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freibier

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  1. http://de.lmgtfy.com/?iie=1&q=Ebay+natriumhydroxid
  2. Ich finde es am leichtesten am Beispiel der Sonne zu verstehen: Mittags steht die Sonne überall am höchsten. Stellt man nun am Ort A seine Uhr genau so ein, dass sie zum Zeitpunkt des Sonnenzenits genau 12 Uhr Mittag anzeigt, kann man damit seine Ost-West Position bestimmen: Bewegt man sich auf einem Breitengrad nach Westen, hat die Sonne um 12 Uhr Mittags (gemessen auf den vorher an Ort A synchronisierten Uhr) ihren Zenit noch nicht erreicht, bewegt man sich nach Osten, hat die Sonne den Zenit bereits überschritten. Misst man die Höhe der Sonne im Zenit, kann man über diese Höhe den Breitengrad bestimmen, auf dem man sich befindet. Dazu gibt es Werte, auf welchem Breitengrad die Sonne zu welcher Jahreszeit wie hoch im Zenit steht.
  3. Würde ein Gehäuse mit dieser Platte ein 24h Rennen durchstehen, wäre was damit bewiesen? Erstmal nur, dass die Platte keine neue Schwachstelle aufgemacht hat. Erst wenn die Platte in Situationen ein Reißen verhindert, in denen Gehäuse ohne Platte sicher reißen, ist die Wirksamkeit doch bewiesen. Oder habe ich etwas verpasst und bei den 24h Rennen reißen die Gehäuse reihenweise? Und nun bitte wieder zu wichtigeren Dingen. Muss ich nu irgendeine Olle ruhig stellen?
  4. Können wir bitte beim Thema bleiben?
  5. Gibts schon Bilder? Bei Gefallen vibriere ich gerne so für die Dame, dass sie nicht mehr dafür interessiert, was du dir kaufst...
  6. Wieder was gelernt, danke! Aus dem Bauch heraus hätte ich jetzt gesagt, dass neue Wellen axial wesentlich merh Spiel hätten. Gruß, Ralf
  7. Axial darf die Welle nicht mehr als 0,7 mm Spiel haben?
  8. Ich komm nicht hinterher, wer hat Platte ursprünglich entworfen?
  9. Allet Klar, die Frage nach der Kurbelwelle habe ich übersehen, sorry. Ausgebaut kann man Sie m.M. nach nur auf einem Messblock oder Prismen und Messuhr kontrollieren. Allerdings sieht es so aus, als wäre Alu vom Gehäuse auf der Wange (siehe Motorhuhns Beitrag), demnach müsste die Welle verdreht sein und alles Drehschieber sieht auf dem ersten Blick relativ harmlos aus, kann aber täuschen. Wenn es eine Welle für 300 oder mehr Kracher wäre, würde ich sie messen und richten lassen, ansonsten würde ich Wellenweitwurf mit ihr spielen... Gruß, Ralf
  10. Ich habe 5 oder 6 verdrehte und/oder verbogene Hauptwellen zu Hause rumliegen und kein einziges Gehäuse, das an der Nebenwellenaufnahme gerissen ist, allerdings zwei mit gerissenem Kurbelwellenlagersitz in der großen Hälfte. Alles aus Motoren mit jeweils deutlich über 30 Ps, teilweise deutlich über 40. Was lässt daraus ableiten? Nichts. Mindestens ein Kurbelwellenlagersitzriss kam von einem unfachmännischen Lagerausbau. 2 Hauptwellen hatten vor dem Einbau keinen Schlag, wurden ins Lager eingezogen, beim Ausbau von außen aus dem Lager getrieben...: Krumm gehauen. Lange Rede, kurzer Sinn: Meiner Meinung nach kommen die allermeisten "Leistungsschäden" daher, dass irgendwer zu blöd ist Bauteile richtig zu montieren oder demontieren. Zuzugeben, dass man eine Welle krummgehauen hat, lässt den Internetrollerfahrerpimmel halt einfach nicht so stark anwachsen, wie zu sagen, dass die Monsterleistung der Welle verdreht habe...
