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Nebenwellenlager
Miß doch mal im Tannenbaum/Primär den Lagersitz aus und den Durchmesser der Welle dort! Ansich sollten die Dim. aller PX gleich sein: 15x42x13mm Bezeichnung: früher Messingkäfig SKF 617014.C3 bzw. heute: SKF 6302.C3/TN9 (Polyamidkäfig) Bei den alten P125/150 war bisweilen noch das Zeug aus den SprintV (VNL3) verbaut, jenes sauteure (60-70?) Speziallager mit der Dimension: 12x40x12/C3 Nr.SKF 613653; Bei dieser Nebenwelle sind auch rechts 23 Lagernadeln verbaut und das ganz eigene SprintV Kickstarterritzel, in den alten PX-Gehäusen war dann rechts eine zusätzliche Buchse eingepreßt, um den kleineren Durchmesser zu kompensieren, wie schon für linksseitig angesprochen. Insgesamt gab/gibt es - glaub ich - drei verschiedene Wellen, wobei die PX ansich das gleiche Lager haben (bis auf die ganz alten), jedoch unterschiedliche Enddurchmesser..., hab ich da recht? Meine Nebenwellen (PE und PX, Lusso) haben alle die gleichen Maße: rechts 13mm links 15mm und somit auch obiges 15x42x13 Lager, Nadllagersitz hat 11.5mm Durchmesser.
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Teflonbeschichtung
übliches "Teflon" und sintern schließen sich aus, meines Wissensstandes! PTFE dagegen wird nur durch sintern überhaupt brauchbar... Durch Polymerisation von TFE ebtsteht PTFE=Polytetrafluorethylen, wobei ein Molekül aus einer Kette von Monomeren besteht, welche sich aus je 2 Kohlenstoff- und 4 Fluoratomen zusammensetzen. Als Grundsubstanz liegt das PTFE als weißes Pulver vor. Zur Herstellung von Formteilen etc. muß dieses Pulver dann in eine Form gepresst werden, die dann unter sehr hohem Druck z.B. extrudiert wird. Danach wird z.B. auf den gewünschten Durchmesser gestreckt. Der Formteil ist dann jedoch noch äußerst brüchig und muß bei exakt definierter Temperatur gesintert werden, um ihm so die nötige Stabilität/Festigkeit zu verleihen. Beschichtung funktioniert ähnlich, wobei die richtigen Druck.- und Temperaturverhältnisse wohl die problematischen Parameter sind! PTFE zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: Hoher Schmelzpunkt (342°C), chemisch inert, weitgehend feuerfest, niedrige Wasser-ab/adsorbtion, nicht löslich, wetterbeständig; empfindlich bezüglich Druck und Scherkräften, relativ weich darüber hinaus besteht bei Inkorporation der Verdacht der karzinogenität! (da hab ich jedoch meine Zweifel) Habe eine Zeit lang mit derartigen Beschichtungen zu tun gehabt, bzw. damit experimentiert, vorallem um spezielle Oberflächeneigenschaften zu erzielen. Bei laminar-flow Pumpenkreisläufen etc. haben sich die Beschichtungen jedoch als kaum widerstandsfähig erwiesen (Abrieb), obwohl hier nur äußerst "glatte" Oberflächen aufeinanderglitten, keine scharfkantigen Kolbenringe unter heftigen thermischen Bedingungen,... Soviel dazu! Sitze gerade an meinem anderen Schlepptop und hab noch zwei Links gefunden, die vielleicht ergänzende Info für die Spezialisten liefern: Modern Plastics liefert vorallem Infos zu den meisten Spezialkunststoffen und deren diversen Herstellern, Verfahren, Datenblätter (ihr müßt euch dort nur anmelden, ohne Konsequenz) Fluororganische Chemie die Site für den Chemiker...
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Mikuni TMX 35
Leider nein, ist mir nichts bekannt bisher! Klingt aber durchaus interessant! Powerjet? Schließlich hat das giftige Moped ja ein äußerst schmales Band...
