrsch. das Leben retten, aber auch, daß sie ihn mit gleicher Wahrsch. endgültig töten können! Trotzdem ist die Gabe berechtigt, denn im Falle des Nichthandelns würde der Patient zu 100% nicht überleben! Was die chinesische Medizin etc. betrifft habe ich dir schon weiter oben weitgehend recht gegeben; es gibt leider überall Scharlatane, die dem verängstigten Kranken das Geld ausd er Tasche ziehen...! Allerdings hat die asiatische Medizin jahrtausende alte Aufzeichnungen über Kräutermixes etc. angesammelt, die sich bewährt haben. Die moderen Pharmaindustrie hat sich aus diesen Schätzen ebenfalls jahrzehntelang bedient, und die genauen Wirksubstanzen evaluiert, mit westlicher Genauigkeit und Millionen von (großteils) sinnlosen Tierversuchen, aber auch Tests an Patienten. Die traditionelle Medizin südamerikanischer Amazonasindianer behandelt etwa großflächige Hautentzündungen und Geschwüre mit Abstrichen von Pilzkulturen. Wie sich zeigte, enthalten diese hochwirksame Sulfonamide,.....! Überhaupt besteht hier ein enormer Schatz an Grundsubstanzen, die bis heute großteils nichtmal halbwegs vollständig gescreent oder gar analysiert werden konnten! Die Industriegesellschaft hat aber nichts anderes zu tun, als die Urwälder möglichst rasch abzuholzen..... Sogesehen möchte ich Jörg recht geben, nicht immer alles grundsätzlich zu verteufeln, solange die genauen Wirkmechanismen vielleicht noch nicht eindeutig geklärt sind! Zugleich muß man allerdings auch feststellen: ohne den heutigen Standart der Medizin und Pharmaentwicklung wäre unsere Lebenserwartung nicht zuletzt dank der von uns dermaßen zerstörten Umwelt wesentlich geringer, und unsere westliche Lebensqualität natürlich auch! Ohne weitere massive Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet wird der Status Quo allerdings kaum haltbar sein! Aber damit werden wir womöglich auch bald genauere Erkenntnisse über heute noch nicht geklärte und erforschte Bereiche gewinnen, die wir derzeit noch geringschätzig als Humbug verteufeln, andererseits andere Scharlatanerien eindeutig als solche entlarven! Die Entwickler der ersten Herzschrittmacher wurden auch auls Scharlatane verteufelt, heute haben sie erheblichen Anteil an der heutigen Lebenserwatung, und niemand würde ihren gewaltigen Benefit mehr bezweifeln! ;)
  15. ganz kann ich dir da nicht folgen: durch den "Schrägstrom" reduziert sich doch der Weinkel üblicher Ansauger zum Vergaser ganz erheblich, sodaß der dann in akzeptablem Winkel im Rahmen sitzt..... Düsenstücke/Mischrohre sind Spezifika einzelner Vergaserserien, und zumeist nicht beliebig vertauschbar. So gibt es etwa für den 34er zwei gängige Düsenstöcke der Serie 680 sowie der Serie 597, je nach Gasertyp. Die TMX30 sind wieder anders aufgebaut... Ähnliches gilt für die Nadeln; auch wenn die von der gleichen Serie wären, sind die oft völlig unterschiedlicher Länge, alleine von der Aufhängungsseite bis zum Beginn der Koni...., etc.! Daher ist es ja gerade bei Mikunis so schwer, irgendwelche passenden Nadeln für einen Vergaser zu finden, die den Fahrzeug.- bzw. Motorspezifika entsprechen. TMX30 und 34er Sachen passen nicht zueinander, leider. Der TMX30 hat ein Mischrohr N9 der Serie 622 und eine Nadel 5EL68-3, also auch noch andere Serie...