  11. Was hat deine Frage hinsichtlich des zerfickten Drehschiebers mit der ursprünglichen Frage des Themenstellers nach eine Kontrollmöglichkeit, ob eine Kurbelwelle verdreht ist, zu tun? Meiner Meinung nach macht das keinen Sinn in einem Thema zu Äpfeln eine Frage nach Birnen zu stellen, nur weil beide vom Baum fallen. Nicht einfach weil ich (mal wieder) dagegen bin, sondern weil es das Suchen und (Wieder)Finden im Forum unnötig erschwert... Gruß, Ralf
  12. freibier antwortete auf PK-HD's Thema in Blabla
    Ich kenne die Dinger nur doppelwandig, d.h. der Gasflaschenkörper stellt nur das äußere Gehäuse dar und kommt nicht mit dem Feuer in Berührung. Der eigentliche Feuerraum besteht aus einem L-förmigen Rohr, dessen kurzer Schenkel waagerecht liegt und mit einem waagerechten Rost halbiert ist. Auf dem Rost liegt das Holz, die Asche fällt durch das Rost und Luft zieht von unten nach. Das ganze umhüllt man mit der ehemaligen Gasflasche, sodass der lange Schenkel oben austritt, der Hohlraum wird mit isolierendem feuerfeste Material gefüllt.
  13. freibier antwortete auf PK-HD's Thema in Blabla
    Moin, warum soll sich die Gasflasche verziehen? Der Hohlraum zwischen Gasflasche und Feuerrohr wird doch isoliert. Willst du die drei Beine nicht noch waagerecht miteinander verbinden, sodass sie sich nicht spreizen können und das Teil umkippt? Gruß, Ralf
  14. Idiot bleibt Idiot, hier und in jedem anderen Topik, in dem er klugscheißt...
  15. Pro Henne... Soweit ich weiß darf das Federvieh - wenn überhaupt - nur nachts zum Schutz eingesperrt werden. Edith: hier gibt es Betriebe, die fahren ihr Viehzeugs (meistens um 300 Hennen und ein Hahn) mit Hängern auf Acker Land, das eigentlich gerade aufgrund der Frucht Folge brach liegt. Der Anhänger ist so gestaltet, dass er als Stall dient und die Geier wann sie wollen rein und raus können. Der Acker ist dann entsprechend der Vogelzahl temporär abgesperrt und mit einem Netz überspannt. Ist der Acker in dem abgesteckten Bereich durch, wird der Hänger umgesetzt...
  16. Mindestens 4 qm uneingeschränkter Auslauf tagsüber auf einer Fläche, die nicht anders genutzt wird.
  17. Die 10 großen Kracher sind steuerfrei, nur den Gewinn, den du damit erwirtschaftest musst du versteuern.
  18. Achso. Ok, kapiert! Danke!
  19. Nein, ernsthaft, klär mich auf. Was haben Unternehmer/Arbeitnehmer in der Lottogewinn Steuer Nummer zu tun? Ich will dir gar nicht ans Bein pissen. Magst ein Küsschen haben?
  20. Jetzt bin ich verwirrt
  21. Schon klar, ich schrieb ja auch, dass ich nciht verstehe, warum man keine Steuern zahlen sollte. Ich habe die letzten Beiträge so verstanden, dass es darum ging Steuerschlupflöcher zu finden. Die Unternehmer/Mitarbeiter Nummer verstehe ich in dem Zusammenhang nicht.
  22. Ok, Alternativ versaufe ich einen Kracher. Aber dann zahle ich ja auch Steuern? Ich verstehe grad nicht, warum man keine Steuern auf einen Gewinn bezahlen sollte, den man mit Kohle erwirtschaftet, die man in den Arsch geblasen bekommt. Ich meine, dass ist keine Kohle, für die irgendwer mal gearbeitet hat. Darum sollte m.M.n. eigentlich der Lottogewinn als solches versteuert sein, das wäre nach meinem Rechts- und Sozialempfinden gerechter, als z.B. Erbschaftssteuer.
  23. Hätte ich 10 richtig große Kracher, würde ich mir noch mal ein paar dazu Pumpen und ein paar Buden in München, Berlin usw kaufen und (später) natürlich fleißig Steuern zahlen. Warum auch nicht?
  24. Die Nummer hier im Topik ist doch ganz einfach: nomen est omen.

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