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Teflonbeschichtung
Teflon und Sintern schließt sich aus, da haben wir ja schon einen von vielen Widersprüchen..... Um dir diese Unsinnigkeiten in den Behauptungen der Firmen zu verdeutlichen, hab ich dir ja die Datenblätter reingesetzt, die zu lesen du scheinbar nicht vertsanden hast... Vielleicht ist es ja einfacher, du probierst es aus und wirst dabei selber schlauer...
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Teflonbeschichtung
ist zwar etwas offtopic, aber mir fällt da noch was ein zu dem Thema, das mich doch etwas umdenken hat lassen: Ich bin mal viel Segel.- und Surfregatten gefahren, und in den 80ern kam die Idee auf, Bootsrümpfe etc. mit Teflon zu beschichten, um - so dachte man - die Reibung deutlich zu verringern, weil sich die benetzte Oberfläche deutlich veringrn würde...! Leider, war ein kompletter Fehlschlag, und hat manchen Anbieter teurer Beschichtungen nund Speziallacke in dn Bankrott schlittern lassen. Es hat sich herausgestellt, daß wenn man etwa GFK ganz fein anschleift (ein alter "Geheimtrick"), sich ein ganz dünner stabiler Wassermolekülfilm auf der Oberfläche bildet (ähnlich dem Ölfilm zw. Kolben und Zylinder) und dies den bei weitem niedrigsten Widerstand ergibt, drastisch unter dem teflonbeschichterer Rümpfe. Ursache: Wasser gleitet auf Wasser mit dem geringsten Widerstand!!! Das wollte zunächst auch in unsere Köpfe nicht rein....Wir haben das aber damals sowohl mit Starbooten als auch OK-II Windsurfern umfangreich ausgetestet, und immer war der Teflonrumpf deutlich langsamer, bei Leichtwind vernichtend!
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Teflonbeschichtung
@ salih: sorry, aber meine Erfahrung hab ich auch selber mit dem Zeugs gemacht! alter Malossi Tourenmotor, etwa 7000km gelaufen, gut eingefahren,...! Hab mir eingebildet da mit Slick50 die Lebensdauer zu verbessern, das Zeug nach Vorschrift zugeführt....! Fürchterlicher Qualm....und 30km später: SiRis blasen total durch! Motor auf...neue SiRis, angelaufenes KuluLager weggeworfen, neues rein! Dabei ist mir schon aufgefallen, daß der Schmierfilm im Zylinder abgerissen ist...., und die Ringe starken Blowby haben ! Motor eingebaut...und kurz darauf totaler Verreiber bei ganz normaler Landstraßenbummelei ohne jede besondere Last!!! Ursache eindeutig nicht tragender Ölfilm! Außerdem dichtet das Öl auch zwischen Ring und Lauffläche, dank Slick ist's dann vorbei damit... Nachdem sich ähnliches bei zig anderen sehr ähnlich abspielte, denke ich schon, daß mein Urteil begründet ist! Ich habe im Laufe der Zeit sicher an die 20 solcher Schäden gesehen, die immer völlig gleich aussahen. Auf der alten Nunc-Page gab es eine sehr gute Analyse der verschiedenen Teflon-Sorten und Beschichtungen, vom Labormaterial bis zu Kolbenpumpen etc.! Die haben früher auch die Beschichtung aller möglicher Spezialteile mit verschiedensten Verfahren angeboten, sauteuer leider, und daher wohl nicht wirklich profitabel. Daran habe ich mich eben erinnert, aber leider haben die das ganze völlig neu gestaltet und die Übersichtlichkeit hat schwer gelitten. Den alten Teflon-Vergleichstest (der mir bei meiner früheren Tätigkeit einmal sehr geholfen hat und viel Zeit und Geld erspart