  16. Lucifer antwortete auf Eistee's Thema in Blabla
    ich hab' den Eindruck, hier wird mal wieder alles durcheinander geworfen..... @ Jörg: die Krankheitsgeschichte unseres Bundestommy geht auf Zeiten zurück, als er noch nicht in der feuchten Villa residierte (die ohnedies ein Anachronismus ist....), hat also mit Pilzen definitiv nichts zu tun... @ simonpreuss: du scheinst mich teils völlig falsch vestanden zu haben... Ich gehöre keineswegs zu den Verfechtern irgedwelcher alternativer Pseudo-Medizin, trotzdem kann man nicht alles verteufeln, was unsere (keineswegs so fortschrittliche!) Schulmedizin verurteilt. Ich möchte dich nur an die cjinesische Medizin erinnern, von homoöpathischen Verfahren bis hin zur Akupunktur besteht hier eine viele tausend jahre lange Tradition von Erfahrung, die weit über unsere technisierte medizin hinausgeht. Würden dies Verfahren nicht wirken und ihre Erfolge erzielen, wären die chinesischen ärzte bald verhungert und ausgestorben... ! Zudem weiß man heute - das wird ja auch von unserer Medizin längst anerkannt - daß alle Maßnahmen, die das Immunsystem des Menschen stärken, die Heilung von Krankheiten begünstigen, und - was eig. viel wichtiger ist - Krankheiten erst gar nicht entstehen lassen. Im Gegensatz zu unserer Medizin, die nur (Aus)wirkungen bekämpft und behandelt, aber Ursachen und Ursprünge unbehandelt läßt, setzt die Ganzheitliche östliche Medizin an den Ursachen an! Daß es im Moment des Herzinfarkts etc. egal ist, über ursprünge zu philosophieren ist aber wohl klar, nicht wahr? Abgesehen davon scheinst du den Sinn von Doppelblindstudien nicht erfaßt zu haben: hier weiß weder der Patient noch der in untersuchende Arzt, ob die verabreichte "Arznei" eben den Wirkstoff enthält oder nicht! D.H., es werden präparate A, B, C,... verabreicht, deren Inhalt erst nach Auswertung der Studie entschlüsselt wird. Hierdurch wird eine Beeinflussung auch in der Begutachtung ausgeschlossen; dies stellt zwar die objektivste Methode dar, ist aber aus ethischen Gründen auch nur beschränkt einsetzbar ( es würde dem ärztlichen Grundsatz widersprechen, einen Schwerkranken bewußt oder auch unbewußt mit Placebo zu behandeln!). Placebo sind übrigens wirkstofffreie Dummie-Präparate, deren vermeintlich Wikung alleine der Einbildung des Patienten entspringt. Wer übrigens glaubt, die ach so seriösen Medikamente moderner Pharmainstitute verabreicht durch unsere traditionelle Medizin, seine alle so wunderbar und genau da wirksam wie behauptet, der irrt allerdings gewaltig. Und, da beziehe ich mich gar nicht auf Contagan sowie zahlreiche weitere Fehlentwicklungen mit teils katastrophalen Auswirkungen für viel Patienten, sondern auf Präparate, die erst in den letzten 10-15 Jahren in Umlauf waren/sind. Nachdem ich selbst längere Zeit in diesen Bereichen tätig war, laßt mich euch ein Bsp. aus eben dieser Praxis geben: So wurde vor einiger Zeit ein Herzpharmakum namens Minoxidil unters Volk gebracht, ein angeblicher ß-Blocker,....! Wie unsere Gruppe nachweisen konnte, ein völliger Humbug, daß Zeug wirkte an Herzzellen absolut überhaupt nicht, ja nichtmal am Herzen selbst....! Letztlich wurde es zunächst vom Markt genommen und fand sich dann in Haarwuchsmittelchen wieder, weil es angeblich die Durchblutung der Haarwurzeln fördern würde.... Wohlgemerkt, alles akzeptiert von unseren Medizinern, und sogar von den Kassen bezahlt. Zugleich gibt es zahlreiche anerkannte Verfahren, die die Heilung mancher Krankheiten deutlich beschleunigen und somit die Krankenstandszeiten (und somit die Kosten für die Kommune!) deutlich reduzieren würden, die aber von der Kassa nicht getragen werden.....
