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freibier

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Alle Inhalte von freibier

  1. Weil du Kraft in Anführungszeichen setzt: meinst du die mechanische Kraft in Newton oder die gespeicherte Energie in Joule? Kraft ist gleich, Energie ist unterschiedlich...
  2. Ein bisschen spät oder?
  3. Dabei (vorausgesetzt mit den Weibern ist alles tacko!)
  4. Geht am Wochenende etwas in Sachen Biertrinken?
  5. Ich denke weil es kürzer ist... Neun-zehn-hun-dert-sie-ben-und-sieb-zig: 9 Silben Ein-tau-send-neun-hun-dert-sie-ben-und-sieb-zig: 11 Silben Zwan-zig-acht-zehn: 4 Silben Zwei-tau-send-acht-zehn: 5 Silben Ich benutze - ohne dass es mir vor der Beantwortung der Frage bewusst war - immer die kürzeste Form. Auch im in anderen Bereichen benutze ich den hunderter öfter: Fünfzehnhundert Gramm Hack, ok blödes Beispiel, da würde ich eher 3 Pfund bestellen. Mir fällt kein Beispiel ein, in der Schule gucken die Schüler schon mal doof, wenn ich blabla-hundert sage...
  6. Klar... das ist nun so lang, dass das Kupplungsritzel nicht mehr in das große Primärrad eingreift, die Kraftübertragung geht nun über Wlan (Achtung, dafür braucht man kein Hippes Eifone, ein Androide tuts auch). Das ist der erste Schritt, um vom Getriebeöl wegzukommen, um die elende Ölsaugerei in den Griff zu kriegen. Nette Nebeneffekte: Dadurch wird zum Einen der Verschleiß an dem Primärradpaar verringert, was aber noch wichtiger ist, ist die Tatsache, dass man keine Ruckdämpfer mehr in der Primär braucht, da die Wlan Kraftübertragung die Kraftspitzen abfängt uuuuuund (Achtung Trommelwirbel) wenn man einmal die Codierung gehackt hat, kann man die Primärübersetzung am Androiden oder Eifone ändern, ohne auch nur eine Schraube zu drehen... Merkst du was? Ich tippe auf einen langweiligen Hinterschnitt hinter der Dichtfläche...
  7. Licht bewegt sich immer - im Vakuum - mit Lichtgeschwindigkeit c = 3*10^8 m/s und wird im Vakuum nicht schneller oder langsamer. Klingt erstmal doof (oder simpel, je nach dem), ist aber der Dreh- und Angelpunkt der Relativitätstheorie. Stell dir zwei Spiegel vor, die völlig eben sind und parallel mit einem Abstand von 1 m zueinander angeordnet sind (siehe Skizze links oben), dann benötigt ein Lichtstrahl für den Weg zwischen den Spiegeln 0,000000003 Sekunden (Siehe Rechts; Geschwindigkeit = Strecke pro Zeit usw...). Beobachtet man diese Anordnung von außen während die SPiegl und man selber ruht, misst man immer diese Zeit. Interessant wird es, mann man die Spiegel bewegt und sich das ganze von außen anguckt, während man selber ruht. Dabei muss aber beachtet werden, dass sich für einen Beobachter, der sich mit den Spiegel mitbewegt nichts ändert, die Laufzeit zwischen den Spiegeln bleibt gleich. Aber wir schauen nun von außen zu, wie sich die Spiegel an uns vorbeibewegen: Unten links sollen sich die Spiegel gleichmäßig mit 99% c nach rechts, das bedeutet, dass sich der obere Spiegel etwas weiter rechts befindet, wenn das Licht bei ihm ankommt. Für den ruhenden Beobachter sieht es von außen so aus, als hätte das Licht einen weiteren Weg zurücklegen müssen: Statt einem Meter auf einmal 6,39 m. Da das Licht aber nicht schneller geworden sein kann, muss die Zeit im bewegten System langsamer gehen. Das Licht hat nun 2,13*10^8 Sekunden gebraucht. Ohne das Wissen, um die sog. Zeitdilatation wäre z.B. die Ortung über GPS nicht möglich... Das alles lässt sich beinahe beliebig verkomplizieren.