hat!) hab ich leider auch noch nicht wiedergefunden, habe aber auch nur kurz gesucht. Im Katalog von Anfang der 90er Jahre war auch ein Ausschnitt davon drinnen, vielleicht kann ich den noch auftreiben und dir einscannen... An Unis für Maschinenbau findet man üblicherweise auch Journale für Tribologie etc., wo schon vor vielen Jahren die Teflonbeschichtungen a la Slick komplett verrissen und die Werbe-Versprechungen als Schwindel entlarvt wurden! Da müßtest du auch Artikel in deutscher Sprache finden, wenn dir die englische Terminologie zu mühsam ist... Das von Kan Kuma angesprochene DLC Verfahren beruht auf seit langem bekannten Methoden, die im Lauf der Zeit verfeinert wurden, und sich gerade bei sehr hochdrehenden komplexen Mehrventilmotoren absolut bewährt haben! Wird daher von vielen Motorenherstellern angewandt, und ist im Ggs. zu den Teflon-Geschichten wirklich fundiert. Daß Teflon etwa den Ringverschleiß vermindert würde ich auch gar nicht anzweifeln, nur, wie Armin schon sagte, sollte das ja wohl heute nicht mehr limitierend sein! Eig. sollte man ja schon nachdenklich werden, wenn man liest, daß das Slick nicht bei neuen Motoren angewandt werden darf.... Das Um und Auf ist heute ein in jeder Situation tragender Ölfilm, welcher aber auf einer Teflonschicht keinen "Halt" mehr findet. Außerdem ist Teflon absolut nicht druckfest und mechanisch überhaupt nicht belastbar, wird also bei kleinsten sich ansich abschleifeneden/einschleifenden an einender gleitenden Teilen unter Druck sofort abgeschert. Nachdem der Kolben durch die KW-Drehbewegung ja immer auch eine seitliche Bewegungskomponente hat (kippen), kan man sich ausmalen, was sich da abspielt. Genau das war auch an den Kolben und Zylindern nach Slick50 Motorschaden deutlich erkennbar!
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neuer EM-ROAD (II) ?
mal abgesehen vom Ärger und der Wartezeit, alleine für die Versandkosten bekomm' ich dann schon mindestens einen neuen RAP, der auch hält! Also
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Polini vs. Pinasco
Danke dir für die Ergänzungen, Jörg! Die 0.8 FuDi Kombi scheint mir auch die sinnvollste; aber in allen Fällen ist der VA schon recht hoch.... Prüfstand ist in jedem Fall interessant; kannst ja die anderen Dichtungen auch mitnehmen, wenn's nicht ganz so verläuft, wie du erhoffst. Ob der wild hergefräste Zyl. was taugt läßt sich an dem Bild leider nicht wirklich erkennen. Einen recht sauberen Eindruck hinterläßt er aber nicht...., aber das wirst du ja sehen!
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Teflonbeschichtung
Hi nochmal! Habe gerade den Link gecheckt und feststellen müssen: gilt nimmer! Die Site ist ganz anders aufgebaut worden und deutlich komplizierter zu entschlüsseln, da sehr detailreich und chemische Kenntnisse voraussetzend... Nalgene-Nunc Alleine unter Teflon wird etwa Tefzel ETFE bzw. Halar ECTFE, Teflon FEP, Teflon PFA, Teflon TFE vertrieben, deren maximale Gebrauchstemperatur alleine schon mal zwischen 150°C und 260°C variiert. etc... Auch die Slick50 etc. Geschichten sehe ich äußerst kritisch: bei Zweitaktern hat das fast immer einen kapitalen Motorschaden zur Folge, wenn nicht unmittelbar als Folge durchblasender SiRis, dann wegen Abriß des Schmierfilms....