  17. Lucifer antwortete auf Eistee's Thema in Blabla
    Hmm, da hab ich wohl einen wunden Punkt getroffen, was? Die US-Gesundheitsbehörde hat etwa seit einigen Jahren (1987 oder '88?) übrigens eine groß angelegte Studie laufen, die jeweils eine größere Gruppe aus verschiedensten Schichten sowie aus diversen Altersgruppen vergleicht! Dabei wird untersucht, inwieweit die Gabe homöopathischer Arzneimittel vs Placebo (Doppelblindstudie) das Allgemeinbefinden beeinflußt, ob sich der Allgemeingesundheitszustand der einzelnen Gruppen unterscheidet, die Krankenstandszeiten,.........! Ich habe auch nur dadurch davon Kenntnis, da ein ehemaliger Post-doc Kollege Studienkoordinator der FDA ist und u.a. für diese Studien zuständig, deren Ergebnisse übrigens jährlich veröffentlicht werden. Die FDA verfolgt dies besonders kritisch, eben weil sich in diesem Bereich sehr viel Humbug und Geschäftemacherei breit machte. Mitte der 90er Jahre war aber bereits erkennbar, daß vorallem Kinder im Schulalter wie auch Pensionisten von den homöopathischen Arzneien profitieren, Details müßtest du dir halt aus'm Netz suchen, ich hab mich auch schon lange damit nimmer befaßt! Homöopathische Therapien würde ich auch nur als begleitend sehen, sicher nicht akut und als alleinige Methode - was auch nicht wirklich Sinn der Sache ist! Irgendwie sind wir aber mittlerweile sehr weit off-topic....
  18. Lucifer antwortete auf Eistee's Thema in Blabla
    @ Philip: bin zwar kein Zahnarzt, aber meines Wissens gibt es bis heute keien wirkliche Alternative zum Amalgam in Backenzähnen, wenn richtig und gut gemacht. Neuere Entwicklungen halten zumindestens noch nicht lange genug den enormen dort auftretenden Kräften stand. Außerdem fürchte ich, du wirst diese Zähne ev. ganz verlieren, bei einem Ersatz. @ Jörg: wollte nur die Widersprüchlichkeit - nicht nur deiner - Argumentation vor Augen führen: du qualmst zwar wie ein Schlot, fährst Zweitakter,.....aber beschwerst dich über Amalgam! Im Grunde tun wir alle aber unser ganzes Leben nichts anderes, das leben ist aber nun mal lebensgefährlich, und , an irgendwas müssen wir ja auch mal sterben ! Ich sag auch immer: lieber 70 Jahre Leben, als 90 Jahre lang sterben! Sowie, zu tode gefürchtet ist auch gestorben! Was die Schimmelpilze betrifft: besonders der Wiener ist und war seit jeher ein Schweinderl, ist lieber in seinem Qualm und Mief erstickt, als daß er die Fenster geöffnet hätte und zumindestens einmal am Tag ordentlich Durchzug machen würde. Nun rechne den Mief von Jahrhunderten zusammen, und dann wundert man sich nimmer über Schimmelpilzinfektionen (sind meist unheilbar und tödlich!). Die schwitzenden Wände wurden auch erst wirklich zum Problem, nachdem man dichte Wärmeglasfenster eingebaut hat und die alten Häuser noch zusätzlich gedichtet und wärmeverputzt/verschalt hat! Ohne regelmäßigen Luftaustausch braucht man sich dann nicht zu wundern; schließlich enthät auch die Atemluft reichlich Feuchtigkeit. man hört auch in Büros dann oft den Satz der Lüftungsgegener: "dastunken ist no kaner, aber dafror'n san scho vü", nicht wahr, Jörg ? Ach ja, Jörg nochwas: unser Bundestommy Klestil scheint seine Präsidentschaft nur noch mit Gewalt aussitzen zu wollen, warum immer; manche munkeln, damit seine Schnepf'n noch ein paar Gucci&Cartier Läden auf Staatskosten plündern kann ! Tatsache ist jedoch, daß er schon seit vielen Jahren schwerst herzkrank ist, dringend (zumindest) einen Klappenersatz bräuchte (daher auch seine Atemnot und seine Lungenprobleme!), zu dem ihm unser Herzchirurgenpapst Wolner schon seit langer Zeit drängt. Mit