  8. freibier antwortete auf freibier's Thema in Blabla
    Ich hab keins oder bin ich gar nicht gemeint? Bahnhof? Ich habe es mehrfach als Jugendlicher mitbekommen und wünsche es mir einfach nicht mehr. Egal, das Thema ist durch! Ich gehe nun in mein Bällebad aus 500 kg Rigatoni oder so... Doch noch nicht ganz durch das Thema... Ich fürchte, dass ohne Strom das Einkaufen schon zur Herausforderung wird, kein Strom im Laden, an der Kasse usw... Da sind Hamsterkäufe doch vorprogrammiert, weil alle meinen die Welt ginge unter.... Da sitze ich dann lieber zu Hause am warmen Holzofen. Egal die zweite: Ich freue mich bei Einigen zur Erheiterung beigetragen zu haben
  9. freibier antwortete auf freibier's Thema in Blabla
    Danke, Hygrometer hab ich aus anderen Gründen eh am Start. Ich wohne im Westen Deutschlands auf dem platten Land einem Ort mit gut 1000 Einwohnern. Wir haben einen Edeka Supermarkt mit freier Tankstelle und einen Bahnhof. Ohne weiter auf das Tankstellenproblem einzugehen, drei mal darfst du raten, welche Tankstelle aktuell keinen Sprit bekommt. In den Supermärkten vor Ort, wird das ein oder andere gerade knapp... Aufgewachsen bin ich ein paar Kilometer weiter in einem Ort mit heute gut 300 Einwohnern, vor 20 Jahren waren das noch gut 1000 weniger. Inzwischen gibt es dort zwei Supermärkte, zu meiner Jugend gabs einen Kiosk und einen Bäcker. Als Jugendlicher habe ich mehrfach, beinahe regelmäßig auf der Traktor gesessen und im Winter die Verbindungstraße zur nächsten Bundesstraße mit geräumt. Da ging schon mal mehrere Tage am Stück wegen Glatteis, Schneeverwehungen und liegengebliebenen Karren kein PKW rein oder raus... Heizt du mit Holz? Ich kenne niemanden, der ernsthaft mit Holz heizt und nicht mindestens so viel Brennholz liegen hat, dass er damit ein Jahr auskommt. Wie soll das auch anders funktionieren, wenn man sein Holz selber schlägt, spaltet und es vor Ort trocknen lässt? Im Supermarkt kaufe ich mein Holz nicht. Ich habe 1000 l Regenwasser, also Süßwasser, demnach für mich im Notfall Trinkwasser, da der Regen bei uns nicht verseucht ist, Desinfektionsmittel habe ich ja eh rumliegen (s.o.). Massenhaft Lebensmittel habe ich eben nicht rumliegen. sind mindestens drei mal in der Woche im Supermarkt. Woher hast du die Aussage ich würde (schon jetzt) massenhaft bunkern? Zu dir fällt mir grundsätzlich nichts nettes ein, daher spare ich mir jeden weiteren Kommentar. Darum gehts mir im Grunde, Gasflaschen und Kocher sind eh da, ein paar Lebensmittel mehr, ohne ständig einkaufen zu müssen und im Zweifelsfall mal eine Woche nicht rauszumüssen... Ich möchte an dieser Stelle an die natürliche Radioaktivität z.B. im Erzgebirge erinnern. Du hast auch vor 2000 Jahren oder 10000 Jahren schon keine Chance gehabt der natürlichen Hintergrundstrahlung zu entkommen. Panik vor dieser Radioaktivität habe ich nicht. Tihange bereitet mir mehr Kopfzerbrechen, aber da bleibe ich nicht zu Hause sitzen... Naja... ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich so abwegig ist sich eine Woche ohne Strom und Wasser aus dem Wasserhahn versorgen zu können. Keine Ahnung wo du wohnst, aber ich habe es (siehe oben) mehrfach als Jugendlicher erlebt. Münster 2005 ist auch noch nicht so lange her, diverse Hochwasser an Rhein und Oder, die vor Ort für Engpässe sorgten. 2010 (glaube ich) gabs den letzten richtigen Winter, wo hier auch erstmal recht wenig ging...