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Teflonbeschichtung
Tut mir leid, aber die ganze Teflon Beschichterei in Motoren ist - gelinde gesagt - SCHWACHSINN, ein Marketinggag um den Leuten das Geld lawinenartig aus'm Börserl zu ziehen.... Wenn ihr mal ein Stück echtes Teflon in der Hand gehalten habt, und einen Blick in das Datenblatt riskiert hättet, würdet ihr gewiß auch nicht mehr darüber nachdenken. Teflon ist weich und mechanisch kaum belastbar, äußerst hydrophob (also Wasserabweisend, und nur da würde es Sinn machen) und verträgt sich ganz nebenbei nicht gut mit Schmierölen und Treibstoffzusätzen....(Achtung: Teflon-SiRis sind eine ganz andere Geschichte!)! Darüber hinaus werden heute jede Menge verwandter Stoffe unter der Bezeichnung "Teflon" (ist eig. ein Markenname!) vertrieben, die allerdings i.a. völlig unterschiedliche Eigenschaften aufweisen, .... Ich hatte dazu mal einen sehr guten Link, muß ich mal suchen.... Abgesehen davon, warum denkt ihr überhaupt, eine Teflonbeschichtung würde in irgendeiner Weise verschleißmindernd sein? Das kann ich absolut überhaupt nicht nachvollziehen....
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bei PK und HP 4 der konus zu kurz!
wenn ich dafür eine Erklärung hätte, wären wir wohl im vCDI-Topic schon weiter.... Eine Möglichkeit wäre aber, daß mit der Spule etwas nicht stimmt, und sei es nur der Lastwiderstand....(siehe die gemessenen Daten jener Spulen, mit denen es klappt!) Hier bezog ich mich mehr auf das prinzipielle Funktionieren der vCDI (mit der dafür empfohlenen V50 Spule): auf einem Motor haut es hin, auf dem nächsten nicht, mit einem Schwung ja, mit anderem nicht...., ok?
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Kaltmetall im 3. Überströmer (200ccm)
verstehe dich schon, solche Gedanken sind ganz "normal" Es gibt halt zwei Überlegungen, mit diversen Zwischenstufen: Kanäle fräsen oder eben nicht; meieneserachtens sollte man aber gerade am Zylinderfuß unbedingt für schöne Übergänge möglichst ohne "Taschen" und Kanten (und somit unnötige Wirbel) sorgen. Das Alu ist zu weich für die Keramikfräser, die setzen sich gleich zu; hier sind die Proxxon-Hartmetallfräser (*) besser geeignet, die gibt es zu je 2Stk./Pkg. in einer leicht konischen Form und einer zylindrischen Form, jeweils mit Halbkugelspitze, etwa beim Baumax, Obi,......; sind leider aber oft nicht lagernd... ! Mit denen läßt sich sowohl der Guß des Gehäuses als auch etwa der Auslaß und die Seitenüberströmer,... (im nicht-Nikasil-Bereich!) perfekt bearbeiten, auch zum "aufrauhen" für Kaltmetalleinsatz,.... *: sind eig. Wolfram-Vanadium-Stahl Stifte: Proxxon Nr. 28722: Zylinder mit 3mm Durchm. Proxxon Nr. 28725: Kugel mit 6mm Durchm. Proxxon Nr. 28723: Kegel 6mm auf 4mm Halbkugelsp. Proxxon Nr. 28726: Zyl. m. 8mm Durchm. und Halbkugelsp.
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bei PK und HP 4 der konus zu kurz!
Harald, hast du vielleicht noch eine (funktionierende) vCDi herumliegen? Dann könntest du mal messen, ob deren funktionieren eventuell mit dem Kunussitz des LüRadls zusammenhängt, du weißt schon, was ich meine Ich hab schon überlegt, wie ich das am besten messen könnte, um Pickup-pole und Schwung-Magnetlaschen in deren Lage sinnvoll vergleichen zu können bei versch. Polrädern (Schwungkoni); vielleicht liegt da wirklich der Hund begraben?
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Polini vs. Pinasco
@ Jörg: mit den Steuerzeitenangaben kann keiner was anfangen, ohne Kenntnis der verwendeten Dichtungen (FuDi/KoDi).... Ansonsten geb ich dir recht Jörg: schade daß aus dem test bis heute nix geworden ist; Ergebnis wäre schon ganz interessant..., bei all den höchst widersprüchlichen Pinasco-Angaben,.... Blickst du da noch durch ? Ich nimmer...