feuchten Kellern hat seine Krankheit aber auch absolut gar nichts zu tun!! Er wird alle Augenblicke begleitet von Security durch den Hintereingang ins Rudihaus eingeschleust, behandelt, und wieder getarnt ausgeschleust, vermeintlich an Presse und Öffentlichkeit vorbei. Unsere Presse weiß das aber auch schon lange, bewahrt aber aus Höflichkeit - oder was auch immer - Stillschweigen..... Und so ist halt manches anders als sich das unser Jörg so denkt: bioenergetische Medizin, Feinstoffliches Heilwesen (du meinst wohl Homöopathie?) etc. werden abgesehen von Medizinern, Pharmakonzernen und sonstigen (finaziellen) Interessensgruppen auch von unabhängigen Wissenschaftlern untersucht! In durchaus seriösen Doppelblindstudien mit einer großen Probandenzahl und über viele Jahre Laufzeit etc. wurden so allerdings fast alle dieser Geschichten als Humbug und Schwindel (letzlich am Patienten!!!) entlarvt, als reine Geschäftemacherei. Dazu gehören vorallem die ganzen Magnetfeldgeschichten, etc.! Andererseits konnten Wirkungen - bisweilen durchaus heilender Art - nachgewiesen werden, auch wenn der Wirkmechanismus bis heute ungeklärt ist. Dazu zählt etwa die Homoöpathie (man bedenke: eine 20fache Verdünnung 1:10 entspricht eig. in etwa eine Verdünnung auf ein Atom/Molekül zu denen im ganzen Universum; das ist nicht logisch zu verstehen!) ein einziges Magnetfeldtherapiesystem (von hunderten),..... etc.! Früher haben die Leute an Gott geglaubt und haben sich von der Kirche aussackeln lassen (Ablaß,...!), heute werfen sie ihr Geld obskuren Sektenjüngern in den Rachen, fallen auf irgendwelche Pseudoheiler herein, huldigen dem Okkultismus und diversem Esoterik-Schmarrn.......vielelicht haben sie es aber auch nicht anders verdient! Dummheit ist immer noch die schlimmste Krankheit auf dieser Welt!
  19. Lucifer antwortete auf Eistee's Thema in Blabla
    Stimmt, Jörg, wir haben das schon mal ausführlich dikutiert... Auch ich kenne noch zwei weitere Fälle, eine Zahnärztin (mit behinderter Tochter, Behinderung mit hoher wahrsch. auf Amalgam-Quecksilber zurückzuführen!) sowie eine Klinik-OP-Schwester, die seit Jahren Patientin der Neurologie ist! Allerdings, wie in meinem obigen posting bereits angesprochen, sollte man Amalgam nicht generell verteufeln. Es funktioniert dann gut, wenn ohne Hektik korrekt verarbeitet, bei entsprechender Indikation eingesetzt und ebenso korrekt entfernt wird! Sepp, ich bezog mich auch auf alte Amalgam-Plomben, wie sie in der Nachkriegsgeneration üblich waren, ebenso auf bis weit in die 80er Jahre hinein miserabel zusammengepfuschte Krankenkassen-Plomben aus schlechtem Ausgangsmaterial....! Du hast völlig recht, es grenzt an ein Wunder wenn so eine Plombe 20 Jahre hält. Das war und ist aber eben gerade ein wesentliches Problem! mangels guter Maschinen und Instrumente wurde meist viel großzügiger ausgebohrt als erforderlich. Bei der Revision blieb dann meist nur noch eine Ruine stehen, weil ja wieder ausgebohrt werden mußte,.... zudem wurde oft schlechtes Amalgam verwendet und Quecksilber "im Patientenmund ausgewaschen", mit bekannten Folgen. Da auf Ärzte und Hersteller, etc. sonst ungeahnte Prozeßfolgen zukommen würden, hat die Ärztekammer ebenso wie die Industrie aufkommende Zweifel sehr rasch im Keim erstickt, was ja lange Zeit gut gelang. In zeiten der kommunikation und des Internets hat das dann nimmer hingehauen, und immer mehr Fälle wurden bekannt! Mangels entsprechender Rechtsgrundlagen ist es allerdings kaum möglich, den Verursacher eines "diffusenKrankheitsbildes" nach 15-20 Jahren haftbar zu machen. Von der