  10. freibier erstellte Thema in Blabla
    Moin, um es vorweg zu nehmen, ich bin kein Verschwörungstheoretiker, fühle mich nicht verfolgt und trage auch keinen Aluhut. Ich bin einfach nur frisch Vater geworden und in den Stunden, in denen ich Nachts halbwach bin, kommen mir immer mal wieder ein paar Gedanken. Die Frage, die mich beschäftigt ist, ob es sinnvoll ist Lebensmittel zu lagern, die keine Kühlung bedürfen. Die aktuelle Treibstoffknappheit in ein par Regionen Deutschlands sind nicht der Auslöser meiner Gedanken, mein Urvertrauen geht soweit, dass ich immer davon ausgehe ausreichend Treibstoff zur Verfügung zu haben. Wieso weshalb warum steht auf einem anderen Blatt. Ich kenne ein Haus, das zu Hochzeiten des Kalten Kriegs gebaut worden ist. Im Keller befindet sich genau in der Mitte noch mal ein Geschoss unter der Kellerbodenplatte, ein Raum mit eigenem Brunnen, eigener Luftversorgung usw. Darin sind auch heute noch Lebensmittel für 10 Leute für 1 Jahr gelagert... Soweit will ich ja gar nicht gehen. Ich habe keine Angst vor einem Krieg, die Wirtschaft und das Bankensystem wird m.M.n. nicht zusammen brechen, weshalb das in diesem Topik bitte auch nicht diskutiert werden soll. Aber Unwetter kann es immer wieder geben (Nein, ich möchte auch Hippiebraunkohlegegnerhambimusslebenklimakatastrophethedayaftertomorrow Topik öffnen), Schnee, Regen, Wind... alles kann dazu führen, dass ich mehrere Tage nicht einkaufen könnte. Dann stehe ich in meiner aktuellen Situation relativ doof dar. Vor ein paar Jahren ist (in Münster glaube ich) der Strom im Winter länger ausgefallen, weil die Strommasten umgeknickt sind, in den Bergen gabs in letzter Zeit immer mal wieder Erdrutsche oder Lawinen, die Dörfer abgeschnitten haben... Im Fall solchet Szenarien möchte ich etwas vorbereiteter sein. Was habe ich aktuell zur Verfügung? - 1000 l Frischwasser und die Mittel (aus einer falschen Lieferung zum Camping Zwecken) um weitere 10 000 zu desinfizieren und entkeimen. - 2 volle Campinggasflaschen und Campingkocher - Lebensmittel für maximal 4 Tage - Jahres Vorrat an Kaminholz Was überlege ich in etwas größerer Menge zu bevorraten? - Nudeln, Mehl, Zucker, Milchpulver, Konserven (Suppen, Sauerkraut, passierte Tomaten, Fisch, Erbsen), Kekse, Puddingpulver, Tütensuppen - Babynahrung - Windeln - Batterien, Kerzen Noch mal... Ich habe kein Panik, ich habe keine Angst, aber ich bin nun Vater und sehe mich in einer etwas anderen Verantwortung, als noch vor ein paar Monaten. Daher die Frage, wie ihr das Handhabt. Ich könnte mir Vorstellen, dass es in den bergigeren Regionen nahezu Standard ist im Winter Lebensmittel bevorratet zu haben, da man immer mal in den Nachrichten von abgeschnittenen Dörfern hört. Gruß, Ralf
  11. Geht eigentlich noch was in der Halle?
  12. So in etwa wie "ich bin auf die Zitrone gefallen" , "das ist beim Staubsaugen passiert" oder "ein guter Freund hat da ein Problem"?