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membrangrösse ansaugkonzept
Kann Andre nur zustimmen! Der limitierende Faktor sind deine Kanalquerschnitte, da macht ein großer Gaser sowieso niemals Sinn! Du kannst davon ausgehen, daß bei 8000rpm Schicht ist im Schacht, und das ist auch gut so, denn thermisch bewegst du dich ohnedies auf einer Gratwanderung! Und da hat es Andre schon betont: investiere mal Hirnschmalz in Brennraumgestaltung und thermische Entlastung. Wenn du LHW fährst, steck den DO in die Tonne und nimm einen TMX30, auf MRB, oder was auch immer; die Membran wird sich da sicher nicht merkbar auswirken..., glaub uns: du hast ganz andere Probleme! PS: checke dir mal die Polossi-topics zum Brainstorming!
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Kaltmetall im 3. Überströmer (200ccm)
Max, das Weyer Zeugs bekommst du in jedem Obi-Baumarkt, beim Conrad,..., ist bisher das beste von allen gewesen, muß ich sagen. Bzgl.Boostport vergrößere ich die Fenster im Kolben und den Zylinderfuß, fräse auch immer die Ports etwas größer! Die Boostportströmung erachte ich beim Malossi für sehr wichtig, was auch das Kolbenbild immer wieder gezeigt hat; Öffnen der Ports bis hin zum dritten Port erhöht diese Spülungsrichtung stark und somit auch den Spritverbrauch, ist aber gut für die Thermik und lädt bei höheren rpm wirklich heftig auf (Powerboost), wenn richtiges Timing und alles "etwas" gefräst! Ansich kannst du sie auch wie Andre belassen, dann brauchst du aber wirklich Kaltmetall, um den Verlauf schön zu gestalten, da hast du recht. Die Malossi-Kanäle sind so wie sie sind bereits wirklich gut!
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indisches Membran-125er-Motörchen
Ja, leider Fuzzimembran So wie bei uns wird auch bei SIP nur das Gehäuse verkloppt, aber sonst keine Ahnung....
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scheibenbremse hinten PX
ja, ich seh schon Harald, du wirst das Vorderrad gar nimmer auf'n Boden bekommen und Arme wie ein Orang Utan bekommen....
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indisches Membran-125er-Motörchen
danke dir Olli, für den Link! Gegoogelt hab ich heute auch schon lange, aber nichts vernünftiges gefunden! Habe so ein Gehäuse ja schon zweimal in Händen gehabt und getunt, aber eben nur das Gehäuse. Und, dieses ist nun wirklich keien Offenbahrung, sondern eig. keinen Cent wert, so schlecht wie das verarbeitet ist! Es ist kaum ein Gewinde gerade und sauber geschnitten (Stehbolzen reißen aus!, Gehäusestehbolzen stehen teils schief (super, wenn das Schaltsegment nimmer drauf geht )), Dichtkante zw. KW-gehäuse und Getriebe teils ausgebrochen, weil scheinbar schlampig aus der Form genommen und nicht ordentlich nachgearbeitet, im Einlaß lauter Gußklumpen, Lunker ,...., eig. eine Frechheit, sowas noch zu verkaufen! Daher mein Seitenhieb hinsichtlich indischer Qualität....
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JL pder PM für Polini 177ccm
Ich habe zwar keinen direkten Vergleich JL/SIP und PM (welchen?), aber ich kann dir dazu folgendes sagen: auf einem getunten Pinasco177 (egal ob ovalisierter 24er Si auf DS oder 30er Membrankit) war der PM-evo dem alten JL/Kegra eindeutig überlegen: er hat früher losgepowert als der JL, der dann zwar stark aufkam, aber oben gut 500rpm weniger drehte und schwächer war als der PM, was man vorallem auf der Bahn bemerkte, bei Gegenwind, oder bergauf! Der Scorpion soll das aufgeholt haben, jedoch kann ich dazu leider auch nichts sagen. Der alte PM war unten etwa wie der JL, oben drehte er etwas höher und freier aus! Direkten vergleich PM old vs.evo hab ich auf 177er leider auch nicht; manche meinen, sie wären auf 177 sehr ähnlich....