anderen Seite aber auch verständlich, denn sonst würden unsere gerichte von einer höchst zweifelhaften Klagsflut überschwemmt, und wir hätten US-Verhältnisse. Generell ein paar Gedanken zum Nachdenken: es gibt in der Medizin/Pharma/... den Begriff "actual" und "actuarial"; der Unterschied besteht etwa darin, ob in der Kontrollgruppe bei der Untersuchung von Langzeitauswirkungen auch die natürliche Sterblichkeit in der betrachteten Altersgruppe berücksichtigt wird oder eben nicht! Bei einem älteren Patientenkollektiv kein unwesentlicher Unterschied , klar? Österreich (aber auch D) zählt zu den Staaten mit den meisten Rauchern (~40%m, 33% w.), wo es keinen Nichtraucherschutz in öffentlichen Lokalen gibt. Will heißen: eine Minderheit von (i.a. völlig intoleranten!) Rauchern terrorisiert die Mehrheit von Nichtrauchern, und erachtet es als selbstverständlich, daß die sich das auch gefallen lassen! Zugleich steigt die Lungenkrebsrate gravierend an, vorallem unter weiblichen jugendlichen Rauchern und ungewollten Passivrauchern (was erwiesenermaßen zumindestens gleich schädlich ist!), ebenso seltene Kopftumore, Brustkrebs,....., Krankheiten die in Ländern wo die Raucherzahlen deutlich zurückgingen ebenfalls erheblich seltener sind und zudem rückläufig sind! Schelm, wer da keinen Zusammenhang erkennen kann! Nicht ohne Grund hat die mächtige Tabakindustrie (nicht selten mit staatlicher Unterstützung, No na! ) da viel Geld investiert, um Studien etc. zu verhindern, zu torpedieren,....die Wahrheit läßt sich jedoch nicht verhindern, nur verzögern! Mit dem Amalgam ist es wohl nicht sehr viel anders. Tatsache ist jedoch auch, daß sich die meisten von uns über viel Jahre zu tode fressen, saufen oder rauchen, sich aber maßlos über Drogensüchtige etc. aufregen, die zwar eine absolut unbedeutende Minderheit darstellen, den Prozeß der Selbstvernichtung allerdings nur beschleunigt und für ihre Umwelt gut sichtbar öffentlich machen! Wer dabei den größeren sozialen, wirtschaftlichen, etc. Schaden anrichtet sollte aber auch offensichtlich sein , aber das ist auch nur eine weitere der vielen Lebenslügen der "modernen" Spießergesellschaft...., oder?
  20. Der Einwand kam mir zu Beginn auch mal: Tatsache ist jedoch, daß das Molyduval VM gerade bei Gleitlagern eine ganz außergewöhnliche Standzeit-verlängernde und deutlich Verschleiß-mindernde Wirkung zeigt! Das ist keinesfalls nur meine Erfahrung! Begründung liegt in der "kolloidalen Micropartikelstruktur" und der extrem guten Haftung ohne Verklumpung, was auch bedeutet, daß es die Ölkanälchen nicht zusetzt!!! Selbst Ölpumpenventile bei Motorrädern haben damit nicht die geringsten Probleme; Gerade bei älteren Mehrventimotoren verklumpt oft selbst exzellentes Öl in dem Minikanälchen zu den Nockenwellen-Schmierpunkten, etc., ab dem Einsatz des Molyduvals hast du solche Probleme nie mehr! War einer der Aspekte, die mich endgültig für das Zeugs begeistert haben! Ein Freund von mir hat früher alte GSXR auf Drag-Race umgebaut, mit extremen Leistungen trotz "nur" Luft/Öl Kühlung. Seit dem Einsatz von Molyduval kennt er keine Schmierungsprobleme mehr bei seinen Kisten, die ihn vorher zur Verzweiflung brachten und eine Kostenlawine nachsich zogen. Er fährt jetzt auch ein bereits das kolloidale Molybdän enthaltendes Öl, speziell für hochbelastetet leistungsstarke Viertakter. Das verwandte produkt gibt es auch für Zweitakter, und wird von mir sofort getestet, sobald meine BelRay und Motul-Bestände erschöpft sind! Ich glaub, bald kann ich Provision bei Molyduval einfordern, was? Aber, das Zeug ist wirklich überzeugend!