  13. Jetzt pinkel ich deiner Ollen ans Bein und du hast immer noch nicht genug? Junge...
  14. Nicht du, sondern ihr! In deiner Welt sollte es keine 1. Person Singular geben.
  15. Bei dir und deinen drölf Persönlichkeiten kommt auch niemand auf die Idee das verwunderlich zu finden.
  16. Sprache ist ein verbales lautbehaftetes Instrument, das Sprachzentrum im grauen Schleim ist unmittelbar mit der Abteilung verbunden, die für die Bewegung der Zunge verantwortlich ist. Manchmal führt dies dazu, dass die Zunge oder der ganze Mund sich bei intensivem Nachdenken bewegt. Dem Hirn ist es egal, ob es Steuerungsbefehle weitergibt oder nicht. Sind die Denkmuster sehr sprachlich basiert, entsprechen sie also eher der Erfahrung der Außenwelt, die ja primär nur komplex über Sprache kommuniziert, so ist die der gerade "denkende Teil" sehr nah mit dem Sparachzentrum und darüber mit dem Zungenkontrolleur verbunden. Bei Abstrakteren Inhalten findet dieser "Kurzschluss" eher nicht statt, es sei denn es geht darum diese Inhalte zu verbalisieren oder zu verschriftlichen. Einen introvertierten theoretischen Physiker habe ich noch nie beim Denken mit der Zunge spielen sehen, einen Sprachwissenschaftler sehr wohl. Warum? Den Physiker interessiert es nicht ob jemand anders es versteht, er will es verstehen. Die Physik ist seine ultimative Sprache und die braucht keine Zunge. Der Sprachwissenschaftler labert einfach gerne und ggf. läuft er so auf Anschlag, dass er sich seine Gedanken "laut Vordenker" muss, damit er sie in seinem Denkapparat auf möglichst vielen Kanälen erfassen kann, um den Scheiß, mit dem er sich beschäftigt, tatsächlich zu glauben. Meiner Erfahrung nach laufen Zungenaustrecker in dieser Situation an ihrem Leistungs- und/oder Konzentrationsmaximum...
  17. Man braucht den Keil, um die Kurbelwelle über die Kupplung zu blockieren. Ohne Keil würde sich sich Kurbelwelle in der Kupplung drehen, wenn man versucht die Mutter anzuziehen. D. h. die generelle Aussage der Keil übertrage keine Kräfte ist falsch, im Betrieb überträgt er keine Kräfte, bei der Montage sehr wohl.
  18. Da ich nichts durch meinen Ausgang zu mir nehme, habe ich wenig Probleme z. B. mit Dixis und ähnlichem.
  19. Natürlich ist die Drehrichtung die selbe... Allerdings wischen die Walzen in der Skizze vorne aufgrund der Drehrichtung von unten nach oben und würden die Wischer im Zweifelsfall anheben. Hinten wischt die Walze aufgrund der Drehrichtung von oben nach unten....
  20. Falsch... Hinten laufen die Bürsten andersherum auf den Wischer auf als vorne. Ich bleibe dabei, diese andere Laufrichtung kann der einzige Grund sein, hinten würden die Fäden sich im Wischer verhaken und entweder die Bürste beschädigen, oder den Wischer abreißen. Zieht man ein Verhüterli drüber, können die Fäden sich nicht verhaken.
  21. Keins, das ich hier thematisieren möchte lieber am Feuer
  22. Keins, das ich hier thematisieren möchte lieber am Feuer
  23. Keins, das ich hier thematisieren möchte lieber am Feuer
  24. Dann wird es mit der Laufrichtung zu tun haben...

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