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Kaltmetall im 3. Überströmer (200ccm)
Klar, Max, da ab ich mal wieder zu kompliziert gedacht, weil ich den Port seit ewigen Zeiten nimmer original belassen hab Erklärung bedarf es eig. dafür nicht, denn du brauchst dir nur den Kanal ansehen, dann erkennst du selber, daß der Nacharbeit braucht, ja danach schreit! Viel kaputt machen kannst du dabei auch nicht, Fräser brauchst du auch nicht, da genügen Kettensägenfeilen und die Sache ist schon in kurzer Zeit optimiert. Ansonsten, wie von Andre vorgeschlagen. Alternativ kannst du auch eine Lage Gewebe nehmen und ins Kaltmetall reindrücken (dieses während des Aushärtens dann mit etwas Seifenwasser schön glätten und ausformen), die du überlappend verwendest, indem du neben dem Kanal auch etwas vom Zylinderfuß wegnimmst..., kannst du mir folgen? Aber, wie schon gesagt, gehe lieber den anderen Weg mit der Fräse/Feile.... PS: ganz wichtig ist es bei Verwendung von Kaltmetall, den Untergrund (das Gehäuse) absolut zu entfetten und per Fräser anzurauhen/anzufräsen, da der Guß immer etwas Öl in seine poröse Oberfläche aufnimmt! In den langen Jahren hat sich bei mir bisher immer das Kaltmetallstück im Laufe der Zeit als Ganzes abgelöst - wenn überhaupt. Das, weil es sich anders ausdehnt/schrumpft bei Erwärmung/Erkaltung, und so dann feinst Öl in die winzigen eventuell entstehenden Spalten dringt, bis das Stück herunterfällt. Und hier hilft das von Andre vorgeschlagene Verfahren etwas...
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indisches Membran-125er-Motörchen
Keine Ahnung, Olli, aber es wäre doch mal eine interessante Frage, oder? Wahrscheinlich haben die Inder da eh nur doppelt gemoppelt und eine Membran verbaut, die nur den eig. DS-Einlaß zusätzlich behindert, in Verbindung mit DS-Welle .... Andererseits: wäre da eine vernünftige Membran-Welle verbaut, so wäre das doch ein interessantes Teil für unsere Tuningmaßnahmen an den 177ern, oder? Sofern nicht indische Qualität....
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Worbel meets Stoffi
danke, Gerhard! Ich finde es echt schad', daß hier immer wieder solche Sticheleien angezettelt werden...., ich denke Gemeinsamkeiten sollten weiterhin den Geist dieses Forums prägen! Ach ja, ein paar Worte seinen mir dazu noch erlaubt: soweit mir Stoffi und Zini erzählten, ist ihr Racermotor zwar aus dem MikeDavis 188km/h Renner, war aber völlig niedergefahren,....! Er wurde daher völlig neu aufgebaut, überarbeitet,...! Wohlgemerkt wurde der Zylinder jedoch in England aufgearbeitet, und nicht bei Stoffis! Eine Tatsache, aus der dort auch keiner ein Geheimnis macht, und sich also auch niemand mit fremden Federn schmückt. Die feine Abstimmung hat dann Zini gemacht, und der ist schleißlich auch der Mechaniker vom Meister-Gespann Klaffenböck/Parzer....! Ich denke, das beschreibt sein Können am besten...., mehr braucht man dazu eig. nicht zu sagen! Daß Andi's "Ungefähr 5" ein Meisterwek ist steht wohl auch außer Zweifel, sowohl in D, als auch in Ö!
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indisches Membran-125er-Motörchen
Dös gibt's ja net, daß noch keiner von euch so einen Motor offen hatte....
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Kaltmetall im 3. Überströmer (200ccm)
Wieso brauchst du am 3.ÜS - wir reden doch vom Boostport, oder? - überhaupt Kaltmetall? Da ist doch eh "Fleisch" genug.... Wenn schon Kaltmetall, dann ist das Presto bzw. Weyer haftstahl bishe rmein Favorit, wobei ich das Metaflux der letzten Generation noch nicht getestet hab'