  21. Auch da braucht gewiß keiner so einen Gaser! Eine Guzzi schnupft so einen kleinen Gaser durch's Einlaßventil Versuche es doch mal in einem Plastik-Forum, für 4Takt Automatiks,..., wie wär's mit Sip Forum....? Mußt halt dazuschreiben, daß er "mindestens 2PS bringt, natürlich nur richtig eingestellt",
  22. Lucifer antwortete auf Eistee's Thema in Blabla
    ich denke, Sepp hat die wichtigsten Aspekte schon angeführt, aber auch etwas übersehen, wie mir scheint.... Genauso wie beim Asbest, der in seiner vollständig abgebundenen Form im ausgehärteten Faserzement unschädlich ist und seine positiven Eig. ohne Nebenwirkungen voll ausspielen kann, ist das auch bei Quecksilberverbindungen a la Amalgam! Das eig. Problem liegt allerdings in der Verarbeitung! Vorallem früher wurden sehr schlechte Amalgamfüllungen gemacht, nicht nur extrem großausgebohrt und viel zu große Füllungen, sondern das Zeug hat oft nicht abgebunden und das Quecksilber ist hochreaktiv im Blutkreislauf gelandet, und schädigte auf kurz oder lang das Nervensystem, etc.! Damit verbunden sind zahlreiche Krankheiten dokumentiert, da jedoch der Zeitraum zwischen Ursache und Wirkung recht lange ist (schleichende Vergiftung, oft über Jahrzehnte!), ist bisweilen ein direkter Zusammenhang nur schwer eindeutig herstellbar. Tatsache ist jedoch, daß derartig Quecksilber-verseuchte Patienten nach jahrelanger "Sanierung" fast immer plötzlich Beschwerde.- und Schmerzfrei sind. Bekannt sind "undefinierte" Kopfwehanfälle bis zu schwerer Migräne, Muskel(Sehnenapparat)Schmerzen bis zu höchstem Grad (Versteifung der Gelenke), Schwindel,.....alles ohne klaren Befund, Ursache,....! Moderne Amalgamfüllungen der letzten 20 Jahre etwa sollten diese Probleme nicht mehr kennen, sofern sie richtig verarbeitet werden. Allerdings bleibt das Problem für den Zahnarzt immer noch bestehen, der täglich damit hantiert und auch den Dämpfen ausgesetzt ist, sowie oft den Abrieb beim Bohren in Micropartikelform (wie den extrem karzinogenen Turbodieselruß!) inhaliert. Ein sehr guter Freund und früherer Zahnarzt z.B. war ein richtiger Verfechter des Amalgams; er hat aber lange Jahre ohne Mundschutz gearbeitet, und mußte vor ein paar Jahren als 40jähriger in Frühpension gehen: schwere Quecksilberverseuchung zeigte sich erst nach langwierigen Untersuchungen, ja man wollte ihn schon in die Klapse einweisen....! Er litt unter unerträglichen Schmerzen, konnte oft tagelang nicht mehr schlafen, zitterte am ganzen Körper und konnte nicht mehr arbeiten,....etc., konnte nicht mehr sitzen, stehen, liegen,...! Erst nachdem alle anderen Untersuchungen nichts ergaben, wurde er von Spezialisten auf Quecksilber untersucht, und seine schwere Vergiftung diagnostiziert, die bereits bis in die Wirbelkanälchen fortgeschritten war...! Nach ein paar Jahren ist nun der Quecksilberspiegel in seinem Körper deutlich reduziert und seine schwere Neuralgie konnte halbwegs therapiert werden. Er wird aber wahrsch. nie mehr als Zahnarzt arbeiten können, und viele Organschäden werden für immer zurückbleiben. Wie er mir erst Weihnachten erzählte, gibt es alleine in Österreich mittlerweile dutzende dokumentierte Fälle aus den letzten Jahren, die jedoch in ihrer Ausprägung differenziert sind, und daher eben oft falsch therapiert und eingeordnet wurden. Hier hat aber bereits ein Umdenken eingesetzt! Daß der Zusammenhang mit dem Amalgam von den Herstellerfirmen schon aus rein Schadensersatzrechlichen Gründen bestritten wird, versteht sich....
  23. ansich ist das Zeug natürlich auch für Bürgerkäfige oder andere 4Takter geeignet! Aber Vorsicht: In deiner Werkstatt des Vertrauens würde ich da mal sagen, daß dein Getriebeöl etc. vom Molyduval schwarz ist, sonst sargen die deinen Motor ein in Null-Komma-Nix, weil sie glauben, das Öl ist vom Abrieb (Motorschaden, etc.) geschwärzt! Ein weiterer Aspekt: zum eig. Motoröl würde ich es nicht hinzukippen, weil ich nicht ausschließen möchte, daß - wenn auch geringste - Reste im Katalysator hängen bleiben - und diesen so wahrsch. zerstören. Ich habe das ehrlich gesagt noch nicht weiter verfolgt, hier sollte man aber ev. Rücksprache mit Molyduval halten. Das, weil das Molyduval eben anders ist als viele "Mittelchen" am Markt, die Kat-geeignet sind (ich denke da an LiquiMoly,...).....! Aus der Verwendung in älteren Motoren (ohne Kat) wie etwa Alfa Spider oder 3000CSI kann ich nur sagen: gerade bei hochdrehenden Mehrventilern zeigt sich ein deutlich geringerer Ventilverschleiß (auch ganz ohne Bleizusatz bzw. Ventilumbau!),etc.... Probleme die allerdings bei modernen Motoren kaum noch ein Thema sind......
  24. @ Mozzer: Auch das Molyduval ist natürlich nicht die eierlegende Wollmilchsau! Es hilft gewiß nicht bei falsch eigestellten Motoren, etc....., das sollte klar sein! Tatsache ist aber, daß es den Punkt an dem es wirklich Quiiitsch-Brrrrrr macht erheblich hinauszögert. Mein schon öfter propagierte Einfahrmethode funktioniert auch mit Molyduval, sogar tadellos. Du sollst ja den Kolben dabei gar nicht erst zum Klemmen bringen, die aschfahlen Stellen sieht man auch so sehr deutlich am Kolbenhemd, wo es kritisch wird! Nur, mit dem Molyduval klemmt der Kolben halt nicht gleich , ok? Schlechtes oder falsches Öl hat ansich in überhaupt keinem Motor etwas verloren, genausowenig wie es Sinn macht, in der Einfahrphase fetter zu bedüsen oder gar mehr Öl beizumischen (damit magerst du nämlich dein Gemisch ab, sonst gar nichts!).... Das kolloidale Molybdän (Micropartikel) lagert sich in den Poren und Unebenheiten der Laufflächen ab und schmiert von daher, wie eine 1-er Bleistift auf'm Papier. Das Öl als solches bildet nur die Trägersubstanz (ist beim Molyduval VM übrigens ein Top-mineralisches Öl!) und somit muß dein Zweitaktöl auch weiterhin seine Funktionen wahrnehmen! So wurde mir das jedenfalls mal erklärt....
  25. Umgestellt wurde zw. '92 und '94, wobei die ersten ital. Ginisil Zyl. echt Sch... waren, miserabel verarbeitet, Laufspiel/Beschriftungen falsch, und die Beschichtung ist oft schon vom Hinsehen von den Kanten abgeplättert....! Da gab's auch heftig Motorschäden und saftige Brez'n deswegen, aber für Rennsportteile gibt's halt keine Garantie, und Gewährleistung in Italien durchzusetzen ist so eine Sache, wie man weiß

Wichtige Information

Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben. Einige dieser Verfahren sind technisch unerlässlich, andere kommen nur mit Ihrer Zustimmung zum Einsatz, eine Anpassung ist in den die Cookie-Einstellungen möglich. Für Details siehe die Datenschutzerklärung

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.